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Kundenrezensionen

3,4 von 5 Sternen
10
3,4 von 5 Sternen
Das Buch des Satans
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:9,95 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 17. September 2010
Der Buchrücken verspricht eine ganz interessante Story. Jedoch enttäuscht das Buch beim längeren Lesen.
Den wenigen Actionpassagen stehen langatmige Ausschweifungen entgegen. Aus dem guten Ausgangsthema wird dann doch eher ein warmer Aufguss, der sich in einem berechenbaren Ende entlädt.
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am 14. März 2011
Der Buchtitel klingt interessant, das Thema "Entstehung des Buchdrucks" auch, aber irgendwie war das Buch nicht packend.
Ist auf der einen Seite der "historische" Teil mit Guttenberg noch wegen der verschiedenen Erklärungen, wie Buchdruck sich entwickelt hat ganz interessant, so ist der Teil, der in der Gegenwart spielt doch leider etwas vorhersehbar.
Sind die Hauptfiguren noch sehr ordentlich gezeichnet, so entwickeln die Nebenfiguren für mich leider nur ein vages Bild.
Auch die Auflösung am Ende wirkt, als hätte der Autor eine schnelle, schmerzlose Lösung gesucht.
Wegen dieser Gründe leider aus meiner Sicht nicht empfehlenswert.
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am 3. Oktober 2010
Nick, ein junger Computerfreak erhält eine geheimnisvolle Nachricht von Gillian - seiner Ex-Freundin. Neben dem aufgezeichneten Videotelefonat in dem er Zeuge wird, wie Gillian von jemanden verfolgt wird, wurde an ihn auch eine verschlüsselte Datei übermittelt. So nach und nach entpuppt sich die Datei als etwas, für das eine geheime Organisation zu morden bereiht ist, könnte die Entschlüsselung der Datei doch in gewisser Weise der Kirche schaden.

Parallel zu diesem Plot in der Jetzt-Zeit gibt es noch einen weiteren Erzählstrang, in dem die Geschichte eines gewissen Johannes Gensfleisch aus dem 15. Jahrhundert geschildert wird. Es ist die Geschichte eines Mannes, der von der Goldschmiedekunst über die Alchemie schließlich zu jenem Handwerk gelangt, das ihn letztendlich unter dem Namen Johannes Gutenberg weltberühmt machte.

Der Autor verknüpft die beiden Geschichten auf recht spannende Art - was in der der Jetztzeit gesucht wird ist nichts anderes als ein Buch, das offenkundig auf der gleichen Druckerpresse produziert wurde, wie die berühmte Gutenberg-Bibel. Nur mit dem Unterschied, dass der Text und die Bilder darin das ultimative Böse verkörpern. Wer also war Gutenberg wirklich? Ein Sohn des Teufels, ein Diener Satans? Oder einfach nur ein vertrauensseliger Narr, dem Übles wiederfahren ist?

Während Nick sich auf einer Schnitzeljagd quer durch Frankreich, Belgien und Deutschland befindet, um das Geheiminis hinter dem alten Bildnis zu lüften und auch den Verbleib von Gillian zu klären, läuft Johannes Gutenberg seinem Traum des Vollkommenen nach, um immer wieder kläglich daran zu scheitern.

Das Buch wird Lesern von Dan Browns Büchern sehr gefallen, weil es Historisches mit der Jetzt-Zeit verbindet. Der Auto erzählt uns zudem eine bislang eher unbekannte Geschichte über Gutenberg, von dem es erstaunlich wenig Belegbares in den Archiven zu finden gibt. Auch wenn die eine oder andere These des Autors mehr als gewagt ist (z.B. stellt er Gutenberg als homosexuell dar), so ist meiner Meinung nach der historische Teil des Buches fast spannender als der gegenwärtige.

Dass es trotzdem nur 3 Sterne geworden sind, liegt daran, dass des Rätsels Lösung letztendlich nicht soooo spektakulär ist, dass eine Institution wie die Kirche dafür die Inquisition auferstehen lassen würde. Auch erscheinen gewisse Charaktere in dem Buch ein wenig zweidimensional - ihr Verbleib wird auf den letzten Seiten so auf die Schnelle gelöst.
Trotzdem ist das Buch spannend und kann mit einem gewissen Unterhaltungswert punkten.
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am 7. September 2010
In einem verschneiten kleinen Ort in Deutschland macht die amerikanische Forscherin Gillian eine unglaubliche Entdeckung ' und verschwindet daraufhin spurlos. Doch es gelingt ihr noch, per Internet eine Nachricht an ihren Exfreund zu schicken: das Bild einer mittelalterlichen Spielkarte. Nick, ihr Ex, gerät danach in ernste Schwierigkeiten. Erst wird sein Zimmergenosse ermordert, dann machen die Unbekannten auch Jagd auf ihn. Unterstützt von der Historikern Emily macht er sich in Europa auf die Suche nach Gillian...

Tom Harper hat meiner Meinung nach ein spannendes Buch rund um ein interessante Sujet - die Anfänge des Buchdrucks - geschrieben. Wie aus anderen Verschwörungsthrillern bekannt, beschreibt auch er zwei Handlungsstränge - einen in der Vergangenheit, einen in der Gegenwart. Aber Harper gewinnt diesem beliebten Stilmittel durchaus neue Seiten ab - wenn er beispielsweise einen Kampf in der Vergangenheit mit einem Kampf in der Gegenwart gruppiert, letzteren aber im mittelalterlichen Setting eines Online-Games spielen lässt - clever! Einen Punkt Abzug gibt es, weil das Geheimnis, dem alle hinterhecheln, in meinen Augen dann doch nicht so spektakulär ist und man sich fragt, ob die Verschwörer rund 600 Jahre später wirklich so weit gehen würden, dieses mit allen Mitteln zu schützen.

Von diesem kleinn Schönheitsfehler abgesehen, macht das Buch Spass, und man lernt noch ganz nebenbei etwas über die Drucktechniken des Mittelalters.
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am 3. September 2015
An sich ist das Buch und die Geschichte ganz nett. Es handelt sich um eine frei erfundene Variante der Schaffung der Gutenbergbibel.
Geschichtlich sind einige Tatsachen zutreffend jedoch ist die Geschichte des Lebens der Hauptdarsteller nur erfunden.
Der Schluss ist etwas weit hergeholt und manche Charaktere passen irgendwie nicht ganz in den Verlauf.
Es war zwar nett zu lesen, aber ich hätte auch nichts verpasst wenn ich es nicht gelesen hätte...
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am 3. März 2016
Das Buch ist zwar spannend, man ahnt den Zusammenhang, aber es kostet doch Konzentration das man den Faden nicht verliert.
Geeignet für Leser die viel am Stück lesen.
Der Titel passt allerdings nicht so ganz zur Handlung.
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am 13. November 2013
Spannend bis zu Schluß
2 Geschichten in einem Buch die am Ende zusammenschmelzen.
Story ist gut gemacht,gefällt mir sehr gut
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am 22. Mai 2016
Das Buch ist sehr spannend und man mag einfach jede freie Gelegenheit und Pausen zu nutzen um darin zu lesen.
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am 29. Februar 2012
Ich habe selten ein Buch mit so vielen Seiten füllenden langweiligen und teilweise unhaltbaren Ergüssen gelesen.Dass der Verlag es auch noch einen Thriller nennt, betrachte ich als eine Verhöhnung der Lesers.Ich werde keine weiteren Bücher dieses Autors lesen.
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am 20. April 2013
ich hasse es Rezessionen schreiben zu müssen nur um meinen Ordner leer zu bekommen.
Filme, Bücher und Spiele sind immer Geschmacksache und mein Geschmack muss nicht der anderer sein.
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