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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
45
4,0 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 9. April 2012
mhhh also ich habe lange nicht gewusst wer der/die Mörder/in war. Nun,gut, so blieb die Geschichte länger spannend.
Die Geschichte ist schön aufgezogen, nachvollziehbar gegliedert und die Charakter der Protagonisten gut beschrieben. Schöner Schreib- und Erzählstil.
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am 31. Dezember 2007
Selten wage ich mich an ein Buch einer deutschen Schriftstellerin oder eines deutschen Schriftstellers. Da Mayall aber die Handlung in Italien spielen lässt, habe ich mich getraut. Und bin eigentlich positiv überrascht worden!

Felicitas Mayall eröffnet mit diesem Buch eine Serie rund um die Münchner Kommissarin Laura Gottberg. Sie ist Halbitalienerin und wird zu einem schwierigen Mordfall nach Italien hinzugezogen, bei dem ein deutsches Mitglied einer Selbsthilfegruppe in der Toskana erschlagen wurde. Schnell wird deutlich - die italienische Seite in ihr kann sie nicht ganz verbergen, natürlich auch wegen Commissario Guerrini, mit dem sie schnell eine zarte Liebesgeschichte verbindet.

Das Buch ist mittelspannend geschrieben. Der Fall als solches etwas konstruiert und nicht ganz glaubwürdig. Auch dass die deutsche Kommissarin so einfach nach Italien - alleine, ohne Begleitung - nach Italien abkommandiert wird, ist nicht ganz glaubwürdig. Aber was soll's. Das vorliegende Buch ist eher geeignet, vom italienischen Spätsommer und von gut gemachter Pasta zu träumen und nicht so sehr, ernsthafte Polizeiarbeit zu verfolgen.

Eine leichte Lektüre für zwischendurch, für kalte Wintertage vor dem Kamin, um sich wenigstens das Herz zu wärmen. Nicht mehr - aber auch nicht weniger.
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am 19. September 2011
Kommissarin Gottberg wird in die Toskana abkommandiert, um ihrem italienischen Kollegen Angelo Guerrini bei der Aufklärung eines Mordes an einer Deutschen zu helfen. Die Deutsche war eine Teilnehmerin einer Selbsterfahrungsgruppe, die in einem abgelegenen Kloster untergebracht ist.

Dieser Krimi ist einfach wunderbar. Für mich vereint sich hier eine ideale Kombination aus Krimi und Liebesgeschichte und an diesem Buch sieht man: Das eine schließt das andere nicht aus. Die Figuren der Kommissare sind sympathisch und die schwierigen Charaktere der Gruppenteilnehmer schön herausgearbeitet. Die Geschichte ist spannend, der Schreibstil angenehm zu lesen. Auch die Gedankenwelt des geistig behinderten Jungen ist gut herausgearbeitet.

Insgesamt ein sehr sehr schönes Buch und ich werde bestimmt noch die darauf folgenden Fälle von Laura Gottberg lesen.
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VINE-PRODUKTTESTERam 5. September 2011
Das war mein erster Fall von Laura Gottberg und ich möchte mehr lesen. Die Kommissarin aus München wird in die Toskana abgeordert, da sie mit ihren italienischen Sprachkenntnissen bei Ermittlungen helfen soll. In München hat sie, geschieden, zwei Kinder zurückgelassen und einen etwas senilen Vater, der sie in den unpassendsten Momenten auf dem Handy anruft. In der Toskana verliebt sie sich doch glatt in ihren italienischen Kollegen und diese sich anbahnende Liebelei weckt die Neugierde auf eine Fortsetzung. Der Fall selbst ist nicht so spektakulär, aber das Drumherum macht den Roman für mich lesenswert. Zumal die Toskana das nächste Reiseziel werden soll.
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am 2. September 2010
Zu Beginn gibt es einen Schauplatz in München und in der Toskana. Eher nebenbei wird ein Mord an einer jungen Frau in München untersucht, bzw. ist in den ersten Schritten der Untersuchung. Da kommt der Mord an einer Deutschen in der Toskana dazwischen. Kommissarin Laura Gottberg wird nach Siena geschickt (da sie italienische Vorfahren hat -> ihre Mutter), um ihre italienischen Polizeikollegen bei den Verhören / Ermittlungen zu unterstützen. Hier trifft sie auf Commissario Angelo Guerrini und somit nimmt die Geschichte ihren Lauf.

Insgesamt gefallen mir die Charaktere und man kann der Story sehr gut folgen. Leider ist das Ende nicht sehr überraschend, d.h. es steckt kein völlig unerwarteter Clou hinter dem Mord. Ich finde es sehr angenehm, dass nicht nur dem Mörder hinterhergerannt wird. Vielmehr finden zwischenmenschliche Aspekte ihren Platz und lassen die Personen wirklich menschlich erscheinen und deren Handeln nachvollziehbar. Zusätzlich kamen durch die Landschaftsbeschreibungen auch Urlaubssehnsüchte auf.

Ich werde mir auch noch den nächsten Band holen, denn ich denke, das sich die Krimikunst der Autorin weiterentwickelt hat.
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Dies ist der erste von mittlerweile neun Bänden, rund um die Kommissarin Laura Gottberg. Da es noch eine Zeitlang dauert bis ich alle davon gelesen habe, berichte ich schon mal von Band 1:

Kommissarin Gottberg, Mutter von zwei Kindern und geschieden, wird in die Toscana geschickt, um Commissario Guerrini bei den Ermittlungen im Falle einer toten Deutschen zu helfen. Sie weiss noch nicht, ob sie den von ihrem Chef befohlenen Trip gut finden soll (mal weg vom Alltag und der Familie) oder nicht (ein neuer Fall in München: eine Tote in der Isar und ein seniler Vater zuhause). Doch schon bald findet Laura nicht nur an der Job-Abwechslung Gefallen, sondern auch an Guerrini - da haben sich zwei gefunden :-)
In einer alten Abtei hat sich ein deutscher Ferien-Selbsterfahrungskurs eingemietet, doch schon in den ersten Tagen wird eine der Teilnehmerinnen tot im Wald aufgefunden. War es jemand aus der Gruppe oder ein Anwohner aus der Nachbarschaft? Die italienische Polizei nimmt einen geistig behinderten jungen Mann fest. Laura wie auch Guerrini glauben an seine Unschuld und ermitteln im Umfeld der Selbsterfahrungsgruppe. In der Abtei gibt es jede Menge Verdächtiger da alle Charaktere ein wenig eigen sind und denen man einen Mord durchaus zutrauen könnte.

Die Auflösung geht am Schluss recht zügig und wirkt stellenweise zu wenig ausgefeilt, aber im Grossen und Ganzen hat mich der Krimi gut unterhalten. Und zwar so gut, dass ich die weiteren Bände sicherlich lesen werde.
4 Punkte.
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am 27. April 2009
Wer hier einen klassischen, spannungsgeladenen Krimi erwartet, wird bestimmt überrascht werden. In meinem Fall allerdings angenehm, weil die Kommissarin Laura Gottberg ein völlig neuer "Kommissarentyp" ist. Eine alleinerziehende, nicht mehr ganz junge Frau mit einem kranken Vater. Ihr Privatleben spielt demnach immer in den Fall mit rein. Dieser ist ebenfalls sehr "menschlich" gestaltet - genauso wie ihre Beziehung zum italienischen Kommissar. Daneben schafft es die Autorin, eine richtig schöne italienische Landschaftsstimmung beim Lesen zu zaubern. Also ein schöner Schmökerkrimi, auch für zartbesaitete Nerven, die sich an die üblichen, oft sehr brutalen Bücher dieses Genres nicht rantrauen!
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am 10. Oktober 2014
Dieses Buch habe ich gelesen, als ich bereits von der Autorin infiziert war. Ich bin in meinen hohen Erwartungen nicht enttäuscht worden. Manche werfen dem Ermittlern schlechte Arbeit vor, ich finde es besonders sympatisch, das viele Ergebnisse auf Intuition und Zufällen basieren. Die Krimis von Frau Mayall sind meiner Meinung nach nicht als Portrait der heutigen Polizeiarbeit zu sehen, sondern als liebvolle Krimis für nebenbei, die die Autorin in einer wunderbaren Sprache zu erzählen weiß.
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am 5. Dezember 2014
Sehr atmosphärischer und eindringlicher Krimi mit wirklich lebendigen Figuren in einer extrem spannenden Geschichte! Bei den Beschreibungen der Toskana und des guten Essens bekommt man Lust auf Urlaub in "Bella Italia"!!! Hilft garantiert gegen Winterdepression!!!
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am 18. Mai 2011
Die Autorin schreibt wirklich gut, konnte das Buch garnicht aus der Hand legen - einen Punkt Abzug gibt es für die schwache Auflösung des Falls.

ACHTUNG Spoiler:
Warum zum Beispiel ist Laura auf einmal ein Profiler? Und daß ausgerechnet diese Täterin einfach so gesteht ist ziemlich unglaubwürdig (out of character, sozusagen). Da wird wirklich im Laufe des Buches ein riesiger Spannungsbogen aufgebaut...und dann so eine an den Haaren herbeigezogene Aufklärung.

Nichtsdestotrotz werde ich auch die folgenden Bände um Laura & Co. lesen, weil mir der Stil der Autorin wirklich gefällt - vielleicht sind die anderen Fälle ja auch etwas schlüssiger.
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