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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
17
4,0 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 11. April 2013
Wer die Hamburg Romane von Petra Oelker kennt wird sich über diese ganz andere Geschichte vieleicht wundern.
Ich habe bei einer Lesung von Ihr die Hintergründe erfahren und verstehe nun diese Geschichte. Interessant ist
die Verwendung einer Person aus den Hamburg Krimis.
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am 6. Februar 2013
Eine sehr schönes Buch, lässt sich gut lesen. Die Geschichte der drei Frauen ist gut verknüpft.
Die Bilder sind passend dazu.
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am 22. Januar 2013
Sehr einfühlsam und gut recherchiert. Wer etwas vom alten Hamburg kennt wird begeistert sein. Ein schönes Geschenk
für liebe Freunde.
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am 7. Januar 2013
Als Lektüre fuer gemuetliche Stunden in der Weihnachtszeit zu empfehlen. Unaufregend, märchenhaft, aber liebenswert ist das einfache Leben der damaligen Zeit beschrieben.
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am 16. Dezember 2016
Weihnachtsgeschichten müssen nicht immer bunt und kitschig sein. Das beweist Petra Oelker in ihrer Geschichte Drei Wünsche, die sich um drei Frauen unterschiedlichen Standes und Alters dreht. Vor der Kulisse Hamburgs im 18. Jahrhundert verfolgen wir die Schicksale der Frauen, die sich untereinander erst noch kennenlernen müssen und kurz vor dem Weihnachtsfest mit sehr unterschiedlichen, alltäglichen Problemen hadern.

In dieser warmherzigen und stimmungsvollen Geschichte wird die Atmosphäre rund um den Hamburger Dom lebendig. Der Trubel, die Menschen, das Dampfen heißer Köstlichkeiten in den Buden sind plastisch beschrieben und füllen die Phantasie mit Bildern. Auch die Charaktere wurden überzeugend ausgearbeitet. Theda Hardings Witz etwa zieht sich durch die gesamte Handlung, obwohl sie eigentlich das größte Problem haben dürfte. Denn nachdem sie so plötzlich ihre Anstellung verloren hat wird sie auch noch ausgeraubt und ihre Aussicht darauf eine Ehe mit einem Mann eingehen zu müssen, der ihr eigentlich zuwider ist, klingt ganz schön deprimierend als Ausgangslage. Trotzdem lässt sie den Kopf nicht hängen. Während sie die letzten Tage ihrer Freiheit in der Stadt genießt, gibt sie die Hoffnung nicht auf, dass doch noch irgendetwas das bevorstehende Schicksal von ihr abwenden wird. Theda versprüht dabei in allen Lagen eine optimistische Heiterkeit, die diesem Büchlein seinen besonderen Charme verleiht. Ein kleines zugelaufenes Hündchen bringt außerdem noch eine Prise Niedlichkeit in die Handlung mit ein.
Neben Theda lernt man dann auch die siebzehnjährige Elsi kennen, deren Markenzeichen bunter Flitter in den Haaren ist. Ein aufgewecktes und freches Mädchen, dass die Dinge gern selbst in die Hand nimmt. Sehr zum Unmut ihres Vaters, der fürchtet, dass seine einzige Tochter auf die falsche Bahn gerät, wenn er ihr diese Flausen durchgehen lässt. Prompt fängt Elsi auch noch an sich für einen einarmigen jungen Mann zu interessieren, der ja nun wirklich keine gute Partie sein kann.
Im Vergleich zu Theda und Elsi ist Madam Augustas Charakter vielleicht nicht ganz so beeindruckend. Ihre Erzählstimme ist eher ruhig und gediegen, was natürlich auch daran liegen mag, dass sie ein einsamer Mensch ist. Aber auch ihr Teil der Geschichte ergänzt sich gut mit den beiden anderen Perspektiven, so dass letztlich ein rundes Bild entsteht.

Sprachlich ist Drei Wünsche mitunter ein bisschen sperrig. Die Sätze laufen schon einmal über einen ganzen Absatz, was die Konzentration beim Lesen fordert. Ab und an musste ich den Satz da doch noch einmal von vorne beginnen, weil ich zwischendrin den Faden verloren hatte. Insgesamt macht die Erzählung aber dennoch sehr viel Spaß, weil die Szenerie einfach gut ausgebaut wurde und man wissen möchte, wie es den sympathischen Figure im Verlauf ergehen wird. Hinzu kommen die liebevollen Illustrationen von Andrea Offermann, die nicht nur dem Buchcover ein wundervoll aquarelliertes Motiv verliehen hat. Auch im Innenteil finden sich immer wieder passende Aquarelle, die einzelne Szenen darstellen.

Kurzum: Drei Wünsche ist ein charmantes Büchlein für die Weihnachtszeit das mit einem humorvoll lockeren Ton daherkommt. Die Schicksale der drei Frauen zu verfolgen ist spannend und auch wenn man ahnt wie es ausgehen wird, ist der Weg dorthin doch eine freudige Sache. Wer eine kitschfreie Weihnachtsgeschichte sucht ist mit Drei Wünsche gut bedient.
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am 1. Oktober 2013
Das Buch ist ja sooooo langweilig!!!!. Ich habe schon bessere Bücher von Petra Oelkers gelesen.
Und mit Weihnachten hat das überhaupt nichts zu tun.
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TOP 500 REZENSENTam 28. Dezember 2012
Diese schöne kleine Geschichte spielt in Hamburg, im Dezember des Jahres 1773.
Drei Frauen sind in der Vorweihnachtszeit unterwegs, und jede von ihnen hat ein Problem und auch einen damit verbundenen Herzenswunsch. Sie kennen sich anfangs noch nicht, aber das Schicksal führt sie auf wundersame Weise zusammen, und jede von ihnen kann zum Glück einer anderen ein wenig beitragen. Auch ein kleiner Hund spielt eine wesentliche und sehr liebenswerte Rolle. Was es genau mit den Wünschen von Theda, Elsi und Madame Augusta auf sich hat und inwiefern sie sich erfüllen, das sollte jeder selbst herausfinden. Die Geschichte ist warmherzig und sehr stimmungsvoll erzählt. Man kann sich gut in die Atmosphäre des Weihnachtsmarktes im Hamburger Dom hineinversetzen. Das ganze Umfeld und die persönlichen Verhältnisse der drei Protagonistinnen werden detailreich und lebendig dargestellt. Sehr schön sind auch die enthaltenen Illustrationen von Andrea Offermann, denn sie unterstreichen den beschriebenen Handlungsrahmen ganz wunderbar und laden immer wieder zum Betrachten ein.
Hinten im Buch findet man noch Wissenswertes zur Geschichte der Hamburger Domkirche. Durch die schöne und hochwertige Aufmachung, mit Lesebändchen und Leinenrücken, ist dieses kleine Buch auch gut als nettes Geschenk oder Mitbringsel in der Weihnachtszeit geeignet.
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am 5. Dezember 2013
Im Jahr 1773 wird der Weihnachtsmarkt im Hamburger Dom gefeiert. Schausteller und Trödler bieten im Inneren des Domes ihre Waren feil und versuchen noch vor Weihnachten ein gutes Geschäft zu machen. Darunter auch die junge Elsi, die dort mit ihrem Vater ihre gesammelten Gegenstände an den Mann oder die Frau bringen will. Außerdem hat sie ein Auge auf den jungen Samenverkäufer geworfen, der seinen Stand genau gegenüber platziert hat. Auch Theda, die gerade ihre Arbeit verloren hat und noch ein paar Tage in Hamburg bleiben will, bevor sie sich auf den Weg nach Hause und einer arrangierten Ehe aufmacht, möchte noch ein bisschen "Freiheit" schnuppern. Madame Augusta fühlt sich einsam in der Vorweihnachtszeit und träumt inmitten von Punsch und Roggenbrot von einem angenehmen Lebensabend. Die besondere vorweihnachtliche Atmosphäre im Dom vereint alle Gesellschaftsschichten Hamburgs. Jede der drei Frauen, die unsere Hauptprotagaginsten in diesem Büchlein sind, wünschen sich eine Änderung in ihrem Leben und hoffen auf ein kleines Weihnachtswunder....

Auch wenn man sich denken kann, wie die Geschichte ausgeht, ist diese voller Gefühl geschrieben und besonders liebevoll illustriert. Der Schreibstil ist der damaligen Zeit angepasst. Die Illustratorin Andrea Offerman, die am Ende des Romanes ebenfalls vorgestellt wird, hat hier nicht nur ein wunderschönes Buchcover gezeichnet, sondern auch das Innenleben gestaltet.
Ganz hinten im Buch hat die Autorin noch etwas zur Geschichte des Hamburger Doms hinzugefügt, der im Jahre 1804 abgerissen wurde.

Fazit:
Ein kleines, aber feines Büchlein mit einer netten Geschichte, die in der Vorweihnachtszeit spielt.
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am 1. Juli 2013
Leider kann ich zu diesem Artikel nicht viel sagen, da es ein Weihnachtsgeschenk war. Beim ersten Durchblättern hat es mir aber von der Gestaltung her gut gefallen.
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am 24. November 2011
Dieses kleine,schmale Bändchen hat man schnell an einem kalten Winterabend mit einer schönen Tasse Tee gelesen.Das Büchlein ist liebevoll gestaltet,hat ein kleines Lesebändchen und der Buchrücken ist in Leinen mit Goldprägung.Die Geschichte von Petra Oelker wurde von der Illustratorin Andrea Offermann mit wunderschönen Bildern illustriert.Sie spielt im Hamburg des Jahres 1773,größtenteils auf dem Weihnachtsmarkt des Hamburger Doms und verwebt gekonnt die Weihnachtswünsche dreier Frauen miteinander.Alle hoffen sie auf ein kleines Weihnachtswunder...
Ein wunderschönes kleines Geschenk,das man auch gerne selbst behalten möchte.
33 Kommentare| 36 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden