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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
61
3,9 von 5 Sternen
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am 30. März 2014
... erzählt Wolfgang Herrndorf die Geschichte eines jungen Mannes, den es nach Berlin verschlägt. Da ist zunächst die Freundschaft mit Erika, die in die Brüche geht. Danach der Unterschlupf beim Bruder und dessen Frau, die er beide genau so wenig versteht, wie sie ihn. Dann geht es in die Hauptstadt. Dort trifft er Desmond und der verpasst ihm eine vorübergehend freistehende Wohnung. Unser "Held" treibt durch Berlin und lernt auf einer Party Ines kennen. Eigentlich nicht sein Typ, aber dann irgendwie doch...

-In Plüschgewittern- ist eine Ich-Erzählung in Chaosform. Unser Protagonist weiß nicht so recht, wo er hingehört. Und wie schon gar nicht. Seine Abstürze, Einsichten, Ausfälle und Erlebnisse sind allerdings hochgradig unterhaltsam, wenn auch manchmal nur schwer zu verstehen. Wer sich in den entsprechenden Ecken Berlins auskennt, in denen die Geschichte spielt, ist klar im Vorteil. Wolfgang Herrndorf hat erfolgreichere Texte geschrieben als diesen. Lesenswert ist er jedoch allemal.
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am 10. September 2014
Hatte vorher Tschik gelesen.
Dieser( ältere) Herrndorf ist in ganz ähnlichem Stil geschrieben, damit hatte ich nicht gerechnet, denn Tschik ist ja aus der Sicht eine 16-jährigen geschrieben. War aber ebenso gute Unterhaltung.
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am 19. Februar 2016
Das Buch ist okay…. Die 1.Hälfte gefiel mir besser, bei der 2.Hälfte dachte ich immer nur, WANN lernt er endlich Karl Schmidt kennen…. Ach wie schön wäre es gewesen, wenn ER und Karl Schmidt sich VORHER kennengelernt hätten…. Am Schluß sind beide einfach nur kaputt. Mir ist das Wesen, der Charakter der Romanfigur ohne Namen gänzlich unbekannt… ich staune, dass es Menschen gibt, die das nachempfinden können. Ich fand das Buch höchstens amüsant, also wirklich tiefgründig humorvoll nicht… vielleicht ist es mir in der 2.Hälfte einfach zuuu viel Alkohol. Also es läßt sich gut lesen, mir ging die Romanfigur irgendwann auf die Nerven… der ist mir zu depressiv… ach wäre es soooo schön gewesen, er und Karl Schmidt hätten sich kennengelernt, als sie beide noch nicht kaputt waren, da wäre echt eine gute Freundschaft und sogar große Kunst draus geworden…..
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am 3. Juli 2016
Ich habe mich doch einige Zeit durch dieses Buch gequält, da es nicht gerade spannend ist und zum weiterlesen animiert.
Der Antiheld erzählt, was ihm alles so für verrückte Sachen in Berlin passieren.
Richtig witzig fand ich trotzdem einige Passagen, wo ich mir denke, wer kommt auf so einen Blödsinn. Oder wo die Hauptperson sich etwas denkt, ganz ausführlich zu einem Schluss kommt und dann genau das Gegenteil ausspricht.
Das Ende, also das letzte Kapitel, eine Art Auflösung, hat mich dann doch sehr überzeugt zu einem vierten Stern. Also durchaus lesenswert, aber es lohnt sich, durchzuhalten.
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am 17. Juli 2011
Mich hat das Buch sehr an "Fänger im Roggen" erinnert. Allerdings gefällt mir deutlich besser, dass der Protagonist nicht so sehr seinen Ekel über die Mitmenschen äußert als vielmehr sein Unverständnis für andere (und für sich selber). Mich spricht die Distanz an, die der Protagonist zu seiner coolen und hippen Berliner Umgebung und zu seinem sozialen Umfeld hat und mit der er sie erlebt. So wird der Roman nicht zu dem typischen Roman im Berliner Milieu.
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am 31. März 2005
Dieses Buch begleitet mich nun schon 1 Jahr durch mein Leben. Ich nehme es immer wieder zur Hand und die Wörter sind mir schon vertraut. Der Erzählstil ist bemerkenswert anders, die Geschichten entstehen bildhaft und bleiben in Erinnerung. Gefühle werden nicht durch Worte ausgedrückt, sie entstehen beim Beobachten der Handlung. In den Geschichten findet man zwischen den Zeilen u.a. die Geheimnisse der Liebe - wie sie entsteht, wie sie manchmal unbemerkt existiert, wie sie inspiriert, wie sie unser Denken einnimmt, welche Fragen sie aufwirft, welche wertvollen Spuren sie hinterlässt. Prädikat für dieses Buch: Besonders wertvoll !
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am 13. Mai 2015
Nominell ist der Roman 2002 erschienen, aber mich erinnert er an die 90er, eine Quintessenz dieses irgendwie dekadenten, im Umbruch zur Digitalisierung befindlichen Jahrzehnts, in dem Berlin vielleicht so interessant wie nie war. Der Ich-Erzähler treibt durch eben dieses Berlin, immer hart an der Grenze sich selbst wegzuwerfen, komplett die Linie zu verlieren. Seine Selbstnegation spiegelt er auf eine Umwelt, die er zum Großteil verachtet, der er sich aber auch ausgeliefert sieht und liebessehnsüchtig bekämpft. Vielleicht muss man sich mit dem Innenleben des Protagonisten identifizieren können, genau wie mit dem Berlin dieser Zeit, um das Buch richtig toll zu finden.
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am 31. März 2005
Ich habe selten ein Buch gelesen, bei dem der Titel so gut gepasst hat wie bei diesem, denn Eitelkeit und Egoismus sind die Hauptcharakterzüge der Hauptpersonen in diesem Roman. Jeder ist auf seinen Vorteil bedacht, was in der heutigen Gesellschaft (und auch in der Historie) ja nichts Neues ist. Da dieses Buch aber in Berlin spielt, treten die genannten Wesenszüge beim Kampf um Macht und Geld noch deutlicher hervor.
Wolfgang Herrndorf schafft es mit einem gehörigen Maß an Zynismus, das Verhalten der hippen Gesellschaft Berlins und derer, die ihr gerne angehören würden, zu skizzieren. Da seien ihm einige langatmige und auch nervige Passagen (bei so vielen Seiten kein Wunder) verziehen. Seinen (Anti-)Helden fand ich nicht immer ausgereift. Einerseits der toughe Typ, andererseits ein nervöses Weichei. Das paßte nicht so ganz.
Ansonsten ist dieses Buch unbedingt empfehlenswert!
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am 12. Januar 2014
Klar, ich war von Tschick begeistert. Umso erstaunter als ich mich durch dieses Werk gequält hatte und es ziemlich sinnlos fand. Chaotische Story, die mir wirklich nichts gab. Sorry.
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am 17. September 2014
das "leider" in der Überschrift ist provozierend gemeint.
Das Buch beshreibt die Geschichte eines oberflächlich gesehen orientierungslosen jungen Mannes.
Der aber alles andere als oberflächlich ist, denkt und lebt.

Ein Buch mit Tiefgang, daher eindeutig zu empfehlen !
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