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Empörung
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 13. August 2017
2007 also schreibt Roth eine Geschichte, die in den Fünfzigern spielt. Wieso?
So eine Art American Graffiti auf oraler Grundlage.
Warum schreibt er nicht über den Klimawandel, über Wirbelstürme über Cavallino, über Öl und Ressourcenpolitik?
Über die Wallstreet und den Bewußtseinsstrom derjenigen, die regieren und jene, die sich regieren lassen?
Oder tut er das sogar?
Wozu der Korea-Krieg als Kulisse?
Da ist der Dean, der Studiendekan, aber William F. Dean war als Kommandierender der 24. Infantriedivision den Nordkoreanern in die Hände gefallen. Zufall?
Da gibt es einen Protagonisten, der in jedem Fach ein Einser-Schüler ist, sozusagen überangepaßt, sich ansonsten aber wie ein braver Bubi benimmt und ausgerechnet beim Dean zu rethorischem Ungehorsam gelangt. Ein plötzlicher Wüterich.
Will Roth damit die amerikanische Politik geißeln?
Und dann Papi. Und Mami.
Als wären sie Abziehbilder tauchen die Figuren auf, bleiben, wie sie sind, funktional begabt wie Tipp-Kick-Spieler.
Die klassische Frage: Was will uns der Autor damit sagen?
Leute, bloß kein vorehelicher Sex?
Widersprich keinen Autoritäten?
Bleib aufrecht, ehrlich und gehorsam?
Am Ende der Tod?
Genuss ist nie von Dauer?

Ach, wenn ich's nur wüßte.
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am 28. November 2016
Das Buch habe ich mir gekauft, weil ich vor ein paar Wochen auf der Suche nach einem neuen Film mit Logan Lerman war und schlussendlich den Trailer zu diesem Buch fand. Das Buch hat nur 200 Seiten was dafür sorgte, dass man sehr schnell in die Geschichte hinein kam und auch Marcus kennenlernte. Marcus war eine sehr interessante Person, welcher durch seinen über vorsichtigen Vater auf ein anderes College wechselt um zu zeigen, dass er nicht so sei wie andere. Man merkt schnell dann auch recht schnell, dass Marcus nicht gerade gut mit anderen Menschen diskutieren kann, vor allem wenn es nicht nach seiner Nase geht und das war teilweise recht amüsant.
In der Zeit in der dieses Buch spielt findet auch gerade der Koreakrieg statt und daher wird das Buch sehr historisch-kritisch. Für Personen die mit solchen Büchern also nicht klar kommen, die sollte lieber ihre Finger von "Empörung" lassen. Mir gefiel das Buch aber wirklich gut und daher bekommt es von mir:
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am 23. August 2009
Roths Romanfigur Marcus Messner erzählt in diesem Buch das letzte Jahr seines jungen Lebens: Auf der Flucht vor seinem überbesorgten Vater zieht er von zu Hause aus und besucht in einer weit entfernten Stadt das College. Hier wird er mit anderen Menschen, anderen Konventionen und Einschränkungen konfrontiert als zu Hause. Und er steht unter einem enormem Druck: Wenn er seinen Abschluss nicht erlangt, wird er von der Armee eingezogen und muss sein Leben im Koreakrieg aufs Spiel setzen.
Das Buch liefert einen kritischen Einblick in das Amerika der 1950er Jahre. Die Geschichte wird zu einem Drama voller Gegensätze: Hin- und hergerissen zwischen Loyalität zur Mutter und Liebe zu einer psychisch kranken Kommilitonin, zwischen Treue zu seinen Werten und Anpassung, zwischen Individualität und Konformität lebt Marcus das erste Jahr seines Erwachsenenseins, welches zugleich (dies erfährt der Leser ziemlich zeitig) sein letztes sein wird. Alle Charaktere sind vielschichtig, niemand wird überzeichnet. Die Doppelmoral dieser Epoche wird offenbart, ohne offen anzuklagen. Einzig die Handlung hätte an einigen Stellen ruhig dramatischer verlaufen und das Ende länger ausführlicher werden können. Der Stoff hätte noch mehr als 230 Seiten hergegeben.
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 13. Februar 2009
Dieses Buch habe ich vom ersten bis zum letzten Wort nicht aus der Hand gelegt. Roth wird mir langsam nachgerade unheimlich, so tief sieht er in die seelischen Abgründe der verschiedensten Charaktere hinein. Seine Durchdringungskraft und sein Ausdrucksvermögen sind kaum zu fassen. Hier beschreibt er als Hauptperson einen hochneurotischen jungen Mann mit deutlicher Zwangsstruktur. So intelligent wie bemitleidenswert bedürftig, erzählt er aus dem Jenseits von seinem Dasein auf der Erde, naja..einfach eine Meta-Ebene. Roths Themen sind Politik, Gewalt, Sex, Liebe únd die Grenzen, an die Menschen stoßen. Ich würde sagen: Roth erspart uns nichts. Aber bei aller Düsternis schimmert Licht durch, z.B. eine recht schöne und kraftvolle Zeichnung der Mutter.
Philip Roth ist großartig,seine Figuren leben neben einem her und öffnen uns die Tür zur Welt ein Stück weiter. Er steht neben Shakepeare und Dostojewski.
8 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 26. Februar 2009
Wir kennen die Lichtgestalten der vergangenen (literarischen) Epochen. Goethes "Werther": ein intelligenter, hochsensibler, schwärmerischer junger Mann - schreibt im ausgehenden 18. Jahrhundert seinem Freund Wilhelm Briefe, über seine Verzweiflung und die Aussichtslosigkeit der Liebe und über gesellschaftliche Zurücksetzungen. Holden Caulfield, der "Fänger im Roggen" von Salinger, auch ein Mensch, der an den gesellschaftlichen Verhältnisses zerbricht und auch Kleists Michael Kohlhaas ist einer, der durch seinen verzweifelten Kampf gegen das System riskiert, alles zu verlieren, was ihm wertvoll ist. Doch am nächsten kommt Robert Musils Törleß der Gestalt Marcus Messners in Philip Roths bewegender Prosa "Empörung". Musil beschreibt in der Figur Törleß die Geschichte einer Identitätsstörung mit geradezu klinischer Dichte. Marcus Messner ist der Sohn eines koscheren Metzgers in schweren, ärmlichen Verhältnissen der frühen fünfziger Jahre in einer Kleinstadt an der Ostküste. Der Koreakrieg reißt tiefe Wunden in den amerikanischen Traum und der Vater von Marcus leidet an Verfolgungswahn, indem er seinen geliebten Sohn vor lauter Angst, es könne ihm "irgendwas" passieren, am liebsten in einen Schrank einsperren will. Marcus flieht aus dem psychopathologischen Elternhaus in ein beschauliches College 500 Meilen von zu Hause. Hier will er fleißig studieren, einen Einser - Abschluss machen und vielleicht mal Anwalt werden. Alles kommt anders und endet in mehreren Katastrophen. Der imposanteste Auftritt in dem Buch ist Marcus` Besuch bei dem Dekan des College, der in einer Brandrede über Bertrand Russels Essay aus dem Jahre 1927 "Warum ich kein Christ bin" endet. Marcus ist Fan von Russel und kennt den Essay nahezu auswendig, weil er früher in der Highschool Mitglied in einem Debattierclub war. In einer beispiellosen Wut auf die scheinheilige Arroganz des Dekans mit seinem unsäglichen Patriotismus und klerikaler Kleingeistigkeit, schreit sich Marcus Messner in Rage und übergibt sich im Zimmer des Dekans. Nach einer überstandenen Blinddarmoperation eskalieren die Ereignisse im College immer mehr und Marcus verliert sich in der verzweifelten Suche nach Olivia, die ihm am Anfang seiner Zeit im Winesberg College ein Erlebnis bescherte, das auch sonst kein Mann in seinem Leben vergessen wird. Die hohe Kunst des Buches liegt auch darin, dass es in oder aus einer Dimension geschrieben ist, die nicht wirklich existiert, aus einer Art Ewigkeit heraus, denn nach einigen Hinweisen Roths in der Geschichte von Marcus als Ich Erzähler, begreifen wir, dass Marcus tot ist. Und quasi aus dem Jenseits erzählt. Ein bewegendes Buch. Und so ganz anders als die von ihm gewohnten Romane über alternde New Yorker Juden oder Professoren, die trotz Haarausfall und zitternden Händen, den Frauen nachstellen. Dieses Buch, wenn auch mit überschaubaren 200 Seiten, ist unbedingt zu empfehlen. Allein schon wegen der perfekten Analysen Bertrand Russels zum Gottesbeweis (das es eben keinen gibt), die aktueller ist, den je.
18 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 4. Dezember 2016
Es war nicht einfach, ein junger Student in den USA der frühen 1950er Jahre zu sein. Das Land hatte gerade den Zweiten Weltkrieg hinter sich gebracht und befand sich mitten in einem neuen, verlustreichen militärischen Konflikt in Korea. Vor allem junge Männer mussten Angst haben, wenn sie vom College flogen, schnell an die Front zu geraten.
In dieser Zeit nimmt Marcus Messner, Sohn eines jüdischen Ehepaars aus Newark, sein Studium an einem College fern seiner Heimatstadt auf. Die Erwartungen der Eltern, der selbst erzeugte Leistungsdruck – Mutter und Vater haben nicht studiert – und die Angst, zum Militär eingezogen zu werden, lassen Messner zu einem Nervenbündel werden. Der wohlerzogene junge Mann versucht dennoch, das Studium zu bewältigen, seine Eltern zufriedenzustellen und dabei noch so etwas wie ein Privatleben aufzubauen. Doch deuten einige Hinweise des Ich-Erzählers Messner darauf hin, dass das Schicksal es mit ihm nicht so gut meint.
Philip Roths Roman „Empörung“ ist zwar kurz, formal und inhaltlich aber höchst fordernd. Dem Leser wird auf 200 Seiten vor Augen geführt, wie schnell das Leben eine Wendung ins Grausame nehmen kann. Und wie berechtigt manche als bloß neurotisch abgestempelten Ängste sein können.
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am 27. Februar 2009
Ein Kleinod. Ähnlich gelagert wie "Ich bin Charlotte Simmons" von Tom Wolfe, aber deutlich kuerzer und dichter, ist "Empoerung" ein wirklich èberzeugender Roman ueber eine Jugend und den Anfang eines Studiums. Der Erzàhler ist Einzelgaenger und will es auch bleiben, aber das gereicht ihm zum Nachteil. Er denkt mehr nach ueber die Sachen als andere, wohl zuviel, und am Schluss leidet er darunter.

Er ist Jude, und Philip Roth schafft es sehr ueberzeugend, dieses kleinbuergerliche Niveau mit ihren Besonderheiten zu beschreiben.

Und wen Sex dazu bringt, ein Buch zu lesen, dann ist er auch hier ein Grund: Sex kommt vor und ist ein wichtiger Driver fuer die Geschichte.

So, wenn Euch Tom Wolfe gefallen hat, werdet Ihr dies Buch lieben. Schreiben koennen sie, die Amis, das muss man ihnen lassen.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 7. Februar 2009
Lieber Bücherfreund, ich nehme an, Sie streben nach Wahrheit, nach Erkenntnis - soweit menschenmöglich - und Sie halten etwas von Aufrichtigkeit: Fallen Sie nicht darauf rein, was man Ihnen über den Plot, die Handlung oder den Helden dieses Buches erzählt. Alles, was Sie in dieser Beziehung zu lesen bekommen werden, mag - wenn es gut beobachtet ist - gewiss zutreffen. Aber um alles dies geht es in diesem Buch nicht! Lassen Sie mich einen kleinen gedanklichen und erläuternden Umweg einschlagen: John Updike und Philip Roth waren immer meine Haupthelden, wenn es um die grosse amerikanische Literatur ging. Wenn ich an die edelen Schiedsrichter dachte, die in Schweden und Norwegen die Entscheidung treffen müssen, wer von diesen beiden Amerikanern den Literaturnobelpreis erhalten soll, dann krampfte sich mir - aus Mitgefühl mit der prekären Lage dieser Jurimitglieder - der Magen zusammen. Ich selber hätte diese Entscheidung niemals fällen können: Ich hätte den Preis geteilt, wie es auch in anderen Preisdisziplinen gehandhabt wird, und hätte ihn beiden Kandidaten zugesprochen. Nun hat das Leben vorweg entschieden: Der grosse und auf seine Weise gewiss einmalige John Updike ist tot. Sein Fensterplatz im Literaturhimmel ist ihm sicher. Nun könnte es für die Juri einfach sein: Philip Roth hat in den USA keinen wirklichen Konkurrenten mehr. Aber: Da ist jetzt sein neues Buch "Empörung". Was immer es noch sein mag, es ist vor allem eine absolute und unmissverständliche Abrechnung mit allen Religionen der Welt und mit der menschlichen Schwäche, ohne Religionen offensichtlich nicht anständig leben zu können. Philip Roth lässt an seiner Verurteilung keinen Zweifel aufkommen. Die Folge wird sein: Auch er wird den Nobelpreis für Literatur niemals bekommen. Ich muss weinen; schade, er hat ihn gewiss verdient. Mögen die Götter des sprachlichen Ausdrucks ihm gnädig sein.
5 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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VINE-PRODUKTTESTERam 7. Februar 2009
Mit seinem neuen Roman "Empörung" kehrt der Amerikaner Philip Roth zurück zu den Jahren seines schriftstellerischen Ursprungs. Das Amerika der beginnenden 50er Jahre des vorigen Jahrhunderts ist ein sittenstrenges, politisch fragwürdig geführtes und sich gerade im Koreakrieg ausblutendes Land.
Marcus Messner, geboren in Newark, Sohn jüdischer Eltern, kommt in Winesburg an, einer verträumten amerikanischen Kleinstadt mit einem konservativem College, dem ein erzkonservativer Ex-Politiker in Lauerstellung auf den nächsten Gouverneursposten, vorsteht.
Mit dem Studentenleben beginnen für Marcus auch neue Prüfungen des Lebens, das Zusammenleben mit anderen Studenten auf einer Bude, die Akzeptanz von Andersartigkeit in jeglicher Form und - natürlich - die nicht schmerzlose Entdeckung des sexuellen Ichs.
Philip Roth blättert mit seinem neuen kleinen Buch eine Biografie des Scheiterns auf, des Scheiterns eines jungen Mannes an sich selbst und an den Ansprüchen, die ihm von der Gesellschaft aufgegeben werden und die zu erfüllen er nicht bereit ist, nicht bereit sein kann. Die erdrückende Enge des jüdischen Elternhauses und des immer mehr überbesorgt reagierenden Vaters tauscht Marcus mit der provinziellen Enge eines der Tradition verhafteten Colleges ein und so stößt Marcus nicht in die erhoffte Freiheit vor sondern bleibt Gefangener der Umstände, die sein Leben genau wie das Leben von Millionen anderer Amerikaner prägen.
Die Zeit ist gnadenlos und der böse und schwarze Schatten der McCarthy-Ära beginnt sich über das geplagte Land zu legen. Der weit weg stattfindende und sich doch in die alltägliche Wahrnehmung der Amerikaner einbrennende Koreakrieg fordert immer mehr Opfer, Soldaten und Familien, die ihre Söhne und Väter verlieren. Dieses Gespenst des Krieges ist es, dass Marcus Angst einflößt und dem er mit Bestleistungen am College zu entkommen versucht. Gelingen kann ihm das nicht, egal, wie seine ganz persönliche Geschichte auch auszugehen vermag.
Philip Roth schreibt mit der Weisheit des Alters und der Verbissenheit des Mahners, dem zu glauben nicht jeder im Land bereit ist. Anders als noch in seinen frühen Geschichten und Romanen zu den in seinen Werken immer wiederkehrenden Themen der Abnabelung vom jüdischen Elternhaus, der Entdeckung der Sexualität und des Lebens in einer kalten Gesellschaft ist Roth mit zunehmenden Alter immer deutlicher und unverblümter, ja unduldsamer mit seinen Überzeugungen umgegangen und hält mit diesen in seinen Romanen an keiner Stelle hinter dem Berg. Marcus Messner muss scheitern, mit seinem Anspruch hat er im damaligen Amerika kaum eine Chance und hätte sie wohl heute ebenso wenig.
Philip Roth ist ein ganz herausragender Autor und er hat mit seinem beim Hanser Verlag in der wieder ganz vorzüglichen deutschen Übersetzung von Werner Schmitz erschienenen kleinen Roman "Empörung" einen neuen mächtigen Pfahl in sein Alterswerk geschlagen, der dieses noch sehr lange im Bewusstsein der literarischen Welt festhalten wird!
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am 11. April 2009
Philip Roth hat in den letzten Jahren fast ausschliesslich Meisterwerke vorgelegt(Jedermann,Exit Ghost,Der Menschliche Makel)und nun :wieder.
Leider hat sein Buch Verschwörung gegen Amerika das Thema vollends verfehlt und wirkte auf mich eher wie eine bemühte selbstbeweihräucherung,denn ernster Auseinandersetzung mit dem Holocaust.
Und nun nach seinen unglaublich guten Vorgänger Exit Ghost legt Herr Roth diesen schmalen Roman vor.
Wir werden gleich in die Story reingezogen ,ohne Präludium.
Der Korea-Krieg wütet und in den USA bangen Familien um ihre Söhne.
So auch die jüdische Metzgerfamilie der Messners.Marcus,der Sohn ist aber zunehmend genervt von seines Vaters übertriebenem Protektionismus und will dem häuslichem Erdrückungsgefühl entfliehen,indem er studiert.
Aber auch dort ergeben sich Probleme.Marcus fällt auf als Rebell,der er gar nicht sein will.Er verliebt sich in die Tochter eines Arztes und auch dies bringt den jungen Messner in arge Probleme zumal seine Liebe unter psychischen Erkrankungen leidet.
Erst gegen Mitte des Buches merkt der Leser worum es geht:Marcus musste nach Korea. Und ab da zieht Roth wie gewohnt vorzüglich alle Register seiner Schreibkunst.Und wir dürfen uns als Leser schon auf zwei neue Werke
des grössten lebenden Amerikanischen Autors freuen.

Müssig es zu sagen,aber Roth hätte es längst verdient, seinen Nobelpreis zu bekommen.Hierfür mag ihm aber das Schrifstellerische Rebell-Sein fehlen.
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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