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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
113
4,2 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 21. März 2014
Der Roman kommt nicht an Daemon und Darknet heran, ist aber für jeden Technik Freak ein Leckerbissen. Die aktuellen Themen Visual Intelligence, autarke Drohnen und Schwarm Intelligenz werden spannend verpackt in eine sehr unterhaltsamen Thriller
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am 8. Oktober 2016
„»Deshalb funktioniert die menschliche Gesellschaft ja meistens: Die Leute wollen keinen Ärger. Aber hinter jedem Gesetz steht die implizite Androhung von Gewalt, und hinter jeder Wählerstimme steht die Androhung von Rebellion. Das ist der Deal der eine freie Gesellschaft zusammenhält. Und eine Gesellschaft mit einem großen Machtungleichgewicht wird nicht lange frei bleiben.«“ (S.271)

Zum Inhalt:
Verheerende Schläge einer entmenschlichten Waffe, sogenannter Drohnen, sind es, die – ob nun im Nahen Osten oder auf amerikanischem Boden – aufschrecken. Schuldige werden gesucht. Sündenböcke werden gefunden. Und je nach Blickwinkel überzeugen die Argumente der jeweiligen Gegenseiten. Ein Kampf auch der kalkulierenden Medienkonsortien, der im verborgenen agierenden politischen und wirtschaftlichen Seilschaften, und nicht zuletzt der fanatischen Demagogen. Eine Verhaltensbiologin, Linda McKinney, wird dabei buchstäblich aus ihrem Leben gerissen, dessen Inhalt auf den ersten Blick den Anschein erweckt militärisch vollkommen uninteressant, ja belanglos zu sein: sie ist Myrmekologin, Ameisenspezialistin mit dem Spezialgebiet der Erforschung der Schwarmintelligenz von überaus effizient organisierten Ameisenkolonien im Dschungel Afrikas. Ihre jahrelang akribisch zusammengetragenen Erkenntnisse fließen dabei in ein Modell ein, mittels dessen sie aufzeigen will, wie es möglich ist, dass Insektenstaaten, deren Einzelwesen nur über einen sehr überschaubaren Intelligenzrahmen verfügen, zu komplexen Höchstleitungen auf dem Gebiet der Logistik, Problemlösung und v.a. der Selbsterhaltung und Verteidigung fähig sind. Für Findige ist der Schritt von diesen Algorithmen aus der Tierwelt, die sich über Jahrmillionen als zielführend erwiesen haben, hin zu der Implementierung in eine entsprechende Anzahl technisch ausgefeilter und in Massen billig produzierbarer Waffenplattformen – lies Drohnen – nur ein kleiner. Und wer bei diesem Rennen der Erste ist, ist buchstäblich am Drücker…

Fazit:
Publishers Weekly schreibt zu diesem Roman von Daniel Suarez: „Mit diesem Mix aus nervenzerfetzender Spannung und verständlicher Wissenschaftlichkeit etabliert sich Daniel Suarez in diesem spannenden Thriller als der legitime Erbe von Michael Crichton.“ Und durchaus hat Suarez in seinem visionären Text einmal mehr bewiesen, dass er technisch wie auch sozialpolitisch seine Hausaufgaben als Autor gemacht hat. Ähnlich seinen Büchern „Daemon“ und „Darknet“ zeichnet er eine beänstigende Sicht der Gesellschaft, die nicht kommen kann oder wird, sondern eine in der wir bereits leben, deren Auswirkungen wir täglich in den Berichterstattungen sehen, sofern man nur gewillte ist auch zwischen Zeilen zu lesen und lancierte Informationen kritisch zu hinterfragen.

Zum Buch:
Der rororo-Verlag ist dem bewärten Layout der Bücher „Daemon“ und „Darknet“ treu geblieben, was für die Qualität des Buches aus handwerklicher Sicht spricht. Trotz der Dicke ist es angenehm in der Haptik, mit einem festem Seitenbedruckstoff, sowie einem ästhetisch und zum Inhalt hin stimmigen Covermotiv. Der Druck ist sehr sauber, die Typografie schlicht und zweckmäßig. Auf jeden Fall ein Band der sein Geld wert ist.
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TOP 1000 REZENSENTam 1. April 2013
Nachdem mir die Romane "Daemon" und "Darknet" des Autors Suarez sehr gut gefallen hatten, war meine Vorfreude auf sein neuestes Werk groß. Ich kann vorweg nehmen, dass diese nicht enttäuscht wurde.

"Kill Decision" befasst sich mit der aktuellen Fragestellung des Einsatzes von Militärdrohnen. In den USA kommt es zu einer Reihe vermeintlicher Terroranschläge, hinter denen sich jedoch gezielte Drohnenangriffe verbergen. Offizielle Seiten halten dies geheim und beauftragen eine militärische Spezialeinheit mit der Aufklärung der Hintergründe. Durch Zufall wird eine zivile Forscherin in die Geschehnisse hineingezogen, da sich die Erbauer der Drohnen ihre sehr speziellen Forschungsergebnisse zu eigen gemacht haben. Im Zuge der Ermittlungen stellt sich heraus, dass die treibende Kraft hinter den Anschlägen offenbar in eigenen Reihen zu suchen ist und ein erschreckendes Ziel verfolgt.

Autor Suarez gelingt es, ein aktuelles Thema mit wissenschaftlichen Aspekten und einer Portion Zukunftstechnologie zu einer spannenden Kombination zusammen zu fügen. Dabei sind gerade die technischen Hintergründe fast schon beängstigend: was ist heute bereits möglich, wohin wird sich der Einsatz von Drohnen in der Zukunft (Stichwort autonome Drohnen) entwickeln. Nebenbei erhält der Leser einen Eindruck, welche Rolle Public Relations und soziale Netzwerke heute spielen und vor allem, wie sie beeinflusst werden können (bzw. beeinflusst werden).

Das Ganze wird in eine spannende, kurzweilige und sehr actionlastige Handlung verpackt, die es mir schwer machte, den Roman aus den Händen zu legen. Bestes "Kino im Kopf". So hat der Lesespaß trotz der fast 500 Seiten dann leider auch nur 3 Tage gehalten, belohnt einen aber mit toller Unterhaltung und einem gelungenen Finale. Der Fairness halber muss man allerdings anmerken, dass der Autor hier nicht die Qualität der beiden vorherigen Romane erreicht. Daher auch der Stern Abzug.

Fazit: Wem Daemon und Darknet gefallen haben und wer dabei mit leichten qualitativen Abstrichen leben kann, dem kann ich diesen Roman durchaus empfehlen!
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am 8. April 2013
Auch ich habe Suarez über Daemon und Darknet kennengelernt - und auch ich muss vergleichen :-)

Zunächst: Ich habe die knapp 500 Seiten Kill Decision in zwei Tagen durchgelesen, das sagt erstmal etwas über meine Meinung zum Buch. Mich reizte insb. die Einbettung von "nahzeitlicher" Technologiefolgenabschätzung in eine spannenden Geschichte.

Hinsichtlich des Technologieaspekts fällt auf wie eng die Sichtweise von Suarez hier ist: Es geht um Drohnen, die anderen Wissenschaftsbereiche arbeiten lediglich diesem Thema zu - das "wie" will ich nicht kommentieren, wäre wohl ein Spoiler zu viel. Sobol's Deamon hatte deutlich weitreichendere Folgen, insb. in sozialen und ökonomischen Systemen, und damit lebensnahen Bereichen. In Kill Decision beschränkt sich Suarez im wesentlichen auf Konsequenzen der Drohnenentwicklung im industriell-militärischen Komplex, die dann natürlich auch weiter "durchschlagen" :-) Die Social Media Geschichte wirkte imho. angeheftet und bietet nicht wirklich einen Ausblick, dieser Teil erscheint eher eine Status-Quo Meldung zu sein.

Hinsichtlich der spannenden Geschichte habe ich das Gefühl, daß Suarez reifer geworden ist. Nein, er kommt noch lange nicht an einen Follet or Le Carré ran - wirklich nicht ..., aber er entwickelt sich. Nach wie vor hat man den Eindruck, daß viel von dem was er schreibt mit Hollywood vor Auge entstanden ist - aber das ist ja per se nicht schlimmes. Nur leidet hin und wieder die Glaubwürdigkeit der Geschichte unter dem Wunsch nach interessanten Sets und bombastischen CGI Bildern.

Zusammenfassend kommt Suarez (in meinen Augen) hier an seine Vorgängerwerke nicht heran:
Ja, er schafft es eine unterhaltsame und teilweise auch spannende Geschichte zu erzählen, und ja, er schärft nochmals den Blick auf die Welt der Drohnentechnik und insb. deren Proliferation, und auch das, ja: Zusammen funktioniert es auch irgendwie.

Und doch sitze ich hier und würde lieber Demon und Darknet empfehlen als Kill Decision :-)
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VINE-PRODUKTTESTERam 19. April 2013
Wer schon mal ein Buch von Daniel Suarez gelesen hat ("DAEMON" oder "DARKNET"), weiß, dass dieser Autor sehr tempo- und actionreich schreibt. Immer wieder geht es um Missbrauch von technischen Mitteln, die von skrupellosen Menschen brutal eingesetzt werden. Die technischen Möglichkeiten sind gar nicht weit entfernt von dem, was heute wirklich machbar ist. Für zart besaitete Gemüter ist diese Lektüre nicht geeignet.

"Kill Decision" ist keine Fortsetzung der bisherigen Bücher, sondern eine eigenständige Geschichte. Jemand benutzt automatische Drohnen, die gezielt Menschen angreifen und töten. Am Anfang sind es einzelne Drohnen. Eine Spezialeinheit vom amerikanischen Militär soll die Zusammenhänge aufdecken. Eine Wissenschaftlerin, die das Schwarmverhalten von Weberameisen erforscht, wird angegriffen. Ihre Forschungen sollen vermutlich dazu benutzt werden, die Drohnen in großen Schwärmen zu koordinieren. Sie kann in Sicherheit gebracht werden, aber misstraut ihren Rettern. Nur sehr langsam wird klar, was hinter den Angriffen steckt.

Das Buch beginnt mit einem extremen Auftakt, einem Attentat auf eine große Menge Pilger. Die Spannung bleibt hoch, es geht sozusagen Schlag auf Schlag. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet. Der geheimnisvolle Leiter der Einsatztruppe, Odin, setzt zwei Raben als Aufklärer ein. Linda McKinney ist eine engagierte Wissenschaftlerin. Auch Odins Mitarbeiter haben ihre individuellen Merkmale. Mir gefällt das Buch sehr gut.
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am 8. November 2016
Dieses Buch war nicht für mich weshalb ich nichts über den Inhalt aussagen kann, so leid es mir auch tut :) Aber es kam in einem sehr guten Zustand bei mir an
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am 21. April 2015
Ein Thema, das in militärischen Kreisen wohl bereits ernsthaft diskutiert wird, autonome Waffensyteme, die ohne menschliche Einflussnahme eigenständig Entscheidungen treffen. In der Theorie klingt das vielleicht noch harmlos, was es wirklich bedeuten könnte, schildert der Autor in diesem Buch. Man könnte meinen, so verrückt kann doch niemand sein, solche Technologie ernsthaft zu fördern, aber wir haben ja auch Atombomben... Es gibt also Verrückte genug auf dieser Welt. Ich habe dieses Buch als eine Warnung verstanden. Nur das vorhersehbare Ende hat mich ein wenig gestört, deshalb nur vier Sterne. Ich finde, das Thema ist ernst genug, so ein Friede, Freude, Eierkuchen Ende passt irgendwie nicht. Auf jeden Fall aber ein lesenswertes Buch.
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TOP 1000 REZENSENTam 31. Mai 2013
Nach einem Angriff einer amerikanischen Drohne auf eine Pilgerstätte im Irak, die Tausende von Menschenleben forderte, häufen sich scheinbare Terroranschläge in den USA. Die Rufe nach einer Aufrüstung des Militärs durch autonome Drohnen werden lauter und eine unbekannte Gruppe versucht unter allen Umständen und offenbar mit jeder erdenklichen Methode, eine Mittelbewilligung des amerikanischen Kongresses über mehrere Milliarden Dollar zu ihren Gunsten durchzudrücken. Doch während in der Öffentlichkeit noch über das Ob und ggf. Wie gestritten wird, ist die tatsächliche Entwicklung schon wesentlich weiter: Auf der Grundlage eines Algorithmus über Schwarmintelligenz der Weberameisen, die aggressivsten ihrer Art, wurde bereits eine ganze Armee von autonomen Drohnen erstellt - mit dem Ziel, Menschen zu vernichten. Und es funktioniert...
(IT)-Technische Fachausdrücke noch und nöcher - nach den ersten beiden Büchern DAEMON: Die Welt ist nur ein Spiel und DARKNET ist bei diesem Autor etwas anderes ja auch nicht zu erwarten gewesen. Doch hier wird das Umherwerfen solcher Spezial- und Sondertermini noch einmal in neue Dimensionen geführt (Ein Beispiel einer nicht ungewöhnlichen Seite: kinetischer Krieg, BIGOT-Liste, kompartmentalisiertes Geheimprojekt, CONUS-Angriffe). Aber selbst wenn man nur teilweise versteht worum es sich dabei handelt, tut es der Spannung keinen Abbruch. Denn obwohl sich die Geschichte um ein Thema dreht, mit dem Herr und Frau MüllerMeierSchulze normalerweise nichts zu tun haben, hat man doch ständig das Gefühl: Sooo unwahrscheinlich ist das doch alles nicht. Man steckt mitten drin in Verschwörungen bis in allerhöchste Ränge, wird mit den neuesten Abhörtechniken und Manipulationsmöglichkeiten von Social-Media konfrontiert, sodass wohl niemand ganz von Ansätzen von Paranoia verschont bleiben wird ;-)
Doch etwas Kritik bleibt: Manche Erklärungsversuche diverser Fachdetails kommen schlicht unglaubwürdig daher und die Liebesgeschichte ist wohl eher einer kommenden Verfilmung geschuldet ebenso wie das für mich etwas übertriebene Finale (das im Kino wahrscheinlich recht imposant daher kommt). Glücklicherweise gehen an diese Punkte nicht allzu viele Seiten verloren, so dass es alles in allem ein wirklich spannender Thriller ist.
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am 28. September 2015
Letzte Woche las (genauer gesagt: hörte) ich noch "Control" von Daniel Suarez und vergab glatte 5 Sterne. Besonders beeindruckten mich die Einflechtung denkwürdiger wissenschaftlicher Angaben und die sehr glaubhaft geschilderten Charaktere und Dialoge. Dazu kam noch ein herausragender Sprecher.
"Kill Decision" ist davon jedoch weit entfernt, so weit, dass ich nicht glauben kann, dass es vom gleichen Autor geschrieben wurde!

Was ist zu kritisieren?
1. Weite Teile des Romans bestehen aus dem Aneinanderreihen militärischer Abkürzungen bzw. Fachbegriffe sowie schwafelig überflüssigen hierarchischen Dialogen. Nach dem Motto: "Stehen Sie auf, Seargent!" " Jawohl, Herr General" (usw.). Es entstehen weder Spannung noch eine Betroffenheit.
2. Die Protagonisten sind erdachte, unnatürliche, kalte Personen, denen man weder Zuneigung noch Abneigung entgegenbringt. Das Schicksal dieser Pappfiguren ist mir sowas von egal.
3. Der Schreibstil ist einfach schlecht. Pausenlos habe ich mich über den plakativen, amateurhaften Ausdruck aufgeregt, den ich vielleicht bei einem Deutschstudenten im 2. Semester gutheißen kann, nicht jedoch bei einem hochgelobten Roman.
4. zum Hörbuch: Der Sprecher macht den Sack dann zu, denn er ist grauenvoll unbegabt, weil er nicht die geringste Fähigkeit besitzt, seine Stimme so zu modulieren, dass eine Betroffenheit entstehen kann. Er liest zum Einschlafen!

Für mich unerklärlich, wie ein und derselbe Autor solche unterschiedliche Qualität in seinen Werken abliefern kann. Ab der Hälfte habe ich das Hörbuch weggelegt, da Aussicht auf Besserung nicht zu erwarten war.
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am 26. Oktober 2015
Professor Linda McKinney erforscht das Verhalten der Weberameisen in Afrika, der kriegerischsten Kreatur der Erde und entwickelt ein Computermodell davon. Odin, Master Seargant einer Undercover Operations Gruppe erhält den geheimen Auftrag, die Drahtzieher hinter einer Serie von tödlichen Drohnenangriffen aufzudecken und auch bei einem Abbruchbefehl weiterzumachen; eine Aufgabe des Auftrages komme für ihn nicht infrage. Als sich die Stränge von Odin und McKinney verbinden – Supersoldat und intelligenter Ameisenforscherin – kommen sie den HIntermännern auf die Schliche.

Die ersten Kapitel sorgten für einige Verwirrung, weil das Buch nicht mit den Protagonisten, sondern mit verschiedenen Action-Szenen beginnt, wie im Vorspann eines Filmes, bevor die Titel eingeblendet werden. Doch im Buch funktionierte das nicht so gut. Als dann McKinney ins Rampenlicht rückt, ergibt alles langsam einen Sinn und die Geschichte nimmt gewaltig an Fahrt auf. Neben technisch-militärischem Jargon, der teilweise allzu extensiv gehandhabt wird, ist der Stil flüssig und spannend.

Dieser sehr realistische Hightech-Thriller hat mich, abgesehen vom etwas verkrampft wirkenden Anfang, total überzeugt und begeistert. Ursache und Wirkung sind stets aufeinander abgestimmt, sodass nie unrealistische Situationen entstehen. Das Grauen vor den autonomen High-Tech-Drohnen nimmt von Prüfung zu Prüfung zu, bis die winzige Mannschaft am Schluss gegen einen Übergegner antreten muss.

Diesem Buch gebe ich eine ganz klare Leseempfehlung mit auf den Weg. Von diesem Autor würde ich wieder einen Roman lesen.

5 Sterne – Super Roman! Kauf. Das. Buch.
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