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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
28
4,1 von 5 Sternen
Die Glücksformel oder Wie die guten Gefühle entstehen
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:9,90 €+ 3,00 € Versandkosten


am 11. Oktober 2010
Ein sehr motivierendes Buch mit leicht verständlichem Inhalt. Ein immer aktuelles Thema wir hier bearbeitet: Das Streben nach einen nicht erreichbaren Ziel - dem vollendetem Glück.

Der Autor beschreibt gut strukturiert, wie und wo die guten Gefühle entstehen und wie diese erreichbar sind. Es ist ein Wegweiser mit do's und dont's. Wobei für die dont's Anleitung zum Unglücklichsein ebenso passend sind. Die in Kleins Buch vorgestellten Experimente und Untersuchungen sind gut nachvollziehbar und der Autor bindet diese hervorragend in seine Argumentation ein. Für Leser die generell viel für Ihre Bewegung, soziale Kontakte und eine ausgeglichene Work-Life-Balance tun, ist dieses Buch eine Art Beruhigung alles richtig gemacht zu haben und was man eventuell verbessern kann.

Fazit: Der Autor legt dem Leser dar ein ereignisreiches, bewegtes Leben ohne Stress und mit dem Streben nach hohen Zielen zu haben. Den Meisten ist das klar, doch das Buch motiviert extrem das auch zu tun.
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am 15. Januar 2010
Dieses Buch hat mir super dabei geholfen, Vorgaenge im Gehirn, die das Glueck betreffen, besser zu verstehen und zu konzeptualisieren. Ich bin zwar keine Wissenschaftlerin, aber das Buch macht auf mich einen fundierten Eindruck.

Was man nicht findet, ist eine Schritt-fuer-Schritt-Anleitung zum Gluecklichsein -- der Autor meint, dass das, was einen am Ende gluecklich macht (eine Reise? ein Volleyballspiel? ein Glas Wein?), zu individuell ist, und er beschraenkt sich darauf, die allgemeinen Vorgaenge im Gehirn zu erklaeren. Das finde ich sinnvoll, denn es hilft, die Betrachtungen immer auf einer (zumindest halbwegs?) wissenschaftlichen Grundlage zu halten.

Ich hatte vorher schon Daniel Gilberts "Ins Glück stolpern" gelesen (was uebrigens auch sehr empfehlenswert ist), und dieses Buch ist thematisch sehr aehnlich orientiert.

Fazit: Lesenswert!
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am 5. Dezember 2012
Ein gutes Buch, Inhalt sehr übersichtlich gegliedert, jeder findet darin leicht Informationen zum Thema Glück. Man kann es in einem Zug, aber auch von Zeit zu Zeit immer mal wieder darin lesen - und sich mit dem eigenen Weg zum Glück beschäftigen.
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am 28. August 2009
Um die Negativbewertungen besser verstehen zu können, bedarf es deren Analyse:
Angeblich tauchen in diesem Buch zu viele Binsenweisheiten, zu viele Vergleiche zwischen menschlicher Hirnforschung und Tierversuchen, keine überraschenden Erkenntnisse aus der Forschung und zu viele banale Ratschläge auf...
Die Kritiker vergessen diesbezüglich leider die Kernpunkte einer seriösen Wissenschaft: Als Tierschützer rümpfe ich selber gerne die Nase bezüglich der vielen Forschungsergebnise zu Lasten von Ratten und Schimpansen, doch stichhaltig und wissenschaftlich korrekt sind diese Thesen allemal.
Man könnte es als äußerst interessant betrachten (oder eben als totlangweilig), dass die gemeine Honigbiene über ähnliche Grundmuster eines körpereigenen Belohnungssystem besitzt, wie der Mensch. Die Interessenskala der Informationen muss der Leser nun mal nach eigenem Geschmack bewerten, da kann man pauschal nicht sagen, was als interessant und was als banal betrachtet werden sollte.
Die hilfreichen Tipps für den Alltag sind in diesem Buch durchaus zu finden, von einer Anleitung zum Glücklichsein bleibt diese interessante Lektüre jedoch weit entfernt (deshalb ein Punkt abzug).
Stellt sich auch die Frage, wieso Stefan Klein immer versucht, unterschwellige Politik und Gesellschaftkritik zu betreiben und sich gleichzeitig so kronloyal verhält.
Außerdem wird in diesem Buch nicht auf einen der entscheidensten Glücksfaktoren überhaupt eingegangen: Das Spielen! Sowohl in gesellschaftlicher Runde als Erwachsener, als Kind in der Puppenstube oder als jugendlicher vor dem PC; das Spielen kommt einfach zu kurz. Dieser nachweislich wichtige Faktor für persönliche Zufriedenheit wird über weite Strecken des Buches ausgeklammert, um uns ständig daran zu erinnern, dass das stressige Berufsleben, die Armut und der Beziehungsknatsch arg an unserer Lebensfreude rütteln. (Deshalb der zweite Punkt abzug).
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am 4. Februar 2016
Das Buch ist wie beschrieben, Gebrauch und in einem guten Zustand.
Zum Inhalt kann ich noch nichts sagen, hab's noch nicht gelesen.
Verpackung war gut! Lieferung kam schnell.
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am 27. Oktober 2004
St. Klein geht einen ganz anderen Weg bei der Erklärung des Terminus „Glück": Der Untertitel des Buches „Wie die guten Gefühle entstehen" beschreibt den Inhalt dieses Buches wohl am besten. An Hand von wissenschaftlichen Untersuchungen der renommiertesten Soziologen wie Pawlow, Skinner gekoppelt mit den Ergebnissen aus der rein medizinischen Hirnforschung, zeigt St. Klein was GLÜCK ist. Er untersucht das Geheimnis des Lächelns, belegt die Intuition wissenschaftlich, erklärt warum das Gegenteil von Unglück nicht automatisch Glück bedeutet und, dass das Gehirn noch bis ins hohe Alter form und wandelbar ist. Wer außerdem noch eine medizinische Erklärung für das „Fremdgehen in Beziehungen", Suchtverhalten, und den Beweis klar gezeigt bekommen will, das Solidarität eher glücklich macht als Geld, dem kann ich dieses Buch sehr empfehlen. Sehr interessant und wie schon der Autor verspricht - Ein Buch, das das Leben verändert.
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am 19. November 2014
ich mag solche handgeschriebene Notizen nicht so sehr,
würde besser als sehr gebraucht und verkrizellt angeboten werden,
ein paar Eselohren stören mich weniger
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am 4. Mai 2014
Danke für das spannende Buch, es gibt neue Ideen zum Denken aber auch vorhandene Denkrichtungen werden wider aufgerollt und ergeben wieder Sinn- eine Art Bestätigung. Sehr zu empfehlen für alle Pessimisten. schneller Lieferservice, vielen Dank.
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am 26. Dezember 2012
In seiner aktualisierten und erweiterten Neuausgabe stellt der Autor aus Sicht der Hirnforschung Verhaltensstrategien vor, die dazu geeignet sind, 'Wohlgefühle' zu erzeugen. Es geht also nicht um Glück im Sinne des englischen 'luck', sondern um das Wohlbefinden im Sinne von 'happiness'.

Wichtige Erkenntnisse der Hirnforschung sind teilweise bereits zum Allgemeingut geworden, so z. B. die Plastizität des – auch erwachsenen – Gehirns, weshalb es für das Wohlbefinden Sinn macht, sein Leben möglichst aktiv und selbstständig zu führen, weil dies die Hirntätigkeit anregt und Wohlgefühle erzeugt.

Der Mensch sei im Gegensatz zum Tier seinen Emotionen nicht hilflos ausgeliefert; er könne in betreffenden Situationen unterschiedlich darauf reagieren. Wichtig sei dabei die Erkenntnis, dass Menschen lernen können, Emotionen wie z. B. Traurigkeit, Wut oder Angst zu kontrollieren.

Der Mensch könne nicht nur Einfluss darauf nehmen, welchen Reizen er sich aussetzt, sondern auch, auf welche Weise er sie wahrnimmt. Denn die Wahrnehmung einer Situation hänge von der jeweiligen Perspektive ab, die man einnimmt. Letztlich gehe es darum, positive Emotionen zu kultivieren und negative Gefühle möglichst im Zaum zu halten.

So wichtig und richtig viele Hinweise im Buch sind, so erscheint mir doch eine wesentliche Argumentationsschwäche darin begründet, dass Umwelt und Gehirn als zu stark voneinander getrennte und sich gegenüberstehende Faktoren aufgefasst werden. Fast entsteht beim Lesen der Eindruck, das Gehirn sei gleichsam passiv auf einströmende Umweltreize angewiesen, um dann erst mit seiner Arbeit zu beginnen. Vielleicht hängt dies auch mit den zahlreich angeführten Versuchsanordnungen zusammen, in denen in der Regel bestimmte externe Reize induziert werden, um Veränderungen im Verhalten bzw. in der Hirntätigkeit zu messen. Dieses zeitliche Nacheinander findet aber im wirklichen Leben nicht statt – hier sucht sich der Mensch (bzw. sein Gehirn) bereits jene Reize aus, die zu einem bestimmten Zeitpunkt relevant sind.

Ein weiterer gravierender Schwachpunkt liegt m. E. in der Auffassung, dass Emotionen als solche nicht bewertet werden sollten, weil sich das Gehirn hier nicht täuschen könne. Wenn man die Plastizität des Gehirns in Rechnung stellt, dann ist es durchaus denkbar, dass bestimmte Emotionen erst durch Gewöhnung als positiv (oder negativ) erlebt werden. Erst die Bewertung sogenannter unmittelbarer Emotionen bringt aber die ethische Dimension ins Spiel, auf die der Autor leider mit keinem Wort eingeht. Bei ihm erscheint das Gehirn als geschichtsloser, letztgültiger Maßstab für die Entscheidung über das, was gut und schlecht ist – das Gehirn muss es ja wissen, was ihm gut tut, oder nicht?
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am 13. Dezember 2013
ging echt schnell und kleines geld für gute ware + + + + + + + + + + +
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