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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen
60
3,7 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 15. Januar 2017
Einerseits sind Berne's Erkenntnisse für die Alltagspsychologie/-soziologie nicht schlecht. Andererseits hat er als Mensch seiner Zeit (1960er Jahre) die Falbeispiele sehr auf das damalige Rolleneverständnis abgestellt, so dass es auf mich sehr befremdlich und nicht mehr zeitgemäß erscheint. Man muss da schon viel Transferleistung erbringen, um mit dem Buch etwas anfangen zu können.
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am 14. Oktober 2016
Eric Bernes Klassiker von "Games, people play" auf deutsch in einem handlichen Taschenbuch.
Das ist allerdings ein Fachbuch und keine Alltagslektüre
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am 13. Juni 2017
Gutes Buch sehr speziellen aber ich konnte es gut für die Ausbildung gebrauchen hat mich in manchen Kapiteln sehr nachdenklich gemacht
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am 16. November 2006
Das Buch mag zwar aus den 60er Jahren stammen, aber hat kaum was von seiner Aktualität verloren. - Fast alle Spiele sind uns direkt, oder zumindest in abgewandelter Art bekannt.

Die Strukturierung ist klar, und sicher durch und durch "wissenschaftlich" - das empfinden wohl andere Leser als "trocken" und "theoretisch". - Aber das ist ein fast 50 Jahre altes Fachbuch zur Psychologie, und zur TA ein Grundlagenwerk und eben kein "Selbsthilfebuch".

Wer sich erst durch die Anfangskapitel quält und vorher noch nix über die Transaktionsanalyse gelesen hat wird dies wohl als doppeltes Manko sehen. Anders kann man diesen Teil einfach überfliegen.

Wer eine Einführung zum Thema sucht ist mit dem Buch "Immer richtig miteinander reden" von Rainer Schmidt gut beraten welches mich erst auf dieses Buch verwießen hat.

Das Thema interessierte mich grundsätzlich erstmal aus praktischen Gründen da es fatale Folgen in meinem Beruf (und wohl anderen auch) haben kann wenn man die psychologischen Spiele nicht erkennt und dagegen massiv vorgeht.

Fakt ist: Es gibt sie überall, und wir merken oftmals gar nicht was eigentlich gespielt wird (und was wir da mitspielen). - Überall!
Daheim am Esstisch mit der Familie wenn ein Gespräch plötzlich eskaliert. In der Disco wo einen wildfremde Leute versuchen in eine Schlägerei zu verwickeln, am Arbeitsplatz, auch beim Arzt im Wartezimmer.

Nein, ich bereue es nicht dieses Buch gelesen zu haben.
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am 13. Februar 2003
Ich finde das Buch genial. Man stellt sich doch oft die Frage, warum immer wieder ähnlich reagiert und warum man immer wieder gleiche Verhaltensmuster aufweist. "Normale" Psychologiebücher reiten immer darauf rum, daß man seines Glückes Schmied ist. Das ist meist langweilig und auch frustrierend, weil das keine neue Erkenntnis ist.
Spiele der Erwachsenen hebt sich da wohltuend ab. Erstens beleuchtet es unser Verhalten aus einer komplett neuen Sicht. Wir alle nehmen meist unbewußt an Spielen teil und alle Teilnehmer versuchen, daß Spiel immer weiter fortzusetzen. Auch wenn Sie mit dem jeweiligen Spiel nicht glücklich sind!!!
Zweitens erklärt das Buch sehr umfassend die einzelnen Spiele. Man findet fast alle Verhaltensmuster in diesem Buch abgebildet. Das ist sehr wichtig, weil man erst einmal das jeweilige Spiel erkennen muß, daß man gerade (ungewollt) mitspielt.
Drittens werden (zugegebener nicht leicht verdaubar) die Spiele vom wissenschaftlichen Ansatz (soziologisch, psychologisch usw.) beleuchtet. Das ist insofern interessant, weil einem klar wird, warum man an einem Spiel überhaupt teilnimmt.
Viertens wird wunderbarer Weise erklärt, wie man das jeweilige Spiel abbrechen kann. Yippieh!
Dieses Buch ist trotz seines Alters wirklich empfehlenswert und kann eine Menge bewirken.
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am 17. Dezember 2010
Das Buch vermittelt Einblicke in die Psychologie. Für mich als Laien war das Buch unnötig schwer geschrieben und enthielt leider auch nichts was ich für mich nutzen konnte.
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am 10. Januar 2010
Seit mir das Buch empfohlen wurde, vor zwei Jahren, lags rum. Dumm von mir.
Eric Berne beschreibt mit ganz einfachen Worten verschiedene Arten von Spielen. Gemeint sind damit zwischenmenschliches Verhaken, Interaktionen, die auf beiden Seiten einen unangenehmen Nachgeschmack hinterlassen und die die blöde Angewohnheit haben, Folgeschäden mit sich zu bringen.
Dabei ist es ganz einfach, dass man es schaffen kann, erfolgreiche Beziehungen zu führen. Man muss einfach nur auf die Struktur der Gespräche und Interaktionen achten und dabei mit darauf, was man da gerade vorhat. Die meisten seltsamen Interaktionen haben die Eigenart, dass für einen selbst ein Nutzen damit verbunden ist, der nicht offen gelegt wird.
Was mich dabei begeistert hat ist, dass die Frage, wer beim Streit Recht hat oder nicht, sofort erledigt ist, wenn man erkennt, dass gerade ein Spiel abläuft. Denn zum Spielen gehören immer mindestens zwei Personen, zum Streiten natürlich auch. Also ist es egal, wer aufhört damit, solange einer damit anfängt.
Berne zeigt, wie man das schaffen kann und auf diese Weise dahin kommt, erfolgreicher und glücklicher nicht nur mit sich selbst zu sein sondern eben auch im Zusammensein mit anderen.
Große Kenntnisse der Psychologie braucht man hierfür nicht, und ich kann die Meinung nicht teilen, das Buch sei zu wissenschaftlich geschrieben. Im Gegenteil. Es ist eingängig und schnell zu verstehen.
In humorvollen Beispielen mit jeweils zwei Personen unterteilt Berne Interaktionen mit unangenehmen Nutzen in verschiedene. Darunter zum Beispiel "Jetzt hab ich dich erwischt du Schweinehund" oder "Versuchs und kassiere". Sehr lehrreich nicht nur, um selbst damit aufzuhören, sondern auch, um mit gewieften Spielern oder gar Betrügern besser klarzukommen.
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am 7. Januar 2012
Ich habe dieses Buch zusätzlich zu "Ich bin Ok - du bist Ok" und "Einmal OK - immer OK" gekauft da in den beiden Büchern darauf verwiesen wurd.
Ich muss leider sagen, das ich manche Stellen zwei mal oder mehrmals lesen musste ums ie völlig zu verstehen.
Es wird im Text immer auf spätere Sachen verwiesen was ein wenig verwirrt, da man ja grad mit dem Theme konfrontiert wird. Somit bin ich immer an die stellen gesprungen auf die der Autor verwiesen hat (Kapitel) und dann wieer zurück zum Text.
Danach hat mir völlig der Bezug zum ursprünglichen text gefehlt und ich konnte es nochmals lesen.

Also ich empfehl es nicht für eisnteiger aber für leute die Interesse haben und schon wissen worum es bei der Transaktionsanalyse geht.
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am 1. März 2008
Ich habe das Buch nur aus Empfehlung eines Rethoriktrainers gekauft, der uns in der Firma trainiert hat. Habe eher mit einer langweiligen Lektüre gerechnet...
Ich war aber sehr überrascht. Ich konnte mich selbst in einigen Spielbeschreibungen wiederfinden und auch viele meiner Mitmenschen. Heute verhalte ich mich anders, spiele weniger Spiele mit und fange erst recht keine mehr an.
Ich finde das Buch anspruchsvoll geschrieben, die Erklärungen der Spiele sind nachvollziehbar und klar strukturiert. Es verschafft einen sehr guten Überblick über viele Spiele innerhalb des menschlichen Miteinanders.

Wo ich allerdings überhaupt nicht mit einverstanden war, dass dieses Buch Homosexualität als Spiel bezeichnet. Es geht sogar soweit, zu behaupten, dass das Aufeinandertreffen zweier Homosexuellen oft in Mord und Totschlag endet. Im Bezug auf gerade diesen Punkt denke ich, dass das Buch stellenweise veraltet ist und man merkt, dass es in den 60er geschrieben wurde.
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am 25. Februar 2013
Eric Berne war seiner Zeit weit vorraus. Die Inhalte sind heute immer noch für den Alltag und den Umgang mit anderen Menschen sehr gut zu gebrauchen. Für mich ist nicht wichtig, wie die Spiele alle heissen und welche Eigenschaften sie haben. Wenn es darum, also um Spiele selbst geht, empfehle ich neuere Literatur, da zwischenzeitlich etliche Spiele mehr gefunden wurden. Für mich steht die Frage im Vordergrund: Wie kann das Buch helfen, meine Lebensqualität oder die meiner Klienten erhöhen. Und da ist mir das Buch sehr hilfreich. Einmal kann ich für mich erkennen, wann ich ein Spiel gespielt habe. Das versetzt mich in die Lage, mein eigenes Verhalten zu ändern. Und andererseits kann ich um einiges besser erkennen, wann andere mit mir ein Spiel spielen wollen. Und ich kann darauf bewußt antworten. Das Buch selber war für mich nicht einfach zu lesen. Der attraktive Inhalt hat mich motiviert es bis zum Ende zu lesen.
Für Menschen, die proffesionel mit anderen Menschen zusammenarbeiten und Menschen, die sich selbst weiterentwickeln wollen, kann ich das Buch sehr empfehlen.
Ich gebe also 4 Sterne für den Inhalt. Ein Stern weniger wegen des teilweisen nicht mehr aktuelen Inhaltes und der Lesbarkeit.
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