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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
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am 31. Mai 2014
nachdem mir "jesus liebt mich" nicht so gefallen hat wie "Mieses Karma" und eher flau dagegen wirkte, ist mit "Plötzlich Shakespeare" David Safier wieder ein wahres Meisterwerk gelungen! DANKE dafür. Danke für dieses tolle Buch! Es ist lustig, traurig, spannend, themenreich, gefüllt mit Abenteuer... und und und!
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am 17. Juni 2017
Leichte, sehr erfrischende und witzige Kost! Habe das Buch im Urlaub an drei Tagen gelesen, die Geschichte ist wieder herrlich skurril! Empfehlenswert!
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am 6. August 2017
Das Buch lässt sich sehr gut lesen. Habe es innerhalb weniger Tage trotz meiner knapp bemessenen Freizeit durchgelesen und es hat mir sehr gut gefallen auch gerade wegen der unerwarteten Wendungen der Handlung. Sehr schön geschrieben.
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am 24. März 2013
An Spannung und Witz nicht zu übertreffen.Bin leider erst nach dem Film"Jesus liebt mich"auf die Bücher von David Safier aufmerksam geworden..Toller Unterhaltungswert
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am 30. September 2013
ich finde alle Bücher dieses Autors toll :-P man kann sich so richtig in die Rolle der Person hineinversetzen TOLL
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am 16. Februar 2017
Rosa liebt Jan, doch Jan will Olivia heiraten. In ihrem Gefühlschaos lässt sich die verzweifelte Rosa von einem mächtigen Magier hypnotisieren und erwacht im 16. Jahrhundert – mitten im Körper eines Mannes namens William Shakespeare. Eine turbulente und unterhaltsame Vierecksbeziehungskomödie über fast ein halbes Jahrtausend hinweg nimmt ihren Lauf. Als Schlüssel zum Glück erweist sich die wahre Liebe.

Eine wunderschöne Liebesgeschichte, aber die ungewöhnlichste, die ich je gelesen habe.
Über Safiers skurrile Gedankengänge muss ich mich manchmal wundern. Wie kommt er nur auf solche Ideen?
Der Schreibstil ist leicht und flüssig, sodass es Spaß macht zu lesen und man das Buch gar nicht aus der Hand legen will.

Das Buch hat mich begeistert, zum Lachen aber auch zum Weinen gebracht. Ich liebe es!
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am 26. Mai 2017
Rosa ist unglücklich in Jan verliebt, der mit ihr Schluss gemacht hat und nun Olivia heiraten möchte.
Bei einer Zirkusvorstellung trifft Rosa auf einen Hypnotiseur, der sie ins 16. Jahrhundert versetzt, wo sie im Körper von William Shakespeare erwacht. Rosa kann erst wieder ins 21. Jahrhundert zurückkehren, wenn sie herausgefunden hat, was die "wahre Liebe" auszeichnet. Ob der Körper des Dramatikers ihr dabei helfen kann? Er steckt derzeit selbst in der Klemme und befindet sich mitten in einem Duell mit dem Ehemann seiner Geliebten. Während des Duells wird Shakespeare ohnmächtig und als er aufwacht merkt er, dass ein Geist sich in seinem Körper eingenistet hat.

Wie alle Romane von David Safier ist auch dieser sehr unterhaltsam und amüsant zu lesen, aber natürlich auch etwas absurd. Für solche fantastische Geschichten, die nicht ganz ernst zu nehmen sind, hinter denen aber trotzdem eine gewisse Moral steckt, muss man offen sein.

In "Plötzlich Shakespeare" sind besonders die Dialoge zwischen Rosa und Shakespeare witzig, die sich einen Schlagabtausch liefern und im Doppelpack unweigerlich in jedes Fettnäpfchen treten. Es ist eine turbulente Liebeskomödie, die mit den Gegensätzen der frühen Neuzeit im 16. Jahrhundert und der Gegenwart spielt und leicht und unterhaltsam zu Lesen ist
Rein optisch ist das Buch wie schon die Vorgängerromane "Miese Karma" oder "Jesus liebt mich" wieder mit den liebevollen Cartoons gestaltet.
Fazit: leichte, unterhaltsame Lesekost, von der man keinen Tiefgang zu erwarten hat und die mir auch nicht lange im Gedächtnis bleiben wird.
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Die Grundschullehrerin Rosa ist tief geknickt. Nicht nur, dass ihre große Liebe Jan mit ihr Schluss gemacht hat, er will nun auch noch eine andere heiraten. Um Rosa aufzumuntern, nimmt ihr bester Freund Holgi sie mit zu einer Zirkusvorstellung. Dort trifft Rosa auf einen Hypnotiseur. Zunächst glaubt Rosa nicht an diesen Hokus Pokus. Doch dann wacht sie plötzlich im 16. Jahrhundert wieder auf. Im Körper eines Mannes, der gerade um sein Leben kämpft. Rosa ahnt, dass sie nicht so einfach wieder zurückkehren kann. Denn der Hypnotiseur gab ihr zu verstehen, dass sie nur dann zurückkehren wird, wenn sie herausgefunden hat, was die wahre Liebe ist. Und wie soll sie das in Erfahrung bringen, wenn sie zunächst um ihr Leben bangen muss?

William Shakespeare duelliert sich 1594 mit einem Mann mit dessen Frau er geschlafen hat. Auch wenn er nur über Bühnenfechtkunst verfügt, schlägt er sich ganz wacker. Bis er plötzlich mitten im Kampf ohnmächtig wird. Kaum wieder erwacht, stellt er fest, dass er die Gewalt über seinen Körper verloren hat. Dafür scheint ein Geist sich seiner bemächtigt zu haben. Nur wie wird er diesen wieder los?

Die Geschichte beginnt mit Rosa, die in ihrer leicht naiven Art immer noch an ihre große Liebe zu Jan glaubt und der festen Überzeugung ist, dass sie seine Hochzeit mit Olivia um jeden Preis verhindern muss. Glücklicherweise hat sie einen sehr guten Freund, der sie ablenkt, bremst und versucht, wieder aufzurichten. Als Rosa dann in der Vergangenheit landet, wird die Geschichte zum einen absurd, aber auch irrwitzig komisch. Rosa lässt sich in ein altes Ich versetzen und das soll ausgerechnet William Shakespeare sein? Nun, wieso nicht? Zunächst wehrt sie sich gegen ihr „Schicksal“, doch so nach und nach öffnet sie sich der Situation und fängt mit der Hilfe Shakespeares an, einige Dinge über das Leben, die wahre Liebe und Shakespeare selbst zu lernen.
Aber auch Shakespeare kann so einiges von der flippigen und leicht chaotischen Rose für sein weiteres Leben dazu lernen.
Beide Protagonisten entwickeln sich dank dieser Konstellation im Laufe der Geschichte weiter, werden reifer und fördern so manche – erstaunlich tiefsinnige – Erkenntnis zu Tage.

Das Hörbuch wird von Anneke Kim Sarnau und Christoph Maria Herbst gelesen. Wunderte ich mich zunächst über zwei Sprecher, war der Sinn dahinter bereits nach wenigen Hörminuten klar.

Zu Beginn störte mich die Sprechweise von Anneke Kim Sarnau etwas. Sehr gehetzt, abgehackt und schnell sprach sie die Passagen von Rosa, dass man hätte meinen können, Rosa ist seit Beginn des Buch vor irgendwas auf der Flucht und immer aus der Puste. Aber nach und nach wurde die Sprecherin etwas ruhiger und man gewöhnte sich auch zunehmend an sie.

Ganz anders bei Christoph Maria Herbst. Er war mir von Anfang an sympathisch und sprach die Passagen von Shakespeare sehr überzeugend. Man sah ihn regelrecht vor sich, einen leicht eingebildeten Stückeschreiber aus dem 16. Jahrhundert, der sich vor allem mit Worten und weniger mit Taten zu wehren versteht.

Die Krönung des Buches sind die Dialoge zwischen den beiden Protagonisten. Rosa und Shakespeare streiten und ergänzen sich, erleben jede Menge komische Situationen und tappen unaufhaltsam in die aberwitzigsten Fettnäpfchen. Dass sie beide dies überleben, grenzt schon fast an ein Wunder. Nicht selten lachte ich beim Zuhören laut auf und wollte das fröhliche Geplänkel gar nicht erst unterbrechen.

Fazit:
Mich haben sowohl das Buch mit seiner Geschichte, wie auch die Umsetzung als Hörbuch begeistern können. Die beiden Sprecher harmonisieren im Laufe der Geschichte immer mehr und so ist das Hörbuch ein regelrechter Genuss für Hörbuchfans.
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am 16. November 2015
Nach "Mieses Karma" und "Jesus liebt mich", wollte ich unbedingt auch "Plötzlich Shakespeare" lesen. Und ich muss sagen, ich wurde nicht enttäuscht. Safier schreibt in seiner üblichen lockeren und humorvollen Art, die ich sehr schätze. Die historischen und kulturellen Unterschiede zwischen Shakespeare und Rosa sind super ausgearbeitet, wodurch es einfach viel überzeugender wirkt. So weiß Shakespeare natürlich nicht was ein Auto ist und duelliert hat sich Rosa bis her auch noch nie. Die Charaktere sind einem super sympathisch und auf ihre Art und Weise anders. Das ist ja auch wichtig, wenn zwei Personen einen Körper teilen. So kann man bei der Aussprache und auch dem Verhalten der beiden sofort erkennen wer von beiden gerade handelt und spricht. Shakespeare oder Rosa. Wieder mal hat Safier eine ziemlich verrückte Handlung gewählt, die er aber super umsetzt.

Humor wird auch in diesem Roman wieder ganz groß geschrieben. Selbst jetzt, wo ich nur zwischendurch was nachschlagen will beim schreiben, fang ich immer wieder an zu lesen. Gerade bestimmt für 20 Minuten, bis ich mich erinnert habe, dass ich ja nur kurz was überprüfen wollte. Safier scheint den Dreh rauszuhaben, wie er den Leser fesseln kann.

Das Ganze spielt zum einen in der Gegenwart und zum anderen in der Vergangenheit. Historisch gesehen hat sich Safier etwas Freiraum geschaffen, denn er warnt schon zu Beginn "Dieses Buch ist in historischer Hinsicht beeindruckend unfundiert". Das finde ich aber auch vollkommen in Ordnung, denn es geht ja in erster Lage um den Spaß, als um das geschichtliche. Dennoch kommen natürlich viele Personen vor, die existiert haben.

Das Cover ist im typischen Stil gehalten. Gelb mit einem Cartoon bzw einer Zeichentrickzeichnung vorne drauf. Um genau zu sein Rosa, die in den Spiegel sieht und dort Shakespeare vor sich hat. Im Umschlag ist das Ganze noch einmal andersherum zu sehen. Ebenfalls farbig. Mir gefällt dieser Coverstil ganz gut. Super simpel und trotzdem erkennt man es sofort wieder.

Insgesamt gefällt mir "Plötzlich Shakespeare" richtig gut. Es gehört definitiv zu den Büchern, die ich noch ganz oft lesen werde. Es ist super lustig, fesselt einen und wird nicht langweilig. Nicht zu vergessen die total verrückte Handlung.
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am 27. August 2017
Das war's, ich gebe auf. Ich habe knapp 200 Seiten geschafft, jetzt fliegt das Buch in die Ecke. Die Protagonistin geht gar nicht. Man könnte meinen, nicht sie sei ins 16. Jahrhundert gereist, sondern selbst eine Klosterschülerin aus selbigem Jahrhundert. Oh, Hilfe, Hilfe, ein Penis. Oh mein Gott, Shakespeare hat ein Sexleben, wie kann er es nur wagen? Die meiste Handlung dreht sich darum, dass die Protagonistin völlig pikiert ist. Der Humor ist platt und die Gags nicht witzig. Gute Idee, miserable umgesetzt. Wir haben ein Büchertausch-Regal in Bremen, da wandert das Buch jetzt hin.
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