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Kundenrezensionen

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am 21. September 2004
Also, ich wollte mir dieses Buch ja nie kaufen, weil es kein "richtiges" Feng Shui Buch ist und allseits so hochgelobt wird. Das allein ist für mich meist schon ein Grund, von Sachen die Finger zu lassen. Außerdem fand ich das Ganze irgendwie affig, ein Buch zum Aufräumen, pah, das brauch ich doch nicht, und es muß mir auch keiner erklären, wann und warum man Mülleimer ausleert oder Betten überzieht.
Warum auch immer sprang es mich aber neulich in einer Buchhandlung direkt an, also habe ich es gekauft und in einem Zug durchgelesen. Und seither bin ich am Aufräumen, Ausmisten, Aussortieren und fühle mich so gut wie schon seit Monaten nicht mehr, total frei und unbelastet. Meine Wohnung sieht nicht nur ordentlicher und geräumiger aus, sondern ich "muß" nun auch nicht mehr dringend umziehen, nur um noch mehr Krempel anzusammeln. Natürlich habe ich vorher auch aufgeräumt, aber das bestand darin, Zeug, das ich weder brauchte, noch benutzte noch überhaupt wirklich mochte von A nach B zu räumen, wo es wieder Staub fangen und vor sich hindämmern konnte.
Ich kann es allen nur empfehlen, die auch gerne allerlei Dinge sammeln, noch die Weihnachtskarten von vor 5 Jahren aufgehoben haben oder denken, "gemütlich" wäre gleichbedeutend mit "vollgestopft".
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am 20. September 2001
Hallo Bettina,
habe vergessen zu erzählen, daß ich auf Empfehlung meiner Feng-Shui-Beraterin mir ein neues kleines Taschenbuch gekauft habe: Feng-Shui gegen das Gerümpel des Alltags.

Das war so "spannend", daß ich es gleich am Wochenende in Regensburg durchgelesen habe. Es handelt von dem ganzen Krempel, den man im Laufe der Zeit in der Wohnung hortet und von dem man meint, daß man das Zeug irgendwann einmal braucht. Ich war so motiviert, daß ich am liebsten gleich bei Herbert aufgeräumt hätte, aber der hat kein Gerümpel ;-)).
Nun räume ich jeden Abend ein bißchen Zeug weg. Gestern habe ich meine Besteckschubladen ausgemistet. Für was brauche ich 3 Korkenzieher, wenn ich keinen Wein trinke? Warum gebe ich die ganzen Gummiringe nicht meinem Bio-Bauern zurück, damit er meinen Petersilie wieder einbinden kann. Warum habe ich 100 Holz-Schaschlikstäbchen, wenn ich Vegetarierin bin?
Nun, das überflüssige Besteck - Plastikeislöffel ebenfalls - wanderte in den Müll, die Gummis gehen an den Absender zurück und ich werde in nächster Zeit sehr viel Tofu-Spießchen machen müssen ;-)).
Dann habe ich meine Vorräte gesichtet: Mann, da war einiges an Haltbarkeit schon abgelaufen! Jetzt arbeite ich in den oberen Regalen der Küche und "entfette" diese (ist auch Gerümpel im Sinne der Autorin).
Dazwischen einige Sprints in den Keller (Mülltüten holen) und dort auch gleich die alten Vorhangstoffe geschnappt und in den Container gestopft (Hänge ich eh nicht mehr auf). Vom Traum eines großen Kleiderschrankes habe ich mich auch verabschiedet (Wenn ich allen Krempel weghabe, brauche ich keinen großen Schrank mehr, hihi)

Du wirst es nicht glauben, das Ausmisten macht soviel Spaß, daß ich meine Erschöpfung darüber vergessen habe, genau dies haben mir die anderen, die das Buch schon gelesen haben, bestätigt. Daneben wurde auch kurz im Buch erwähnt, daß man dabei abnimmt. Symbolik: Von äußerer Last befreit, entfernt auch innere Last. Ich bin da mal gespannt. Wäre ein schöner Nebeneffekt.

Nun war ich heute im IKEA (nein, keinen neuen Krempel mehr anschaffen). Ich habe mir Bilderrahmen gekauft, für die Bilder, die ich schon seit Ewigkeiten aufhängen wollte. Körbchen für Regale, damit der notwendige Krimskrams (CDs) nicht so rumliegt. Kabelblende, damit meine Hasen nix mehr zu nagen bekommen und neue Geschirrtücher (weil die alten als "verfärbtes" Gerümpel von mir deklariert wurden.) Übrigens, wieviel Geschirrtücher braucht denn die Hausfrau so als Ausstattung? Ich habe jedenfalls zuviel. Deshalb wandern die alten in den Müll.

Nun, daß war's für heute. Ich gehe wieder ausmisten.

Gruß
Sylvia
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am 28. März 2002
Ich finde dieses Buch genial. Eigentlich war ich auf der Suche nach guten Büchern zu Selbstmanagement. Irgendwo fand ich einen Verweis auf "Feng Shui gegen das Gerümpel des Alltags".
Da es nicht teuer war, habe ich es einfach mal mitgekauft. Und siehe da, es war das günstigste und mit Abstand beste Buch zu diesem Thema.
Ungeachtet, wie man zu Feng Shui steht, gibt dieses Buch einem fortlaufend Impulse und hat mir zu einer neuen Sicht der Dinge verholfen.
Die Botschaft ist eindeutig: Wer viele Dinge besitzt ist unfrei, wird andauernd an vergangene oder nicht erledigte Dinge erinnert. Das Buch begeistert, sich aller nutzlosen und schädlichen Dinge zu entledigen. Das ist in der heutigen Zeit, wo Sammlerleidenschaft, Kauf- und Schenkwut, Kosumneurosen und ungefragte Zuschüttung mit nutzlosen Zeug Usus ist, eine "revolutionäre" Message.

Muß man wirklich Dinge horten, auch wenn man Sie nicht braucht? Nur weil man Sie geschenkt bekommen hat, Sie írgendwie etwas Wert sind oder irgendwann noch einmal gebraucht werden könnten? Sind wir mit den ganzen Leichen im Keller und auf dem Dachboden nicht von negativen Einflüssen umgeben? Würde man nicht sogar ein ganz anderes Leben führen, wenn man von den Fesseln des unnützen Ballastes befreit wäre?
Also ich mein Leben um 2/3 entmüllt und plötzlich kann ich wieder leichter Entscheidungen fällen. Ich fühle mich freier und ungebundener. Ich kann besser Ordung halten und besser erkennen, was wirklich wichtig ist. Davon abgesehen werde ich nach dem nächsten Flohmarkt wahrscheinlich einige 100 Euro reicher sein, grins.
Mein Tipp: Kaufen
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Karen Kingstons "Feng Shi gegen das Gerümpel des Alltags" gilt seit etlichen Jahren als Aufräum- und Entrümpel-Bibel schlechthin. Kein Wunder, dass dieses Buch immer mal wieder neu aufgelegt und ergänzt wird!

Auch mir, die ich schon vor etlichen Jahren das Original gelesen habe, ist es seither als eines der genialsten Bücher aller Zeiten unlöschbar im Gedächtnis verankert und inzwischen total verinnerlicht, auch wenn ich es nicht für das Ultimum unter den Ratgebern zum Thema halte, aber dazu später mehr.

Viele, die es zum ersten Mal lesen, berichten, dass es bei ihnen sofort einen unwiderstehlichen Drang zum Ausmisten auslöst und neue Energie weckt. So war es auch bei mir.

So zeigt das Buch zunächst auf, was Gerümpel eigentlich ist, nämlich blockierte Energie, die uns lähmen und davon abbringen kann, überhaupt mit dem Entrümpeln anzufangen. Wer kennt nicht diese Antriebslosigkeit und dieses Erlahmen beim Anblick eines unaufgeräumten Zimmers?

Echte Messies berichten sogar davon, dass sie sich in ihren Wohnungen so fühlen, als hätten sie Klebstoff unter den Füßen, der sie beim Laufen behindert.

Keine Wunder also, dass so viele, die sich - wie oben beschrieben - nach der Lektüre in die Entrümpelarbeit gestürzt haben, neue Energie bei sich verspürten und teilweise die Nacht durchgearbeitet haben, ohne sich am nächsten Morgen müde zu fühlen.

Ferner zeigt das Buch auf, welche seelische Blockaden und ungünstige Denkweisen uns beim Entrümpeln gern im Weg stehen (z.B. "das war doch so teuer" oder "das ist doch noch gut") und wie man sie überwindet. Hier lernen auch diejenigen, die bisher nichts weggeben konnten, sich endlich von Dingen zu trennen!

Waschechten Messies jedoch würde ich das Buch nicht empfehlen, weil es höchstwahrscheinlich für diese (noch) eine Überforderung darstellt. Diese sollten neben dem Besuch einer Selbsthilfegruppe und eventuell auch einer Therapie besser Sandra Feltons Bücher lesen, bevor sie mit der Lektüre von Karen Kingston beginnen.

Das Buch ist übrigens ganzheitlich geschrieben und dringt auch in Bereiche wie Gedanken, Gefühle und Körper ein. Wer von "Feng Shui" nichts hält, kann das Buch trotzdem mit maximalen Gewinn lesen und einfach die entsprechenden Seiten überspringen.

Wer es schafft, dieses Buch nicht nur zu lesen, sondern auch aktiv umzusetzen, der wird sich freier und energiegeladener fühlen und einen großen Teil seiner (eventuell belasteten) Vergangenheit hinter sich gelassen haben. Es wirkt quasi wie eine kleine Psychotherapie!

In der Tat vermisst man meist gar nichts von den Sachen, die man losgelassen hat, auch wenn man es sich vorher nicht vorstellen konnte.

Ich kann das Buch wirklich empfehlen für Menschen, die das Loslassen noch nicht gelernt haben und habe es auch schon an Freundinnen verschenkt, die alle berichteten, es habe Ihr Leben verändert!

Natürlich reicht es nicht, loslassen zu können, um Ordnung in seiner Wohnung zu schaffen. Daher empfehle ich denjenigen, die mit Hilfe von Karen Kingston das Wegwerfen bereits gelernt haben, bei denen sich aber noch kein Gesamtbild von Ordnung in der Wohnung eingestellt hat, die Lektüre von "Alles zuviel" von Peter Walsh.

Das letztgenannte Buch halte ich persönlich für das beste Entrümpel- und Aufräumbuch, das es auf dem Markt gibt. Wer danach noch nicht zufrieden ist und in perfektionistische Tiefen eindringen will, ist vielleicht mit Marie Kondos "Magic Cleaning" gut beraten.

Ich hoffe, dem einen oder anderen mit dieser Rezension hilfreich gewesen zu sein!

Viel Spass beim Lesen!! ;)
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am 23. Juni 2008
Also.......... sie sollten vielleicht beim Buchkauf gleich 2-3 Wochen Urlaub einplanen.
Kaum habe ich die ersten Seiten gelesen, bin ich schon im Kopf meine ganzen Schränke, Schubladen usw. durchgegangen die ich entrümpeln könnte.
Es kribbelt in den Fingern und man möchte sofort loslegen.
Ich miste jetzt seit 3 Wochen aus. War 3x auf der Mülldeponie, habe mind. 10 Säcke Altkleider weggebracht usw. Und....es macht Spaß. Mit dem Buch habe ich bereits ausgemistete Dinge noch ein 2 mal entrümpelt und doch noch mehr weggeworfen als ich es vorher für nötig hielt.

Man kommt bei diesem Buch wirklich ins Grübeln. Und es stimmt so viel was darin beschrieben wird.
Ich persönlich konnte allerdings mit der Darmreinigung (wird zum Schluß beschrieben etc.) und mit dem Feng Shui Bagua weniger viel anfagen. Das ist mir zu esoterisch. Aber es war trotzdem interessant es mal zu lesen.
Aber diese Themen werden auch nur angeschnitten.

Also Urlaub nehmen und ran an das Buch.
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am 20. Januar 2004
Auch mich hat nach Lesen dieses Buches der Spass am Entrümpeln gepackt. :o)
Das Problem ist nicht wirklich die Menge, die man stapelt.
Leute mit großen Wohnungen könnten das sicher problemlos unterbringen.
Nein, es ist der fehlende Überblick, der aus dem Chaos resultiert.
Man findet nichts wieder, hat aber auch keine Zeit zum Suchen, alles gerät durcheinander und man fängt an zu vergessen.
Mit all den Folgen.
Und dem unangenehmen stets unterschwelligen Gefühl im Hinterkopf, demnächst etwas wirklich Wichtiges zu vergessen.
Außerdem bindet jedes Teil, das wir besitzen, unsere Energien.
Weil wir damit etwas verbinden: zum Beispiel Erwartungen an die Zukunft oder das Verharren in verträumten Erinnerungen in der Vergangenheit.
Entmüllen befreit und das Buch von Kingston ist eine der besten Hilfestellungen zum Thema.
Sie bietet Tipps zum Entmüllen der Wohnung, der Seele und des Körpers.
Das Buch läßt sich übrigens auch sehr gut ohne eigenen Bezug zu Feng Shui lesen.
Das Interesse daran ist nicht zwingend notwendig.
Jeannie.
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am 18. Dezember 2002
Auch mich hat nach Lesen dieses Buches der Spass am Entrümpeln gepackt. :o)
Das Problem ist nicht wirklich die Menge, die man stapelt.
Leute mit großen Wohnungen könnten das sicher problemlos unterbringen.
Nein, es ist der fehlende Überblick, der aus dem Chaos resultiert.
Man findet nichts wieder, hat aber auch keine Zeit zum Suchen, alles gerät durcheinander und man fängt an zu vergessen.
Mit all den Folgen.
Und dem unangenehmen stets unterschwelligen Gefühl im Hinterkopf, demnächst etwas wirklich Wichtiges zu vergessen.
Außerdem bindet jedes Teil, das wir besitzen, unsere Energien.
Weil wir damit etwas verbinden: zum Beispiel Erwartungen an die Zukunft oder das Verharren in verträumten Erinnerungen in der Vergangenheit.
Entmüllen befreit und das Buch von Kingston ist eine der besten Hilfestellungen zum Thema.
Sie bietet Tipps zum Entmüllen der Wohnung, der Seele und des Körpers.
Das Buch läßt sich übrigens auch sehr gut ohne eigenen Bezug zu Feng Shui lesen.
Das Interesse daran ist nicht zwingend notwendig.
Jeannie.
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am 29. Januar 2007
Schon als ich die ersten 10 Seiten des Buches gelesen habe, hat es mir so sehr Lust gemacht, auszumisten, sodass ich gleich 4 Säcke für den Müll und 5 Säcke mit Sachen zum Verkaufen hatte.

Und das noch, bevor ich umgezogen bin- einen besseren Zeitpunkt hätte es nicht geben können!

Es geht in diesem kleinen Buch aber nicht nur um das Ausmisten von materiellen Dingen, sondern auch mentalen, wie man zB. falsche Freunde erkennt, mit denen man den Kontakt abbrechen sollte.

Bilder sind keine vorhanden, jedoch ist das Buch so spannend und bunt in der Erzählung geschrieben.

Ein Buch, an dessen Worte man auch noch nach dem Lesen immer wieder denkt ...

... und der Preis ist sagenhaft.
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am 7. Juli 2004
Dieses kleine, dünne Taschenbuch habe ich mir vor 2 Jahren gekauft. Jetzt steht es mehrfach gelesen etwas zerfleddert im Bücherregal und ich mag mich noch immer nicht davon trennen, obwohl ich es schon auswendig kenne. Laut Feng Shui mistet man das ja aus, was sich für einen erledigt hat ...
Dass man dieses Buch atemlos liest, brauch ich nicht nochmal zu betonen, das haben schon meine Vorgänger getan.
Aber was sich bei mir persönlich getan hat, ist einfach bemerkenswert und schlichtweg ein Hammer: obwohl ich nie ein Messie war, ist meine Wohnung zu einem hellen, lichten Platz geworden, einer Oase der Ruhe und der Erholung.
Das Buch hat mich sensibel gemacht für oftmals difizile Unstimmigkeiten in meiner Umgebung. Dinge, die ich vorher nur unbewusst wahrgenommen hatte, nahm ich in die Hand, schaute sie mir näher an .... und veränderte.
Am Anfang mistete ich grob aus, habe Körbe voll Altpapier in den Container geschleppt. Einfach sagenhaft, wie viel Zeug weg konnte, was man nicht wirklich mag und wirklich braucht.
Meine Feng Shui-Aktion endete dann dieses Jahr damit, dass ich sämtliche, alte Tapeten von den Wänden riss, mit Rauhfaser neu tapezierte und alles blütenweiss strich. Und mit dieser Grunderneuerung eröffneten sich auch neue innere Horizonte, die ich vorher noch nicht hatte sehen können. Wie Innen, so Aussen.
Jetzt lebe ich in einer wohlgeordneten, lichten Atmosphäre, die für mich viel Klarheit ausdrückt. Eine etwas bedrückende, stagnierende Energie, die ich, wie ich jetzt weiss, früher nur unbewusst in mich aufgenommen habe, ist aus meinem Umfeld verschwunden. Dank Karen Kingston, die mich für dieses Wahrnehmen sensibilisiert hat.
Und diese Klarheit im Wohn-Umfeld überträgt sich automatisch auf alle anderen Lebensbereiche: Beruf, Partnerschaft, etc. Auch hier fängt man an, zu sortieren, auszumisten und das nicht mehr Stimmige zu verändern.
5 Sterne für dieses Buch !!!
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am 15. Februar 2007
Hab mir dieses Buch vor ca. 1/2 Jahr gekauft. Seit diesem Zeitpunkt bin ich am räumen bei mir zu Hause. Erst Schublade für Schublade, dann Keller, Dachboden, Abstellraum, Kleiderschrank,... Jetzt nach Monaten fühle ich mich leicht und sehr befreit. Ich habe das Buch jetzt nochmal gelesen und räume schon wieder. Inzwischen bekommen meine Räume schon eine neue Farbe, einen neuen Teppich, neue Dekoration ja ein total neues Outfit. Es ist ein neues Lebensgefühl! Das Buch ist absolut empfehlenswert für jeden den es schwerfällt Sachen gleich wegzugeben, wenn sie ausgedient haben. Es ist für mich jetzt kein Problem mehr Sachen zu verschenken, am Flomarkt zu verkaufen oder auch auf dem Müll zu geben, bevor ich es wieder irgendwo verstaue. Alles in allem ein sehr lehrreiches uns aufschlussreiches Buch.
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