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am 28. Mai 2014
Das Buch hab ich mir gekauft, weil ich Jürgen Feders Fernsehauftritte Klasse fand. Da ich mich selbst ein bisschen mit Pflanzen auskenne, kann ich seine Begeisterung nachvollziehen. Wie auf jeder Exkursion bekommt man Dinge gezeigt, die man noch nicht kannte und auf die man in Zukunft achten will. Leider sind für Leute, die die Pflanzen von denen er schreibt nicht kennen, die Bilder doch recht klein - draußen wiedererkennen ist schwierig. Die Einteilung des Buches ist gut gemacht - nur den Mainzer Sand in das Kapitel Pfalz zu stellen - schwerer Fehler........
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am 18. Oktober 2015
Sehr interessant und vielfältig, ins Detail gehend, entspricht dem Stil von Herrn Feder. Ausgesprochen humorvoll und witzig geschrieben, da kommt keine "lange Weile" auf beim Lesen.
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am 10. November 2015
Allerdings liest man wenig Neues, wenn man sich mit dem Thema schon etwas länger befasst. Manches ist des Berichtens kaum wert...
Es wäre ein netter Hinweis, dass nicht alle Biotop-Kartierer gerne im Bushaltestellen, Friedhofskapellen oder PKW's während der Geländearbeit übernachten und sich daher auch über eine Bezahlung freuen, die der Arbeit angemessen ist und ein Übernachtung in einer günstigen Pension ermöglicht. Wir sind nicht alle Freaks!
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Trotz des vielversprechenden Titels hatte ich vor der Lektüre doch ein wenig befürchtet, es mit einem etwas weltfremden Botaniker zu tun zu haben, der zwar viel nützliches über Pflanzen weiß, aber andere Menschen nicht recht dafür begeistern kann. Weit gefehlt! Feder steht voll im Leben, hat Witz und Humor, so dass das Buch nicht wie ein Fachbuch wirkt, sondern wie eine Abenteuerlektüre.

Er sucht nämlich interessante Pflanzen dort, wo sie keiner erwartet. Und so erforscht er nicht in erster Linie geschützte Naturreservoire, sondern bewegt sich lieber dort, wo es spannender ist, weil es mehr zu entdecken gibt: Industriebrachen, verlassene Bahnhöfe oder Truppenübungsplätze. Und immer versteht er es, diese Pflanzeneroberungen mit einer interessanten Geschichte, einer unterhaltsamen Begebenheit zu verbinden.

Hier mal ein Beispiel dazu: an einer roten Ampel auf einer Landstraße musste er mit seinem Rad anhalten, und nutzt die Zeit natürlich gleich dazu, mit seinem "Botanikerblick" nach interessanten Pflanzen Ausschau zu halten. Und dabei macht er einen botanischen Sensationsfund! Er entdeckt nämlich das "Deutsche Filzkraut", was eigentlich schon seit 1937 als ausgestorben galt. Und so wird eine Farradtour zur Schatzsuche!

Feder möchte den Menschen die Augen öffnen für die kleinen und großen Wunder der Natur, sie sensibilisieren, diese Natur zu schützen, für sie einzutreten. Oftmals misst er den Pflanzen gar menschliche Eigenschaften bei. Zum "Orientalischen Zackenschötchen" schreibt er z.B.: "Ganz schön extrovertiert ist dieses Zackenschötchen, ein goldgelber Drängler, ein Wüstling!"

Man merkt eben, dass er die Pflanzen liebt, und das kann er auch dem Leser vermitteln. Man bekommt ein Bewusstsein dafür, dass unsere Flora erhalten werden muss. Und manch Leser wird nach der Lektüre vielleicht davon abgehalten, zukünftig genervt und unwissend mit Messer oder Kratzer auf Knien über Gartenplatten oder Garageneinfahrten zu rutschen, um alles, was grün ist, den Garaus zu machen - und sich stattdessen das Pflänzchen erst mal anschauen!
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am 4. August 2017
Das Buch ist toll und daran ändern auch die schlechten Bewertungen nichts!!!
Sollte so mancher lesen!
Viele sonnige Grüße!
Adellina
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am 3. Juni 2014
Natürlich muss man Herrn Feder einmal in seiner unglaublichen Ausstrahlungskraft - mindestens bei Stefan Raab - in persona gesehen haben, um das ganze Ausmaß seiner Faszination für Pflanzen verstehen zu können. Aber dann kann man sich beim Lesen der Zeilen in diesem Buch ganz hervorragend den aufgeregt gestikulierenden und grinsenden Herrn Feder vorstellen und muss einfach mitgerissen werden von dieser Begeisterung - von diesem unbändigen Drang.

Mit seinen Auftritten in der Öffentlichkeit (und mit diesem Buch), verfolgt Herr Feder nicht wirklich in erster Linie die direkte Vermittlung von Wissen. Es scheint mir viel mehr um die Begeisterung für seine Sache zu gehen. Deswegen ist dieses Buch auch nicht als Nachschlagewerk oder gar als Bestimmungsbuch zu lesen. Die Bilder sind klein und nur gerade so viele wie nötig. Sie reichen gerade zum Einstimmen. Die Beschreibungen der Pflanzen sind sehr metaphorisch, nur selten wissenschaftlich brauchbar.

Aber die große Stärke des Buches liegt in seinem Unterhaltungswert und in seiner assoziativen Kraft. Es versucht nicht "ein Bestimmungsbuch und noch ein bisschen mehr" zu sein, sondern eben nur "ein bisschen mehr". Man kennt nach der Lektüre zwar nicht wirklich die Pflanzen, die in dem Buch vorgestellt werden (viel zu viele auf viel zu kleinem Raum), aber man kennt die unzähligen fabelhaften Anekdoten, mit denen Herr Feder aufwarten kann. Und die machen Lust, sich selbst mit einem Bestimmungsbuch raus auf die Felder, Wiesen, Wälder, Moore usw. zu begeben. Und dort wird man sich sicher an die Anekdoten und Metaphern erinnern und so wieder zurück zu den eigentlichen Namen und Beschreibungen der Pflanzen finden.

Natürlich ist Herr Feder kein Literat - das Buch wird keinen literarischen und kaum irgendwelchen wissenschaftlichen Kriterien gerecht. Es liest sich wie ein beiläufig improvisierter Vortrag, eine ungezwungene Erzählung und man muss Herrn Feder in persona gesehen haben, um alle Redewendungen und Flachsigkeiten sofort verstehen zu können. Aber dann macht das Buch wirklich Spaß. Und für eine gute Sache ist es ja auch: für unsere völlig vernachlässigte einheimische Natur.
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am 30. Juni 2015
Pflanzenfreunde brauchen 2 Dinge: 1. Feders fabelhafte Pflanzenwelt in Buchform & 2 .`mal an einer Botanik Safari mit Jürgen Feder teilnehmen. Seitdem ich das Buch in Händen halte, gucke ich auf Hauswände, beäuge Kantsteine und schaue nach Gehwegplatten Ecken. 'Entdecke immer Pflanzenwachstum und prüfe, ob "sie" zur fabelhaften Pflanzenwelt gehören können. Der Dichter Ringelnatz sagte mal: 'Überall ist Leben, überall ist Wunderland'' Passt auch. Gestern im Botanischen Garten ' am Fahrradständer ' ich bücke mich, sehe eine kleine Storchschnabel Pflanze und sage: Eine Verbeugung ! So macht`s auch Jürgen Feder.
Beim Rupfen und Zupfen bin ich zaghafter. Kenne dann doch zu wenig Gewächse, ob man es darf und sollte ?!
Das Buch und in Kombi die Botanik Ausflugssafari sind eine Schule des Sehens, des Wahrnehmens !
Die norddeutsche Begeisterung muss verstanden werden. Als ich von den Orchideen in Hamburg erzählte, immerhin für mich eine kleine Sensation, sagte man mir: "Ach was" ! Das ist mehr als ich erwarten kann. Die Botanik ist voller Überraschungen ! Und Dank des fröhlichen, zügigen Laufschritts bei der Jürgen-Feder-Safari kommen wirklich viele Pflanzen zur Geltung. Die Nachbereitung gibt`s im Buch.
Übrigens meine einzige Sauerampfersuppe habe ich in Litauen gegessen; und meine Großmutter hat im letzten Jahrtausend immer vom Johanniskraut erzählt. Nun kenne ich sogar die Pflanzen dazu ! Eben eine besondere Pflanzenwelt. Sie sehen, sogar Familiengeschichten rutschen in die Botanik ab. Ein Schnellkurs in Botanik sollte das Buch nicht sein, denke eher ein schöner, entspannter Begleiter für die Natur.
Lesenswert, unterhaltsam, fundiert. Beim nächsten Spaziergang, bei der nächsten Wanderung ein nützlicher Wegbegleiter.
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am 3. März 2015
Dieses Buch habe ich verschlungen. Die Geschichten rund um die einzelnen Pflanzenarten sind spannend und verständlich geschrieben.
Wer Jürgen Feder einmal im TV oder live erlebt hat, kann beim Lesen seine Begeisterung spüren.
Leider sind nicht alle Bilder so schön, wie ich erhofft hatte, aber es ist teilweise erklärt, wie schwierig es war, ein gutes Foto zu machen.
Für Nichtbotaniker ist dieses Buch auch sehr zu empfehlen. Ich finde es schärft den Blick für die Pflanzen im eigenen Umfeld.
Ich freue mich schon auf das nächste Buch.
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am 13. August 2014
War sehr gespannt, was der durch TV bekannte "Extrembotaniker", zu sagen hatte. Ich liebe die Natur und habe durch sein Buch einen anderen Blickwinkel auf heimische Pflanzen in meiner Heimat bekommen.
Leider fand ich die Aufmachung, vor allem die für meinen Geschmack viel zu kleinen Bilder der Pflanzen, zu wenig aussagekräftig. Als Nichtbotanikerin hatte ich nicht den Lesegenuss, den ich mir erhofft hatte.
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am 30. August 2014
Habe Herr Feder im MDR gesehen ,wo über das Buch gesprochen wurde.Es hat mich interessiert und deshalb habe ich das Buch bestellt.Das Buch traf aber nicht meine Erwartungen.
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