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Jesus liebt mich
Format: Gebundene Ausgabe|Ändern
Preis:10,00 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 25. Mai 2017
"Jesus liebt mich" ist der zweite Roman, den ich nach dem Bestseller "Mieses Karma" gelesen habe und der auch wieder fantastisch humorvoll ist.

Maria hatte bislang immer nur Pech mit den Männern und ist umso überraschter als sie nach ihrer geplatzten Hochzeit einen zugegebenermaßen etwas altmodischen Zimmermann kennenlernt, der gefühlvoll, aufmerksam und so ganz anders als ihre bisherigen Männer ist.
Zunächst ist sie misstrauisch und denkt, es mit einem Terroristen zutun zu haben, da Jeshua angibt, aus Palästina zu sein. Durch die "Wunder", die er aber in ihrem Beisein vollbringt, beweist er ihr, dass er Jesus ist, der leibhaftig wieder auf die Erde zurückgekehrt ist.

Er ist jedoch da, um die schon von der Bibel angekündigte Apokalypse vorzubereiten, ist jedoch von Marie abgelenkt und von den Veränderungen, die sich seit seinem letzten Aufenthalt vor über 2000 Jahren getan haben.

Am Ende kommt es zum Showdown mit Satan, der die Apokalypse umsetzen und die Menschheit zerstören möchte.

"Jesus liebt mich" ist trotz der Vorhersehbarkeit der Handlung ein sehr unterhaltsamer Roman, der leicht zu lesen ist und durch viele witzige Szenen punktet. Auch die Anspielungen von David Safier auf den katholischen Glauben und die Bibel empfand ich als kreativ und gelungen und keinesfalls überzogen oder gar blasphemisch.

Fazit: ein humorvoller Roman für zwischendurch, der durch die Cartoons zudem liebevoll gestaltet ist.
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am 11. Juli 2017
Am Anfang war das Buch ja ganz lustig - der Autor versteht es schon recht witzig zu schreiben. Aber mit zunehmendem Lesefortschritt wurde das Buch immer langweiliger. Ungefähr in der Mitte bin ich abgebrochen - da haben mich weder die Personen noch die Geschichte noch in irgendeiner Weise interessiert. Scheint ein Problem des Autors zu sein, das Level nicht halten zu können. Ging mir mit dem Vorgänger Mieses Karma auch schon so.
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am 10. August 2014
Ich hab's nun auch gelesen, aber erst, nachdem ich den Fernsehfilm gesehen und eigentlich kein Wort verstanden habe,
weil die Darsteller, besonders Jessica Schwarz, fast durchweg absolut undeutlich gesprochen haben. Ich dachte, das Buch bringt mich da weiter.
Das tat es nicht. Stattdessen fand ich mich in einem Text wieder, dem anzumerken ist, dass der
Autor sich sehr bemüht, eine betont lockere, oft übertrieben jugendliche Sprache zu finden.
Möglicherweise reden Leute der Altersklasse, die hier angesprochen werden soll, so.
Ich weiß es nicht, ich kenne niemand, der so spricht wie die junge Frau, die uns die Story mitsamt der Botschaft in eben diesem
Stil rüber bringen soll. Irgendwann fand ich das nicht mehr komisch, sondern nur noch langweilig.
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am 1. Juni 2016
Guten Tag,

ich habe bereits einige Bücher von David Safier gelesen. Und ich muss zugeben, einige Bücher gefallen mir sehr gut, und andere sind eher so naja.
Jesus liebt mich ist jedoch eher eins von der Sorte "gefällt mir gut". Ich bin durch das Karma Buch auf Safier gekommen und habe direkt gefallen daran gefunden.
Er schreibt locker und es liest sich auch sehr locker.
Die Geschichte ist spannend und lustig. Wurde nicht ohne Grund mit David Fitz in der Hauptrolle verfilmt.
Für Menschen die gerne David Fitz lesen oder auch Tommy Jaud, die können hier gerne zugreifen.
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am 13. Januar 2013
Ich wollte das Buch unbedingt lesen, bevor ich mir den Film anschaue, da ich vermute, dass das Buch einfach mehr rüberbringen kann, als ein Film.

Mir gefällt die Idee, dass Jesus zwiegespalten ist zwischen dem normalen Menschsein und seinem Dasein als Gott. Wie nah kann Gott uns wirklich sein, wenn er doch nur unser Menschenkleid trägt, sich aber nahezu in jeder Lebenslage völlig unmenschlich verhält? Umgekehrt ist die Frage, wie kann er Gott sein, wenn er doch genauso ein Banause ist, wie wir?
Was wäre, wenn Jesus Familie gegründet hätte? War ihm das verboten? Wollte er es nicht? Ist ein Verlangen danach geliebt zu werden nicht menschlich? Darf ein Gott menschlich sein?

All diese Fragen werden sehr nett in einem Roman verpackt.

Die Story lässt sich flüssig lesen und tritt nicht langatmig auf.

Antworten auf theologische Fragen werden keine gegeben, trotzdem regt das Buch zum Denken an (über oben aufgeführte Fragen). Somit eröffnete sich mir eine neue Sichtweise auf Jesus und sein Leben.

Der eine oder andere Schmunzler war auch dabei, aber das ist eine Frage des Humors.

Einziges Manko aus meiner Sicht war, dass Jesus keine Ahnung vom Hier und Heute zu haben schien. Das würde bedeuten, dass Jesus derzeit gar nichts mit uns zu tun hat und das widerspricht meiner Meinung nach dem, was Jesus in der Bibel sagt. Daher gibt es inhaltlich einen Punkt Abzug, das würde noch für 4,5 Sterne reichen, die kann man eben nicht vergeben, daher "nur" 4 Sterne.

Ich würde zum Kauf raten, sofern man das Buch mit einem Augenzwinkern betrachten kann und kein theologisches Meisterwerk erwartet.
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am 24. Dezember 2012
Nachdem wir mieses Karma verschlungen hatten, besorgten wir uns auch die anderen Bücher des Autors. Leider kann dieses Buch nicht mithalten. Die Idee an sich ist gut und es beginnt auch sehr spannend. Das erste Drittel erfüllte meine Erwartungen noch. Aber ab der Mitte wird es immer konfuser. Ich war mehrmals daran, das Buch einfach wegzulegen, habe aber doch weitergelesen. Das Ende ist nicht nach meinem Geschmack, ich habe es als sehr aufgesetzt und eher verwirrend empfunden.
Da kommen alle möglichen Dinge aus dem alten Testament zusammen, die in Form eines Comicstrips erzählt werden.
Das Buch beginnt also wie eine romantische Kommödie mit viel Weichzeichner und einer tollen Botschaft und hört wie ein Zeichentrickfilm mit schlechter Regie auf. Die Grundbotschaft an sich ist jedoch gut. - deshalb drei anstatt nur zwei Sterne.
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VINE-PRODUKTTESTERam 30. Juli 2013
Was soll ich noch dazu schreiben - das Buch ist extrem lustig.

Marie verknallt sich in Jesus, der auf die Erde kommt, um die Prophezeiung in der Offenbarung zu erfüllen, die besagt, dass die Erde untergeht und alle Menschen gerichtet werden. Der Teufel taucht in George Cloony Optik auf und der Engel Gabriel ist sterblich, weil er sich in Maries Mutter verliebt hat. Und da Marie komplett durchschnittlich ist und alles in ihrem Leben nicht so läuft, wie geplant, bringt sie auch die Pläne Gottes durcheinander.

David Safier bedient sich der Bibel und quetscht sie durch den Horizont des heutigen Alltags und fragt sich, wie die Menschheit wohl heute auf Jesus reagieren würde. Das Ergebnis ist ein sehr amüsantes Buch, das Lust macht es vorzulesen, weil man das Lachen gerne teilen möchte.
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am 6. Mai 2012
David Safier schafft mit Marie wieder einen dieser überzogenen, selbstsüchtigen Charaktere, die es im Nachhinein dann doch schaffen etwas Gutes aus sich hervor zu bringen. Maires Handlungen sind nicht wirklich nachvollziehbar und meistens viel zu impulsiv. Sie hat enorme Stimmungsschwankungen, die aber zum Witz des Buches beitragen.
Jesus ist der ruhige Typ, der auf Erden wandelt um die letzten Tage vor dem Jüngsten Gericht unter den Menschen zu verbringen. Er verliebt sich nach wenigen Anläufen in Marie und sie weiß eigentlich gar nicht so sehr warum das so ist.
Auch treffen in diesem Buch wieder einige sehr amüsante Charaktere aufeinander. Zum einen gibt es noch Maries Schwester Kata, die von Beruf Comicstrips zeichnet und durch eine frühere Krebserkrankung einen sehr makaberen Humor aufweist. Zum anderen ist dort auch noch Pater Gabriel. Er ist ein degradierter Erzengel, der auf Erden als Pastor tätig ist, aber im Grunde nur seine wahre Liebe erobern möchte.
Beim Lesen dieser Geschichte konnte ich mich allerdings nicht so mitreißen lassen, weil mir der Handlungsstrang zu sehr hin und her verlief.
'zuerst waren sie bei Maries zuhause, dann beim Pastor, dann wieder bei Marie, dann am See, dann wieder bei Marie, dann wieder beim Pastor'
Nicht nur die Orte waren sooooo abwechslungsreich, sondern auch die Gefühlsregungen von Marie, die fast immer auf Streit aus war.
Etwas was diesen Roman allerdings auflockert, sind die Comicstrips die Kata 'zeichnet'. Sie befassen sich immer mit dem momentanen Gemütszustand von Marie oder ihrer Schwester und laden dadurch zum Verweilen ein.
Dieses Werk von David Safier hat mich diesmal nicht so richtig begeistern können. Zwar ist sein Humor in jedem Detail vertreten, aber ich habe es nicht geschafft mich in die Charaktere hineinzuversetzen. Es war halt nur einfach nett zu lesen.
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am 24. Juni 2010
Der Titel hat mich angelockt und die Story hat den Spaß dann auch erfüllt.

Story: Marie hat ein großes Talent - sie sucht sich immer die falschen Männer aus. Zuerst war es der Chefredakteur Mark, ein notorischer Fremdgänger, und dann Weichei Sven. In der großen Hoffnung, dass Sven der Richtige ist möchte Marie den Schritt in die Ehe wagen. Doch im Vorfeld drängen sich immer mehr Fragen auf. Ist er wirklich der Richtige? Die Antwort hat sie erst, als sie vorne am Alter neben Sven steht und die Frage "Ob sie denn will" mit "Ja" beantworten sollte. Marie sagt "Nein" und zieht damit das Entsetzen aller auf sich. Leider hatten sie uns ihr Verlobter eine gemeinsame Wohnung, was bedeutet dass sich die Journalistin Obdach bei ihrem Vater mit der neuen, 25-jährigen, weißrussischen Freundin suchen muss. Doch Schwester Kata, ihres Zeichens lesbische Comic-Zeichnerin, ist ihr eine große Stütze und versucht Marie so gut sie kann zu helfen. Schon kurz nach der geplatzten Hochzeit zeigt Marie mal wieder ihr Händchen für falsche Männer: Zimmermann Joshua, der den Dachstuhl ihres Vaters reparieren soll, hat es ihr ganz schrecklich angetan. Beim ersten Date erklärt Joshua, dass er eigentlich Jesus ist, der noch ein bisschen unter den Menschen wandeln möchte. Natürlich hält Marie ihn für verrückt, doch die Indizien sprechen für ihn: Er schafft es Menschen inneren Frieden zu schenken, über das Wasser zu gehen und ist ein leidenschaftlicher Fan von Hebräischen Psalmen und dem Brot teilen. Die Bibelfesten unter uns wüssten natürlich, dass Jesus nur dann wider unter den Menschen wandelt, wenn die Apokalypse kurz bevor steht. Jetzt macht sich die Sorge bei Marie breit, denn sie war weder sonderlich gläubig noch besonders brav was ihr wohl einen lauschigen Platz im Feuersee für alle Ewigkeit garantieren dürfte. Und auch der Teufel macht sich auf den Weg seine vier Apokalyptischen Reiter zu suchen. Dabei greift er ausgerechnet auf Maries Schwester Kata zurück, die ihrerseits ein folgenschweres Geheimnis mit sich herum trägt. Marie bietet Jesus einen Deal an: Wenn sie es schafft ihn davon zu überzeugen, dass sie Menschheit es wert ist weiter zu existieren, dann würde Jesus die Apokalypse vertagen. Das soll sich als schwieriges Unterfangen heraus stellen, zumal es auch darum geht, Kata aus den Fängen des Teufels zurück zu holen.

Eine super Buch mit einer leicht ironischen und amüsanten Sicht auf Kirche, Glaube und auch Gott. Man muss kein Bibelfanatiker sein, um sich mit dieser Geschichte anzufreunden. Auch kann man hier zu dem Schluss kommen, dass Jesus doch ein ganz netter Typ gewesen sein könnte der es auch nicht leicht gehabt hatte.
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am 18. März 2012
"jesus liebt mich" reicht m.e. nicht ganz an safiers erstling "mieses karma" heran. bei letzterem konnte ich noch herzhaft lachen, bei "jesus liebt mich" reicht's nur noch für ein gelegentliches schmunzeln. dabei ist die idee, die hinter dem buch steckt, nahezu genauso abgefahren-genial wie bei safiers erstling. eine kleine lokalreporterin verliebt sich im hier und heute in jesus, der sich ausgerechnet im nordeutschen malente auf das jüngste gericht vorbereitet und dabei im nebenjob auch noch als tischler arbeitet.... das verspricht viel, hält am ende aber nicht alles. unterhaltsam und kurzweilig ist das buch trotzdem, aber es ist eben auch ziemlich schnell wieder vergessen.
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