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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
22
4,3 von 5 Sternen
Das neue Handbuch des Journalismus
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:14,99 €+ 3,00 € Versandkosten


am 22. März 2017
Das Buch kann ich nur empfehlen, wenn man etwas über gutes Schreiben erfahren möchte. Jede Menge einleuchtende Tipps, die sich gut umsetzen lassen!
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am 10. September 1999
Wer will eigentlich nicht Journalist werden? Einerseits ist dieser Beruf einer der meistgenannten Wünsche von Studierender der Geistes- und Sozialwissenschaften. Andererseits wer weiß schon so genau Bescheid über dieses „irgendwas mit Medien", das die eigenen berufliche Zukunft ausmachen soll. Wolf Schneider und Paul-Josef Raue wollen diese Lücke nun stopfen. Beide sind alte Haudegen des Betriebs in all seinen Spielarten: Sie waren Redakteure bei allerlei Medien und haben an Journalistenschulen ebenso gelehrt wie an Universitäten. Zunächst erklären die beiden die Grundlagen des journalistischen Marktes und was für Arten des journalistischen Arbeitens es eigentlich gibt: Von der Agentur bis zur Firmenzeitschrift und PR. Dann werden die Grundlagen journalistischen Schreibens - denn die Presse ist der Mittelpunkt der Betrachtungen - vorgestellt, was sowohl Stilübungen wie auch eine Darstellung der einzelnen Genre von Kurzmeldung bis Reportage umfaßt. eingestreut finden sich immer wieder Überlegungen zur Rolle der Medien und zur Ethik der Meinungsmacher. Schließlich folgen noch praktische Handreichungen zu Ausbildungsmöglichkeiten und Wegen in den Beruf. Als Einstieg ist dieses Buch sehr zu empfehlen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 14. Januar 2002
Ein sehr gutes Buch von 2 echten Profis. Unterhaltsam und lehrreich kommt es auch ohne Fachbegriffe und schwierige Sätze aus - genau dies wird den (angehenden) Journalisten auch empfohlen.
Sehr gut weil:
- Gesamtüberblick über die Themen des Jounalismus OHNE oberflächlich zu werden
- Gegenüberstellung von Praxis und Idealfällen
- viele plastische Beispiele
- kurze Zusammenfassung am Ende eines jeden Kapitels
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am 1. März 2008
Ich habe das Buch nur quergelesen und mich auf einige Kapitel konzentriert, die mich besonders interssierten. Insgesamt, denke ich, ist das Buch ok, um sich einen ersten Überblick über die verschiedenen Arbeitsbereiche des Journalismus und konkrete Techniken zu verschaffen. Das Buch bliebt dabei zwar ziemlich oberflächlich, aber für weitergehende Lektüre sind im Anhang reichlich Empfehlungen verzeichnet. Für mich wichtig: Das Buch ist gut zu lesen, man langweilt sich nicht, und statt immer nur abstrakt zu bleiben werden bestimmte Aspekte an Beispielen erläutert. Das ist gut.

Größter Mangel: Das Buch ist nicht auf dem neuesten Stand. Man weiß, es stimmt etwas nicht, wenn man in der 3. Auflage - erschienen immerhin 2007(!) - Sätze liest, wie: "Schauen wir uns eine Recherche an, die den Computer nutzt, der oft als nützliches Hilfsmittel unterschätzt wird." Oder wenn ein Recherchetipp zum Internet aus einem Buch von 1997 herangezogen wird, der davon spricht, dass eine Internet-Recherche "sich sehen lassen" könne; wenn immer noch erklärt wird, dass ein Link eine "Verbindung" ist und das Wort "Google" kein einziges Mal fällt. Abgesehen davon, dass es heutzutage kaum junge Journalistenanwärter geben dürfte, die so etwas nicht wissen - wer es tatsächlich nicht wissen sollte, wird es als Journalist schwer haben. Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, wenn die Verfasser im folgenden Absatz schreiben, das Internet sei gefährlich, weil "das meiste [der dort erhältlichen Informationen] ungeordnet und veraltet ist".

Auch die Aussage, dass "fast ausschließlich" ein Volontariatsplatz bekommen, wer langjähriger, freier Mitarbeiter derselben Zeitung sei, kann ich - zumindest für mich persönlich - so nicht bestätigen. Aber das sind eben Feinheiten, die eher unter die Rubrik "Erbsenzählerei" fallen.

Insgesamt ist das Buch für Einsteiger durchaus zu empfehlen, um sich einen ersten Überblick zu verschaffen. Weiterführende Bücher sollten natürlich in jedem Fall zu Rate gezogen werden.
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am 23. Februar 2007
Sätze entschlacken, die Kraft der kurzen Wörter, die richtige Einordnung von Nachricht, Bericht und Reportage, alles greifbar gemacht mittels praktischer Beispiele - das neue Handbuch des Journalismus nimmt einen mit auf einen Streifzug durch die Welt der Redaktionen.

Auch wenn der Schreibstil von Wolf Scheider oftmal ein wenig belehrend wirken mag, eines ist er immer: Informativ und unterhaltsam und somit die beste Werbung für "Schreiben ala Schneider".

Mir hat das Buch sehr gut gefallen, ich habe es an 2 Tagen durchgelesen und schaue auch heute noch öfter mal hinein. Wer mit dem Gedanken spielt, Journalist zu werden oder wer seine eigene Schreibweise mal wieder kritisch überprüfen möchte, dem sei "Das neue Handbuch des Journalismus" ans Herz gelegt.
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am 17. Oktober 1999
Wolf Schneider und Paul-Josef Raue haben mit ihrem "Handbuch des Journalismus" einen prägnanten, informativen und praxisnahen Leitfaden für die Arbeit als Journalist geschaffen. Egal ob als reiner "Schreiber", Fotograf, Rundfunkjournalist, altgedienter Redakteur oder freier Mitarbeiter. Das Buch gibt praktische Tipps aus der Praxis zweier Haudegen des Journalismus und gibt eine informative Anleitung zum modernen Redaktions-Alltag. Mit zahlreichen positiven wie negativen Beispielen zeigen die Autoren in plakativer und unterhaltsamer Weise die verschiedenen Arbeitsweisen und Wirkungen der deutschen Meinungsmacher auf.
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am 23. Juni 2003
"Handbuch des Journalismus" von Wolf Schneider und Paul-Josef Raue
Sind Sie Journalist oder auf dem Weg, einer zu werden? Lesen Sie, was Wolf Schneider Ihnen zu sagen hat, denn der weiß, wovon er spricht: Er war Leiter der Hamburger Henri-Nannen-Schule, Korrespondent der Associated Press, und Nachrichtenchef der Süddeutschen Zeitung. Ehemals Chef vom Dienst beim Stern, Chefredakteur der Welt, Moderator der NDR-Talkshow und nun Sprachkolumnist der Neuen Züricher Zeitung, Geo-Autor und Träger des Medienpreises für Sprachkultur der Gesellschaft für deutsche Sprache, hat Schneider eine Vielzahl an Fach- und Sachbüchern verfasst. Als journalistische Standartwerke gelten seine Titel "Deutsch für Profis", "Deutsch fürs Leben", "Die Überschrift" und "Unsere tägliche Desinformation".
Sein Partner Paul-Josef Raue lehrt in der journalistischen Aus- und Weiterbildung, arbeitet für das Wirtschaftsmagazin Econy, war Chefredakteur bei der Frankfurter Neuen Presse und der Oberhessischen Presse.
Wer jetzt noch nicht überzeugt ist, sollte wenigstens die ersten Seiten lesen. Es sollte nicht verwundern, falls der Leser dann gefesselt bis zur letzten der 340 Seite im Bann der Autoren bleibt. Unglaublich witzig, frech und teilweise überheblich wird hier auf den Journalismus vorbereitet, gemahnt und ermutigt, verrissen und erläutert. Was ist schlechter Journalismus? Was ist kein Journalismus? Wie arbeiten Journalisten alltäglich? Was sind die Gefahren und Chancen im Berufsgeschehen? Welche Wörter und Redewendungen sind "aufgebläht, abgenutzt und nutzlos" Wie kommt man zu einem gelungenen Ende?
Kritiker regen sich, teilweise zu recht über die Arroganz der Autoren auf, aber das muss der geschulte Leser verkraften können, als ein weiterer Kritikpunkt ist manchmal zu hören, die Autoren priesen den Boulevard-Journalismus an, was aber aus einer Verwechslung resultiert: Die Autoren mahnen einfachen und verständlichen Schreibstil an, nicht einfache und poulistische Denkstrukturen.
Das Buch "Handbuch des Journalismus" von Wolf Schneider und Paul-Josef Raue erschien in einer aktualisierten Version 1998 im rororo Rowohlt Taschenbuch Verlag GmbH.
ISBN 3-499-60434-5
11 Kommentar| 29 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. Oktober 2002
Dieses Buch ist eine Offenbarung. Es beantwortet nicht nur alle Fragen, die man zum Thema Journalismus stellen kann, sondern bietet auch konkrete Hilfestellung im Umgang mit der deutschen Sprache. Selbst wenn man am Ende des Buches zum dem Schluss kommt, dass es fast unmöglich ist, Journalist zu werden, bleibt es dennoch ein interessantes Buch, nicht nur für angehende Journalisten, sondern auch für Zeitungsleser, die sich kritischer mit den Nachrichtenmedien auseinandersetzen wollen. Nach diesem Buch wird Zeitunglesen nie mehr das sein, was es vorher war.
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am 3. Februar 2014
Sollte man gelesen haben, wenn man erwägt, Journalist/ -in zu werden. Die Informationen sind umfassend, gleichzeitig liest sich das Buch sich recht kurzweilig.

Dass hinsichtlich der Sprachgestaltung Verständlichkeit gefordert wird, wie der eine oder andere Vorredner bemängelt hat, heißt nicht, dass dem Boulevard oder dem Qualitätsverfall das Wort geredet wird. Es tritt lediglich der Neigung mancher Journalisten entgegen, in ihren Artikeln vorrangig die eigene Intellektualität zu beweihräuchern und deshalb den Ton einer Doktorarbeit anzuschlagen, statt sich um Leserfreundlichkeit zu bemühen. Da Überlegungen zur journalistischen Ethik und zur gesellschaftlichen Verantwortung des Journalisten durchaus eine nicht unwichtige Rolle spielen, darf man wohl davon ausgehen, dass die Botschaft nicht etwa "Hauptsache Auflage!" lautet.
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am 15. Juli 2005
"Das neue Handbuch des Journalismus" ist informativ, umfassend und flott geschrieben, wie man es wohl von einem Mann wie Wolf Schneider auch zu recht erwartet kann - schließlich publiziert der bekannte Journalist auch Ratgeber-Kritiken zur Verwendung der deutschen Sprache in den Medien.

Dennoch kann ich mich beim Lesen des Buches einer gewissen Antipathie nicht erwehren. Zu oft scheint eine gewisse Aroganz des Autors zwischen den Zeilen hervor zu kriechen. Wolf Schneider weiß zweifelsohne vieles besser - aber muss er deswegen gleich besserwisserisch schreiben?

Auch schlampig zusammengestellte Linklisten sind ärgerlich in einem Buch, das zuvor ausgiebigst die gründliche Recherche preist. Ist denn wirklich niemandem aufgefallen, dass ein und derselbe Link nicht gleichzeitig zu zwei völlig verschiedenen Zeitungen führen kann?

Es wäre sicherlich übertrieben und wohl auch nicht gerechtfertigt, von "Das neue Handbuch des Journalismus" gänzlich abzuraten. Ruhigen Gewissens empfehlen möchte ich es aber dennoch nicht, sondern vor dem Kauf ein gründliches einlesen empfehlen. Dann kann man immer noch entscheiden, ob man sich dieses vermeintliche Standardwerk ins Regal stellen möchte.
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