Hier klicken Sale Salew Salem Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto Jetzt informieren 30 Tage lang gratis testen Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More Learn more HI_PROJECT Hier klicken Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle PrimeMusic Autorip longss17

Kundenrezensionen

3,2 von 5 Sternen
244
3,2 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:9,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 5. November 2010
Das Thema ist ansprechend! Ein Kind bekommen, ohne Vater und Beziehung. In unserer heutigen Zeit gibt es wahrscheinlich einige junge oder nicht mehr ganz so junge Frauen, die nicht auf "Familie" verzichten wollen, aber deren "Vorstellung von Familie/Kindern" nichts mit den bisher vorherrschenden Vorstellungen der Gesellschaft zu tun haben. Heute ist alles möglich, künstlich oder halb künstlich, ein bisschen oder ganz anonym.

Gibt es auch Männer, die ein Kind "beisteuern" - ohne weitere Verpflichtung, wohl wissend, dass Nachwuchs von ihnen existiert, aber ohne Namen, ohne Gesicht, ohne bekannte Idendität.

Literatisch und als Krimi bishin zum Thriller wurde in diesem Roman diese Problematik angefasst und beschrieben. Mit allem negativen Folgen für die Protagonisten. Das Thema ist gut angegangen, gut recherchiert. Mir ist allerdings sehr schnell negativ aufgefallen, dass ich am Anfang schwer in das Geschehen reingekommen bin. Die Frau ist nicht wirklich sympatisch. Ich versteh nicht, warum sie ein Kind will, warum es ihr so wichtig ist. Ganz Geschäftsfrau geht sie sehr praktisch an die Verwirklichung "Projekt Kind" heran. Aber warum? Diese Frage beantwortet Beckett nicht, großes Manko. Die Story spitzt sich zu und entlädt sich. Ob es ein "happy end" gebraucht hätte, ist für mich äußerst zweifelhaft.

Meines Erachtens ist es ein typischer Beckett der nicht "Dr. Hunter"-Reihe passt. Ist vom Verlag gut umgesetzt, dass sich die zwei Linien (Kalte Asche, Leichenblässe, usw.) und (Obession, Flammenbrut, usw.) stark optisch unterscheiden. Man weiss, man kann ahnen, was man bekommt und was halt auch nicht!

Eingeschränkt empfehlenswert!
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. Juli 2013
Heute habe ich ein Buch für euch, das sicherlich schon einige kennen. Ich habe es mir damals 2:1 ertauscht, weil alle Welt so begeistert von Simon Beckett ist. Nachdem ich sein erstes Werk jedoch gelesen habe, war ich so genervt und enttäuscht, dass ich mich lange nicht an dieses Buch getraut habe. Weder inhaltlich noch vom Autoren her hat es mich gereizt. Zwei Zufälle haben jedoch dazu geführt, dass ich es euch heute vorstellen darf. Ersten wurde es ausgewählt bei einer Lesechallenge, sodass ich das Buch lesen muss, und zweitens habe ich mir einen gebrauchten MP3 Player geholt, wo einige Hörbücher drauf waren, darunter auch dieses. So habe ich gelesen und unterwegs gehört, damit ich schneller mit dem Buch fertig werde.

'''o0o Worum geht es o0o'''
Kate Powell hat sich von ihrem Freund Paul getrennt und ist mit ihrer PR-Firma recht erfolgreich. Sie schnappt ihm, der auch für die Konkurrenz arbeitet, einen Auftrag vor der Nase weg. Doch irgendetwas fehlt in ihrem Leben. Während sie mit ihrer Freundin Lucy, dessen Mann und zwei Kindern viel unternimmt, merkt sie, dass sie sich selbst ein Kind wünscht, und da die Uhr tickt, beschließt sie auf Mr. Right zu verzichten und sich über eine Samenbank einen Spender zu holen. Doch so ganz anonym, wie es dort zugeht, möchte sie nicht. Als sie eine Klinik findet, die ihr anbietet, dass sie sich den Spender selbst aussuchen kann, stimmt sie zu, und inseriert in einer Zeitung. So lernt sie Alex kennen. Als Psychologe ist er nicht nur intelligent, sondern auch noch erfolgreich. Sie überprüft ihn und als alles in Ordnung ist, nimmt sie ihn als Kandidaten an, Im nächsten halben Jahr wird er mehrfach untersucht, bevor es losgehen kann. In der Zeit lernen sie sich beide immer näher kennen, und Kate findet die schüchterne Art von Alex auf gewisse Weise anziehend. Und so ist es nur eine Frage der Zeit, bis sie sich beide verlieben. Am Anfang weigert sie sich noch ihre Gefühle zu akzeptieren zumal Alex keine Andeutungen macht ähnlich zu empfinden. Erst nachdem die erste Befruchtung durchgeführt wurde, kommen sie sich näher und beginnen eine leidenschaftliche Beziehung. Sie verstehen sich blind, und für Kate ist es die schönste Zeit. Als sie erfährt, dass es geklappt hat, und sie schwanger geworden ist, ist sie überglücklich. Sie versucht sofort Alex zu erreichen, und schickt ihm ein Fax an die Klinik, wo er arbeitet. Kurze Zeit später steht die Polizei vor ihrer Tür und teilt ihr mit, dass Alex von einem Patienten ermordet wurde und so muss sie auch erfahren, dass sie nur die Geliebte für Alex gewesen sein soll. Da sie es nicht glauben kann, erzählt sie der Polizei alles, und wie sich herausstellt, ist ihr Alex nicht der ermordete Psychologe gewesen, sondern ein Patient. Von da an muss Kate damit Leben, dass der Vater ihres Kindes ein Mörder und Psychopath ist. Sie überlegt sich, ob sie ihr Baby abtreiben soll, und erzählt es ihm kurzer Hand, als er anruft, um ihr alles zu erklären. Damit gerät sie in seine Zielscheibe des Hasses und er setzt alles daran ihr Leben und das ihrer Freunde und Arbeitskollegen zu ruinieren.

'''o0o Meine Meinung o0o'''
Nachdem ich Obsession gelesen hatte, war meine Neugierde auf Flammenbrut eigentlich gleich null. Weder Stil noch inhaltlich konnte mich der Autor reizen. Zudem waren die Bewertungen leider alles andere als prickelnd.

Der Einstieg in das Buch beginnt mit einem interessant und recht spannenden Prolog, und ich muss zugeben, dass ich dadurch zumindest etwas neugieriger geworden bin. Doch danach springt das Buch in die jüngste Vergangenheit und erzählt den Weg bis zu diesem Abschnitt. Das Problem liegt darin, dass der Klappentext nun schon 90% verrät und damit die Spannung im Vorwege schon minimiert. Mag sein, dass es viele Leser nicht stört. Ich persönlich möchte zwar sozusagen heiß gemacht werden, aber das meiste doch selbst entdecken. In diesem Fall durfte ich auf langatmige Art und Weise Kate Powell begleiten. Ihr Karriereschub, der plötzliche Wunsch nach einem Kind und die Suche nach dem perfekten Spender. Dabei entsteht teilweise der Eindruck, dass Kate eine sehr weltfremde Frau ist. Somit ist sie für mich kein Charakter, der sympathisch wirkt. Ihr trefft auf eine Frau, die sich betrügen lässt, sich indirekt etwas aufregt, weil ihre beste Freundin vor Jahren mal was mit ihrem Ex hatte, und die nicht mal weiß, dass Samenspender anonym sind. Meine Abneigung gegen sie wurde noch unterstützt, weil ich zwischenzeitlich natürlich das Hörbuch gehört habe, und mir der Sprecher alles andere als sympathisch war. Eine weibliche Sprecherin hätte besser zu Kate Powell und ihrem Leben gepasst. Aber auch ohne diesen Sprecher wurde ich mit ihr einfach nicht warm.

Mit der Zeit entwickelt sich die Geschichte, der richtige Samenspender ist gefunden, Kate überprüft ihn und sie lernen sich näher kennen. Sicherlich nicht verkehrt. Doch dadurch zieht sich das Buch auf unbeschreibliche Art und Weise in die Länge. Wann dreht er durch und was macht ihn böse. Ganz ehrlich – selbst ein Depp würde schon nach Alex Einführung wissen, worauf der Autor hinaus möchte. Er beschreibt alles viel zu offensichtlich und nimmt dadurch einen Großteil der Spannung, die sich hätte aufbauen können. Man lauscht Dialogen, begleitet sie auf Ausflüge und nimmt die zarten Anfänge einer Beziehung wahr. Hier ein kleines Beispiel. Kate, Lucy und ihre beiden Kids treffen sich hier in einem Park und ihr Sohn war gerade alles andere als lieb zu einem anderen Mädchen gewesen. Ganz lang und breit wird über diese böse Tat geredet.

ZITAT S. 79
„Du brauchst gar kein Mitleid mit ihm zu haben! Rowdys verdienen kein Mitleid!“ Die letzten Worte galten wieder ihrem Sohn. Immer noch schluchzend, rappelte er sich hoch und tappte mit ausgestreckten Armen auf sie zu. „Nein, ich will dich nicht haben“, sagte Lucy, als er vor sie hintrat. „Mit Rowdys will ich nichts zu tun haben.“

Warum sie jedoch nicht an dieser Stelle die Befruchtung abbläst, sondern sich trotz dieser sexuellen Spannung nicht einfach normal befruchten lässt, zeigt wieder einmal, wie Kate Powell ist. So geht es über viele Kapitel und wenn man schon die Hoffnung aufgegeben hat, dann schafft es Beckett endlich mal Fahrt aufzunehmen. Auf den letzten 100 Seiten packt er all das hinein, was der Leser sich eigentlich schon nach den ersten 100 Seiten gewünscht hätte. Ein Mord, Verfolgung, Hetzjagden und vieles mehr. Langweilig wird es nicht, aber irgendwo wiederholt sich alles. Mal werden Bilder an die Häuserfront geklebt, dann werden Bilder mit der Post verschickt. Es ist zwar immer etwas Neues, aber irgendwo auch gleich. Spätestens ab diesem Zeitpunkt hatte mich jedoch der Autor, und ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Dementsprechend habe ich nicht nur zu Hause gelesen, sondern auch beim Sport den Worten des Vorlesers gelauscht.

Allerdings überschlagen sich dann auch schon die Ereignisse und so langsam nimmt der Schluss seine Formen an. Und mit einem Schlag ist alles irgendwie vorbei. Ich persönlich dachte nur: Das war es jetzt. Dafür hast du dich durch rund 400 Seiten gequält. Irgendwie war der Schluss zwar schön und logisch, aber durch die 300 Seiten Diskussionen mit ihrer Freundin, den langweiligen Treffen mit Alex und den ständigen Drohungen ihres Ex-Freundes Paul, ist es doch alles eher schwach gewesen. Dementsprechend schwer fällt es mir, das Buch zu bewerten. Ein Buch besteht schließlich nicht nur aus dem Schluss. Eigentlich wollte ich dem Buch nach den ersten 300 Seiten wirklich nur einen Stern geben, aber durch den Schluss, werden es faire 3 Sterne.

Zum Hörbuch auch noch ein paar Worte. Eigentlich hat der Sprecher wirklich viel Talent, und im Grunde gefällt es mir, wie er jeder Figur eine andere Stimmlage verpasst und sie so authentisch erscheinen lässt. Aber ich persönlich bin der Meinung, dass bei einer weiblichen Hauptfigur, wirklich eher ein weiblicher Sprecher passt.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Zum Inhalt:
In Simon Becketts Flammenbrut geht es um eine junge erfolgreiche Marketingfrau, die zwar beruflich unheimlich viel Erfolg hat aber im Privatleben leider weniger glücklich ist. Inspiriert durch den Umgang mit den Kindern des mit ihr befreundeten Ehepaares keimt in ihr immer mehr der Wunsch nach einem eigenen Kind. Da sie aber leider keinen Partner dazu hat, gibt sie eine Anzeige auf in der sie nach einem Samenspender sucht. Als sie dann endlich einen trifft lässt sich gegen ihre Überzeugung weiteren Konatkt zu und entwickelt ein persönliches Verhältnis zu dem Spender bis sich herausstellt das er gar nicht der ist für den sie ihn immer gehalten hat.

Mein Eindruck vom Buch:
Dieses Buch ist in einer ähnlichen Fassung schon mal 1997 erschienen als der Autor noch relativ unbekannt war. Der Verlag hat es als "Pausenfüller" so die Fachschaft neu aufgelegt.
Leider merkt man dem Buch das auch in jeder Hinsicht an.
Bis zur Hälfte des Buches passiert schier nichts, außer das sich der Leser durch die ausschweifenden Erzählungen des Autors allmählich zum Spezialist für künstliche Befruchtungen entwickelt. Diese Passagen sind derart langatmig das es einem glatt die Sprache verschlagen könnte.
Interessant sind höchtens die Dialogen und Treffen mit dem befreundeten Päarchen die ein wenig Emotionalität und Menschlichkeit in das Werk bringen, aber beiliebe noch keinen guten Beckett ausmachen.
Interessanter wird das Buch erst als sich die Äffare mit dem Samenspender weiternetwickelt der durch seine geheimnisvolle diabolische Art das Interesse des Lesers auf sich zieht.
Als ob man sich in einem anderen Buch befindet versteht es der Autor plötzlich den Leser durch die Handlungen der Personen , der Story selber den Leser -wenn auch nur kurzzeitig - zu fesseln und mitzureißen. Mann bzw. Frau fliegt schier über die Seiten und will natürlich wissen wie es weitergeht.
Das was dem dann folgt kann man schon eher als ziemlichen Psychoterror bezeichnen der mehr angsteinflößemd als direkt spannend wirkt. Erstaunlich ist die plötzliche Wandlung der anderen Hauptfigur,vom netten Arzt zum Psychopathen.
Fazit:
Irgendwie ist der "neue" Beckett ganz anders gestrickt als die bisher von ihm bekannten Werke. Das Thema :"Was bei einer geplanten Befruchtung schief gehen kann" die der Autor im Vorwort erwähnt fand ich im Gesamtwerk nicht gelungen umgesetzt.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. Oktober 2014
schlimm, was simon beckett sich da zusammenschustert.
ich kann nur hoffen, dass das das werk eines ghost-writers gewesen ist.
kate, die haupakteurin, scheint hart an der grenze zur debilität zu schweben.
sie will den perfekten mann für eine samenspende und wählt einen deppen ( zu dem ist er noch stotterer, schizophren, lügner, pyromane und mörder und 26 und nicht 34 ( wie sie meint ) und jüngling aber auch lüstling...).
selbst der show down ist öde und fast schon zum fremdschämen, als kate die fußfesseln des mannes ihrer freundin durchbeißt ( tatsächlich so beschrieben), um sich dann in die tosende flammen zu stürzen, um ihren samenspendenden mörder zu retten!!???
jemineh!
unterm strich noch 2 punkte, weil ich in diesem jahr leider und unglaublicher weise noch deutlich schlechteres gelesen und gehört habe. und weil johannes steck das beste draus macht - wie immer.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. September 2010
Dieses Buch war mein 2. Buch von Beckett nach "Voyeur". Der Schreibstil war derselbe. Und auch hier schafft es Beckett, mit wenigen Figuren und wenigen Szenerien ein hochspannendes Buch zu kreieren. Die Hauptfigur Kate Powell zeigt sich wenig in Szene gesetzt, wirkt aber sehr sympathisch. Sie ist eine Figur, mit der man gerne befreundet wäre.

Die Geschichte an sich ist eigentlich ohne große Überraschungen, da sie ziemlich vorhersehbar ist. Gegen Ende spitzt sich die Sache sogar noch mal ziemlich zu, und das Ende ist in meinen Augen ziemlich "ausgeweidet" worden. Abgesehen von dem abrupten Ende, welches man weitaus kürzer hätte fassen können, ist das ganze Buch jedoch ungemein lesenswert und zwischendurch kaum wegzulegen. Von Anfang an ist man in der Geschichte drin, die durchweg mit Spannungseffekten geladen ist.

Für mich ein sehr gelungenes Buch und durchaus lesenswert!
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. Juli 2011
Eins vorweg: Ich bin froh, daß es diesen Roman gibt. Dies ist der Vorreiter zu der David Hunter - Reihe.

Es geht um Kate Powell. Sie will schwanger werden über einen Samenspender.
Anfangs beim lesen des Klappentextes erwischt man sich dabei, zu glauben, es könnte ein kitschiger Frauenroman, etwas spannend angehaucht werden... weit gefehlt.

Die aneinanderreihung der Handlungen sind absolut kurzweilig und der Spannungslevel steigt stetig an.
Ich hatte echt Mühe, das Buch aus der Hand zu legen.

Wirklich super empfehlenswert und schon auf Niveau der Hunter Bücher.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. Oktober 2010
Frau sucht Samenspender und geraet dabei an den falschen Mann. Kann passieren, aber was in diesem Falle daraus wird, ist keineswegs dazu angetan, Begeisterung hervorzurufen. Genauso wenig wie der Plot insgesamt. Die Handlung ist wenig spannend, vor allem zu jedem Zeitpunkt vorhersehbar. Schon recht fruehzeitig wird dem Leser deutlich, wo die Geschichte enden wird und es bleibt eigentlich nur die Frage nach der Ausgestaltung dieses Endes. Die Charaktere sind nicht wirklich ausgeleuchtet, schwach gezeichnet und an vielen Stellen unglaubwuerdig. Die Beschreibung der Gefuehlswelt einer alleinstehenden Frau auf der Suche nach einer Moeglichkeit, schwanger zu werden, ist Beckett nicht ansatzweise gelungen. Eine weitere Schwaeche des Krimis, der eigentlich keiner ist.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. Juli 2010
Dass Simon Becket uns mit "Chemie des Todes" und "Kalte Asche" zwei ausserordendlich spannende Thriller geschenkt hat, muss nicht diskutiert werden. Es hat aber einen Grund, weshalb Beckett erst mit diesen beiden Romanen den Durchbruch geschafft hat. "Falmmenbrut" ist ein Frühwerk und eher als Fingerübung eines noch unerfahrenen Autoren zu verstehen. Das Buch ist oberflächlich, langatmig, stereotyp und vorhersehbar. Ein durch und durch uninteressanes Machwerk, das nichts zu bieten hat, ausser höherem Umsatz für die Verlage. Auch für grosse Beckett-Liebhaber gilt: Finger weg!
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. April 2012
Habe es zu Ende gelesen - Aber auch nur, weil ich nicht gerne halb gelesene Bücher ins Regal zurückstelle. Das Buch ist von der Geschichte her total schlecht geschrieben und unlogisch. Wie meine Vorredner habe ich mich auch gefragt, warum eine Frau das denn tun sollte?!? Die Spannung lässt sehr zu wünschen übrig. Zeitweise sehr zäh geschrieben. Schade war allein schon, dass mehr als die Hälfte des Buches ein Roman und kein Thriller war. Und es war auch nach der Kurzbeschreibung sehr offensichtlich, wie diese Geschichte abläuft und auch endet. Sehr schade...
11 Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. August 2010
Kate will ein Baby ohne Mann. Per Anzeige sucht sie einen Spender...

Ich habe von dem Buch mehr erwartet; mehr Wendungen und Überraschungen, einfach mehr Ideenreichtum.

Die Hauptprotagonistin Kate kommt ziemlich dösig daher, was für den Leser nervig ist. Man möchte sie so manches Mal gerne wachrütteln.

Nachdem ich bereits von Simon Beckett "Die Chemie des Todes " und "Kalte Asche " gelesen habe und total begeistert war, bin ich über dieses doch sehr banale Buch sehr überrascht und enttäuscht.

Muss man nicht gelesen haben.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

8,00 €
9,99 €
9,99 €

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken