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Kundenrezensionen

2,7 von 5 Sternen
378
2,7 von 5 Sternen
Obsession
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:9,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 13. August 2014
Wie Voyeur ist auch diese Werk des Autors reine Zeitverschwendung. Eine lahme Handlung die gut beginnt und sich schleppt dann Seite für Seite mit unglaubwürdigen, dummen Hauptpersonen dahin schleppt. Von den Meisterwerken der David Hunter Stories ist diese Werk Lichtjahre entfernt. Wer, wie ich, zuerst die Bücher der Hunter Stories gelesen hat wir bitter enttüscht sein.
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am 5. August 2017
Bens Leben liegt in Trümmern, als seine Frau Sarah unverhofft verstirbt. Die Ehe der beiden war glücklich und Ben droht, den Boden unter den Füßen zu verlieren. Einzig der Umstand, dass er sich auch weiterhin um Sarahs Sohn Jacob kümmern muss, hält ihn davon ab, sich im Alkohol zu verlieren. Als er sich aufraffen kann, um Sarahs Habseligkeiten auszusortieren, fallen ihm Dokumente und Bilder in die Hände, die ihm einen weiteren Schlag versetzen. Denn wenn er ihnen glauben kann, dann ist Jacob gar nicht Sarahs leibliches Kind. Vielmehr scheint es so, als hätte sie den kleinen authistischen Jungen gestohlen.

Ben macht sich auf die Suche nach den leiblichen Eltern, obwohl der Privadetektiv, den er beauftragt, ihn davor warnt, dass dies einen Rattenschwanz hinter sich her ziehen könnte. Doch Ben schlägt sämtliche Ratschläge in den Wind. Er findet die Familie und tatsächlich setzt sich Jacobs leiblicher Vater vehement dafür ein, dass der Junge zu ihm kommt. Und das mit Erfolg. Ben verliert den Sorgerechtsstreit und muss sich von seinem Stiefsohn trennen. Doch es kommt noch schlimmer. Jacobs Stiefvater scheint seinen Sohn absichtlich immer wieder in Lebensgefahr zu bringen. Der Kampf um seinen Stiefsohn wird für Ben zur Obsession…

Selten habe ich einen Autoren kennengelernt, der qualitativ dermaßen verschiedene Bücher abliefert, wie Simon Beckett das tut. Mit seinen David Hunter-Büchern hat er weltweit die Leserschaft begeistert (zumindest was die ersten vier Teile angeht). Dass sich seine früheren Werke davon krass unterscheiden, ist zwischenzeitlich kein Geheimnis mehr. Beckett ist ein gutes Beispiel dafür, dass Üben eben doch hilft.

Das Problem an Becketts früheren Büchern ist allerdings nicht einmal, dass sein Schreibstil holprig wäre oder seine Charaktere nichts an sich hätten. Meist war die Idee hinter dem Buch auch gar nicht übel. Doch auch Obsession fehlt es nachher komplett an einem Spannungsbogen. Es geht nicht auf und ab, sondern tümpelt so vor sich hin. Der Super-Gau ist dann, dass die Story nirgends hinführt.

Man kommt ganz gut in das Buch rein, bekommt die wichtigsten Details geliefert und lernt die Charaktere kennen. Mich beschlich das Gefühl, dass Ben mit seinem Stiefsohn nicht ganz warm geworden ist. Die Gründe dafür blieben allerdings verborgen. Warum tat Ben sich so schwer, den Jungen anzunehmen, nachdem er ihn doch aufwachsen sah und dessen ganzes Leben einen Mittelpunkt für ihn gebildet hat?

Die Geschichte beginnt noch ganz gut. Als Leser findet man in die Handlung rein und durch die Aufdeckung von Sarahs Tat ist auch Spannung da gewesen. Zunächst scheinen sich die Ereignisse zu überschlagen. Sarahs Tod, die Entdeckung ihrer Entführung und die leiblichen Eltern… Hätte Beckett dieses Tempo und die Informationsdichte beibehalten können, wäre die Bewertung sicherlich besser ausgefallen, selbst wenn die Geschichte etwas einfältig gewesen wäre. Allerdings bricht der Spannungsbogen einfach in den Keller.

Dabei ist die Geschichte nicht einmal schlecht geschrieben. Im Gegensatz zu Voyeur hat mir Becketts Schreibstil gut gefallen. Es wirkte nicht mehr annähernd so holprig, wie ich erwartet hatte. Daher lässt sich das knapp 400 Seite starke Buch zwar recht flüssig lesen, aber durch die mangelnde Spannung kommt man trotzdem nicht voran.

Dem Buch fehlt es einfach an der Handlung. Die lässt sich locker in 5 Sätzen zusammenfassen und hinzu kommt, dass eigentlich alles, was irgendwie Spannung erzeugte, direkt zu Beginn passiert.
Warum muss ein Bösewicht immer nur eine Charaktereigenschaft haben? Nämlich dass er böse ist…

Da halfen auch die Charaktere nicht mehr. Mit Ben könnte man noch klar kommen. Er ist jetzt nicht bis zum letzten Detal durchgeplant und so recht sympathisch war er mir eigentlich nie. Das ist aber eventuell dem gerade genannten Umstand geschuldet, dass seine Gedanken und Gefühle und vor allem seine Beweggründe zwar dargestellt werden, aber nicht nachvollziehbar werden. Ganz abstrus wurde es allerdings bei Jacobs leiblichen Vater. Der wird als unglaublich brutal und herzlos hingestellt, aber eine andere Seite hat Beckett ihm nicht gegeben. Er blieb damit sehr eindimensional und blass.

Dabei spielte er eine tragende Rolle für das Buch. Ich gehe nun einfach mal davon aus, dass Beckett diesen Charakter genau so darstellen wollte, aber auch damit hat er sich so viel abgeschnitten. Eine Identifizierung mit ihm war unmöglich und die Story hatte damit auch keinen Mehrwert.

Zu wenig Handlung, blasse Charaktere ohne irgendeinen Hintergrund und keine Spannung – so kann man dieses Buch zusammenfassen. Die Idee war gar nicht schlecht, die Handlung hätte gut werden können. Doch Beckett hat sein Pulver viel zu früh verschossen. Wieder einmal kann ich keine Empfehlung für ein Beckett-Buch aussprechen.

© Nellys Leseecke - Lesen bedeutet durch fremde Hand träumen
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am 19. Juli 2017
Man stelle sich vor, nur zwei Jahre nach der Hochzeit verliert man plötzlich seine Frau und alles, was von ihr zurückbleibt, ist ihr autistischer Sohn. Und dann erfährt man, dass er gar nicht ihr leiblicher Sohn ist - was tun?
Für Ben ist diese Vorstellung Realität. Plötzlich sieht er sich mit einer Situation konfrontiert, die er sich nicht vorzustellen vermag.

Ich bin etwas unschlüssig, wie ich dieses Buch beurteilen soll. Die Grundidee des Buches ist gut, auch wenn es mich ein wenig aus der Bahn geworfen hat, dass Ben Jacob zuerst so bereitwillig abgibt, dann aber wieder Himmel und Hölle in Bewegung setzt, um ihn wiederzubekommen bzw. um die Behörden davon zu überzeugen, dass er in einer schlechten Situation ist. Aber gut, das kann man auch seinem Gefühlschaos aufgrund dem Tod seiner Frau zuschreiben.

Mit Ausnahme der paar 'brutalen' Szenen (die sich aber in ihrer Art und Weise eigentlich immer wiederholen), gibt es eigentlich kaum so richtig Spannung in dem Buch. Man hat immer und immer wieder gleiche Szenen, die "Obession" die man sich erhofft, tritt so in dem Fall meiner Meinung nach nicht auf.
Den eigentlichen Höhepunkt hat man dann irgendwie verwoben in den letzten paar Seiten dargestellt, wobei der Schluss auch nicht ganz klar war meiner Meinung nach.

Ich fand das Buch jetzt nicht schlecht - aber gut war es auch nicht. Eben einfach mittelmäßig, ganz gut um mal was nebenbei zu lesen.
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am 25. Juli 2017
Verstehe die schlechten Rezensionen gar nicht, habe den Thriller durchaus spannend empfunden. Ja, wahrscheinlich mag es für wahre Thriller-Experten etwas zu langwierig und unspektakulär zugehen. Aber ich persönlich hatte wirklich viel Spaß am Lesen und konnte zwischendurch gar nicht mehr damit aufhören. Eine etwas leichtere Kost für Leser, die nicht zuviel Thrill und Blut brauchen.
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am 19. August 2010
ich es mir abgewöhnt, so hat mich Mr Beckett wieder "zurückgeführt".

Simon Beckett ist z. Zt. in aller Munde oder auch eher Ohren (Audiobook) bzw. Hände (Bücher). Kein Bahnkiosk ohne seine Bücher, Plakatwände als auch Werbeposter zu seinen Büchern und MP3-Audiobooks.

Somit konnte ich trotz langem Widerstand nun doch nicht um hin und habe mir drei seiner Werke gekauft. Den Anfang sollte sein Erstling "Obsession" machen. Wenn schon, dann von Anfang an seine Bücher lesen.

Der Plot liest sich auf dem Umband noch reißerisch, spannend und viel versprechend. Ben Murphy ist Fotograf und steht vor der schwierigsten Herausforderung seines Lebens. Seine Frau ist verstorben, plötzlich, ohne Vorwarnung, und hinterlässt ihn sowie ihren autistischen Sohn Jacob. Gefangen in seiner Trauer und mehr mit sich als seiner Umwelt beschäftigt, findet Ben in den Sachen seiner Frau Zeitungsausschnitte über eine Frau, deren Sohn kurz nach Entbindung entführt wurde. Was wie ein Zufall aussieht, scheint sich zu einem Alptraum zu formen. Die Entführung des Kindes fällt auf den Zeitraum der Geburt seines Stiefsohnes Jacob. Nur Zufall? Wie dem Leser schnell klar wird, ist es alles andere als Zufall!

So spannend wie sich der Einstieg in den Plot und die Einführung der Charaktere im ersten Drittel liest, so sehr versandet die Geschichte mit jeder Seite. Es dreht sich nur noch darum, dass Ben die leiblichen Eltern sucht, "seinen" Sohn an sie verliert und - man ahnt es schon - versucht zu beweisen, dass die Eltern gefährlich für das Leben von Jacob sind. Was folgt sind Seite um Seite die Versuche Ben's dieses zu belegen, was in einem fortwährenden Voyeur-für-Einsteiger-Monolog endet. Story? Leider Fehlanzeige! Spannungsbogen? Nicht vorhanden! Verstärkt wird dies zudem durch den Schreibstil, der den Leser teils irritiert, mit kleineren Themen- bzw. Sichtwechseln. Diverse Male habe ich mich dabei erwischt 3-5 Seiten zurückzublättern und diese erneut zu lesen. Ich habe nur durchgehalten, weil mich das Buch Geld gekostet hat.

Erst gegen Ende, auf den letzten ca. 40 Seiten, nimmt das Buch Fahrt auf zum Showdown. Doch ist dieser so vorhersehbar, dass es schon fast wehtut.

"Obsession" einen Thriller zu nennen (so wie es auf dem Buchumschlag steht) halte ich für arg übertrieben. Cory Macfayden's Erstling "Die Blutlinie" ist da bei weitem die bessere Referenz! Ich hoffe, dass es wirklich nur ein Erstling, ein erster Versuch, von Simon Beckett war und die noch vor mir liegenden drei Bücher besser sind bzw. werden.

Fazit: Wenig, fast kein, Thrill - durchschnittlicher Schreibstil - trotz interessantem Szenario platte Storyline - sorry, aber mehr als 2 Sterne kann ich nicht geben.
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am 28. Mai 2009
Das Buch ist das klassische Beispiel für Geldmacherei eines Verlages:
Nachdem Simon Beckett nun Bestsellerautor ist, wird ein uralter (das Buch ist über 10 Jahre alt), erfolgloser (nie in Deutschland veröffentlicht) Schinken aus dem Keller gekramt und mit einem neuen Hochglanzumschlag in alle Schaufenster gestapelt.
Wie enttäuscht ist dann der Leser, wenn er damit einen weiteren spannenden Roman erwartet:
Das Buch ist zwar nicht schlecht geschrieben, die Handlung beschränkt sich aber im Großen und Ganzen auf die Inhaltsangabe des Buchrückens.
Ein Mann, der über hunderte Seiten seinem kranken Ex-Stiefsohn nachtrauert und die neuen Eltern beobachtet... und beobachtet... Langeweile ohne Ende.
Der Originaltitel lautet ja auch "Owning Jacob" - um nichts Anderes geht es...
Wenn man Spannung sucht - Finger weg von einem Buch ohne Obession!
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am 3. Mai 2016
Eine abstruse, völlig an den Haaren herbeigezogene Handlung die eigentlich nach 10 Seiten erzählt gewesen wäre. Statt dessen zieht es sich über 414 Seiten. Ich hatte noch auf eine spannende Wendung oder Überraschungsmomente gewartet die leider nicht gekommen sind. Schade, das Buch war nicht lesenswert.
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am 6. Oktober 2009
Sehr geehrter Bücherfreunde,

Für das was man von den anderen Büchern von Simon Beckett gewohnt ist, ist dies eine wahre Entäuschung. Ich würde sogar behaupten für einen Thriller generell ist es eine Entäuschung. Der Spannungsbogen des Buches ist salopp gesprochen absolut "Mau". Die Story ist aber einem viertel des Buches vorhersehbar. Das Buch reiht sich bei mir nun ein in die Analen der Bücher welche ich vor dem Ende aus der Hand legte. Nachdem ich merkte, auf welches Ende die Geschichte hinausläuft, lass ich die letzten Seiten, hatte recht und das wars.

Ich würde generell von diesem Buch / Thriller abraten. Drehbuchautoren des Tatort können spannendere Storylines schreiben.
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am 8. September 2010
Nachdem ich "Flammenbrut" gelesen habe und ich das Buch gut fand, freute ich mich auf "Obsession". Die ersten Seiten waren auch ok, ich dachte es kann ja nur besser werden. Fehlanzeige. Die Geschichte zog sich endlos lange.

Ich gehöre eigentlich zu denjenigen, die ein Buch trotz langerweile durchlesen. Dieses habe ich ab der Mitte an etwas "schneller" gelesen...
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am 19. Juli 2009
Von Simon Beckett habe ich zuerst alle seine drei populären Psychothriller gelesen.

Aufgrund aller geschriebenen Rezensionen über "Obsession" hätte ich also keinen Grund gehabt, dieses Buch zu lesen. Trotzdem wollte ich mir eine eigene Meinung bilden.

Wie schon von einigen Lesern festgehalten, "Obsession" ist kein Thriller, wie wir es bis jetzt von Simon Beckett (die Chemie des Todes, Kalte Asche, Leichblässe) gewöhnt sind. Dramatisch fängt es an, in dem Ben's Frau Sarah plötzlich stirbt. Jacob ihr sechsjähriger autistischer Sohn und ihr Mann müssen mit dieser Tragödie jeder auf seine Weise fertig werden. Zufällig findet Ben in Sarah's Unterlagen Hinweise, dass Jacob nicht Sarah's leiblicher Sohn ist. Ben beschliesst, der Sache nachzugehen und die richtigen Eltern Jacobs zu suchen. Dabei stösst er auf weitere dramatische Situationen.

Vom Stoff und Inhalt her, hat mich diese Geschichte überzeugt, jedoch was ich bemängle ist die Ausführung und der Erguss. Ich bin überrascht, dass Simon Beckett diese Story in dieser Art überhaupt veröffentlichen liess. Bald erscheint das TB "Flammenbrut", welches ich sicherlich auch lesen werde.

Meine Empfehlung: Lest "Obsession", wenn sich die Gelegenheit bietet, es ist nämlich ein lesenswertes Psychodrama aber kein Thriller.
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