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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
86
4,1 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 28. August 2017
Ich kann der folgenden Bewertung von D.Andres vom Dez 2014 nur zustimmen:

Den ersten Teil der Reihe war super. Dieser Teil war deutlich schlechter:
- Es geht nur noch um ein Element, mit dem man durch die Zeit reisen kann
- Der oder die Bösewichte sind unglaubwürdig
- Die Lösung ist auch unglaubwürdig: Alle glauben dem Ex-Präsidenten sofort, der aktuelle spielt als es hart auf hart kommt keine Rolle mehr
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am 2. September 2017
Habe das Buch in kurzer Zeit gelesen und konnte es nicht mehr weglegen. Sehr zu empfehlen wenn man auf Science Fiction steht
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VINE-PRODUKTTESTERam 7. April 2012
"Dystopia" von Patrick Lee ist die Fortsetzung von "Die Pforte". Ich habe den ersten Teil kürzlich erst gelesen. Das ist für das allgemeine Verständnis der Handlung nicht unbedingt notwendig, aber doch zu empfehlen. Dann ist die Handlung und die Beziehung zwischen den Hauptpersonen auf jeden Fall klarer.

Auch wenn das Buch als Thriller bezeichnet wird (und die nötige Spannung dafür hat es), ist es für mich ganz klar Science Fiction. Noch nicht entwickelte Technologien, Zeitreisen, parallele Universen - das ist doch alles sehr typisch. Schließlich kann auch Science Fiction extrem spannend sein, nicht nur ein Thriller. Und dieses Buch ist temporeich geschrieben, wie das von einem Drehbuchautor erwartet werden kann.

Paige arbeitet für eine Geheimorganisation namens "Tangent". Diese Organisation kümmert sich um die "Pforte", einen Riss im Raum-Zeit-Kontinuum, durch den Technologien, die sogenannten "Entitäten" kommen. Die Entitäten übersteigen die heutige Technik in einem unvorstellbaren Maß. Oft ist ihre Funktion völlig unklar und muss erst erforscht werden. Travis hat sich aus der Organisation zurückgezogen. Trotzdem vertraut Paige ihm blind, als sie entführt wird. Sie informiert im letzten Moment eine Kollegin, Bethany, und verrät Travis geheime Identität, damit Bethany ihn zur Hilfe holen kann. Doch nicht nur Paiges Leben ist in Gefahr, sondern die ganze Weltbevölkerung. Eine Entität, die Menschen ca 70 Jahre in die Zukunft bringen kann, zeigt menschenleere verfallene Städte...

Ich finde es immer wieder erstaunlich, was für Szenarien von den Autoren ausgedacht werden, und wie alles umgesetzt wird. Mir hat gut gefallen, dass Patrick Lee alles doch sehr logisch durchdacht aufgebaut hat. Es gab immer wieder unerwartete Wendungen, und es sind immer noch nicht alle Rätsel aufgedeckt. Da kommt doch bestimmt noch eine Fortsetzung, das Potential ist auf jeden Fall da. Jedem Science Fiction-Fan kann ich das Buch sehr empfehlen.
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am 20. Juli 2017
Mir hat auch der zweite Teil sehr viel Spaß gemacht, allerdings ist die Abfolge der Handlungen Recht ähnlich zu seinem Vorgänger gehalten. Dennoch lohnt es sich auch hier der Geschichte von Travis und Paige zu folgen!
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am 16. Juli 2017
Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Wie auch schon der erste Band. Obwohl mir der erste ein wenig besser gefallen hat. Dennoch gut geschrieben. Manchmal etwas arg Brutal. Aber dennoch sehr gute Science Fiction.
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am 14. Juli 2017
Super 2. Teil für Menschen mit Hang zur Sience fiction.

Mir hat der zweiteTeil sehr gut gefallen. Die Story rund um Paige und Travis nimmt vorerst ein gutes ..... Zwischenergebnis.
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am 20. Mai 2012
"Dystopia" von Patrick Lee ist die etwa 400 Seiten starke Fortsetzung seines SciFi-Thrillers "Die Pforte". Überraschenderweise kommt Dystopia gar nicht so sehr wie ein Forsetzungsroman daher, sondern mit einem frischen Thema im alten Setting. Plötzlich haben wir es nicht mehr mit einem typischen SciFi-Thriller mit Kampf um die Weltherrschaft zu tun, sondern mit postapokalyptischer Dystopie.

Die titelgebende "Pforte" des ersten Teils wird hier natürlich dennoch wieder aufgegriffen: Durch einen Riss im Raum-Zeit-Kontinuum an einem großen Teilchenbeschleuniger in den USA hat die Menschheit unbeabsichtigt eine Art Rohrpostsystem angezapft: Täglich gelangen durch diesen Riss neue rätselhafte Gegenstände ("Entitäten") außerirdischen Ursprungs in unsere Welt. Mehr noch: Durch einen physikalischen Trick kann man mit der Pforte sogar Nachrichten in die Vergangenheit schicken. Na das ist doch mehr als genug Stoff, alle möglichen Sci-Fi-Szenarien abzuspulen?

Und das passiert auch. Denn anders als in "Dystopia" steht nicht die Pforte selbst im Vordergrund, sondern eine spezielle "Entität": Der taschenlampenartige Apperat schafft einen Durchgang in die Zukunft. Als die Protagonistin Paige Campbell (bekannt aus dem ersten Teil) in die Welt der Zukunft blickt, erkennt sie nichts als verlassene Ruinen und Berge von Knochen. Die grausame Erkenntnis: Die Welt ist untergangen. Aber wann wird es so weit sein? Und warum? Vor allem: Wie lässt es sich verhindern?

Das bietet natürlich mehr als Genug Raum für eine spannende Spurensuche. Man will nicht nur wissen, was passiert ist, man darf den Hauptfiguren auch bei ihrer actionreichen Reise durch die verschiedenen Zeiten begleiten. Denn welche Mächte auch für das Ende der Menschheit verantwortlich sind: Sie möchten auch in der Gegenwart garantieren, dass es so weit kommt...

Wenn man erst mal bereit ist, die "Deus ex machina"-artige Präsenz der Pforte mit ihren vielen "Zauberinstrumenten aus dem Nichts" zu akzeptieren (leider kommen Freunde von physikalisch-technischen Details hier nicht auf ihre Kosten, man hat die Sachen einfach ohne Erklärung anzunehmen), erhält man eine sehr dichte Erzählung, die nur selten durch ruhigere Passagen unterbochen wird. Der Sprung durch die Zeiten verknüpft die Atmosphäre einer bedrückenden Dystopie in der Zukunft mit einem actionreichen "Agententhriller" der Gegenwart, der vom Prinzip - nicht in der Tiefe - in die Richtung Tom Clancy geht.

Patrick Lee übernimmt die Figuren seines Vorgängerromas, was Licht und Schatten mit sich bringt: Neben dem einigermaßen sympathischen Helden Travis gibt es auch mal wieder die austauschbaren Superhelden aus dem Stereotypenregal. Aber positiv zu sehen ist auf jedenfall, dass Lee offene Fragen aus dem Vorgängerroman aufgreift und so die beiden Werke miteinander im Hintergrund verknüpft, ohne dass die vordergründlichen Thematiken etwas miteinander zu tun hätten. So wird die interessante Geschichte um das "Flüstern" hier weitergesponnen - und vermutlich im dritten Teil der Serie zuende gebracht.

Neben der etwas klischeebehafteten Charakterentwicklung gibt es nur noch wenige Kritikpunkte. Allenfalls die konstruiert wirkenden Spielerein aus der Pforte oder die an mehreren Stellen etwas unlogisch-brüchig wirkende Auflösung der Geschichte schlagen hier zu Buche.

Ansonsten erhält der geneigte Leser einen kurzweiligen SciFi-Action-Thriller mit spannenden Ideen, einem Schuß Postapokalyptik, einer serienumspannenden Hintergrundgeschichte und einem soliden Schreibstil. Freilich kratzt das Werk als Mischung jeweils nur an der Oberfläche, ohne in einem Feld - etwa der SciFi-Komponente - wirklich außergewöhnlich gut zu werden. Die Mischung ist aber am Ende recht überzeugend. Ich vergebe gute 4 Sterne und die Empfehlung, auch den Vorgänger "Die Pforte" zu lesen. Dystopia ist zwar so aufgebaut, dass das nicht zwingend notwendig ist, aber mehr Spaß macht es dann auf alle Fälle.

Mit "Deep Sky" (Titel des englischen Originals) wartet dann auch schon der Dritte Teil der Geschichte auf ihre Übersetzung in's Deutsche. Man darf gespannt sein.
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am 24. März 2012
Wenn ich das Vorgänger-Buch "Die Pforte" nicht gelesen hätte, wäre es etwas schwierig gewesen alles auf Anhieb zu verstehen, auch wenn Patrick Lee nochmal auf das Entstehen der "Pforte" und die "Entitäten" eingeht.

Sience Fiction ist nicht mein bevorzugtes Genre, aber ich bin faszinert von der Thematik "Zeitreisen" und mit dieser haben wir es hier ja auch zu tun. Auch gefällt mir die Mischung aus S.F. und Politthriller sehr gut.

Patrick Lee ist ein Schriftsteller, der sowohl rasante Verfolgungsjagden als auch die Beschreibung der "Endzeit" gut zu Papier bringt. Allerdings sind ein paar (un)logische Ungereimtheiten auch dabei, Zeitparadoxon hin oder her. Er schreibt allerdings so fesselnd und spannend, dass man darüber hinwegsehen kann.

Obwohl "Dystopia" sicherlich auch ohne "Die Pforte" zu lesen ist, würde ich doch empfehlen, zunächst das Vorgängerbuch zu lesen, erstens tut man sich mit den Personen und Gegebenheiten leichter und zweitens macht es einfach riesigen Spaß. Ich freue mich schon auf "Band 3"!!!
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am 21. Juni 2017
Lässt sich gut lesen. Wenn man häufiger sf liest ist die Story nicht wirklich überraschend. Am Ende etwas schnell alles abgeschlossen und nicht ganz logisch, aber unterhaltsam
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Das Buch "Dystopia" hat mir so gut gefallen, dass ich als Erstes danach gleich den ersten Band bestellt habe, um die Hintergründe noch einmal genauer nachzulesen.

Für das Verständnis dieses Buches ist eine Kenntnis des ersten Bandes "Die Pforte" allerdings nicht zwingend notwendig, da nur ab und an auf die vorangegangenen Geschehnisse Bezug genommen wird, ohne dass man zu viel erfährt, man kann also auch den ersten Band danach noch genussvoll lesen.

"Dystopia" ist in sich abgeschlossen und in sich rund, dabei unwahrscheinlich spannend geschrieben, so dass ich einmal angefangen, kaum mit Lesen aufhören konnte. Fortwährend geschieht etwas, es agieren interessante und überwiegend gut gezeichnete Persönlichkeiten, an deren Schicksal man Anteil nimmt.

Die Grundidee des Buches finde ich sehr faszinierend und die Schilderungen der menschenleeren und zerstörten Welt, die die Protagonisten mit Hilfe der sogenannten Entitäten bei einem Sprung in die Zukunft zu sehen bekommen, sind sehr eindringlich und so plastisch, dass ich sie mir gut vorstellen konnte. Natürlich droht den Protagonisten die Zeit davon zu laufen, insbesondere, als sie langsam erkennen, was der Auslöser für das Geschehen gewesen sein könnte und wann sich das alles zugetragen hat, wird offensichtlich, wie wenig Zeit sie nur haben werden, um die drohende Katastrophe zu verhindern.

Auch der gut zu lesende, fesselnde Schreibstil trägt zu einem ungetrübten Lesegenuss bei, so dass ich das Buch jedem, der keine ausgeprägte Aversion gegen Science-Fiction-Elemente hat, mit gutem Gewissen empfehlen kann!
Was noch wichtig zu wissen ist, da der Titel da ja leicht irreführend ist, das Buch ist als Thriller ausgeschrieben, nicht als Dystopie.
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