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am 15. August 2007
Ein interessant geschriebenes Buch über Liebe und Partnerwahl. Noch eines zu einem Thema, zu dem es schon eine nur noch schwer zu überblickende Menge von Büchern gibt? Das Positive an diesem Buch ist, dass es ein durch und durch wissenschaftliches Buch ist, aber eben so geschrieben, dass auch Laien es verstehen: Die Autoren sind Experten und sie schreiben zum großen Teil über ihre eigene Forschung. Das gibt dem Buch eine große Authentizität und Lebendigkeit, etwas, das ich bei anderen Büchern, die oft von Journalisten geschrieben sind, vermisse. Schön finde ich auch die zahlreichen 'Tests', die einen Einblick geben, wie Profis bestimmte Aspekte von Beziehungen messen. Ein uneingeschränkt empfehlenswertes Buch, oder wie es ein anderer Rezensent beschrieben hat, "Edutainment pur"
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am 2. August 2017
Ein eher sehr intuitives Thema wissenschaftlich erklaert. Die Gestaltung des Buches erinnert ein bischen an einen Hoersaal - Studien, Graphiken etc., ist aber sehr fluessig geschrieben und gibt eine gute Uebersicht ueber die ein oder andere Frage, die sich sicherlich so oder so schon einmal jeder gestellt hat. Empfehlenswert.
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am 1. Juli 2003
Als (Psychologie-) Studentin von Prof. Hassebrauck höchst persönlich kann ich nur jedem empfehlen, einmal dieses tolle Buch zu lesen.
Nach wie vor bin ich völlig überrascht und beeindruckt, dass es Hassebrauck und Küpper gelungen ist, die ganzen komplizierten wissenschaftlichen Forschungsbefunde zum Thema "Paarbeziehungen" auf so unglaublich unterhaltsame und vor allem verständliche Weise darzustellen.
Eigentlich sind doch alle ständig auf der Suche nach Antworten auf Fragen wie beispielsweise "Warum um Himmels Willen muß die Leidenschaft im Laufe einer Beziehung bloß so nachlassen?" "Warum hat der häßliche Typ da drüben bloß so eine attraktive Frau? - Wie wichtig ist denn jetzt eigentlich das Aussehen bei der Partnerwahl?" und viele mehr.
Bloß ist die übliche (Antworten liefernde) Fachliteratur meist schwer verständlich und für die breite Bevölkerung kaum zugänglich. Dabei möchten wir doch alle so gerne mehr wissen...
Dank "Warum wir aufeinander fliegen" ist dieses Problem gelöst, das muß sich jetzt bloß noch rumsprechen.
Ein besonderes "Bonbon" sind die zahlreichen Beziehungs-Tests, mit Hilfe derer man sich -ehrliche Beantwortung vorausgesetzt- selbst einschätzen kann. Die Tests halten übrigens den ganz strengen, wissenschaftlichen Kriterien (Stichwort: Testtheorie usw.) stand. Auf gut Deutsch: man darf ruhig glauben, was da raus kommt, ob das nun für jeden immer so angenehm ist, sei dahin gestellt! :-)
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am 18. Januar 2003
Beschäftige mich seit kürzerem intensiver mit den Themen Flirt, Verführung und Partnerschaft, und habe mittlerweile etliche Literatur gelesen (Angriffsziel Frau, Domino-Methode, Flirt-Coach, Er sucht sie, Ein Kurs im Flirten, Nie wieder Single, und andere), dies ist das erste Buch, wo ich fundierte Erkenntnisse und Zusammenhänge erklärt gefunden habe, die mich wirklich weiterbringen. Die beiden Autoren verstehen es hervorragend, 20 Jahre Forschung auf diesem Gebiet interessant aufzubereiten und in eine verständliche Sprache zu bringen. Für mich ein absolutes Muß-Buch für jeden, der sich mit diesem Thema beschäftigt.
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am 24. Juli 2002
Das Autorenteam hat es geschafft, fundierte sozialpsychologische Forschungsergebnisse so gut lesbar aufzubereiten, dass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen möchte. Ich finde es wunderbar, dass Hassebrauck und Küpper offenbar nicht der Ansicht sind, wissenschaftliche Texte verlören an Aussagekraft, wenn sie verständlich und plastisch gehalten sind. Innerhalb der ja wirklich unüberschaubaren Flut der Beziehungs-Bücher ist der Titel bemerkenswert, weil er maßgebliche Forschungsergebnisse, wie und warum Beziehungen funktionieren - und wie nicht - interessant darstellt und Pros und Contras der jeweiligen Thesen diskutiert. Das Eine oder Andere wusste man vielleicht schon - manche Erkenntnisse sind aber wieder vollkommen überraschend. Es wäre schön, wenn mehr Wissenschaftler ihre Ergebnisse auf diese Art einem breiten Publikum mitteilen könnten.
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am 9. Oktober 2002
Dieses Buch reiht sich nahtlos in einen sehr interessanten gegenwärtigen Trend ein: Wie setzt man trockene, wissenschaftliche Fakten in unterhaltsames, aber informatives, Material um?
Dieses Buch hat sich ein besonders Vorurteilsbeladenes Thema zu eigen gemacht: das Thema Beziehungen. Jeder meint von sich bereits alles über dieses Thema zu wissen. Sei es, weil er/sie bereits schon selber einige Erfahrungen gemacht hat, oder weil schon genug Beobachtungen im Freundeskreis zusammen gekommen sind.
Aber genau da liegt der Unterschied zur Wissenschaft: weg von den so fehlerbehafteten Einzelbeobachtungen hin zu verallgemeinernden Aussagen, die man i.a. gewinnt, indem man Untersuchungen an größeren Stichproben macht.
Die Autoren haben es nun geschafft, diesen nach außen hin eher langweiligen Prozeß des Faktensammelns in ein sehr unterhaltsames, aber nicht oberflächliches, Buch zusammenzustellen, das in vielerlei Hinsicht auf dem aktuellen Stand der Beziehungsforschung ist.
Besonders schön sind die Einschübe, in denen ein Paar, Sarah und Paul, prototypisch über die Kapitel dargestellt wird. So kann man einiges darüber lernen, warum wir uns in Person X verlieben, was eine gute Beziehung ist, wieviel Sex eine Beziehung braucht u.v.m. Wissenschaftlich fundierte Tests runden den sehr positiven Eindruck ab.
In jedem Fall ein Buch, das man jedem Interessierten wärmstens empfehlen kann. Aber es ist auch ein Buch, das auch mutmaßlich durchaus für den Studenten gedacht ist. Für diese finden sich einige Literaturhinweise im Anhang des Buches, so daß vertiefende Studien ohne weiteres möglich sind.
Egal für wen - dieses Buch kann man sehr gut lesen. Das perfekte Zugbuch.
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NR. 1 HALL OF FAMETOP 500 REZENSENTam 12. Juni 2003
Auch wenn nicht alle zitierten Studien und dagestellten Grafiken wissenschaftlich hieb- und stichfest sind, verdient das Buch das Prädikat "Die schönste und lesbarste Dissertation 2002". Wesentliche Ergebnisse der Forschung werden von den Autoren so aufgearbeitet, dass sie ein breites Publikum erreichen können. Schönes Layout, flüssige Sprache, nachvollziehbare Reduktionen, einprägsame Anschaulichkeit und günstiger Preis machen das Buch konkurrenzlos. Die Test allerdings erinnern allzu sehr an ähnliche Unterfangen in Frauenzeitschriften und Herrenmagazinen. Diese Ausrutscher sind zwar schade, können aber einen positiven Gesamteindruck nicht verhindern. Für besonders Wissbegierige und Weiterbildungshungrige bietet das ausführliche Literaturverzeichnis genügend Material. Endlich einmal Infotainment aus deutscher Feder. Allein das ist schon ein Ereignis.
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am 5. Januar 2004
Zitat aus der Wirtschaftswoche:
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Manfred Hassebrauck, Jahrgang 1953, lehrte und forschte in Darmstadt, Landau, Mannheim und Duisburg. Seit drei Jahren ist er Inhaber des Lehrstuhls für Sozialpsychologie in Wuppertal. Im vergangenen Jahr veröffentlichte er mit Beate Küpper das Buch „Warum wir aufeinander fliegen. Die Gesetze der Partnerwahl." Hassebrauck ist verheiratet und hat ein Kind.
Herr Professor Hassebrauck, macht Geld sexy?
Kommt drauf an. Dass jemand sexy aussieht, lässt sich nicht allein an objektiv sichtbaren Merkmalen festmachen. Da spielt auch Sympathie eine wichtige Rolle. Wenn Status und Geld sympathischer machen, wirkt sich das auch auf meine Wahrnehmung aus. Insofern macht Geld sexy...
...und beeinflusst damit die Partnerwahl?
Sicher. Befragungen von Männern und Frauen, auch Analysen von Bekanntschafts- und Heiratsanzeigen ergeben ein relativ konsistentes Grundmuster: Männer achten mehr auf das Aussehen, Frauen mehr auf materielle Aspekte wie Status und Geld.
Warum ist das so?
In der Forschung werden zwei Perspektiven diskutiert: Einmal die Theorie der strukturellen Machtlosigkeit, nach der Frauen trotz Gleichberechtigung immer noch benachteiligt sind - Frauen erkaufen sich auf dem Partnermarkt Zugang zu positiv bewerteten Ressourcen wie Geld und Status durch das Anbieten von Schönheit. Allerdings kann man damit nicht erklären, warum Männer primär auf das Aussehen achten. Auch dürften nach dieser Theorie materielle Aspekte für Frauen nicht wichtig sein, wenn sie eine hohe Position besetzen. Dennoch: Je höher der Status der Frauen, desto höher soll auch der Status ihrer Partner sein. Für die Evolutionspsychologie ist das ein Hinweis darauf, dass fest verankerte psychologische Programme unsere Partnerwahl steuern.
Der Chefarzt heiratet die Krankenschwester, aber die Chefärztin nicht den Krankenpfleger?
Exakt, was aber nicht ausschließt, dass die Chefärztin eine Affäre mit dem Krankenpfleger hat. Doch wenn es darum geht, einen Mann für eine langfristige Beziehung zu finden, dann entscheiden sich Frauen für den Status. Das Grundmuster ist überall gleich, von den Indianerstämmen am Amazonas bis zu den Industrieländern: Männern ist das Aussehen wichtiger, Frauen präferieren Sicherheitsaspekte.
Wo bleibt da die Liebe?
In den westlichen Ländern ist Verliebtsein die Conditio sine qua non für das Heiraten. Doch in Pakistan oder Indien etwa können sich die Frauen den Luxus romantisch zu sein weniger leisten als die Männer. Deshalb sind sie bei der Partnerwahl realistischer und verzichten zuweilen auf die Liebe...
...wie früher unsere Urgroßmütter?
Der Pragmatismus der Frauen lässt sich über Jahrtausende zurückverfolgen: Die Konsequenzen der Paarbildung sind für Frauen erheblich gravierender als für Männer - gerade bei Fehlentscheidungen. Wenn Frauen an den Falschen geraten und schwanger werden, sitzen sie in der Patsche. Darum sind sie bei der Partnerwahl viel selektiver: Sie wollen ein paar Informationen haben, bevor sie mit einem Mann ins Bett gehen, auch bei One-Night-Stands. Männer sind da weniger wählerisch. Sogar wenn Frauen mit einer stabilen Beziehung fremdgehen, versuchen sie sich zu verbessern.
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am 17. Juni 2013
In dem Buch gibt es gute Erklärungen die jedem es verständlich machen wie die Natur nach ihrem Plan arbeitet.
Ein sehr intressantes Buch über Recherchen und freiwilligen Testpersonen.Ich kann das Buch nur weiterempfehlen!
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am 19. Mai 2002
Hassebrauck und Küpper haben meines Wissens zum ersten Mal all die Mechanismen zusammengetragen, die dazu führen, dass Männer und Frauen sich verlieben. Wer hat sich nicht schon oft gefragt, wieso er sich gerade in den oder die und nicht in jemand anderen verliebt hat? Die beiden Autoren erklären, dass es bestimmte äußere (Gefahr, sozialer Status, besonders auch Aussehen) neben den inneren Faktoren gibt, die der Verliebtheit Vorschub leisten. Dass sich Männer in gutgebaute Frauen vergucken, war klar. Aber wer hat gewusst, dass es nicht auf das Gewicht, sondern auf das Verhältnis zwischen Hüfte und Taille ankommt, ob eine Frau als gutaussehend empfunden wird oder nicht? Vorher hatte ich auch nie gehört, dass in Momenten der Gefahr, etwa beim Überqueren einer gefährlichen Hängebrücke, oder in Kriegssituationen, besonders häufig der Funke überspringt, weil irgendwelche Hormone dadurch in Wallung gebracht werden. Ein durch und durch aufregendes und interessantes Buch mit viel Neuem zu Liebe und Partnerschaft, und was ich besonders gut finde: Mit vielen Tests, in denen man selbst herausfinden kann, was für ein Liebestyp man ist. Alles wissenschaftlich fundiert!
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