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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
44
3,9 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 11. Februar 2015
Und genau da hapert es, der so beschriebene Hauptprotagonist Tom wirkt somit in meinen Augen völlig überzogen.
Die Gedankengänge wirken teils arg konstruiert, wage ich zu bezweifeln, dass sein Denken sich um permanent um seine Freundin dreht.
Die erfüllt das Klischee der blonden, langhaarigen und allseits begehrten Amazone.
Genauso sind alle Charaktäre stark überzeichnet.
Der Kaviarschmuggelnde Russe, die ewig junge Mutter von Tom, sein gaga Chef und der Klopsmops Melanie.
Zu Beginn ruft der Roman ein paar Lacher hervor, dann wirkt alles Klamaukartig und gezwungen konstruiert.
Von mir maximal 2 Sterne für eine gute Idee.
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am 8. Juli 2010
Nachdem ich das erste Buch wirklich mit Freude und Genuss gelesen hatte, habe ich im Buchladen keine Sekunde gezögert, um mir die Fortsetzung zu kaufen. Ich bin wirklich mit großen Erwartungen an dieses Buch ran gegangen, da Teil 1 nach meinem Empfinden wirklich klasse ist. Ich habe viel gelacht und konnte es kaum aus der Hand legen. Doch bei Teil 2 war dies leider nicht der Fall. Die Witze oder versuchten Witze finde ich hier leider etwas zu flach und gezwungen. Nicht nur werden die Witze in Massen aneinander gereiht, sondern nehmen der Erzählung zusätzlich noch den Pepp. Die ganze Geschichte basiert auf dem Dasein eines Mopses und schaukelt sich durch verschiedene Ereignisse immer weiter hoch. Der Mops wird immer wieder erwähnt, aber macht die Situation oder die Geschichte dadurch nicht besser. Tom, der Hauptdarsteller, stellt sich teilweise etwas dumm an und zieht die Geschichte damit nur in die Länge. Auch ist die Geschichte an manchen Stellen stark vorhersehbar und nimmt einem dann den Lesespaß. Ohne den Mops hätte das Buch bestimmt besser werden können und hätte dadurch eine andere Richtung eingeschlagen.
Sehr schade!
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am 27. September 2014
Inhalt:
Tom ist mit Elisa liiert und lernt die neuen Seiten vom Beziehungsleben kennen. Bisher war er eher der Single-Typ und dahin sehnt er sich auch zurück, als Elisa einen Mops mit nach Hause bringt. Dass er aber mit diesem alleine plötzlich auf eine Geschäftsreise muss, ist alles andere als geplant und schon gar nicht erwünscht. Und dann hat er noch Angst, der Vater des Kindes seiner Auftraggeberin zu sein. Eine verworrene Angelegenheit.

Meine Meinung:
Leider fällt meine Meinung zu dem Buch alles andere als positiv aus. Als erstes war mir der Vorleser schon nicht sympathisch. Und dass der Protagonist ein Mann war, hat auch eher verwirrt. Doch wirklich doof war der Inhalt. Der Typ kriegt einen Mops aufgedrückt und arbeitet natürlich, wie in diesen 0815-Romanen, die wahrscheinlich Frauen ansprechen sollen, in der Werbebranche. Und dann sieht er es als seine grosse Chance, die eigene Freundin dazu zu bringen, einen Seitensprung zu begehen. Und zerstört das Familienglück einer jungen Mutter. Nicht mein Fall.

Empfehlung:
Das Buch ist für zwischendurch, zum Zeitvertrieb oder für an einem verregneten Urlaubstag, wenn nichts Besseres zur Verfügung steht.

Highlight:
Ein Tier in der Hauptrolle. Zwar schlecht umgesetzt, aber eine süsse Idee.

Die Autorin:
Mia Morgowski lebt in Hamburg und ist auch die Urheberin von "Kein Sex ist auch keine Lösung", das sogar verfilmt wurde. Sie kommt selber aus der Werbebranche und war schon auf der Bestsellerliste vom Spiegel.
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TOP 1000 REZENSENTam 14. Februar 2013
Ich habe mir das Hörbuch aufgrund des Covers mit dem Mops bestellt und mir eine witzige Geschichte mit Hündchen erwartet. Wirklich in den Bann gezogen hat mich die Story um die Werbeaufnahmen nicht wirklich. Einige Stellen empfand ich etwas unter der Gürtellinie, zumindest für meine Art von Humor, so dass ich nicht darüber lachen konnte. Die Umsetzung als Hörbuch ist meiner Meinung nach aber gelungen. Die Stimme des Spreches passt gut zur Person des Erzählers. Ich kann nicht genau beschreiben warum, aber Tom, der kaum einer unglücklichen Situation entgeht, und dieser Tonfall in der Stimme, das entspricht irgendwie genau meinen Vorstellungen zu Tom. Monotonie und Langeweile lässt der Sprecher auch nicht aufkommen. Er verdient wirklich ein Lob.
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am 23. Juli 2014
Nicht nur Mops Freunde kommen auf ihren Lacherfolg sondern auch alle anderen. Wir waren fünf Leute die es gelesen haben und keiner konnte sich ein Auflachen verkneifen!
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am 11. April 2014
Was habe ich gelacht bei diesem Buch, witzig, turbulent, chaotisch und einfach nur liebeswert. Das Buch muss man einafch lesen. Gute Laune garantiert.
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am 12. Juli 2011
... wie der Titel meiner Rezension schon verrät, ich habe schon beim Reinlesen etwas Schmunzeln müssen.
Schon durch die Beschreibung auf der Rückseite, hatte ich richtig Lust, dieses Buch zu kaufen. Wer also auf solche lustigen Frauen-Romane steht, sollte dieses Buch definitiv lesen! :)
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am 20. September 2010
Es ist ein gutes Buch. Zwar fand ich persönlich den ersten Teil besser, doch wenn man dann mal angefangen hat zu lesen, kommt man schwer wieder davon los.
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am 24. Mai 2010
Nachdem ich den Vorgänger " Sex ist auch keine Lösung" gelesen hatte, brannte ich quasi darauf den zweiten Teil endlich zu lesen.
Nach den ersten Seiten kam bei mir bereits Langeweile auf, die sich bis zur allerletzten Seite hingezogen hat. Leider.
Hatte mir mehr erhofft.
Aber die Witze waren lahm und jeden Buh-Ruf wert gewesen und die Handlungen unspektakulär. Man könnte meinen, ohnen diesen Hund als Star in dem Buch, hätte es erst gar keine Story gegeben. Ich habe 400 Seiten gelesen, in denen es nur darum ging, wie sehr Tom diesen Hund hasst und welche Pläne er schmiedet um ihn loszuwerden. Ein echter Krampf dieses Buch zu lesen.
Nicht zu empfehlen!
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am 2. April 2010
In der einen und anderen Rezension steht etwas von "Fortsetzung". Falls dieses Buch auf ein anderes inhaltlich aufbaut, hat man aber keine Probleme damit, direkt ins Geschehen einzutauchen, auch wenn man den "Vorgänger" nicht kennt. Es war auch mein erster Roman der Autorin.

Wer glaubt, dass ein Mops die Welt eines gestandenen Mannes nicht auf den Kopf stellen kann, wird in diesem Buch eines Besseren belehrt. Tom und Elisa, seit 6 Monaten liiert, vertreten dabei genau die Rollen, die man Frauen und Männern gerne zuschreibt: SIE manchmal ausufernd in ihren Gedanken, umständlich, nicht immer sagend, was meinend, dabei aber mitunter sehr raffiniert und gerissen. ER muss und will alles thematisch auf den Punkt bringen, kein Herumeiern, sondern Tacheles, dabei täglich Fortschritte machend in seinem Elisa-Deutsch / Deutsch-Elisa. Nur an jenem Tag, an welchem es darauf ankommt, versagt dieses mentale Wörterbuch und Toms schlimmsten Albträume werden nicht nur wahr, sondern sorgen auch für eine Menge Aufregung und verstrickter Situationen, die komischer nicht hätten sein können.
Mia Morgoswki hat mit AUF DIE GRÖßE KOMMT ES AN eine wunderbare Grenze überschritten, indem sie einen Mann als Protagonist in den Vordergrund stellt - und einen Mops. Wie gut sich die Autorin in die Gedankenwelt eines Mannes hineinversetzt hat, ist einfach köstlich und herrlich inszeniert. Die Situationskomik ist dermaßen gut beschrieben, dass man sich die Personen, die Umgebung, die Geschehnissen nicht nur bildhaft, sondern auch sehr lebendig vorstellen kann, als würde man einen Film gucken. Und das in kurzen bündigen Sätzen, ohne langatmig zu wirken.
Ein herrlicher Lesespaß um den Werbefachmann Tom, seine Ich-bin-seit-sechs-Monaten-glücklich-mit-Elisa, Mops Melanie, nicht immer wirklich kompetenten Kollegen, einer Mutter, die so ihre ganz eigenen Vorstellungen vom Leben (und der Liebe) hat, schnellen Autos und klapperigen Kisten, Monte Carlo in Dubrovnik und der Frage: Wird Tom seine Ich-will-kein-Kind-und-keinen-Mops-Haltung aufgeben (müssen)?
Lassen Sie sich überraschen!
Ich kann dieses Buch nur jedem ans Herz legen, der wirklich dauerschmunzelnd durch die Zeilen ziehen möchte und keine Angst vor Lachsalven hat. Denn die sind mit diesem Buch garantiert.
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