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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
25
4,6 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 22. Januar 2013
als Freiburgerin bin ich beim lesen duch meine Stadt zur zeit der pest gereist . Der Roman ist sehr sehr aufregend und ich konnte das Buch nicht aus den Händen legen
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am 10. Juli 2012
Astrid Fritz schreibt mit gutem Wissen ihre Bücher.
Es liest sich gut und einfach, auch die Erklärungen verschiedener alter Wörter
ist sehr fundiert. Man erfährt so einiges über die Judenverfolgung und das Leben zu
damaliger Zeit.
Mir hat es gefallen, auch wenn ich die letzten 70 Seiten am spannendsten fand.
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am 9. September 2011
Kann ein Buch über die Pest, die im 14. Jahrhundert halb Europa ausgerottet hat, ein Lesevergnügen sein? Ja, es kann, wenn es von Astrid Fritz geschrieben wird. Mit ihrem achten historischen Roman beschert uns die Autorin eine anschauliche Reise in ein in verschiedener Hinsicht dunkles Kapitel Vergangenheit.

Die Protagonistin Clara, Wundarztfrau in Freiburg, lernen wir zunächst als ambivalente Figur mit durchaus auch unsympathischen Zügen kennen, wie Menschen eben so sind. Man lebt im Judenviertel, ganz lieb ist es einem nicht, das Fremde, aber wenigstens ist es hier sauberer als anderswo, aber natürlich soll der geliebte Sohn - noch ist er unter Mutters Einfluss, aber wie lange noch? - sich fern halten von den gesellschaftlich nur Geduldeten. Mit solchen Ansichten begann auch ein anderes Mal in der deutschen Geschichte das Grauen.

Doch Clara wacht auf, als die Pest immer näher rückt und man die Juden als Sündenböcke dafür verantwortlich macht. Sie bezieht Stellung gegen das Unrecht und geht von da an unbeirrt ihren Weg. Weil es aber nur Einzelne sind, die diesen Mut entwickeln, nimmt die grausame Geschichte ihren Lauf, Juden werden verbrannt, die Pest kommt trotzdem. Wie man auch agieren kann, zeigt die Figur des Stadtmedicus Behaimer, in gewissem Sinne Gegenspieler von Claras geradlinigem Mann. Behaimer ist ein intriganter, wollüstiger Opportunist, der sich Macht und Fülle nimmt und ihrer letztlich doch überdrüssig wird. Ihm schreibt die Autorin einen fulminanten Abgang, der hier aber nicht verraten werden soll.

Wie immer bei Astrid Fritz spürt man, dass sich die Autorin in ihrem Metier bestens auskennt - es stimmen die Schauplätze, die Sprache, die Details, mit subtilen Mitteln wird man als Leser mühelos in fremde Zeit und Ort versetzt. Sie verwebt in ihrem Pestengel vor dem Hintergrund eines Rassenkonfliktes die Entwicklungsgeschichte einer starken Frau, die in der Krise über sich selbst hinauswächst, die Geschichte einer unbedingten Frauenfreundschaft, eine Abnabelung von Mutter und Sohn und eine zarte Liebesgeschichte.

Eine Fülle starker Bilder (etwa der Einzug der Geißler in die Stadt und deren öffentliche Schaustellung ihrer Buße"), etliche dramatische Höhepunkte, prall-lebendige Charaktere (Clara, Behaimer) und nicht zuletzt die Schuldzuweisung und grausame vorsorgliche" Ausrottung der Juden, die angesichts der deutschen Geschichte mehr als Nachdenklichkeit erzeugt: Hier ist ein Stoff, nicht nur zum Lesen bestens geeignet, sondern für eine Verfilmung prädestiniert - ich bin gespannt, welcher Regisseur wohl als Erster zugreift.
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am 14. September 2015
Ich bin mittendrin in der Geschichte. Ich bin Clara auf dem Weg von einem Kranken zum nächsten, ich teile ihre Sorgen und Ängste und ihre Fehler sind auch meine Fehler.
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am 5. Januar 2015
Ich liebe diese Autorin und ihre Historischen Romane. Das war mein fünftes Buch von ihr und ich bin immernoch hingerissen. Spannende, traurige, schöne Geschichte!!!
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am 17. Mai 2014
Astrid Fritz verfasst immer sehr gute Bücher. Ich bin ein großer Fan von der "Hexe von Freiburg" aber dieses Buch toppt es wirklich. Nur zu empfehlen :)
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am 11. September 2011
Astrid Fritz stellt wieder unter Beweis, dass sie sehr gründlich recherchiert, bevor sie mit dem Schreiben eines neuen Romans beginnt. Das ist äußerst wohltuend, vergleicht man ihre historischen Romane mit der Masse an doch eher einfacher Trivialliteratur, die sich in den Buchhandlungen findet. Astrid Fritz besticht durch ihre Themen-und Schauplatzwahl, dieses Mal spielt die Handlung im badischen Freiburg.

Ich, als Leser mit schwachen Geschichtskenntnissen, freue mich derzeit beim gemütlichen Schmökern am Sonntagnachmittag diese Lücken aufzufüllen.

Es ist im Stil unaufgeregt geschrieben, jedoch gespickt mit reichlichem, treffsicheren Wortschatz und Fachbegriffen aus der damaligen Zeit im 14. Jhdt. Das ist in so Fern spannend, lernt man wieder einmal bei der Autorin doch viele Details des damaligen Lebens der einfachen und auch der gehobenen Bürger und deren Einordnung in die gesellschaftlichen Schichten kennen.

Dachte ich zunächst-ach schon wieder ein Juden-Thema, finde ich das Buch mit zunehmender Entwicklung doch fesselnd, und ich will wissen, wie sich das Schicksal der befreundeten christlichen mit der jüdischen Familie entwickelt.

Als Resümee kann ich nur sagen: Das Buch kann man gemütlich am Stück durchlesen oder, wie ich es mache, jeden Tag einige Kapitel bodenständiger, deutscher Literatur zu genießen.
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am 24. September 2013
Fr. Fritz beschreibt sehr anschaulich die Stadt im 14 .Jh, sowohl den Lebensstil als auch die baulichen Strukturen. Nette Geschichte, teilweise für mich zu langatmig und flach. Trotzdem lesenswert vor allem wenn man Freiburger ist oder die Stadt kennt und liebt.
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am 29. Mai 2013
Ich "liebe" Historienromane. Meine Lieblingsautoren sind, Astrid Fritz und Iny Lorenz.
Man kann so schön eintauchen in diese Geschichten und erhält einen kleinen Einblick in das Leben, - im Besonderen der Frauen dieser Zeitepoche.
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am 31. Januar 2014
Sehr gutes Buch, sehr kurzweilig, gut beschrieben. Aber A. Fritz schreibt ja wie wir wissen anschaulich und recherchiert gut. Empfehlenswert.
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