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Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen
255
3,6 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 15. August 2017
Man erlebt Kehlmann als Sprachkünstler, der den Leser mit in seine fiktionalen Welten nimmt. Gerne würde ich über einige der Protagonisten einen "ganzen" Roman lesen.
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am 3. Februar 2016
Mir gefielen die Geschichten sehr. Der erfrischende Erzählstil und die Verkettung der Geschichten bzw. ihrer Personen lasen sich für mich wunderbar.
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am 25. Juni 2013
Habe das Buch im Rahmen des Deutsch-Unterrichts behandelt.

Daniel Kehlmann schreibt seine Geschichten so, dass am Ende jeder einzelnen Geschichte der Leser das Bedürfnis hat weiter zu lesen bzw. zu erfahren wie die jeweilige Geschichte ausgeht!

Durch die Beeinflussung bzw. Erwähnung einzelner Personen in den weiterführenden Geschichten bilden die verschiedenen voneinander unabhängig scheinenden Kurzgeschichten am Ende ein Gesamtbild.
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am 8. Mai 2017
Das Buch wurde im Rahmen des Deutschunterrichts der Kollegstufe als "Pflichtlektüre" gekauft und gelesen. Insgesamt ein gutes Buch vom Inhalt her, aber nicht geeignet als Lektüre zum Lesen in der Oberstufe eines Gymnasiums. Natürlich ist das meine eigene Meinung und spiegelt nicht in jedem Fall eure Meinung wider.

Ein Buch, welches man lesen kann, aber nicht unbedingt muss.
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am 22. April 2012
Ein Roman in neun (Kurz)-Geschichten - alle erzählt aus unterschiedlichen Perspektiven, mal aus der Ich-Perspektive, mal aus der Erzählperspektive. Durch Mehrfachnennungen von Namen, die in den Kurzgeschichten vorkommen, sind diese miteinander verknüpft. Normalerweise komme ich durcheinander, wenn mehrere Personen aus der Ich-Perspektive erzählen. In diesem Fall aber konnte ich die Personen jeweils gut zuordnen, da es sich um abgeschlossene Geschichten handelte. Man findet "Geschichten in Geschichten in Geschichten". Alle haben auf irgendeine Art und Weise mit Vorstellung und Wirklichkeit, mit Visionen und drohendem Realitätsverlust zu tun, mit Traum und Tatsachen.

Gleich die erste Kurzgeschichte hat mich angesprochen: Ebling legt sich ein Handy zu. Er scheint die gleiche Nummer wie ein anderer zu haben, denn ständig bekommt er Anrufe von Leuten, die er nicht kennt. Laut Telekommunikationsunternehmen kann das gar nicht sein. Erst ignoriert er die Anrufe, doch später macht es ihm Spaß, sich als "Ralf" auszugeben. Dadurch richtet er Schaden an, den er selbst gar nicht überblicken kann und er kommt der Seele einer aufregenden Frau näher, als er je zu wünschen gehofft hat ...

Wer ist dieser Ralf? Mit dieser Frage geht man in die nächste Geschichte, doch diese handelt (zunächst) von etwas ganz anderem. Der sperrige Schriftsteller Leo Richter hat Flugangst. Mit Elisabeth, einer Ärztin von Médecins sans frontière, ist er unterwegs zu einer Vortragsreihe durch Lateinamerika. Hier taucht zum ersten Mal Lara Gaspard auf - eine Romanfigur von Leo Richter, die später auch noch in einer Kurzgeschichte vorkommen soll. Bereits hier vermischen sich Realität und Illusion ... Die zweite Geschichte ist amüsant zu lesen auf Grund der Paranoia von Leo Richter und dessen rigorosem Umgang mit übereifrigen Bewunderern.

Die befremdlichste aller Geschichten war für mich die dritte "Rosalie geht sterben". Hier vermischen sich Realität und Illusion noch stärker, denn Rosalie ist eine (weitere) Figur von Leo Richter, nämlich die Tante von Lara Gaspard. In der Geschichte selbst führt Rosalie ein Streitgespräch mit ihrem Schöpfer Leo Richter, ob sie denn nun sterben solle oder nicht, denn eigentlich hat die 70jährige Rosalie dazu noch gar keine Lust ... Weil es Leo Richter aber anders mit ihr vorhat, muss sie in die Schweiz reisen ... "Was ist das nur mit den Schweizern, denkt sie, die können doch sonst alles, wieso kriegen sie es nicht hin, normal zu sprechen?"

In der vierten Geschichte geht es nun endlich um Ralf Tanner, einen berühmten Schauspieler. Auch diese Geschichte handelt von Identitätsverlust und der Verschiebung von Realitäten. Jemand anderer - ein Imitator gibt sich als Tanner aus. Tanner findet nicht in sein altes Leben zurück, doch so unrecht ist ihm das gar nicht, er hat es satt, berühmt zu sein ...

Immer wieder taucht ein seltsamer Taxifahrer in den Geschichten auf. Dieser Taxifahrer stiehlt Autos und weiß schon im Voraus, wohin die Leute wollen. Auch ein erfolgreicher Selbsthilfebuchschreiber - Miguel Auristos Blankos - wird mehrfach genannt ... "und sollte die Atombombe fallen, dann werde eins mit der Atombombe". Von ihm handelt die sechste Geschichte.

Eine Geschichte, die mir am meisten unter die Haut ging (real vorstellbarer Horror): eine Schriftstellerkollegin von Leo Richter geht in einem fremden Land verloren. Sie findet sich nicht zurecht, spricht die Landessprache nicht, erfährt keine Hilfe, weiß sich nicht zu helfen, geht einfach unter.

Am krassesten die Geschichte des Internetjunkies Mollwitz in moderner Jugendsprache verfasst. Von der Arbeit aus postet er in verschiedenen Internetforen, wohnt aber noch bei Mama und wäscht sich nicht gerne. Mollwitz, der unter Fremden nicht reden kann und lieber anderen usern Reason beibringt, muss für seinen Chef eine Präsentation bei einer Tagung übernehmen - das kann nur in einer Katastrophe enden - eine schöne Persiflage auf Internetkommunikation und Umgangsformen in Internetforen.

Die beiden letzten Geschichten führen zum Ausgangspunkt zurück und verbinden die noch fehlenden Zusammenhänge. "Alles was man sich vorstellt, ist im Grunde auch wahr". Der Wunsch nach einer Verdoppelung des Lebens, Traum und Wirklichkeit verbinden ...

Mein Fazit: Daniel Kehlmann hat einen amüsanten wie auch intelligenten Roman geschrieben, der aktuelle Themen aufgreift und die Möglichkeiten von Dimensionsverschiebungen unserer heutigen Kommunikationswelt aufzeigt. Sprachlich ist ihm das sehr geglückt. Ich habe diesen Roman schnell gelesen und fühlte mich vom Thema angesprochen, wenn ich auch finde, dass Kehlmann Manches hätte mehr vertiefen können. Ach - und eine Frage noch, Herr Kehlmann: >>Woher nehmen Sie eigentlich Ihre Ideen?<<
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TOP 500 REZENSENTam 24. Mai 2017
Der Roman ist sehr unterhaltsam. Er hat einen gewissen 'Touch' und einen besonderen Slang. Dieser geht
in die Richtung der Jugendsprache. Er setzt dies ganz geschickt um. Die Episoden sind sehr gut gelungen.
Er unterscheidet sehr wohl zwischen Wirklichkeit und Fiktion. Dies Experiment ist gut gelungen.
Im Roman befinden sich neun Erzählungen. Jede dieser Geschichten spricht für sich selbst. Diese Episoden
sind sehr gut geschrieben. Er erzählt unterschiedliche Lebensgeschichten mit unterschiedlichen Charakteren.
Und das von Personen die sich zufällig im Leben begegnen.
Dies spielt in einer Welt, in der die Kommunikation fast nur noch über Computer, Internet und Handy läuft.
Dabei sind die Grenzen zwischen Realität und Virtualität vermischt. Dazu kommt die Wirklichkeit,aber auch
die Fiktion. Das stellt am Ende unsere eigene Identität infrage.
Für mich ist dieser Roman empfehlenswert. Es wimmelt in ihm nur so von Ironie, Pointen und lustige Witzen.
Kehlmann lässt Fragen offen. Das ist gut so. Der Leser wird inspiriert und herausgefordert.Das Buch habe
ich mit großer Freude gelesen. Vor allem unternahm Kehlmann den Versuch etwas neues anzubieten.Also
keine Wiederholung von bereits schon einmal in ähnlicher Form geschriebenen.Somit meine Empfehlung.
Daniel Kehlmann ist ein österreichisch-deutscher Schriftsteller. Er lebt in Wien und Berlin.

Hinweis:
Daniel Kehlmann: Neue Erzählung "Du hättest gehen sollen" treibt ein listiges Spiel mit der Wahrnehmung
ihres Helden - und der Fantasie des Lesers. Kehlmanns neue Erzählung ist am Ende ein wahrer Erfolg eines
Schriftstellers. Er stellt fest, dass eine Erzählung mit der Suche nach der Wahrheit immer noch eine interessante
Geschichte ist - selbst wenn sie es nie gegeben hat und frei erfunden ist. Kehlmann ließ seiner Fantasie hiermit
seinen freien Lauf. Auch dazu meine Empfehlung.
Auch zu dem Buch: "Die Vermessung der Welt" - zwei junge Deutsche an die Vermessung der Welt. Der eine,
Alexander von Humboldt, kämpft sich durch Urwald.....usw. Das Buch ist ein wahres Lesevergnügen. Auch in
diesem Buch setzt er wieder seine Pointen.
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am 12. März 2014
Daniel Kehlmann versucht sich hier an einer sehr interessanten Idee: neun Geschichten sollen in einem Roman zusammenlaufen. Und tatsächlich, alle Geschichten stehen in irgendeiner Verbindung zu einander.
Leider missglückt der Versuch völlig.
Meine Kritikpunkte sind im Wesentlichen:
- dem sogenannten "Roman" fehlt jegliche geradlinige Handlung bzw. ein roter Faden. Natürlich gibt es in jeder Geschichte Anklänge an andere, aber diese sind nur halbherzig und bilden insgesamt kein wirkliches Bild, sodass man nach den Geschichten mit einem "Ähm, was sollte das denn gerade?" zurückbleibt
- einen Hauptcharakter gibt es folglich auch nicht
- die Charaktere bleiben sehr flach und sind oberflächlich gehalten, ihre Gestaltung wirkt klischeehaft, Identifikation ist kaum möglich, man ist beim Lesen eher genervt von den Figuren
- die Verstrickungen zwischen Fiktion und Realität sind zwar gut gemeint, aber zusammen mit der fehlenden Handlung/dem fehlenden roten Faden einfach nur unnötig und nervtötend; es wird der Versuch unternommen, zwanghafte postmoderne Elemente mithineinzubringen, damit irgendwie alles noch verstrickter und verschachtelter ist, das geht allerdings schief
- durch das ganze Buch zieht sich eine einzige Tristheit/Traurigkeit und Witzlosigkeit, alles ist grau in grau und irgendwie depressiv, so als wäre absichtlich jeder Humor herausgelassen worden
- mit Kehlmanns Schreibstil kann ich mich nicht identifizieren (Ich habe andere Bücher von ihm nicht gelesen, aber die Aussage, die ich überall lese, er könne schreiben, sehr ich diesem Buch von ihm nicht), denn der ist ebenfalls nur grau und grau, oberflächlich, ohne Schilderungen; dort, wo geschildert wird, ist es immer der selbe unleserliche Einheitsbrei

Die Kritik an der Technologisierung der Welt sehe ich durchaus, an der Umsetzung hapert es aber. Das Buch ist einfach nur irgendetwas Dahingeschriebenes ohne SInn und Verstand und Zusammenhänge, so als hätte der Autor seine unfertigen Notizen aus der Schublade gekramt. Der Text versucht verzweifelt irgendwie grotesk witzig zu sein, wirkt aber dabei bloß künstlich aufgesetzt und "gekünstelt".
Die Geschichte des Internetforenschreibers war derart unerträglich, dass man sie bestenfalls noch als sehr überzeichnete Realsatire durchgehen lassen kann, allerdings ähneln selbst die schrecklichsten Beiträge, die ich je im Internet gelesen habe, nicht annähernd dem Quark den Mollwitz von sich gibt. Also wird die Wirkung, die Kehlmann erzielen möchte, komplett verfehlt und wirkt nur lächerlich, weil schlecht gemacht.
Ich konnte mich leider beim Lesen des Eindrucks nicht erwehren, dass Kehlmann sich selbst und seinen Erfolg mit "Die Vermessung der Welt" hier selbst beweihräuchert und zwar in Gestalt von Leo Richter, aber dann alles irgendwie in künstlich gebastelte Bescheidenheit verpacken möchte.
Ich denke auf jeden Fall, dass man aus dieser Idee etwas hätte machen können, aber leider hat Kehlmann das Potenzial dieser Idee verschenkt. Er macht den Eindruck, dass er über das Leben von interessanten Leuten etwas Interessantes schreiben möchte, aber presst alles in einen derart engen Rahmen der Witzlosigkeit und Oberflächlichkeit, dass jegliche Luft rausweicht. Schade.
Natürlich kann man das Buch lesen, aber hinterher wird man es mit einem gleichgültigen Achselzucken weglegen, sodass man es sich eigentlich auch schenken kann. Es sei denn, man wird, wie ich im Moment, damit im Rahmen des Deutschunterrichts gequält :)

Deshalb von mir zwei Sterne.
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am 18. August 2017
Eigentlich habe ich mich nie für deutsche Gegenwartsliteratur interessiert und tue es auch jetzt noch nicht. Aber Kehlmann ist schon lustig zu lesen (und ich sage das mit dem allergrößten Ernst; einer meiner Lieblingsschriftsteller, dessen Namen ich gerade nicht gegenwärtig habe, sagte mal, dass er seine Leser eigentlich immer nur zum Lachen habe bringen wollen).
Aber zur Sache: Ein Roman ist das nicht oder anders ausgedrückt: Der geläufigen Vorstellung eines Romans entspricht das Buch kaum. Es sind Geschichten, die leitmotivisch und thematisch und über ihre Figuren miteinander reigenhaft verbunden sind. Mehr nicht. Aber auch nicht weniger. Das macht das Buch weder gut noch schlecht. Es zeigt nur, dass der Autor gerne seine Spielchen treibt, mit dem Leser natürlich, mit Trug und Wirklichkeit, Wahrheit und Lüge und der Frage, was Schlimmeres mit uns anrichtet: Mobiltelefone oder Literatur. Manchmal treibt er es meinem Empfinden nach zu bunt, wenn er den metaliterarischen Modismen modernen Erzählens frönt (Figuren, die sich an ihren Erzähler wenden; Fiktionalität, die ständig unterstrichen wird; Leitmotive, die geschichtenübergreifend breitgetreten werden und dadurch den Anschein des Mysteriös-Gehaltvollen erwecken etc.). Man kann diese Modismen witzig finden oder brillant-artistisch oder intellektuell-steril. Persönlich habe ich nichts dagegen, finde sie aber eher ein bisschen langweilig, weil sich nicht unbedingt ein tieferer Sinn erschließt, jedenfalls nicht mir oder jedenfalls mir nicht immer oder jedenfalls mir nicht immer auf Anhieb. Und weil man sie dezenter und damit auch effektvoller einsetzen kann, als Kehlmann es tut (Jean Echenoz zum Beispiel). Aber auch das ist eigentlich egal. Wirklich umwerfend finde ich allerdings wirklich die stilistische Bandbreite des Autors, der im Stil der großen Gesellschaftsliteratur des 19. Jahrhunderts genauso zu Hause ist wie in der Trivialliteratur und im Kiezdeutsch der Internettrollszene und unglaublich witzige Satzwendungen findet. Das Buch ist eine Fundgrube von ganz außergewöhnlichen Satzschätzen und Schatzsätzen wie zum Beispiel: « Er fühlte sich, wie immer wenn er von der Toilette kam, erleichtert und zugleich umfangen von vager Melancholie. » Ist das nicht großartig?

PS: Daniel? Wenn du das liest, auf Seite 18 ist ein blöder Grammatikschnitzer…
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am 29. Juni 2017
It is not really a novel in 9 stories. The stories are interconnected, somehow, but none of them ends (leaving a "coitus interruptus" feeling which is pretty uncomfortable) or give the impression of "progressing", in my opinion. I did not find anything truly original, the idea of "metaliterature" has been already explored by other authors before and I found the style of writing (specially in some of the stories) pretty annoying. It is not a bad book and have some good core ideas but I miss the spark of a good resolution that I would like to find specially in the short stories genre.
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am 24. September 2017
Ein Roman in neun Episoden über moderne Kommunikationstechniken. Wirklich gefallen hat mir nur die vorletzte Geschichte des adipösen Muttersöhnchens Mollwitz,
Den Film hatte ich bereits vor Lektüre dieses Buches gesehen und bin unschlüssig, welche Fassung nun die bessere ist.

*Ralph Waldo Emerson
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