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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
36
3,8 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 7. März 2009
Einfach ein tolles Buch!
Und wenn man Italien liebt ist es noch schöner!

Es ist offensichtlich, dass Uli Swidler ein Italienliebhaber ist. Und das im wahrsten Sinne des Wortes: Er liebt Italien, die Italiener und das italienische Leben mit all seinen Facetten und lustigen und skurilen Eigenheiten.
Und diese Liebe zu den italienischen Menschen, verbunden mit einer großen Portion Humor, ergibt diese einzigartige Geschichte!
Ich lache nie laut wenn ich abends im Bett lese. Hier ergab sich spontan eine Ausnahme! Wenn der angelernte Bestattungsunternehmer sein Werk verrichtet und dabei die gesamte Trauergemeinde das dilletantische Treiben mit ein wenig Schadenfreude und italienischer Gelassenheit verfolgt ' eine einzigartige Sternstunde der Italienbeobachtung. Ich musste spontan und laut lachen!
Diese liebevoll-humoristisch-italienischen Beobachtungen ' offensichtlich basierend auf eigenen Erfahrungen ' eingebunden in eine kleine trauernde Liebesgeschichte um die Exfreundin und eine kleine Freundschaftsgeschichte zu dem einzigartigen Maurer-Philosophen, habe ich an zwei (lang gewordenen) Abenden gelesen und möchte sie an dieser Stelle weiterempfehlen!
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am 28. Oktober 2012
Nach den guten Rezensionen war ich sehr gespannt auf das Buch.

Vorweg: er schreibt über die "Einheimischen" mit liebevollem Augenzwinkern und viel Humor und auch die Zugezogenen werden mit all ihren Eigenheiten sehr gut portraitiert. Man merkt, dass hier jemand schreibt, der gern in Italien lebt und respektiert, dass dort manches anders ist als in Deutschland.

Trotzdem bin ich enttäuscht. Zwar beschreibt er sehr gekonnt Land und Leute, aber ich vermisse einen roten Faden in der Geschichte. Über viele Seiten wird z.B. geschildert, wie eine Wasserleitung gelegt wird. Sehr anschaulich, aber man sagt sich: so genau muß ich es auch nicht wissen!

Die Liebesgeschichten (wenn man sie so nennen mag) erscheinen mir sehr konstruiert und besonders der Schluß ist völlig an den Haaren herbeigezogen. Eine seit Jahren "verschollene" Geliebte taucht plötzlich in der Bar des Örtchens auf, um dem Protagonisten einen Heiratsantrag zu machen (kein Scherz)! Ende gut, alles gut! Ich war erleichtert, das Buch zuklappen zu können.

Ich kann mir vorstellen, dass dieser Autor hervorragende Reiseberichte oder Kolumnen schreiben könnte, denn er kann hervorragend beschreiben, teilweise sehr amüsant, aber die gewählte "Geschichte" war einfach zu dünn.
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am 29. April 2009
Ein absolut lesenswertes Buch! Mit Liebe zum Detail, feiner Ironie und einem großen Gespür für sehr lebendinge Charaktere geschrieben! Da steckt viel Herz und Einfühlungsvermögen drin. Die kleinen zeitlichen Sprünge halten die Story in einer angenehmen Spannung, und die Beschreibung und "Übersetzung" italienischen Gestikulierens sind quasi ein 1.-Klasse-Workshop in Umgangssprache! Wer noch kein Italien-Liebhaber war, ist spätestens nach der Lektüre zu einem geworden. Mille grazie!
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am 25. August 2009
Dieser charmanten Liebeserklärung an Italien, seine Menschen, den Monte Dolciano, den lebenslustigen und großzügigen Marchigiani kann, darf und sollte man sich einfach nicht entziehen; jede Seite, jeder Satz duftet geradezu nach diesem einzigartigen Land und seinen liebenswerten Menschen! In jeder Bemerkung, in jedem Satz spürt man die Liebe des Autors zu seinen Freuden, Nachbarn und Nervensägen und zu dieser Gegend, die zu seiner Heimat geworden ist. In diesem Buch wird nichts und niemand verklärt und auch nichts beschönigt, und doch, als Max zaubert er uns mit seinen warmherzigen Beschreibungen skurriler Begebenheiten, witzigen Rededuellen und sitzenden Pointen ein ständiges Lächeln ins Gesicht!

Uli T. Swidler zeigt uns eine kleine, relativ unbekannte Region in Italien, welche trotz Wind und Sturm, trotz Wassermangel und skurrilen Nachbarn einen Charme verströmt, wie man ihn nur in Italien finden kann, den kleinen Mikrokosmos des Monte Dolciano. Diese herrliche, humorvolle Autobiographie wirkt auf uns, wie ein Kurz-Urlaub in "bella Italia"; und so sollten sie diese charmante Liebeserklärung an ein kleines italienisches Nest und seine Bewohner tunlichst mit einem guten Tropfen italienischen Weines genießen!
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am 13. März 2012
Es ist sehr selten, dass ich Bücher nicht zu Ende lese und sie nach 100 Seiten aus der Hand lege. Aber bei "Toskana für Arme" reiht sich Belanglosigkeit an Belanglosigkeit, Klischee an Klischee und wirklich lustig finde ich es nicht, Spannung bzw. Interesse am Fortgang der Handlung kommt bei mir nicht auf. Mir ist es nicht möglich dieses Buch weiter zu lesen.
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am 26. Oktober 2010
Ich hatte mich auf eine unterhaltsame Urlaubslektüre eingestellt. Auch Herr Swidler hat den Versuch unternommen, auf das aktuelle Zugpferd "heitere Auslandserfahrungen" aufzuspringen (wie z.B. Ein Jahr in Rom, etc.). Leider absolute Fehlanzeige!

Der Autor driftet immer wieder auf Nebenschauplätze ab, die auch getrost wegfallen könnten, weil sich keinerlei Zusammenhänge zu den vorab beschriebenen Situationen ergibt (oder nicht relevant sind). Und das immer, immer wieder und Seitenweise...gääääähn!

Eine Geschichte lebt, meiner Meinung nach, auch ein wenig vom eigenen Kopfkino. Das ist hier gar nicht möglich. Der Autor überfrachtet den Leser mit überdetaillierten Informationen zu Orten und Personen. Auch gerne wieder Seitenweise. Und am Ende musste dann noch per Gewaltakt "irgendwas romantisches" kommen, was in einen derartigen Kitsch ausartet, dass selbst hormonüberladenen Spezies (gerade schwanger) nur ein müdes Augenrollen abgewonnen werden kann.

Nun ja, fasst man die eigentliche Story in ihrem Kern zusammen, würde das ganze wohl nicht mehr als 20-30 Seiten ergeben. Daraus entsteht dann wohl kaum ein Vertrag mit einem Verlag. Es scheint also, als wäre dem Autor nichts anderes übrig geblieben, als seine Leser mit langatmigen , uninteressanten Informationen zu versorgen, damit es dann auch ein Buch werden konnte. Schade!
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am 20. Juli 2010
Schön, wenn einer von seinen Schriftstellertantiemen überall leben kann, so wie die Hauptperson Max, der in einem Bergdorf der Marken heimisch geworden ist.
Die Italiener aus den Bergregionen sind im allgemeinden ebenso verschlossen, wie beispielsweise die Österreicher aus entsprechenden Regionen - es ist nicht so leicht, Anschluss zu finden.
Jemand hat bekritelt, dass schlecht lektoriert wurde - was italienische Audrücke betrifft - also ich spreche selbst italienisch und bin mit einem Italiener verheiratet, habe aber so beim drüberlesen keine signifikanten Fehler gefunden, ich denke auch, dass jemand, der seit 20 Jahren in Italien lebt, schon mitbekommen hat, wie die Leute dort reden....
Schwierig nachvollziehbar ist, dass dieser Max einfach keine andere Frau finden kann (und will) und dann plötzlich seine große Liebe, die ihn vor Jahren verlassen hat, dort unten auftaucht und ihm einen Heiratsantrag gemacht hat - aber irgendein Schuss war halt notwendig.
Alles in allem würde ich sagen, fast jeder Italienfan liest dieses Buch zu Ende, aber großartig ist es bei weitem nicht.
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am 11. Juli 2012
Ich bin ein totaler Liebhaber der Toskana und habe schon viele Bücher dazu gelesen... Aber das Buch war sooo langweilig. Kann ich leider nicht empfehlen!
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am 8. Juni 2016
Es ist das erste Buch das ich von Uli Swidler " höre". Ja, als Hörbuch habe ich mich mal getraut was unbekanntes einzulegen und ich wurde nicht enttäuscht. Ich werde auch die anderen Bücher von Uli Swidler lesen, da es mir große Freude bereitet hat . Die Beschreibungen der Personen und des Umfeldes sind so schön das man sich alles vorstellen kann. Die Dialoge haben mich oft zum Schmunzeln gebracht in Erinnerung an einige Urlaube die wir in der Toskana verbracht haben.
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am 12. April 2011
Uli Swidler beschreibt in witziger Weise das Leben von Italienern und zugezogenen Deutschen in den "Marken". Es ist ein ironisch liebevoller Blick auf das Leben dort, das auch mit allen gängigen Klischees von deutschen und Italienern spielt. Das Buch beginnt spritzig, die Charakter der Menschen werden gut skizziert, etwas hölzern und konstruiert kommt allerdings die Liebesgeschichte daher. Alles in allem eine kurzweilige Urlaubslektüre
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