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am 7. Mai 2016
Moody's Erfahrungen geben beruhigendes Gefühl zum schwierigen Thema sterben. Wer sich privat oder beruflich mit diesem Thema auseinandersetzt sollte dieses Buch nicht links liegen lassen. Es erweiternden Horizont
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am 17. August 2017
Ein echt gutes Buch sehr zu empfehlen sehr lesenswert mit nur einer kurzen Unterbrechung durchgelesen! :-) jederzeit wieder bleibt in meiner Sammlung!
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am 7. April 2017
Wenn man einen Angehörigen verloren hat oder sich mit der Thematik beschäftigen möchte - dem kann ich das Buch wirklich empfehlen. Jeder liest heraus, was er zu finden hofft. Bestimmt.
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am 17. August 2016
Habe es mir gekauft um meine tiefe Trauer zu verkraften. Es ist ein phantastisches Buch. Dr. Moody hält sich an die Fakten, berichtet in seinem Buch ausschließlich über die Nahtoderlebnisse vieler Menschen. Um meinen Trauerschmerz zu betäuben habe ich das Buch erst mal ganz schnell gelesen, wie ein Schwamm alles aufgesogen, und konnte dabei nur die Hälfte der Informationen aufnehmen, dann habe ich es direkt noch ein zweites Mal gelesen und da habe ich alle Informationen erfasst und begriffen. Es entführt den Leser in eine unglaubliche Welt. Dr. Moody erlaubt dem Leser, sich sein eigenes Bild von den Geschehnissen zu machen. Er selbst berichtet darüber völlig neutral, beschönigt nichts, und hält sich streng an die Fakten, die da wären, ausschließlich über die Menschen zu berichten, die solche Erlebnisse hatten.
Dieses Buch sollte man tatsächlich auch lesen, wenn man keinen Trauerfall zu beklagen hat. Danach ändert sich die Sichtweise, man sieht dem Sterben mit weniger Angst entgegen und ist im Alltag entspannter und weniger ängstlich. Dieses Buch gibt Antworten auf Fragen, die man lieber wegschiebt und verdrängt. Und so liest man gebannt und fasziniert, was nach dem Leben sein könnte oder sogar tatsächlich so sein wird und hat keine Ängste mehr. Dr. Moody hat das Buch auch sehr gut verständlich geschrieben und das ist bei so einem wichtigen, uns alle betreffenden Thema, sehr wichtig, dass man auch wirklich alles versteht und verinnerlichen kann.
Auch kann man "zwischen den Zeilen lesen" und erkennen, dass Dr. Moody ein Arzt, Wissenschaftler, aber vor allem ein Mensch ist, vor allem ein sympathischer, nicht überheblicher Mensch, der alles von mehreren Seiten beleuchtet und uns, die Leser, mit entscheiden lässt. Deshalb gibt es von mir die volle Punktzahl.
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TOP 500 REZENSENTam 26. August 2015
Der studierte Philosoph und Arzt Dr. Raymond A. Moody hat hier an Hand von 150 Menschen, die eine Nahtoderfahrung gemacht haben, zusammengefasst was dabei grundsätzlich geschieht ohne auf die einzelnen Fälle im Detail einzugehen. Die Darstellungen in dem Buch haben mir so sehr gut gefallen und auch die Hinweise auf die Gefühle der Verstorbenen (die dann wieder in das Leben zurückgekehrt sind) und den späteren Auswirkungen dieser einmaligen Erfahrung auf ihr weiteres Leben.

Die Gedanken des Autors ab S.117 zur Bibel, dem tibetanischen Totenbuch und de Philosophen Platon und Emanuel Swedenborg zu diesem Thema sind sehr lesenswert.
Ab S.132 findet man dann einige Fragen die Besucher der Veranstaltungen dem Autor gestellt zu seinen Forschungen gestellt haben.

Lesetipps aus dem Buch:

Reinkarnation: Der Mensch im Wandel von Tod und Wiedergeburt. 20 überzeugende und wissenschaftlich bewiesene Fälle

Der Staat: (Politeia) (Reclams Universal-Bibliothek)

Apologie und Kriton nebst Abschnitten aus Phaidon. Vollständige Ausgabe: Kommentar (Aschendorffs Sammlung lateinischer und griechischer Klassiker)
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am 4. August 2013
Ich habe mir das Buch wegen der guten Bewertungen und des Bekanntheitsgrades von Dr. Moody gekauft.
Ich bin aber vom Aufbau des Buches etwas enttäuscht. Die Einzelerfahrungen kommen mir zu kurz. Der Autor schreibt die Einzelerfahrungen, die bei seinen - nur -150 Fällen am öftesten vorkamen und bringt dann Kurzbeispiele für dieses eine Phänomen. Der Leser kann also nicht die Einzelfälle als Komplettbericht lesen. Das Buch war halt auch das erste zum Thema Nahtoderfahrung.
Da kann auch leider ein Nachwort des Autors aus dem September 2000 nichts ändern. Die Aufarbeitung und Dokumentation von Nahtoderfahrungen hat sich halt auch bis heute sehr stark weiterentwickelt, so dass es über das Thema bessere, aktuellere und vor allem Bücher mit weit mehr dokumentierten Fällen gibt. Andere Bücher finde ich da besser; ich würde das Buch daher - aus dem Jahr 2013 gesehen - nicht mehr kaufen. Damals in den 70er Jahren war das Buch natürlich eine Sensation.
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am 4. Juni 2016
Der Tod ist nicht das Ende. Im Tod ist ganz schön was los, und das, was los ist, ist sogar schön!
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am 6. Februar 2013
Hier zeigt ein aufrichtig interessierter Mensch, was möglich ist, wenn du dich mit dem unerklärlichen Phänomen von Nahtoderfahrungen beschäftigst und fähig bist, "diese Erfahrungen weder ab[zu]tun, weil sie keine wissenschaftliche oder logisch stichhaltigen Beweise darstellen, noch sie senstationell auf[zu]bauschen, indem man sich auf wolkige, emotionsgeladene Beteuerungen zurückzieht, dadurch werde 'bewiesen', dass es ein Leben nach dem Tode gibt." (S. 173) Diese gesunde Einstellung hat Dr. Raymond A. Moody und sie ist mir allemal sympathischer als jegliche vermeintlich wissenschaftliche Objektivität, die ihre eigenen Bedingtheiten, Zirkelschlüsse oder blinden Flecken ignoriert oder schlichtweg leugnet.

Der Autor untersucht in diesem erstmals 1975 erschienen Buch ("Life After Life") die Erlebnisse und beschreibt charakteristische Elemente, die den Erlebnissen gemeinsam sind, wie z.B. Gefühle von Frieden und Ruhe, Lichtwesen, Tunnel, Begegnung mit anderen Verstorbenen sowie die Folgen der Erfahrung. Er zieht Parallelen zu Platon, Bibel, Swedenborg und dem Tibetanischen Totenbuch. Anschließend beantwortet er häufig gestellte Fragen und stellt schließlich verschiedene alternative Erklärungen für diese Phänomene dar, die er in natürliche, übernatürliche und psychologische Erklärungen unterteilt. Moody gibt zu, dass es Parallelen gibt, dass die Forschung noch in den Kinderschuhen steckt, dass wir manches einfach nicht wissen können, und dass seine Bemühungen in diesem Forschungsfeld weitergehen werden, nicht zuletzt um Gemeinsamkeiten & Unterschiede zu anderen Phänomenen herauszuarbeiten. "Isolation könnte demnach sehr wohl neben Halluzinogenen und neben der Berührung mit dem Tod einer von vielen Wegen sein, auf denen man in neue Bewusstseinsbereiche vorstoßen kann." (S. 169)

Ich war anfangs skeptisch und hielt das Buch für billiges, eklektizistisches Okkulto-Esoterik-Machwerk: eine plumpe Ansammlung empirischer Befunde und persönlicher Aussagen, die dem Mainstream entsprechen (Tunnel, Licht, Verstorbene wiedersehen, über dem eigenen Körper schweben, das ganze BiBaBo). Doch im Laufe der Lektüre änderte sich meine Einstellung, weil ich die Absicht des Autors besser verstehen lernte. Das Buch liest sich flüssig und hilft dabei, den Tod als wunderbares, einzigartiges, unbeschreibliches Ereignis zu sehen. Wer sich mit diesem Thema weiter auseinandersetzen möchte, dem seien folgende Bücher empfohlen: "Glücklich leben - Friedlich sterben" (Thubten Ngawang), "Topografie des Unbewussten" (Grof), "Kosmos und Psyche" (Grof), "Das tibetische Buch vom Leben und vom Sterben" (Sogyal Rinpoche) und natürlich der geniale Film "Enter The Void" (Gaspar Noe).
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am 15. März 2004
Es war mein erstes Buch zum Thema "Leben nach dem Tod" und es ist eines der besten Bücher, wenn man etwas darüber erfahren möchte, wie es "danach" ist. Packend und trotzdem wissenschaftlich akribisch geschrieben, dokumentiert Moody die sich von Fall zu Fall sehr ähnlichen Erlebnisse von Nahtoten, die zurückgekehrt sind. Ein Buch, dass beileibe keine Angst macht - im Gegenteil! Es nimmt sie und weckt zugleich die Hoffnung auf ein erweitertes Beewußtsein nach dem physischen Leben. Wirklich lesenswert und für Interessierte ein unbedingtes Muss!
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am 13. März 2013
Ich kann dieses Buch allen ans Herz legen, die sich für dieses tabuisierte Thema interessieren, einen Verlust in der Verwandschaft oder unter Freunden verarbeiten müssen oder auch nur selbst gerade an einen Punkt der Unsicherheit angelangt sind. Bei diesem Buch handelt es sich nicht um eine sinnlose Aneinanderreihung von Berichten sondern um eine ausführliche Beleuchtung des Themas und Klärung wichtigster Grundfragen.
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