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Kundenrezensionen

2,7 von 5 Sternen
378
2,7 von 5 Sternen
Obsession
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:9,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 19. Juli 2009
Von Simon Beckett habe ich zuerst alle seine drei populären Psychothriller gelesen.

Aufgrund aller geschriebenen Rezensionen über "Obsession" hätte ich also keinen Grund gehabt, dieses Buch zu lesen. Trotzdem wollte ich mir eine eigene Meinung bilden.

Wie schon von einigen Lesern festgehalten, "Obsession" ist kein Thriller, wie wir es bis jetzt von Simon Beckett (die Chemie des Todes, Kalte Asche, Leichblässe) gewöhnt sind. Dramatisch fängt es an, in dem Ben's Frau Sarah plötzlich stirbt. Jacob ihr sechsjähriger autistischer Sohn und ihr Mann müssen mit dieser Tragödie jeder auf seine Weise fertig werden. Zufällig findet Ben in Sarah's Unterlagen Hinweise, dass Jacob nicht Sarah's leiblicher Sohn ist. Ben beschliesst, der Sache nachzugehen und die richtigen Eltern Jacobs zu suchen. Dabei stösst er auf weitere dramatische Situationen.

Vom Stoff und Inhalt her, hat mich diese Geschichte überzeugt, jedoch was ich bemängle ist die Ausführung und der Erguss. Ich bin überrascht, dass Simon Beckett diese Story in dieser Art überhaupt veröffentlichen liess. Bald erscheint das TB "Flammenbrut", welches ich sicherlich auch lesen werde.

Meine Empfehlung: Lest "Obsession", wenn sich die Gelegenheit bietet, es ist nämlich ein lesenswertes Psychodrama aber kein Thriller.
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am 5. August 2011
Auch wenn 'Obsession' viele negative Kritiken bekommen hat, wollte ich unbedingt dieses Buch lesen. Geschmäcker sind schließlich sehr unterschiedlich, und als werdende Mutter reizte mich diese Thematik kombiniert mit dem Genre Thriller.

Als Sarah unvermittelt verstirbt, bleibt Ben mit seinem autistischen Stiefsohn allein zurück. Nicht nur die Trauer macht ihn verrückt. Viel schlimmer sind die Dinge, die er beim Aussortieren von Sarahs' bemerkt. Er entdeckt eine Schatulle mit Zeitungsausschnitten über ein entführtes Kind, welches am gleichen Tag zur Welt kam wie Jacob. Seine Vermutung, dass Sarah die Entführerin ist und Jacob ihr Opfer war, wird bald grausame Realität. Ben macht sich auf die Suche nach den leiblichen Eltern und damit beginnt ein wahrer Alptraum.

Auf den ersten Blick wirkt die Handlung total fesselnd. So fiel es mir überhaupt nicht schwer mich in die Geschichte hineinzuversetzen. Der sympathische Ben, sein autistischer Stiefsohn und die Trauer um den Verlust seiner geliebten Ehefrau werden in meinen Augen authentisch beschrieben. Selbst die Tatsache, wie er auf die Spur von Jacobs Entführung durch seine verstorbene Ehefrau wirkt realistisch und nicht an den Haaren herbeigezogen. Wie oft entdecken Witwen/r ein dunkles Geheimnis in den Unterlagen ihrer Partner. Als Leser fragt man sich an dieser Stelle, wie man selbst reagiert hätte. Das war für mich der Grund, warum ich genau nachvollziehen konnte, dass der Protagonist sich auf die Suche nach den leiblichen Eltern gemacht hat.

Nachdem ich nur 30 Seiten gelesen hatte, war mein erster Eindruck vom Stil und der Thematik so gelungen, dass ich anfänglich gar nicht verstehen konnte, warum das Buch so negative Bewertungen erhalten hatte. Nach 100 Seiten sah mein Eindruck jedoch gänzlich anders aus. Die Suche wurde ständig von banalen Beschreibungen unterbrochen. Hierbei handelte es sich nicht um Details zum Autismus von Jacob, sondern zum Beispiel ein langweiliges Dinner bei Freunden. Solche eintönigen Situationen werden bis zum Schluss regelmäßig ausführlich geschildert. Vorhandene Spannung wird dadurch im Keim unterdrückt. Immer wieder fragte ich mich, wann es endlich losgeht, ob noch etwas passieren würde. Gerade als der leibliche Vater geradezu als Psychopath dargestellt wird und Ben diesen beobachtet, wartet man auf den Knall. Stattdessen dümpelte diese Vorlage durch langweilige Beobachtungen und erotischen Spanner-Details nur dahin. Bis zum Schluss hatte ich die große Hoffnung, dass es noch zu einem packenden Ende oder einem Supergau kommt. Leider wurde ich persönlich enttäuscht. Meines Erachtens war der Abschluss eher unlogisch und alles andere als spektakulär. Am Ende war Fazit, dass es sich hierbei definitiv nicht um einen Thriller handelt. Das liegt daran, dass der Nervenkitzel hier eher ein Fremdwort ist.

Lediglich der Stil konnte mich überzeugen. Der Autor benutzt leichte, kurze Sätze, beschreibt alles detailliert und authentisch. Dadurch lässt sich der Text schnell und flüssig lesen. Nur ein guter Stil, der keinerlei Spannung hat, reicht in meinen Augen nicht aus.

Die Idee ist sicherlich nett, aber ich hatte regelmäßig das Gefühl, dass Simon Beckett entweder nur einen neuen Roman verfassen wollte und er eher auf seinen Namen, als auf den Inhalt gesetzt hat, oder unter Zeitdruck stand und einfach einen alten Roman aus der Kiste ausgegraben hat. Meines Erachtens hätte er aus dieser Grundidee einen brillanten Thriller machen können.
Da es sich um einen Thriller handelt und die Umsetzung wenig mit diesem Genre zu tun hat, kann ich das Buch auch nur an Hardcore-Fans empfehlen. Ich bin von meinem ersten Beckett mehr als enttäuscht.

===Bewertung===
'Obsession' besticht durch eine interessante Thematik und einen flüssigen Stil. Beides geht jedoch in der langatmigen Umsetzung unter und sorgt dafür, dass das Werk lediglich einen Stern bekommt.
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am 16. Januar 2011
Nach den schlechten Rezessionen, und den Genüssen von Chemie des Todes, Kalte Asche und Leichenblässe, war ich trotzdem gespannt, was Herr Beckett vor seinen Bestsellern so schrieb.
Ich wurde absolut nicht enttäuscht. Obsession finde ich absolut gelungen. Die Spannung kann sich sehr gekonnt halten und es kommt immer wieder zu unvorhergesehenden Wendungen.
Zwar zeigt er in diesem Werk, dass er noch kein gekonnt alter Hase, wie Koontz und der gleichen ist, aber ich finde es absolut lesenswert.

Es geht um einen Mann, dessen Frau unvorhergesehen stirbt. Sie hinterlässt einen autistischen sechsjährigen Jungen.
Es stellt sich aber durch einen dummen Zufall heraus, dass es nicht Ihr leibliches Kind ist. Schnell ist auch der leibliche Vater gefunden, der natürlich auf sein Kind besteht.
Es beginnt ein Kampf auf Zerreißprobe zwischen einen Mann, der der leibliche Erzeuger des Kindes ist, aber alles andere als ein guter Vater und einem Mann, der das Kind über alles liebt, jedoch alles andere als der leibliche Vater ist.

Das hört sich nun nach einem knochentrockenen Sorgerechtsstreit an, was es zwar Themenmäßig ist, aber gelesen, absolut spannend gestaltet.

Wirklich empfehlenswert.
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VINE-PRODUKTTESTERam 19. Mai 2009
Also ich habe das Buch auf Empfehlung gelesen, obwohl ich das Buch in 2 Tagen gelesen hatte lag das ganz sicher nicht daran das es so überaus spannend war sondern eher an meiner persönlichen Neigung schnell zu lesen.
Das Buch handelt im der Hauptsache von einem autistischen Jungen dessen Verhaltensrepertoire auch hinlänglich beschrieben wird. Es ist schon an manchen Stellen spannend aber eben nicht durchweg.
Das Ende ist ein wenig na ja blöd weil man es so nicht erwartet hat aber vielleicht macht das den Reiz aus, wer weiß ?
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am 21. September 2013
Klar war von vornherein, es ist kein David Hunter, trotzdem gefällt mir das Buch überhaupt nicht! Das mag daran liegen, dass ich mit Kindern mit Behinderung arbeite, aber der autistische Sohn wird total schlecht dargestellt, schon allein deswegen, weil nicht alle Autisten so sind wie beschrieben (und die Beschreibung ist viel zu oberflächlich). Auch sonst ist das Buch nicht sonderlich spannend, viele Passagen sind zu lang und man weiß eigentlich schon, dass es am Ende gut ausgeht. Die Spannung, die man sonst von Simon Becket kennt, fehlt völlig.
Bin froh, dass ich es mir nicht gekauft habe, sondern nur geliehen hatte. Würde mir auch keine anderen Beckett Bücher kaufen, die nicht aus der David Hunter Reihe sind... Schade eigentlich!
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am 24. März 2015
Gleich vorweg: David Hunter Fans werden hier wie üblich enttäuscht, weil es nun mal kein Hunter ist.
So erklären sich mir auch die unzähligen 1-Sterne-Bewertungen von Leuten die einfach total voreingenommen an die Sache rangehen und dann das Buch schlecht machen.
Habe das Buch vor 2 Jahren gelesen und schreibe die Rezension hier eigentlich nur weil mich die anderen Rezensionen so schockiert haben.

Zum Buch:
Da man nicht wirklich viel von der Handlung erzählen kann ohne gleich zu spoilern will ich eher davon erzählen wie es sich liest und aufbaut.
Der Fakt dass ich nicht einmal die ersten 100 Seiten erzählen kann ohne zu viel preiszugeben, unterstreicht wie schnelllebig es doch ist.
Die verschiedenen Charaktere sind manchmal ein wenig überzogen und etwas überspielt, jedoch sind die Entscheidungen des Protagonisten nachvollziehbar, und Beckett beschreibt wunderbar die emotionale Verwirrtheit und das Loch in das sich der Darsteller stürzt.
Das Ende at etwas kitschiges an sich jedoch nicht in einem übertriebenem, mehr in einem entspannendem Ausmaß.

Ich persönlich musste mir das Buch nochmal neu kaufen da ich es bei einem Autounfall verloren hatte, jedoch war ich in der Hälfte davon bereits so gefesselt dass ich einfach wissen musste wie es weitergeht

Abschließend möchte ich noch sagen dass man sich nicht zu sehr auf die Negativrezensionen hier verlassen sollte, da mehr als die Hälfte davon die Argumentationsbasis "Ich hab vorher ein David Hunter Buch gelesen" hat und sich somit schon selbst ausschließt.

Ein Muss für alle Thriller-Fans!
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am 19. Mai 2009
'Kalte Asche' fand ich gut. Da hatte der Autor offenbar schon gelernt. Warum der Verlag dieses Buch nachträglich rausgebracht hat, ist wohl klar. Es gibt kein Neues, Geld muss verdient werden, also Griff in die Mottenkiste. Aber dieses Werk ist seltsam unentschieden. Der Hauptcharakter ist verschwommen, der Gegenspieler einfach nur brutal. Die Story ist abstrakt und wenig überzeugend. Zwischendurch findet Bekett plötzlich den Knopf der Spannung erzeugt und - drückt ihn nicht! Man kann das Buch lesen, aber auch ganz viele andere, bessere.
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am 19. November 2009
Nachdem ich die David-Hunter-Reihe wirklich sehr gut fand und voller Spannung lesen durfte, war ich umso enttäuschter, als die beiden Romane »Flammenbrut« und »Obsession« mich erreichten. Als ich dann ein wenig nachforschte, kam ich schnell drauf, dass es sich hier um eine Neuauflage alter Beckett-Romane handelt. Und dann war wieder alles klar.
Hier versucht der Verlag, aus dem Erfolg der Hunter-Romane noch ein letztes Kapital rauszuschlagen, indem man diesen alten Beckett-Schund ins Regal legt. Ich bin, wie viele, ebenfalls auf diese Masche reingefallen. Letztendlich ein Image-Schaden großen Ausmaßes für Beckett und von diesen geldgierigen Verlags-Heinis letztendlich eine Unverschämtheit. Auf dem Titel von »Obsession« klebt auch noch ein »Bestseller«-Aufkleber! Hahaha, das ist doch so lächerlich. Das Buch ist nicht ganz so schrottig wie Super-Schrott »Flammenbrut«, aber viel fehlt da nicht mehr.
Sorry Simon, aber das hättest Du nicht zulassen dürfen!
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am 12. August 2014
... besseren Büchern des Autors, wie auch Reihen von ihm, muss ich ehrlich sagen, dass ich sehr enttäuscht war, als ich dieses gelesen habe. Er kann es besser!
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am 27. September 2011
Dies war mein erster Thriller von Simon Beckett, den ich las. Ich habe lange gebraucht, bis mich das Buch das packte, aber als es soweit war, konnte ich es nicht mehr aus der Hand legen.
Bens Frau stirbt, er muss sein Leben neu in den Griff kriegen und muss sich zudem noch um den autistischen Sohn seiner Frau kümmern, er nicht einmal sein eigenes Kind ist. Ben hat so einige Probleme alles neuzuordnen und erfährt dann auch noch, dass Jacob nicht Sarahs leibliches Kind war. Was nun?
Zunächst befindet man sich wirklich nur in einer traurigen Geschichte und das Kind spielt anfangs auch keine große Rolle. Als Ben dann allerdings den leiblichen Vater ausmacht, kommt allmählich Spannung auf. Das Ende ist wirklich heikel und im Großen und Ganzen ist dies schon ein gelungener Thriller von Simon Beckett. Wem 'Flammenbrut' schon gefallen hat, für den könnte dieses Buch auch interessant sein.
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