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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
83
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Format: Taschenbuch|Ändern
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Paul hat seinen letzten Herzschmerz wegen Iris, die einen anderen heiratete, noch nicht überwunden, da muss er sich auch schon mit ihrer Familie herumschlagen, die auf Mallorca lebt- es bleibt ihm nämlich auch nichts anderes übrig, da sie seine zukünftigen 'Brötchengeber' werden sollen.
Und Paul staunt nicht schlecht, denn die 'von Beutens' entpuppen sich als recht versnobter Haufen- so gerät er sogleich mit der Patriarchin der Familie, Elisabeth von Beuten wegen seiner zu saloppen Abendgarderobe aneinander.
Aber Paul wäre nicht Paul wenn er diese unangenehme Situation nicht mit seinem ganz ureigenen und trockenen Humor nehmen würde.

Der Rest der Familie, besonders die weiblichen Angehörigen, scheinen Paul dagegen gleich in ihr Herz geschlossen zu haben. Während Audrey dem armen Paul unter der Dusche sogleich an die Wäsche geht, macht Melissa ihm erst einmal nur amouröse Avancen.
Paul braucht definitiv Hilfe! Und so beordert er, als es brenzlich wird, da Elisabeth von Beuten Pauls Lieblingsmitarbeiter und besten Freund 'Schamski' als seine rechte Hand nicht akzeptieren möchte, umgehend nach Mallorca. Und von diesem Zeitpunkt an überschlagen sich die Ereignisse'

'Da muss man durch' ist die rundum gelungene Fortsetzung des ersten Teils 'Man tut was man kann', um Paul und seine kuriose Männer WG. Paul weiß darin immer noch nicht so recht, was er mit seinem Leben anfangen soll. Iris, die Frau in die er sich verliebt hatte, heiratete Timothy und statt nun mit Iris glücklich zu sein, hat er aus beruflichen Gründen nun ihre restliche Familie am Hals. ;-)

Auch der zweite Teil steht dem Ersten in nichts nach: In Sachen Situationskomik und schrägen humoristischen Einlagen bei dem auch stets der trockene, manchmal auch rabenschwarze Humor vorherrscht, liegt 'Da muss man durch' ganz weit vorn. Besonders liebe ich die Romanpassagen in denen Paul sich Gedanken über sein momentanes menschliches oder tierisches Gegenüber macht und dabei unglaublich witzige Vergleiche 'aus dem Ärmel' schüttelt.

Während der erste Teil des Romans die Leser zunächst mit den snobistischen 'van Beutens' bekannt macht und hauptsächlich über Pauls und Schamskis beruflichen Werdegang erzählt, finden sich im zweiten Teil des Romans auch die restlichen Mitglieder der 'Männer WG, Günther und Bronko wieder ein und sorgen besonders auf den Zielgeraden der Geschichte noch mal für einen 'Road Trip' der besonderen Art, der mich haltlos loslachen ließ.

Dennoch entwickeln sich die Männer langsam weiter- sogar Paul stellt sein bisheriges Leben und seinen beruflichen Werdegang in Frage und sehnt sich insgeheim nach einem Sinn in seinem Leben. Den bekommt er allerdings auch schneller, als ihm lieb ist geliefert- und dieser Grund, der etwa am Ende dieser Geschichte Erwähnung findet, macht auch schon sehr neugierig auf die baldige Fortsetzung der 'Paul Reihe', die im Juni 2011 unter dem Titel 'Was will man mehr', erscheint.

Eine Rezension von Happy End Bücher.de (NG)
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am 6. Januar 2016
Ich habe die Bücher von Hans Rath eher zufällig für mich entdeckt und mit seiner "Und Gott sprach..." Trilogie angefangen. Erst danach habe ich mich den früheren Werken dieses Autors gewidmet. Die Geschichte von Paul ist ganz anders als die von Jakob Jakobi und seinen Begegnungen mit Gott alias Abel Baumann. Aber die intelligente Schreibart von Hans Rath macht auch hier sehr viel Freude. Locker, flockig und frech, aber auch lebensklug formuliert. Ich lese diese Bücher, wie andere möglicherweise Chips knabbern: einmal angefangen, kann man gar nicht wieder aufhören.
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am 9. Juni 2010
Gebt mir Schamski nur mal für eine Woche - ich würd mich von ihm in seinem verqualmten Prolliporsche durch die Gegend kutschieren lassen und das, bei Gott, auch noch unterhaltsam finden.

Der Nachfolgeband "Da muss man durch" steht dem ersten "Man tut was man kann" in nichts nach. Wieder tauchen die sowohl liebenswerten als auch teilweise schrulligen Charaktere Schamski, Günther, Bronko und nicht zuletzt Tierheimhund Fred auf, ergänzt durch eine ganze Armada neuer skurriler Figuren in Gestalt der Familie von Beuten. Und mittendrin ist also dieser Paul, die Hauptfigur.

Ist die Story an sich platt? Ja. Sind die Charaktere überzeichnet? Auch das. Aber das stört bei der Lektüre des überaus witzigen Buches ganz und gar nicht. Es eignet sich wunderbar zum Vorlesen - und es hat Suchtpotential. Mein Mann wollte nicht mal warten, bis ihm das Buch jemand zum Geburtstag schenken könnte - er musste es vorher haben, und wir lesen es uns zu unserer größten Erheiterung gegenseitig vor. Angefangen hat unsere Liebe zu Hans Raths Büchern mit einer Leseprobe in der DB Mobil. Die überzeugte uns, den ersten Band zu kaufen - und jetzt haben wir beim zweiten sofort wieder zugegriffen.

Der Knackpunkt ist Hans Raths Talent, unterhaltsame und ironische Vergleiche zu ziehen. Kostproben gefällig?
"Wie jeder andere halbwegs ordentliche Mensch käme ich nie auf die Idee, jemanden zu belauschen. Wie das BKA tue ich es aber trotzdem, wenn ich die Gelegenheit dazu habe..."
"Melissas Version der Geschichte beinhaltet auch, dass Schamski den bewusstlosen und bereits blau angelaufenen Jungen mittles Herzmassage und Mund-zu-Mund-Beatmung wiederbelebt. Fehlt eigentlich nur noch, dass Schamski aus Treibgut eine Kinderintensivstation gebastelt hat, dann könnte man langsam über eine Verfilmung nachdenken..."

Genau dieser Stil ist es, der das Buch zum Lesevergnügen macht. Und dass die Story an sich nichts Weltenbewegendes beinhaltet, macht es gerade so angenehm, sie zu lesen. Wenn man den ganzen Tag mit komplizierten Sachverhalten, Alltagssorgen und beruflichem Stress zu tun hat, dann ist die abendliche Lektüre von "Man tut was man kann" und "Da muss man durch" erfrischend wie eine kühle Dusche mit Lemonenduft. Sie macht den Kopf frei, entstaubt das Zwerchfell und entspannt.

Danke, Herr Rath - und bitte mehr davon!
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am 9. April 2016
Nach wie vor ein großartiger Schreibstil und so lustig und interessant geschrieben, dass ich kaum gemerkt habe, wie die Zeit verging. Ruck zuck durchgelesen. Leider habe ich mittlerweile (glaube ich), alle Bücher von ihm durch. Aber es kommen sicher noch mehr!! :0)
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VINE-PRODUKTTESTERam 26. September 2013
Der 1. Teil der Triologie von Hans Rath "Man(n) tut was man(n) kann" war schon sehr unterhaltsam, witzig und amüsant und ist ja inzwischen auch erfolgreich (allerdings mit einem abgewandelten Ende) verfilmt worden.
Der 2.Teil "Da muss man durch" schließt nahtlos daran an und die Ereignisse überschlagen sich nach Pauls beruflichen Wechsel als leitender Mitarbeiter des Verlages der Familie "Van Beuten" sehr schnell und er braucht wieder die Hilfe und Unterstützung seiner 3 "Freunde" aus der "Männer-WG", die sich nach und nach auf Mallorca einfinden und gemeinsam mit ihm durch "dick und dünn" gehen; und es geht wirklich viel schief.
Im 3. Teil "Was will man mehr" gibt es weitere verrückte und skurile Situationen und "Katastrophen" in Pauls Leben, die sehr amüsant beschrieben sind.
So gibt es nach all den Turbulenzen am Ende zwar kein vollständiges "Happy End", aber zumindest kündigte es sich an.
Mann muss die 3 Teile in der Reihenfolge lesen/hören, ; nur dann versteht man die Geschichte.
Aber es werden dann viele sehr unterhaltsame Stunden geboten.
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am 25. September 2014
Mittlerweile habe ich alle Bücher der - ich nenne Sie mal - "Man(n) Trilogie" gelesen.
Ich bin total begeistert von der Witzigkeit dieser Bücher.
Sie sind gut zu lesen und man muss regelmäßig lachen. Super lustige Geschichten von Paul und seinen Freunden und Frauen.
Auf jeden Fall zu empfehlen. Auch für Lesemuffel!
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am 25. Februar 2014
Die Beschreibung klang interessant, die Bewertungen waren eindrucksvoll - um so tiefer war der "Absturz" : Was um Himmels Willen finden die Rezensenten an diesem Machwerk ? Geschweige denn "gut" ... ?

Flache Story, kein "Handlungsstrang" zu Ende erzählt, die "Timeline" paßt nicht - ich habe mich unglaublich geärgert, dafür Geld ausgegeben zu haben !

1 Stern ist noch zuviel ! :-[[
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am 28. November 2014
Nachdem ich die Verfilmung des ersten Teils gesehen hatte, war ich sehr an den anderen Teilen interessiert. ich habe mich königlich amüsiert, sowohl beim 2ten, als auch beim dritten Buch. Klare Empfehlung für eine tolle Story und einen superSchreibstil !
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am 2. Mai 2013
Das Sprichwort " Der Ton macht die Musik" trifft leider auch auf so manches Hörbuch zu. Leider ist dieses Hörbuch sooooo langweilig und monoton gelesen das es keinen Spaß macht es zu hören.
Leider. Denn wer das Buch kennt hätte mehr erwartet.
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am 6. Januar 2014
Hans Rath und seine Bücher sind wirklich klasse. Auch "Da muss man durch" sind keine Ausnahme, wie beim Vorgänger musste ich immer wieder loslachen während dem Lesen, da der Autor seine Charaktere so perfekt in Szene setzt. Wirklich ein Traum.
5 Sterne, und Kaufempfehlung für die Reihe!
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