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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
12
Eine Zierde in ihrem Hause: Die Geschichte der Ottilie von Faber-Castell
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:12,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 26. Januar 2014
Ein sehr guter, interessanter Roman, besonders, wenn man in der Gegend um Nürnberg wohnt.
Er läßt sich sehr gut und zügig lesen und zieht den Leser sehr schnell in seinen Bann.
Da mir dieses Buch so gut gefallen hat, habe ich es in "Großdruck" für meine alte Mutter besorgt, die es zur Zeit"verschlingt".
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 3. April 2014
Das Buch hat mich erstaunlicher Weise sehr "gefesselt", man kann sich in die damals doch sehr schwierige Situation gut hineinversetzen.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 22. März 2015
Was mir an diesem Buch gut gefallen hat, war, dass die historischen Gegebenheiten korrekt sind.( ich bin Historikerin) Es wird nichts beschönigt und nichts verdammt.Die historischen Ereignisse werden emotionslos erzählt.
Das Buch spielt auf 2 Ebenen: auf der einen Seite die verwöhnte Erbin von der Bleistiftfabrik " Faber". Dieses Mädchen wird schon als Kind in Watte gepackt, was zur Folge hat, dass sie überhaupt keinen Funken von Lebenserfahrung hat und auf den erstbesten Mann hereinfällt, noch dazu wo der von ihrem Vater " empfohlen " wird. Dieser Herr Castell reißt das Management der Bleistiftfabrik an sich und schiebt seine Frau, die ja die eigentliche Erbin ist, Stück für Stück ind häusliche Abseits. Der Herr Castell ist sehr darauf bedacht seine ehelichen Pflichten einzufordern und einzuholen, denn seine junge Frau bekommt ein Kind nach dem anderen. Erst im ( für damalige Zeiten ) " reiferen" Frauenalter kommt die " gnädige Frau" überhaupt drauf, dass es eine Liebe gibt . Für diese Liebe "schmeißt" sie alles hin, und stimmt sogar einer Trennung von ihren Kindern zu.
Die zweite Ebene spielt im sogenannten " Dienstbotenmilieu".Auch hier besteht eine unfassbar harte Hirachie. Es geht ja darum, dass einfersüchtigst drauf geachtet wir, dass kein Dienstbote der " gnädigen Frau" zu nahe kommt und daraus Vorteile für sich erhoffen könnte.
Die Mobbing-Atmosphäre unter den Dienstboten wird sehr reell und gut beschrieben.
Das Buch ist flüssig geschrieben und man ist neugierig es zu Ende zu lesen.
12 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 25. Mai 2012
Das Buch hatte mich sehr interessiert, weil der Name Faber-Castell zumindest hier in Franken sehr geläufig ist und mich die Familiengeschichte neugierig machte.
Sie erwies sich als eine hochspannende und sehr interessante und dramatische Firmen-, Familien- und Liebesgeschichte. Ich habe lange kein Buch so verschlungen, wie dieses.
Beim nächsten Ausflug mit meinem Mann werde ich die darin beschriebenen Orte alle aufsuchen, um mir auch davon ein genaueres Bild zu machen. An einigen Orten war ich schon.
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am 18. Oktober 2011
dieses buch kam in einem einwandfreien Zustand bei mir an.
Da ich im schloss der familie in stein war, konnte ich mich gut in dieses buch reinversetzen. das buch ist spannend zu lesen.
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am 27. November 2012
Einblicke in das soziale Gefüge des Fin de siecle in Süddeutschland.Familiengeschichte als Sozialgeschichte. Leider sehr simple Handlung, kein Spannung - trotzdem nicht langweilig.
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am 16. April 2016
Besonders gefällt mir die große Schrift, das ist angenehm, wenn man nicht mehr so gut sieht.
Auch ist es interessant, wie die Menschen früher gelebt haben. Die geschichtliche Genauigkeit ist mir nicht so wichtig. Das Buch ist unterhaltsam.
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am 30. Oktober 2016
Wenig anspruchsvoll geschrieben. Die Autorin hat Zuviel darum herum "gedichtet" - vielleicht um überhaupt ein Buch von der Seitenzahl her voll zu bekommen.
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am 21. Dezember 1999
"Eine Zierde in ihrem Haus" von Asta Scheib ist die Biographie von Ottilie von Faber Castell. Als junge Frau muß sie schon das Erbe ihres Großvaters Lothar von Faber antreten und das Alleinerbe des "Bleistiftimperiums" übernehmen, da ihr Vater jung gestorben ist und als lebende Kinder "nur" Töchter hinterlassen hat. Kaum dem strengen Mädcheninternat entronnen, in dem sie sich nie so richtig eingefügt hatte, muß sie nun noch viel strengeren Anforderungen an sie gerecht werden, die alle an sie, die Erbin stellen. So begibt sie sich auch bald in die Ehe mit dem aus altem Adel (und nicht wie sie aus dem "jungen Industrieadel") stammenden Alexander von Castell. Dieser verdrängt sie bald aus dem Geschäftsleben, denn für eine Frau in dieser Zeit, ist doch der einzige Platz das Haus und die Erziehung der gemeinsamen 4 Kinder als Lebensaufgabe. Doch die Ehe beginnt schnell zu bröckeln, insbesondere, da Ottilie in einen Freund ihres Mannes verliebt ist, der aber auch verheiratet ist. Eine wirklich interessante Biographie über eine Frau, die in gewissen Dingen ihrer Zeit voraus war, aber sich nur schwer aus dem strengen gesellschaftlichen Korsett befreien konnte. Und als sie es dann doch tat, mit schweren emotionalen Verlusten. Dieses Buch ist kein feministischer Aufruf, es beschreibt ganz einfach, was in dieser Zeit passierte, wenn eine Frau intelligent und mit einem eigenen Kopf ausgestattet war. Leider ging die Gesellschaft mit solchen Frauen um die Jahrhundertwende nicht besonders zimperlich um. Alles in allem eine sehr lesenswerte Biographie. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
20 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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VINE-PRODUKTTESTERam 15. August 2001
Da ich selbst aus Nürnberg bin und fast täglich am Schloß Faber Castell vorbeikomme hat es mich sehr interessiert etwas darüber zu lesen. In dem Buch erfährt man neben für mich tollen Beschreibungen wie es früher in Stein, Nbg. und Umgebung war leider auch wie eingegrenzt um die Jahrhundertwende das Leben einer Frau trotz Reichtum war. Besonders schön fand ich auch das beigefügte Bildmaterial über Ottielie und ihre Familie.
20 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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