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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
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am 19. November 2013
Dies ist nun der vierte Teil der Reihe Cousinenkriege, die um den Rosenkrieg der Häuser Lancaster und York geschrieben sind.
Dieses Buch erzählt das ganze Geschehen aus der Sicht der Neville-Schwestern.
Die Handlung ist in der ersten Rezension gut beschrieben und den Lesern der Reihe bekannt.
Es geht um die Machtkämpfe zum Thron, immer aus der Sicht einer der weiblichen Hauptprotagonisten beschrieben.
Die jeweils aus den Cousinen der Häusern Lancaster oder York bestehen.
Was in dem einen Buch so gesehen wurde, sieht in dem nächsten Buch anderst aus, je nach dem Fokus der Betrachterin.
Ich finde das Buch und die Reihe klasse, super recherchiert und aus das ganze einmal aus der Sicht der Frauen gesehen.
Manche Dinge will man fast nicht glauben aber sie ensprechen den Tatsachen, wie das der Duke of Clarence in eimem Fass Malvasierwein ertränkt wurde oder das was mit der Mutter der Neville Schwestern geschieht.
Wer gute historische Romane mag und sich für die Rosenkriege interessiert wird hier gut unterhalten, wer Romantik sucht eher nicht, Romantik kam in diesen Häusern kaum vor, dafür viel Krieg, Tod und Blut und Frauen die wie Schachfiguren eingesetzt werden. Der nächste Band handelt nun von Elisabeth von York und ihre Heirat mit Heinrich dem VII beendete den sogenannten Rosenkrieg.
Ich bin schon sehr gespannt auf das nächste Buch das die Serie abschliesen sollte.
Jedenfalls von mir für die Dornenschwestern eine klare Kaufempfehlung
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am 18. Dezember 2013
Philippa Gregory gilt in den USA als die Meisterin des historischen Romans. In einem solchen Fall durften die Romane dieser Schriftstellerin nicht an mir vorbeigehen, ohne eines gelesen zu haben. "Dornenschwestern" ist einer von mehreren Romanen, der sich der Rosenkriege zwischen den Familien Lancaster und York im 15. Jahrhundert annimmt. Dabei schildert jeder Roman das gleiche Geschehen aus der Sicht anderer Personen. Die nicht belegbaren Fakten und fiktiven Passagen um die Machtkämpfe am englischen Hofe machen diesen Roman machen jeden dieser Romane zu etwas Besonderem und grenzt ihn gegen die anderen Romane dieser Reihe ab.
Der hier besprochene Roman wird aus der Sicht von Anne Neville, einer Tochter des sogenannten Königsmachers, erzählt. Angefangen in ihrer Kindheit schildert sie von ihrem Konkurrenzkampf gegen die ältere Schwester und davon, dass sie beide nur Spielbälle in den Händen ihres Vaters sind und nur dazu dienen, ihm eine gute Position am englischen Hofe zu sichern, ihm ein Hohes Ansehen zu garantieren. Machtkampf, Intrigen, Lügen, Arroganz sind nur einige Stichworte, die genügend Raum für Spannung geben. Eine Spannung, die den Leser in den Bann zieht, um zu erfahren, wie es mit Anne weitergeht. Wie der Machtkampf zwischen den Großen der Geschichte ausgeht, ist insofern weniger interessant, da man das auch aus den Geschichtsbüchern erfährt. Aber was dazu geführt hat, ist oft nur Spekulation. Und diese Spekulation hat Gregory hervorragend in einen spannenden Rahmen gepackt.

So sehr mich der Roman zwar von seinen sehr guten Recherchen und geschichtlichen Darstellungen überzeugt hat, so wenig konnte mich sein erzählerischer Stil überzeugen. Erzählerisch ist er eher eine einzige Lüge. Das liegt zweifelsfrei an der Perspektive, aus der die Handlung erzählt wird. Aus der Sicht der Protagonistin Anne Neville wird in der ersten Person (ich) und im Präsenz erzählt. Ein sehr schwieriges, und total misslungenes Unterfangen. Der Leser ist also unmittelbar in Augenhöhe mit Anne, sieht alles mit ihren Augen im jetzigen Moment. Da frage ich mich, wie kann sie wissen, was eine andere Figur denkt? Wenn sie vermuten würde, was der Vater denkt, würde es ja noch angehen. Aber mit Sicherheit zu benennen, was dieser denkt, ist unmöglich, wenn es nicht aus seinem Munde kommt. Dieser Fauxpas erreicht leider mit der Auflösung des Romans auf der letzten Seite seinen Höhepunkt, weshalb hier der Vertrag zwischen Schriftstellerin und Leser gebrochen wird. Ein weiteres Merkmal im Erzählstil, den ich aber nicht unbedingt so negativ ankreiden möchte, weil man sich im Laufe der Geschichte daran gewöhnt, ist der Umstand, dass Gregory das historische Geschehen, die Schlachten und Kämpfe stets nur mit wenigen Sätzen erzählt. Sie lässt den Leser diese Szenen nicht miterleben. Es stinkt nicht nach Pulverdampf oder verbranntem Fleisch, es klirren nicht die Schwerter, es schnaufen nicht die Rosse. Auch bei Hofe oder in den Gemächern der Figuren wird nicht mit Bildern gearbeitet. Man spürt die Historikerin Gregory, die ein sehr fundiertes Wissen zu dieser Historie aufgebaut hat und dieses in unterhaltender Form an die Leser weitergeben möchte. Aber sie kommt nicht aus ihrer wissenschaftlichen Ecke heraus und kann sich nicht hineinfühlen in das Geschehen, sie kann es nur schildern.

Mein Fazit ist also durchwachsen. Spannend und interessant für mich in jedem Fall, jedoch vom schriftstellerischen her nicht überzeugend. Deshalb 3 Sterne als Mittelweg.
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am 4. März 2016
Philippa Gregory beschreibt "Die Rosenkriege" von Anfang bis Ende spannend und fesselnd für jeden, der historische Romane liebt.
Bis jetzt habe ich alle verfügbaren Bände gelesen und den letzten (7. Band) bereits vorbestellt.
In jedem der Bücher werden Frauen/Männer aus dieser Zeit und Englands Mittelalter sehr lebendig und lebensnah 'vorgestellt'.
Das Leben der beiden Schwestern (die Töchter des Königsmachers Warwick) wird in dem 4. Band (DORNENSCHWESTERN) mit seinen Höhen und Tiefen sehr genau beschrieben - einerseits existiert Geschwisterliebe, die aber immer der Situation und dem Lebenspartner geopfert wird.
Man sollte dieses Buch unbedingt lesen.
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am 31. Dezember 2013
Wenn die gesamte - in der Vergangenheit spielende - Geschichte in der Zeitform Präsens geschrieben ist, ist es doch recht Mühsam den Überblick über die zeitliche Abfolge des Geschehens zu behalten. Das schmälert den Lesegenuss enorm. Richard den Dritten als liebevollen, anständigen Menschen zu beschreiben fand ich dann auch recht daneben. Wo man doch ziemlich sicher ist, dass er aus Machtgier seine beiden Neffen (die brühmten "Prinzen im Tower") hat ermorden lassen. Eine Tatsache, die sogar die jetzige Königin Elizabeth II. noch beschämt, denn sie gibt bis heute nicht die Erlaubnis, die beiden im Tower gefundenen männlichen kleinen Skelette gentechnisch untersuchen zu lassen.
Über die Zeit der Rosenkriege gibt es bessere historische Romane, z.B. "Das Spiel der Könige" von Rebecca Gable, das ist leider davor schon gelesen hatte. Das ist wahrer Lesegenuss!
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TOP 500 REZENSENTam 3. November 2013
Dies ist ein großartiger unterhaltsamer historischer Roman, der mich mit einem Schlag zum Fan der Autorin gemacht hat. Es ist auch der erste Roman, den ich von Philippa Gregory gelesen habe, in jedem Fall werden nun weitere folgen. Ich mag es, wenn die Geschichte verbürgter historischer Personen in einem Roman wiedergegeben wird. Hier ist dies aus meiner Sicht erstklassig gelungen.

Die Geschichte ist in Ich- Form aus Sicht der Protagonistin Anne Neville erzählt und vermittelt dadurch von der ersten Seite an Nähe zur Hauptakteurin.

Anne und Isabel sind Schwestern und Töchter des mächtigen Herzogs Richard Neville, auch als Königsmacher bekannt. Richard Neville hat Edward IV. auf den Tron gebracht, um seinen Einfluss zu vergrößern. Nun hat Edward unter seinem Stand, die wunderschöne Elizabeth Woodville heimlich geheiratet, was einem Skandal gleichkommt. Neville muss handeln, um weiterhin Macht und Einfluss im Königshaus zu haben und schmiedet seine Intrigen. Er verheiratet seine Töchter nacheinander mit dem jeweils nächsten Thronanwärter und bläst zum Angriff auf das Königshaus. Die Schwestern sind dabei nur Spielbälle und Schachfiguren in seinem Spiel. Für den Königsmacher sind sie nur so lange von Bedeutung, so lange durch eine von ihnen Aussicht auf die Krone besteht. Danach, wenn sein Machthunger eine Tochter an den Abgrund gebracht hat, schenkt er ihr keine Beachtung mehr. Anne und Isabel lieben ihren Vater trotzdem sehr und buhlen um dessen Gunst. Als sie erwachsen werden, nehmen sie ihr Schicksal selbst in die Hand, um den grössten Wunsch ihres Vaters, die Krone für einen König aus dem Hause Neville, zu erfüllen.

Der Schreibstil ist spannend und sehr berührend. Ich konnte jederzeit mitfühlen und mitfiebern. Außerdem konnte ich dieses Buch vor Begeisterung nicht mehr aus der Hand legen und hatte es nach einem knappen Wochenende durch. Aus meiner Sicht taugt dieser Roman als Filmstoff. Ich könnte ihn mir sehr gut verfilmt vorstellen. Er würde im Hinblick auf Machtkämpfe und Intrigen, auf Prunk und Liebe der Serie "The Tudors" (über Heinrich VIII.) in nichts nachstehen. Aber erst einmal empfehle ich dieses tolle Buch als großartig unterhaltenden Historienroman weiter.
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am 16. Dezember 2014
Der Inhalt in einem Satz: Der Roman, der sich mit Anne und Isabelle Neville, den Töchtern des Königsmachers Richard Neville, Earl of Warwick, befasst, zeichnet ihr Leben und persönlichen Tragödien in den Wirren des Rosenkrieges nach und schließt damit die Lücke zwischen den Romanen um Elisabeth Woodville und Margaret Beaufort.

Bewertung: Der Roman versetzt einen authentisch in die Zeit der Rosenkriege und beleuchtet die Geschichte dieses Mal aus der Perspektive der Neville-Schwestern, wobei Anne (die spätere Frau Richards III) deutlicher im Fokus steht. Die Erzählweise ist sehr angenehm und ermöglicht eine gute Identifizierung mit den beiden historischen Persönlichkeiten.
Wer allerdings bereits die ersten beiden Romane "Die Königin der weißen Rose" und "Der Thron der roten Königin" gelesen hat, wird auf einige Längen und Wiederholungen stoßen, wobei dieser Kontrast der drei unterschiedlich motivierten Ansichtsweisen durchaus seinen Reiz hat und danach verlangt alle drei Bücher als Gesamtwerk zu betrachten und zu lesen.

Insgesamt: Der Roman besitzt keine Höhen und Tiefen und ist mäßig spannend. Wen allerdings die Ränkespiele in der Zeit der Rosenkriege interessieren und/ oder die beiden anderen Bücher gelesen hat, der wird Gefallen an dem Buch haben. Wer allerdings "Die Schwester der Königin" gelesen hat und auf der Suche nach weiteren Werken Philippa Gregorys ist, sollte gewarnt sein, dass dieses Buch erstgenanntem um Längen hinterherhinkt.
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TOP 1000 REZENSENTam 28. November 2013
Im historischen Roman „Dornenschwestern“ von Philippa Gregory nimmt uns die Autorin mit in eine Zeit vor über 500 Jahren ins England des 15. Jahrhunderts. Es ist die Zeit der sogenannten Rosenkriege. Diese wurden nach den um den Thron rivalisierenden Adelshäusern York und Lancaster benannt, die beide eine Rose, jedoch in unterschiedlicher Farbe, im Wappen trugen. Der Erzählung voran gestellt ist eine Übersichtskarte von England und der Küste Frankreichs und Flandern mit Handlungsorten und Schlachtfeldern der maßgeblichen Zeit.

Mit den „Dornenschwestern“ sind die beiden Töchter Isabel und Anne des damaligen Königsmachers Richard Neville gemeint. Sie waren einander in Freundschaft verbunden und im Kampf um Macht und Einfluss erbitterte Feindinnen. Zur besseren Übersicht und Einordnung der Personen enthält das Buch einen Ausschnitt des Stammbaus der Häuser York und Lancaster. Die Aufgabe des Königsmachers war das Einfädeln von Abmachungen zwischen den Adligen zum Landgewinn und Unterstützung im Kriegsfall, die dazu führen sollten, dass derjenige, den er und seine Verbündeten protegieren, zum König von England gekrönt würde. Doch dazu musste man auch einer bestimmten Abstammungslinie folgen und er selbst hätte nie König werden können. In Folge seines Taktierens schaffte er es, seine älteste Tochter in das Haus York mit dem nächstjüngeren Bruder des amtierenden Königs Edward IV zu verheiraten und sie damit in eine mögliche Anwartschaft als Königin an der Seite ihres Mannes zu bringen.

Das Buch fokussiert auf die jüngere Tochter Anne und erzählt deren Leben in Ich-Form. Sie wurde zunächst mit dem Thronanwärter des Hauses Lancaster verheiratet, der aber bereits nach einem halben Jahr verstarb. Und dann wird ihr die Ehe von einem Mündel ihres Vaters, dem Freund aus Kindertagen, ebenfalls ein jüngerer Bruder Edwards IV und in Sichtweite des Throns, versprochen. Kann ihre Zukunft mit ihm auf Liebe und Vertrauen basieren?

Anne Nevilles Leben findet in einer Welt voller Intrigen und Verschwörungen statt. Im Hintergrund lauern stets der Hang zur Verleumdung und der Glaube an Hexenkulte. Gerade als Frau zu dieser Zeit ist ihr Leben abhängig von den Entscheidungen der Männer, darunter ihr eigener Vater. Untereinander verhandeln sie über das Anne durch ihre Abstammung zugesprochene Vermögen und ihren Adelsstand, jeder zu seinem eigenen Vorteil. Lebenslang fühlt sie sich von Elisabeth Woodville bedroht, die großen Einfluss auf ihren Ehemann Edward IV hat und an dessen Seite sie lange Zeit Königin war, obwohl sie nur aus niederem Adel abstammte.

Philippa Gregorys Erzählung basiert auf den historisch von ihr gut recherchierten Fakten. Dort wo keine gesicherten Erkenntnisse vorliegen, füllt sie diese mit ihrer Fantasie und schafft so ein beeindruckendes Bild einer Zeit im 15. Jahrhundert in den Kreisen des Hochadels, die den Leser in ihren Bann zieht. Der Schreibstil ist leicht zu lesen. Mit viel Gefühl erzählt sie glaubhaft das Leben der Anne Neville. In dem die Autorin liebevoll das Umfeld mit vielen Details anfüllt, entsteht ein prächtiges Bild des englischen Königshofs vor den Augen des Lesers. Ich möchte jedem am Mittelalter interessierten Leser dieses Buch empfehlen.
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am 13. Januar 2014
Ich habe bereits zwei andere Romane von Philippa Gregory gelesen, die auch in England zur Zeit der Rosenkriege spielen: Die weiße Königin und Die rote Königin. Die Handlung dieses Romans spielt in der gleichen Epoche und es tauchen als Nebenfiguren teilweise die gleichen historischen Persönlichkeiten auf. Allerdings ist die Sichtweise diesmal von Seiten Anne Neville geschildert, der Tochter des Earl of Warwick. Wer die anderen beiden Romane von P. Gregory mochte, wird auch an diesem Buch gefallen finden. Ich habe schnell Zugang zur Handlung gefunden und wollte das Buch nicht mehr aus der Hand legen, auch wenn mir der Ausgang der Geschichte bereits bekannt war. Von meiner Seite daher eine volle Empfehlung für dieses Buch.
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am 28. Oktober 2015
Ich habe die vorherigen Bücher von Philippa Gregory alle verschlungen und mit dem Buch über die Neville-Schwestern war es genauso.
Aus der Sicht der jüngeren Schwester geschrieben,die auch später Königin wird und somit dem Wunsch des Vaters entspricht, ist es sehr spannend zu lesen.
Mir hat es gefallen und ich empfehle es mit 5 Sternen weiter
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am 5. August 2014
Zunächst musste ich mich regelrecht in das Buch hineinfinden, der Sprachstil ist anders als
ich es von Phlippa Gregory gewohnt war.
Etwas hölzern wird die Geschichte aus der Sicht des Kindes ( und späteren Frau) Ann Neville erzählt.
Nach und nach gewinnt die Geschichte aber an Schwung und ich war wieder voll im Geschehen.
Für mich ist die Autorin nach wie vor eine der besten Historienschriftstellerinnen.
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