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am 4. Februar 2014
Gutes Geschenk für Vater der Schwedenkrimis mag. Mein Vater ist Henning Mankell Fan und war vor diesem Buch begeistert, zu meiner Erleichterung.
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am 20. Februar 2013
Mich hat das Buch wirklich gut unterhalten, die Story ist wendungsreich und die Charaktere auch. Einen punkt abzug gibt es für das laue ende....
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am 19. Januar 2013
Man liest sich langsam ein in das Buch. Es wird aber nach etlichen Seiten sehr spannend und man kann gar nicht mehr aufhören bis zum Schluss.
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am 31. Oktober 2014
Spannend geschrieben. Man möchte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Bin gespannt, ob die nächsten Bücher
genau so fesselnd sind.
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am 8. Februar 2014
Schön schaurig und super spannend! Einmal aufgeschlagen, konnte ich das Buch nicht mehr bei Seite legen.
Lesen, lesen, lesen, lesen!
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am 9. Februar 2012
Die Buchläden quillen über von skandinavischen Schriftstellern. Aber endlich: Neben Adler Olsen ein Schriftsteller-Duo, die ihr Handwerk versteht! Respekt - ein spannender Fall mit guter Ermittlung - viele Wendungen - Überraschungen und fein gezeichnete Charaktäre! Ein Hauptdarsteller, der so unsympathisch ist, das der Leser schon wieder mitfiebert, mit welcher Unverschämtheit er als Nächstes aufwartet.
Sehr zu empfehlen!
Uli
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am 13. März 2014
Das erste Buch mit Sebastian Bergman das ich gelesen habe. Ich bin begeistert und habe mir
gleich noch einen Sabastian bestellt.
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am 31. Januar 2014
Einmal angefangen kann man nicht mehr aufhören zu lesen. Das Buch ist zu empfehlen. Werde auch die anderen Bücher der beiden lesen.
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am 12. November 2011
das für mich qualitativ durchaus an die alten Wallander- Geschichten herankommt. Der gelegentliche Hinweis des Chefs der Ermittler, dass er nicht wie ein whiskeytrinkender, Opern liebender Kommissar aus dem Fernsehen enden möchte, hat mich sehr schmunzeln lassen. Mir stand da sofort Kurt Wallander vor Augen.

Die Kriminalgeschichte geht um den Mord an einem Jungen von einem Elite- Gymnasium, der auf seiner früheren Schule schwer gemobbt worden ist und auch am Tatabend dem Angriff eines seiner Peiniger ausgesetzt war. Seiner Leiche ist das Herz entfernt worden und man denkt zuerst an einen Serientäter. Nach und nach stellt sich dann heraus, dass der Junge nicht ganz nur das Opfer war und es gibt auch einen zweiten Mord, an einer Person, mit der der Junge Kontakt hatte. Das erfahren die Ermittler aber zu spät, weil sie die Initialen im Kalender des Jungen erst zu spät enträtseln. Als sie die Person verhören wollen, ist diese bereits umgebracht worden. Ein toller Dreh ist dann auch, dass eine andere Todesursache ermittelt wird, die auch das Entfernen des Herzens erklärt, so dass man nicht mehr von einem Ritual ausgehen muss.

Mir hat auch gut gefallen, dass viele Ermittlungsfortschritte von dem Computerfreak aus dem Team erzielt werden, in dem ein Bewegungsprofil mittels einiger Überwachungskameras aus der Stadt erstellt wird. Das war nicht zu technikverliebt erzählt und enorm spannend.

Das Team von der Reichsmordkommission ist insgesamt gut dargestellt und eingeführt und sympathisch. Das gilt nur leider nicht für die Titelfigur Sebastian Bergmann.

Ich hätte hier 5 Sterne vergeben, wenn er nicht so ein Unsympath gewesen wäre. Seine nützlichen Gedanken und Hinweise hätte auch ein "normaler" Profiler im Team geben können, dazu brauchte man nicht diesen fruchtbaren Menschen. Seine Sexgeschichten und sein Selbstmitleid waren die einzigen Stellen im Buch, die ich ungern gelesen habe. Alle anderen Einschübe über Vanja und ihren Vater oder Torkel und Ursula und Mikael haben in die Geschichte gepaßt.

Ich werde auch den nächsten Band lesen, weil die Autoren tolle Geschichten erzählen können und ich wissen möchte, wie es Torkel, Vanja usw. geht, aber auf Sebastian Bergmann könnte ich persönlich gut verzichten. Warum hier gerade er die Reihe auch namentlich tragen soll, erschließt sich mir nicht. "Die Fälle der Reichsmordkommission" wäre auch ein schöner Titel gewesen und den Lesern wäre etwas erspart geblieben.

Dass es auch mit durchweg sypathischem Personal geht, beweisen doch immer wieder Camilla Läckberg und Helene Tursten.
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am 30. Oktober 2011
ies war mein erstes Buch von diesem schwedischen Autorenpaar. Da ich sehr gerne schwedische Thriller lese, war ich sehr gespannt auf dieses Buch.

Der 16 jährige Roger, Schüler eines Eliteinternats in einer schwedischen Kleinstadt, wird brutal ermordet aufgefunden. Nach einem verzögerten Start der Ermittlungen führen mehrere Spuren zu jenem Internat, in dem nicht alles so vorbildlich ist wie es nach aussen hin gerne den Anschein hätte. Dann passiert ein weiterer Mord der offensichtlich mit dem ersten in Zusammenhang steht.
Der Kriminalpsychologe Sebastian Bergmann unterstützt das Ermittlerteam bei der Aufklärung dieser Verbrechen. Es ist der erste Fall an dem er seit einem schweren persönlichen Schicksalsschlag wieder arbeitet. Es kommt immer wieder zu Spannungen im Team, da Sebastian sich asozial verhält und eine grosse Schwäche für das weibliche Geschlecht hat. Dies hat schon in der Vergangenheit dazu geführt das er von der Mitarbeit bei der Kriminalpolizei ausgeschlossen wurde.

Das Buch begann sehr spannend, hatte dann aber meiner Meinung nach bis zum Schluss hin einige Längen. Man hätte die Geschichte um gute 100 Seiten kürzen können. Ich tat mir teilsweise auch schwer damit, die verschiedenen Charaktäre auseinanderzuhalten. Die Geschichte an sich hat mir jedoch gut gefallen und sie ist sehr gut durchdacht. Man erfährt auch viel persönliches über die Hauptfiguren, wodurch man deren Handlungen gut nachvollziehen kann.

Ich freue mich schon auf die Folgeromane!
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