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Kundenrezensionen

3,5 von 5 Sternen
8
3,5 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 20. Juli 2017
Jedem der dieses Buch sollte bewusst sein, dass es sich hier um soziologisches/ sozialwissenschaftliches Fachbuch handelt. Ich habe dieses vorlesungsbegleitend benutzt und es erfüllt dafür durchaus seinen Zweck: 5 Sterne.
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TOP 1000 REZENSENTam 5. Oktober 2010
Andreas Diekmann ist nicht Mathematiker, sondern Soziologe, das Buch nähert sich dem Thema folglich auch mehr von der gesellschaftswissenschaftlichen Seite her. Daher hält sich die mathematische Notation der behandelten Themen auch in engen Grenzen. Bedingt dadurch taugt das Buch nicht als Einstieg in die Praxis der spieltheoretischen Methoden, allerdings, und so hatte ich es auch gelesen, zur Einführung in die Denkweise dieser Disziplin und zum Überblick über die praktischen Anwendungsbereiche. Dafür ist das Buch durchaus empfehlenswert.

Diekmann stellt die Grundmodelle der Spieltheorie - vom einfachen Assurance-Spiel über "Klassiker" wie das Gefangenendilemma, das Chicken-Spiel und das Nullsummenspiel bis zu komplizierten Vertrauensspielen mit unvollständiger Information - vor; auch experimentelle Spieltheorie hat ein eigenes Kapitel erhalten. Die Darstellung ist zwar stellenweise sehr abstrakt, wird aber durch Hinweise auf bekannte Lebenssachverhalte anschaulich gemacht. So erfährt man, dass sich Spekulationsblasen kurz vor ihrem Platzen recht präzise mit spieltheoretischen Modellen analysieren und verstehen lassen; Winkelzüge der nuklearen Abschreckungspolitik werden nachvollziehbar, der Sinn gesellschaftlicher Institutionen und Normen wird zur messbaren Größe, und nebenbei wird gezeigt, dass und warum der sozioökonomische Entwurf von Adam Smith auf einer unhaltbaren Hypothese beruht.

Mathematische Disziplinen haben meist die unangenehme Eigenschaft, eigenständige Codes zu entwickeln. Spieltheorie macht da keine Ausnahme, man muss sich also rasch an eine neue Begriffswelt gewöhnen: Nash-Gleichgewicht, Pareto-Optimum, Teilspielperfektheit, SEU-Wert...hilfreich ist es, dass der Autor im Anschluss an den Textteil ein als Kleines Lexikon der Begriffe" bezeichnetes Glossar angefügt hat, das das schnelle Rekapitulieren sehr erleichtert.

Das Buch liegt, an seinem Abstraktionsgrad gemessen, im oberen Drittel populärwissenschaftlicher Literatur. Ich könnte mir vorstellen, dass es von Studenten in den Anwendungsfächern", also in der Sozial-, Politik- und Wirtschaftswissenschaft, auch als Vorbereitungslektüre vor der Einarbeitung in ein einschlägiges Lehrbuch mit Gewinn durchgearbeitet werden kann.

Kein Kritikpunkt? Doch, einer:

Es ist die unter Fachautoren verbreitete Unsitte, Teile des Stoffes in "Kästen" unterzubringen. Diese Technik nimmt hier schier überhand. Teilweise dient der Inhalt dieser Kästen nur der Veranschaulichung an Hand von Beispielen. In diesem Falle sind die "Kästen" als solche überflüssig, aber zumindest nicht störend. Anders verhält es sich mit "Kästen", in denen Exkurse und Ausblicke untergebracht sind. Solche Einschübe, teilweise über mehrere Seiten, reißen den Textzusammenhang auseinander und gehören besser in einen Anhang an das jeweilige Kapitel.

Den guten Gesamteindruck trübt das aber nur unwesentlich.
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am 22. Juli 2015
Hände weg von diesem Buch! Ich habe es mir auf Grund von von einigen positiven Bewertungen aus dem Frühjahr 2015 gekauft. Hätte ich es doch nicht getan! Der Schreibstil ist lieblos bis schludrig und teilweise telegrammstilartig. Zum Teil ist nicht einmal der Satzbau komplett. Das wäre aber sogar noch zu verschmerzen gewesen, wenn wenigsten der Inhalt ansprechend wäre. Doch weit gefehlt. Krude, konstruiert wirkende Beispiele in Tabellenform erhellen weder die offenbar Professionalität vorgaukeln sollenden, fleißig eingestreuten Namen irgendwelcher i.d.R. eher wenig erläuterter Theorien noch deren Wirkung. Ich bin sicher, dass es auch gute Einführungen in die Spieltheorie gibt. Hier hat aber wohl eher jemand, zumidest wirkt es so, die Chance zu nutzen versucht, mit seinem Vorlesungsmanuskript bei seinem eigenen studentischen Publikum noch den einen oder anderen Euro zu verdienen.
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am 9. September 2015
Dieses Buch hat mich interessiert weil Spieltheorie ein spannendes thema ist und ich als Laie versuche, einen Einblick zu gewinnen.
Aber ohne Vorwissen, ist dieses Buch fast unlesbar. Spezialbegriffe - die man durchaus nachschlagen kann um sie zu verstehen - werden schon zu Beginn als bekannt vorausgesetzt - wenn auch mit dem Hinweis, dass man es ja spter noch einmal erklärt bekommt. Eine Fülle von Material entbehrt hier der didaktischen Aufwarbeitung die ein Buch eben erfordert. Hier wird der Leser mit Wikipedia allein gelassen. So lernt man schließlich, dass es besser ist, ein paar andere Bücher zu lesen. Schade.
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am 26. Juli 2011
Das Buch ist als Einstieg sehr gut geeignet und verdeutlicht die Thematiken an gut gewählten Beispielen. Dennoch ist es an manchen Stellen schwer zu lesen, da viele Fachbegriffe und komplexe Sätze das flüssige Lesen kurzzeitig unterbrechen. Alles in allem ist das Buch gut geschrieben und öffnet dem Leser neue Augen bei regionalen und auch weltpolitischen Konflikten. Auch erfährt man Auslöser für viele Handlungsweisen der Menschen und die daraus entstehende gesellachftliche Situation und ihre Probleme.
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am 19. März 2010
Ein Buch mit vielen konkreten Beispielen und guten, anschaulichen Erklärungen von Fachbegriffen.
Hat mir bei meiner Facharbeit (über die Spieltheorie) sehr weitergeholfen!
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am 27. November 2014
Sehr gute Einführung in die Thematik, kann ich als Grundlagenbuch nur empfehlen!
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am 12. April 2015
Den in diesem Buch auf Seite 27 vorgestellten kapitalen Denkfehler begingen nicht die Drehbuchautoren von „A beautiful mind“, sondern Prof. Diekmann. Mit einer als alternativlos dargestellten minimalen Alternative und einer nicht unerheblichen Anzahl lapidarer Nachlässigkeiten erhebt dieses Werk nicht mehr den Anspruch der Wissenschaftlichkeit.
Ich habe es zugeklappt und zurück geschickt.
(Diese Rezension bezieht sich auf die 2. Auflage)
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