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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
72
4,0 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 2. Mai 2017
Arbeiten Sie als Arbeiter oder Angestellter. Dieses Buch ist zu empfehlen. Manchmal versteht man nicht, warum dieser oder jener Kollege befördert wurde. Diese Buch zeigt ausführlich die positiven und vorallem die negativen Gründe für eine Beförderung bzw. das "Weg loben" von Kollegen. Man versteht auch eher die Geschäftshierachien und wie sie sich auswirken.
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am 6. September 2016
Laurence J. Peters Denkweise ist interessant und nachvollziehbar. Denn sie beschreibt tatsächlich ein Modell, das sich in die Arbeitswelt gut übertragen lässt. Alle Philosophien bezüglich dem Verhalten der Menschen untereinander haben einen anderen Namen, seine heißt eben das Peter-Prinzip.
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am 2. September 2016
Das Buch ist eine Aufzählung verschiedener Begebenheiten, die der Autor und sein Co-Autor zusammengetragen haben und Ihre Theorie aufgestellt haben. Aus dieser ist Theorie gründeten sie das Fachgebiet der Hierarchologie.
Der Theorie nach ist es in komplexen Hierarchien eine leidliche und sehr wahrscheinliche Realität, dass Menschen solange befördert werden, bis sie die Ebene Ihrer eigenen Unfähigkeit erreichen. Auf dieser Ebene nutzen Ihnen die bisherigen Erfahrungen und die vorhandenen Kompetenzen nichts und der Mensch ist überfordert, er ist inkompetent in dieser Position.
Ein hierfür angeführtes Beispiel ist ein sehr guter Lehrer und Pädagoge, der zum Direktor befördert wird und aufgrund der eher verwaltungslastigen Rolle überfordert ist.

Jeder sollte dieses Buch mal gelesenen haben, er/sie wird sicher sofort mindestens eine Person aus dem eigenen Umfeld identifizieren, auf die diese Theorie zutrifft. Und manchmal schaut diese Person einen morgens gar im Spiegel an ;-)
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am 2. September 2011
Das Buch wurde mir empfohlen und es hat sich besser angehört, als es zu lesen ist. Viele der Beispiele sind an den Haaren herbeigezogen und es wird auch kein grösserer Zusammenhang der einzelnen Fälle aufgezeigt. Peter oder Hull nehmen gerade das heraus, was den Lesenden glauben machen soll, dass er sich mit dem Peter-Prinzip identifizieren kann.
Dazu schaffen die Autoren auch haufenweise Begriffe mit Peter-Prinzip, Peter-hier und Peter-da, so dass ich ermüdet und genervt das Buch zu Ende gelesen habe, in der Hoffnung, dass doch noch was Interessantes zu finden sei.
Es ist nicht alles schlecht in diesem Buch, zumindest regt es zur Reflektion seiner selbst an. Meine Reflektion hat ergeben, dass ich niemandem dieses Buch als Lektüre empfehlen kann. Es reicht die Widmung im Buch: "Dieses Buch ist all denen gewidmet, die auf ihrer Stufe der Unfähigkeit arbeiten, spielen, lieben, leben und sterben und damit das Forschungsmaterial ...".
Schlimm finde ich die Aussage, dass viele Frauen ihre Stufe der Unfähigkeit bereits als Hausfrau erreichen würden, wo doch allgemein bekannt ist, dass hinter jedem starken Mann eine noch stärkere Frau stehen muss, die ihn unterstützt. Solches Macho-Gehabe braucht es wirklich nicht und muss bestimmt nicht mehrmals im Buch erwähnt werden. Es ist an der Zeit, dass Mann und Frau sich gegenseitig respektieren.
Schade, dass der rororo-Verlag in sein sonst ansehnliches und exzellentes Angebot ein solches Buch eingeschmuggelt hat. Das könnte rufschädigend sein. Für mich war der Ruf von rororo jedenfalls auch Referenz.
Sinnbildlich auch der Satz: "Sie retteten andere, sich selbst konnten sie nicht helfen." Das ist sehr passend für die Autoren, die sich in diesem Buch wirklich selbstherrlich verloren haben und hilflos wurden, also ihre Stufe der Unfähigkeit bereits deutlich überschritten haben.
Ich schlage potentiellen Lesenden vor, dass sie sich selbst retten und dieses Buch nicht lesen. Spart euch Müh und Zeit und bereichert nicht noch solche Autoren.
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am 17. Januar 2003
Ein Klassiker der Managementliteratur - satirisch und doch ernst gemeint.
Das Peter-Prinzip besagt, dass jeder bis zur Stufe seiner Inkompetenz befördert wird. Dort leistet er (oder auch sie) dann inkompetente Arbeit bis zum Rest des Berufslebens. Je kompetenter jemand ist, desto schneller kommt die Beförderung und damit das Erreichen der Unfähigkeit. Nur Superkompetente (wie auch Megainkompetente) werden gefeuert, da sie die Hierarchie bedrohen...
Dies hat Konsequenzen für das (schlechte) Funktionieren von Hierarchien (aber nicht von Märkten, wie nur ungenau angedeutet wird) wie z. B. Schulen, Verwaltungen, Parteien oder große Unternehmen. Es wirkt sich aber auch auf die Karriere und das Leben jedes Einzelnen aus, sei es durch Ärger über inkompetenten Kollegen und Vorgesetzen oder sei es beim Erreichen der eigenen Inkompetenzstufe.
Hier folgt dann noch ein praktischer Karrieretipp, den die meisten belächeln werden, der aber Ihr Leben ungemein bereichern kann: Vermeiden Sie die letzte Beförderung vor dem Erreichen Ihrer Stufe der Inkompetenz! Eine Beförderung können Sie schlecht ablehnen, aber durchaus harmlose Inkompetenz vortäuschen, um heimlich kompetente und damit erfüllende Arbeit zu leisten.
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am 17. Januar 2013
Dieses Buch befindet sich schon etliche Jahre in meinem Bücherregal, doch nun habe ich es endlich auch mal gelesen.
Um es kurz zu machen:

Die Einleitung und die (ca.) ersten 20% des Buches fand ich nicht nur sehr kurzweilig und interessant, ich konnte auch viele, vom Autor hergestellte Zusammenhänge/Behauptungen nachvollziehen und "unterschreiben".

Leider haben mir die folgenden 80% des Buches eher weniger gefallen. Das "Peter-Prinizp" wird von den Autoren mit einer Arroganz verteidigt und als universell anwendbare Methode angepriesen; es werden Behauptungen aufgestellt die nirgendwo bewiesen werden. Es werden andere Lehren (z.b. Freud) "abgewertet" und als falsch bzw. unzulänglich dargestellt; eigenen Thesen (beispielsweise das ein Arbeitnehmer selbst gar nicht merkt das er seine Stufe der Unfähigkeit erreicht hat) wird in späteren Kapiteln widersprochen (als Lösungsansatz soll man einfach auf seiner letzten "Fähigkeitsstufe" verharren - ich frage mich "wie" man das tun soll wenn mans angeblich nicht selbst merkt!)
Besonders Kapitel 12 mit den unzähligen "Peter-Definitionen" ist mir viel zu verwirrend und irgendwie typisch amerikanisch.

Den etwas "komischen" Marximen/Anschauungen der Autoren (z.b. Thema "Hausfrauen") muß man "mildernd" entgegenhalten, dass das Buch (glaube ich) von 1969 ist.

Doch ich will nicht das ganze Buch schlecht machen, mein Tipp:

In einem gemütlichen Buchladen mal die ersten 30 Seiten "querlesen", das Buch zurückstellen und in Ruhe übers Gelesene nachdenken/philosophieren :-)
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am 23. Januar 2015
gut, ein Buch verkauft sich vermutlich besser als eine Brochüre von 5-10 Seiten. Allerdings hätten diese paar Seiten vollkommen ausgereicht den kompletten Inhalt zu vermitteln. Leider zunehmend langweiliger zu lesen. Ich habe leider die schlechte Angewohnheit einmal begonnene Bücher zuende zu lesen. Hier habe ich das schon ein bisschen bereut.
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Falls jemand die ironisch-spitze Analyse von Parkinson und seinem "Gesetz" kennt: das Peter-Prinzip könnte von ihm sein, und es ist mindestens so gut. In diesem bereits 1969 erschienenen Buch erklären die Autoren durchaus schlüssig, wieso ausgerechnet unfähige Menschen immer wieder in Top-Positionen versetzt werden.
Es gibt natürlich auch noch andere Gründe, doch Peter setzt da an, dass jeder Mitarbeiter befördert wird und auch will, solange er gute Ergebnisse bringt. Ist er schlecht, bleibt er auf seiner Position. Das ist genau der Knackpunkt, denn gerade jetzt müsste er an neue Aufgaben gesetzt werden. Über die Zeit kommen immer mehr "Unfähige" auf ihre Posten, was Peter als "Reifegrad der Hierachie" bezeichnet und noch in einer ganzen Reihe von Details ausführt. Die Produktivität kann schließlich nur noch durch neue Mitarbeiter gesteigert werden - wodurch es dann zu dem von Parkinson beschriebenen steten Wachstum von Verwaltungen kommt.
Es geht also nicht um Faulheit oder Bösartigkeit, sondern um ein ganz natürliches Phänomen. Dass es gar nicht so abwegig ist, zeigt die Tatsache, dass seinerzeit mehrere Personalberatungen ihre Management-Konzepte überarbeitet haben. Ziemlich geistreich und stets mit einem zwinkernden Auge beschreiben die beiden Autoren die zunehmenden Krankheits-Symptome, Verzweiflungs-Handlungen und typische Beispiele aus Politik, Wirtschaft und Alltag. Sie geben auch Tipps für den eigenen Aufstieg - und noch besser: wie man ihn verhindern kann, denn auch man selbst ist ja Teil des Prinzips. Ein Spitzenbuch, dass mir viel Spaß gemacht hat :-)
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am 2. Februar 2011
Auch wenn ich nicht so überzeugt bin von der amerikanischen Beglückungsbelletristik, so kann ich doch dieses Buch empfehlen, so wie es mir vor über 25 Jahren empfohlen worden ist. Ich halte den Inhalt für zeitlos und immer noch für aktuell. Die menschlichen Charakteren ändern sich nicht, nur die Mode. Ich habe im Laufe meines Berufsleben genau diese Stufen der (Un)Fähigkeiten beobachten können. Darüber zu wissen hilft in der ein oder anderen Situation, die richtige Entscheidung zu treffen und großen Fehleinschätzungen aus dem Weg zu gehen.
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am 31. Mai 2002
Ein sehr gelungenes Buch, wenn man bedenkt, daß es schon eine Weile her ist, seit dieses Buch geschrieben wurde und damals die gleichen Unfähigen ihr Wesen trieben wie heute.
Nachdem man sich über manche Bürokratien Hierzulande graue Haare wachsen lassen kann sollte man sich dieses Buch durchlesen, einige Verhaltensmuster werden hier klarer und man weiß zwar immer noch nicht warum; aber weßhalb manches so ist wie es ist!
Leider bleibt dann nur noch die Aktzeptanz und ein müdes lächeln, anstatt etwas zu bewegen.
Früher habe ich mich oft aufgeregt über den Ablauf mancher Dinge auf den ich leider keinen Einfluss habe, nach diesem Buch habe ich allerdings verstanden warum ich mich nicht mehr aufregen sollte und daß es besser ist darüber zu lachen. Zumal ist dieses Buch sehr amüsant geschrieben und ein "Muß" für jeden der in dieser Hierarchie überleben will und zwar ohne graue Haare!
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