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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
200
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am 3. Februar 2005
Wie man manche Rezensionen unter anderen, die einem wirklich bedeutsam sind, nur verfasst, um positive Stimmen zu sammeln (!), so wurde auch dieses Buch hauptsächlich verfasst, um dem Auge zu gefallen. Stephen Hawkings Buch ist ein populärwissenschaftliches Physikbuch: es verwendet keine Formeln, nur Bilder und Worte. Trotzdem gelingt es dem Autor, auch dem unbedarftesten Leser einen großen Teil der modernsten Gedanken Einsteins, Gödels, Wittens und vieler weiterer großer Denker der Physik zu vermitteln.
Mit Hilfe herrlicher vieler bunter schöner Bilder und vieler Beispiele und Erklärungen führt Hawking den im Lehnstuhl gemütlich ausruhenden Leser durch die Welt der Quantenmechanik, der Pfadintegrale Feynmans, durch die Welt der kleinsten Teilchen bis zu den Strings und Branen, aber auch bis zu den gekrümmtesten Regionen der Raumzeit, den schwarzen Löchern.
Er beginnt, ohne Vorkenntnisse vorauszusetzen, und kommt doch so weit, wie ein Physikstudent erst nach einigen Semestern.
Natürlich erlangt man nur ein bildhaftes Verständnis der Theorien, aber man beginnt doch, recht gut einige Zusammenhänge zu erahnen.
Ich habe dieses Buch vor meinem Physikstudium geschenkt bekommen, wusste wirklich noch nichts über Quarks und schwarze Löcher - und habe mit Hilfe dieses Buches doch einen großen Einblick erhalten, der mir viel Spaß gemacht, aber auch geholfen hat, Zeitungsartikel, Fernsehserien (und in meinem Fall: auch mein Studium) besser und schneller zu verstehen.
Sehr liebenswert in den schönen Bildern, angenehm zu lesen, und dabei höchst spannend und modern: absolut empfehlenswert.
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am 10. September 2016
Bin noch dabei, es zu lesen. Sehr große Konzentration ist angesagt. Ein Buch, das ich mehr durcharbeite, als durchlese. Manche Sätze muss ich zweimal lesen und es sickern lassen ;-) Manche Wörter muss ich nachschlagen. Dennoch: Es ist so geschrieben, dass man auch als "Normalo" sich etwas vorstellen kann. Und ich, ich weiß mal wieder, dass ich gar nichts weiß.
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am 17. September 2000
Dieses Buch ist eines der viel zu seltenen Werke, in denen es dem Autor gelingt, komplexe Wissenschaft gut verständlich darzustellen. Auch wenn (nach Schwanitz) die Physik nicht zur sog. Bildung gehört: Jeder gebildete Mensch sollte Stephen Hawking gelesen haben. Er verkündet kein Dogma, sondern zeigt, wie unsicher (und gleichzeitig faszinierend) unser Weltbild ist und wie es sich im Lauf der Jahrtausende immer wieder verändert hat. Man lernt bei der Lektüre eine gewisse Bescheidenheit gegenüber den Wundern des Universums und sieht hernach die Welt mit anderen Augen. Das in der Schule todlangweilige Thema Physik ist durch dieses Buch für mich äusserst interessant geworden.
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am 14. Oktober 2016
Absolut empfehlenswert!
Obwohl die erste Auflage dieses Buches schon 1988 erschien und von einem Thema handelt, zu dem fast jedes Monat neue Erkenntnisse gemacht werden, schafft es Stephen Hawking noch immer den Leser zu fesseln.
Zu Beginn des Buches werden einige der Problematiken der Relativitätstheroie und ihrer Widersprüche zur Quantenphysik erläutert.
Mit jeder Seite die man liest wird man mehr und mehr in die Gedankenwelt des Genies hineingezogen, bis am Ende des Buches über schwarze Löcher und den Beginn des Universums geschrieben wird und man trotzdem auch als absolut uninformierter Leser (so wie ich) noch leicht den Überlegungen folgen kann.
Falls man jedoch schon eingehend mit Themen wie der Stringtheorie vertraut ist, brauch man sich aber natürlich keine großartigen Erkenntnisse erhoffen.
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am 25. Januar 2017
...naja, das vielleicht nicht. Aber der Klassiker von Stephen Hawking ist auch für absolute Laien verständlich und vermittelt einem einen wirklich großartigen Überblick über das Große Ganze, von dem man glaubt, keine Ahnung zu haben. Nach der Lektüre fühlt man sich zwar immer noch irgendwie doof, aber zumindest weiß man, wie die Welt und das Universum in ihren Grundzügen funktionieren.
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am 4. September 1999
Stephen Hawking möchte mit seinem Buch eine allgemeinverständliche Einführung zur Physik von Raum und Zeit geben. Ihm gelingt dies auch in hervorragender Art und Weise, was darauf zurückzuführen ist, daß im ganzen Buch praktisch keine Formeln verwendet werden und es Hawking versteht, die wesentlichen Ideen von komplizierten Themen mit einfachen Worten und Bildern zu erklären. Das Buch liest sich dadurch wie ein spannender Roman. Hawking macht den Leser mit den wichtigsten Ideen der modernen Physik vertraut, etwa der Quantenphysik oder der Relativitätstheorie. Einen besonderen Schwerpunkt legt er auf die Betrachtung des Universums, er stellt Theorien über dessen Entstehung vor und widmet sich ausführlich seinem Spezialgebiet, den schwarzen Löchern. Hier beschreibt er u.a. seine eigenen Forschungen in diesem Bereich. Um die noch offenen Fragen in der Physik klären zu können, hält er eine neue physikalische Theorie für notwendig, welche Quantentheorie und Relativitätstheorie unter einem Dach vereinigen sollte. Mögliche Ansätze, die zu einer solchen umfassenden Theorie führen könnten, werden vorgestellt. Am Schluß des Buches schreibt Hawking noch kurze Steckbriefe zu den Naturforschern Albert Einstein, Galileo Galilei und Isaac Newton. Das Buch liefert insgesamt einen unterhaltsamen Ausflug in die moderne Physik des Universums. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 18. November 2005
Diese Buch fiel mir vor etwa 7 Jahren zufällig in die Hände. Als damals schon interessierter Mensch für die Astrophysik und Physik im allgemeinen habe ich es natürlich verschlungen.Auch wenn ich es 3 mal lesen musste, bevor ich alle Erklärungen vestanden hatte, brachte es mich doch einen gewaltigen Schritt tiefer in die Materie. Natürlich wurde das Buch durch seinen Nachfolger, der illustrierten kurzen Geschichte der Zeit, deutlich verbessert, da die oft komplexen Zusammenhänge noch durch anschauliche Bilder begreifbarer wurden. Trotzdem war dieses Buch in der damaligen Zeit ein Klassiker und erhält für seine geleistete Pionierarbeit, die Astrophysik einer breiten Messe zugänglich zu machen, 5 Punkte.
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am 11. November 2000
Eine kurze Geschichte der Zeit ist ein Buch, dass für den Laien geeignet ist, denn wenn man weiß was ein Atom ist reicht es eigentlich schon aus um dieses Buch zu lesen. Es ist deshalb interessant, weil es einen Überblick über die einzelnen Geheimnisse des Universums gibt. Es ist deshalb vorteilhaft, weil man nachdem man dieses Buch gelesen aht weiß worauf man sich konzentrieren muss, wen man sich weiterhin mit der Physik befassen will. Ich z. B. habe mich bisher mit der Kernphysik befasst und habe nun einen Einstieg in den Quantenphysik gesucht und für ist es insofern wichtig sich damit zu befassen, dass ich mal später Physiker werden möchte. Es ist also auch für Schüler und Schülerinnen verständlich geschrieben, so dass es nicht nur für erwachsene Leute zu empfehlen wäre. Das Buch erklärt alles von uns bekannten kleinsten (z. B. Quarks) bis zu den größten Objekten (Galaxien) die es im Universum gibt. Da es Leute früher zwar mehr, aber heute auch noch viele Menschen gibt, die an Gott glauben wird in diesem Buch der Frage nachgegegangen, ob Gott, das Universum vielleicht erschaffen, aber was das wichtige dabei ist, ist dass dem Leser keine Weltansicht aufgezwungen wird. Wer also an Gott glaubt wird nachdem er das Buch gelesen hat nicht an der Existenz Gottes zweifeln, wer aber nicht an Gott glaubt, wird auch nicht von der Existenz Gottes oder eines anderen Schöffers überzeugt sein. Es zeigt nur die thelogische Weltansicht im Vergleich zur wissenschaftlichen Weltansicht. Die einzige mathematische Formel, die man in diesem Buch findet ist E = mc^2, also brauchen auch die Nichtmathemtiker falls sie dieses Buch gerne lesen würden Angst zu haben. Es wird der Lebenszyklus von Sternen erklärt und die möglichen Überreste wie z. B. ein Neutronenstern der ein schwarzes Loch. Vor allem mit dem zuletzt genannten befasst sich das Buch sehr gründlich. Es ist eins der Hauptthemen, dieses Buches, denn man vermutet, dass man wenn man die Gesetze der Singularität schwarzer Löcher kennen würde man auch mehr über den Urknall wüsste, da die Bedingungen in beiden Fällen ähnlcih zu sein scheinen. Das nur mal so als Ansporn zum lesen, aber mehr möchte ich nicht verraten. Natürlich spielt auch die Zeit in diesem Buch eine sehr wichtige Rolle. Es ist auf jeden Fall ein hervoragendes Buch.
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am 13. Juli 2013
Also, das Buch ist DER Klassiker im Bereich relativistischer Physik / Kosmologie und wahrscheinlich das meistgelesene populärwissenschaftliche Buch der Welt.
Ein sehr leichter Einstieg in die Materie und gut verständlich geschrieben. Es war damals mein erstes Buch zum Thema.

Allerdings ist es recht veraltet (1988).
Außerdem ist der sehr wichtige Bereich Quantenmechanik und String-Theorie schon damals vom Autor sträflich vernachlässigt worden, da es sich nicht um sein Fachgebiet handelt.

Ich würde das Buch noch heute als Einstiegsliteratur empfehlen, da die meisten anderen Bücher von Hawking quasi erweiterte Aufgüsse von diesem sind.
Und in keinem anderen Buch wurden relativistische Effekte anschaulicher dargestellt.

Danach würde ich jedoch dem interessierten Leser empfehlen direkt zu Brian Green überzugehen.
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am 1. Juli 2005
Ich habe mir dieses Buch gekauft, als ich gemerkt habe, dass mich das Thema Astrophysik stark interessiert. (Habe mir relativ häufig die Nacht um die Ohren geschlagen um Alpha Centaurie während der Space Night zu sehen).
Bin also mit reinem privaten Interesse und relativ gutem Schulwissen Physik an die Sache gegangen.
Das ganze hat hauptsächlich eines bei mir bewirkt:
Lust auf mehr!
Ich muss tasächlich zugeben, dass ich durch dieses Buch etwas gelernt habe. Allerdings will mir manches nicht in den Kopf, z.B. Ist es schwer sich vorzustellen, dass es über zwanzig weitere Dimensionen zusätzlich zu den bekannten 4 (3x Raum + Zeit) gibt.
Aber wer damit leben kann nicht immer alles hundertprozentig beim ersten Anlauf verstehen zu müssen, der sollte sehr großes Gefallen an diesem Buch finden.
Als Zugabe empfehle ich übrigens "Das Universum in der Nussschale" von Hawking!
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