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am 7. Mai 2014
Dies ist aus meiner Sicht einer der schwächeren Bände aus der Reihe.
Zum einen ist der Fall sehr schwach und langweilig, die Lösung überhaupt nicht einleuchtend und plötzlich da. Außerdem ist das Verhalten von Laura und den italienischen Commissario überhaupt nicht veständlich, warum sie sich aus kindlicher Naivität nciht informieren. Also für Fans lesbar ... für Anfänger, liegen lassen.
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am 1. Mai 2014
Hatte das Buch vorbestellt und mich sehr darauf gefreut. Wurde leider ziemlich enttäuscht. Das Buch liest sich wie ein Lückenfüller. Der Fall im Bankenmilieu ist langweilig und klischeebehaftet. Die Beziehung von Laura und Angelo entwickelt sich nicht weiter. Erst fast am Ende des Buches treffen die beiden zusammen. Und urplötzlich lösen sie den Fall, der sich zuvor nur dahingeschleppt hat. Alle, die möglicherweise mit diesem Buch in die Gottberg/Guerrini-Reihe einsteigen wollen, sollten die Finger davon lassen. Es wird zu viel Vorwissen über die Beziehung und den Lebensstil der Protagonisten vorausgesetzt. Meiner Meinung nach das bisher schlechteste Buch der Reihe. Bleibt zu hoffen, dass das nächste Buch wieder besser wird.
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am 14. August 2017
Ein spannender Krimi mit dem sympathischen Ermittlerteam Laura Gottberg und Angelo Guerrini.
Man taucht mit ihnen in das Haifischbecken der Bankenwelt und Sicherheitsfirmen ein.
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am 4. November 2012
Ich hatte das Buch vorbestellt und mich sehr darauf gefreut und war dann ziemlich enttäuscht. Es hat sich ein bißchen wie ein "Lückenfüller"-Buch gelesen. Die Beziehung von Laura und Guerrini entwickelt sich nicht weiter und es dauert sehr lange bis die beiden überhaupt zusammen kommen. Als es dann endlich soweit wird der Fall, der sich bis dahin dahinschleppt urplötzlich gelöst.
Meiner Meinung nach bisher das schlechteste Buch der Reihe. Da bleibt nur die Hoffnung, daß das nächste Buch wieder besser wird.
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am 23. November 2012
Frau Mayall nimmt die Leser mit in ihre Geschichten und insbesondere die detailreich und stimmungsvoll beschriebenen jeweiligen Umgebungen. Die Charaktere sind fein "ausmodelliert" und glaubhaft - auch wenn sich im Verlauf des Buches die AHandlung gelgentlich sehr "wundersam" fügt - aber das sichert die entspannte und gute Stimmung. Für Reiselustige eine wunderbare "Trockenübung" in grauen Novembertragen. Wirklich gekonnte Unterhaltung und Entspannung.
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am 14. Januar 2014
Mit diesem Fall greift Felicitas Mayall das Thema Bad Banks bzw. Banken in der Krise auf und schmiedet eine Story um dunkle Machenschaften in diesem Gewerbe. Ich bin eigentlich ein ausgesprochener Fan von Laura Gottberg und Angelo Guerrini, aber diesmal hat mich der Plot nicht hundertprozentig überzeugt. Zum einen zog sich das Ganze streckenweise in die Länge, was für den Spannungsaufbau nicht hilfreich war, zum anderen fand ich das Thema Banken nicht wirklich gut ausgeleuchtet, gerade zum jetzigen Zeitpunkt der öffentlichen Debatte. Ich hätte mir gewünscht, dass dieses aktuelle Thema ein bisschen differenzierter dargestellt worden wäre und damit Brisanz bekommen hätte. Der Mord an dem Banker wäre dann evt. logisch zwingender gewesen. Dennoch vergebe ich drei Sterne, weil mich die Beschreibung der persönlichen Beziehung der beiden Kommissare sowie die Einbettung in das italienische Ambiente immer wieder erfreut. Ein Wohlfühlkrimi mit Kuschelfaktor.
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am 9. November 2012
Mit dem achten Fall ihrer sympathischen Kommissarin mit einem Faible für die Toskana und einen ihrer Bewohner kann Felicitas Mayall nicht ganz an die hervorragende Qualität der vorangegangenen Bände anknüpfen. Dennoch wird jeder Gottberg-Fan froh sein, in einem neuen Fall mitfiebern zu können.
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am 22. April 2013
Schöne Verbindung von Krimi und dem Privatleben von Laura.
Es ist immer etwas los, aber nicht zu brutal.
Ich freue mich schon auf den nächsten Roman von Felicitas Mayall.
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am 12. November 2012
Es dauert etwas, bis dieses Buch in "die Gänge" kommt und dann ist es schon wieder aus. Im Nachhinein eigentlich mal eine gute Abwechslung, beim Lesen fand ich es manchmal ein bißchen zäh.
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am 17. März 2014
War mir zu wenig Krimi und zu viel Privates. nicht besonders spannend, die Auflösung wurde am Schluss ruck zuck abgehandelt.
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