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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
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Bei "Verwesung" handelt es sich um den vierten Teil der David-Hunter-Reihe. Die Geschichte beginnt in der Vergangenheit. Vor acht Jahren wurde der forensische Anthropologe David Hunter nach Dartmoor gerufen. Gemeinsam mit mehreren Kollegen stellte er fest, dass es sich bei der von Spaziergängern im Moor gefundenen Leiche um die Überreste eines jungen Mädchens namens Tina Williams handelt. Sie wurde das Opfer des mutmaßlichen Serienmörders Jerome Monk, der neben Tina Williams noch weitere Mädchen umgebracht haben soll. Um den Ermittlern die Gräber der anderen Opfer zu zeigen, wird Jerome Monk kurz darauf ins Moor geführt. Doch anstatt wie vereinbart mit der Polizei zusammenzuarbeiten, versucht Monk die Situation zu nutzen, um zu fliehen. Die Flucht misslingt und Monk kommt wieder ins Gefängnis. Acht Jahre später klingelt es an David Hunters Haustür. Sein ehemaliger Kollege Terry Conners, der ebenfalls an dem Monk - Fall mitarbeitet hat, teilt David mit, dass Jerome Monk auf dem Weg vom Gefängnis in ein Krankenhaus geflohen ist. Als sich noch eine weitere Kollegin von damals bei David meldet, beginnt ein Katz und Maus Spiel sowie eine erneute Suche nach den Gräbern der anderen Opfer.

Bis darauf, dass David Hunters Arbeit als forensischer Anthropologe nicht im Mittelpunkt steht, ist "Verwesung" von der Qualität und vom Stil her mit den anderen Teilen der Reihe vergleichbar. Das Buch liest sich gut und flüssig, greift aber auf bekannte Schemata zurück. Das Grundgerüst der Story ist damit nichts Neues, so dass viele Handlungsabläufe vorhersehbar und nicht überraschend sind.

Als Tipp für diejenigen LeserInnen, welche durch "Verwesung" auf den Geschmack gekommen sind und auch die anderen Teile der David-Hunter-Reihe lesen möchten, hier die richtige Reihenfolge der einzelnen Bände:

1.) Die Chemie des Todes (Originaltitel: The Chemistry of Death)
2.) Kalte Asche (OT: Written in Bone)
3.) Leichenblässe (OT: Whispers of the Dead)
4.) Verwesung (OT: The Calling of the Grave)

Anm.: "Verwesung" kann auch gelesen werden, wenn man die vorherigen Teile der Reihe nicht gelesen hat.
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am 2. Mai 2012
Inhalt:
**********

Vier Frauen hat Monk umgebracht und sie im Moor verschart, nur durch gute Polizeiarbeit konnte er gefunden werden. Die Leichen hatte man nicht entdeckt und nur durch einen Zufall konnte ein Grab gefunden werden. David Hunter wird zu dem Fall hinzugezogen. Terry, ein Bekannter und Leiter der Ermittlungen, hat David empfohlen. Bei den Ermittlungen lernt er die junge Psychologin Sophie Keller kennen, die versuchen will, Gräber ausfindig zu machen.
Als Monk mit dem Fund der ersten Leiche konfrontiert wird, will er sich plötzlich kooperativ zeigen und bietet der Polizei an, sie zu den Gräbern zu führen.
Wahllos streifen sie durch das Moor ohne einen entscheidenden Hinweis von Monk. Nachdem Monk einen Fluchtversuch unternimmt, wird die Suche abgeblasen.
Acht Jahre später bricht Monk aus dem Gefängnis aus. Terry informiert Hunter darüber und plötzlich meldet sich auch Sophie wieder, die ihn um Hilfe bittet.
Als Hunter bei Sophie ankommt, wurde bei ihr eingebrochen und er findet sie verletzt am Boden. Hunter will erst wieder abreisen, wenn er Sophie gut versorgt weiß. Ein Mitarbeiter der damaligen Ermittlung wird in seinem Haus tot aufgefunden und jeder glaubt, dass es Monk war. Mitten in der Nacht bekommt Sophie einen Anruf. Es ist Monk und er weiß, wo sie wohnt.

Meine Meinung:
******************

In diesem Buch geht es mehr um die Geschichte, als um die forensische Tätigkeit von David Hunter. Man erfährt, über den Tod seiner Familie und wie es genau geschehen ist. Damit ist für mich alles gesagt und muss in den nachfolgenden Büchern nicht mehr ausführlich thematisiert werden. Was mir ebenso aufgefallen ist, dass sich Hunter ständig an etwas erinnert fühlt, es aber nicht beschreiben kann und er auf ein Gefühl verweist, als würde es ihm bekannt vorkommen, er es aber nicht einordnen kann.
Dieses Gefühl habe ich jetzt schon in den drei Büchern zuvor gelesen und langsam wirkt diese Beschreibung auf mich langweilig und der Versuch spannend zu wirken schlägt bei mir also fehl.

Weitere zwei Punkte die einen Abzug in der B-Note bedeuten ist die störrische und mir unsympathische Sophie und, dass ich nicht so wirklich etwas mit der Geschichte anfangen konnte. Sie hat mich jetzt nicht so mitgerissen und Spannung ist auch nur bedingt aufgekommen. Dazu hat das Ende auf mich an den Haaren herbeigezogen gewirkt.

Dennoch war das Buch recht flüssig zu lesen und durch verschiedene Wendungen, hat man auch gerne weiter gelesen. Es sind halt die Kleinigkeiten, warum ich das Buch im Nachhinein als eher mittelmäßig betrachte.

So ganz ist der Funke nicht übergesprungen und ich betrachte das Buch als leichte Sommerlektüre ohne dauerhaft im Kopf verankert zu bleiben. Irgendwie hat mir die Spannung gefehlt und auch die paar Momente die actionreich waren, konnten mich ebenfalls nicht so richtig mitreißen. Einzig und allein etwas Mitgefühl hat sich zum Ende hin entwickelt. Mit wem ich es hatte, sag ich aber nicht!

Da ich aber neugierig bin, wie sich die Geschichte um Hunter entwickelt, werde ich dem nachfolgenden Band nochmals eine Chance geben, denn schreiben kann er ja gut der Autor, nur bei diesem Teil hat er mich nicht so in den Bann gezogen. Wir werden sehen!
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am 23. August 2012
Da die Begeisterung über den 4. Fall von David Hunter eher verhalten war, habe ich auf die Taschenbuchausgabe gewartet und mir diese dann auch noch ausgeliehen.
Große Euphorie kam auch bei mir nicht auf, obwohl ich nicht sagen kann, daß mich "Verwesung" gelangweilt hat.
Allerdings wirft dieser Thriller einige Ungereimtheiten auf und gibt inhaltlich auch nicht wirklich viel her.
Das Buch beginnt vor acht Jahren. Der mutmaßliche Serienmörder Monk hat diverse Frauen auf dem Gewissen, doch die Leichen wurden nie gefunden und Monk weigert sich, preiszugeben, wo er diese verscharrt hat. Ein Opfer wird gefunden, doch die anderen bleiben verschwunden.
Nach acht Jahren bricht Monk aus dem Gefängnis aus. Hunter, der damals bei der Suche behilfich war, wird von zwei weiteren Personen, die seinerzeit dem Geschehen beiwohnten, kontaktiert. Ich frage mich jedoch im Nachhinein warum.
Es erscheint alles etwas zu konstruiert und ungereimt. Die Darstellung der Person Monk halte ich für recht mißlungen, man hat den Eindruck, als hätte man es nicht mit einem menschlichen Wesen, sondern eher mit einer Mischung aus Yeti, King Kong und dem Glöckner von Notre Dame zu tun.
Alles in allem recht unspektakulär und wenig raffiniert. Hoffentlich nur ein kleiner Ausrutscher, denn die Vorgänger zeigten, daß Beckett wesentlich mehr kann.
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am 9. April 2013
Da ich die vorhergehenden Romane um Dr. Hunter regelrecht verschlungen hatte, wartete ich sehnsüchtig auf einen weiteren Teil. Leider bleibt dieser Band weit hinter seinen Vorgängern zurück. Was mich an den anderen Geschichten immer am meisten interessiert hatte, war der Aspekt der Gerichtsmedizin - doch dieser bleibt hier sehr auf der Strecke.
Trotzdem lässt sich die Geschichte gut lesen, ist spannend und gut geschrieben.
Da ich den Vorgängern jeweils 5-4 Sterne gegeben habe, bleibt mir hier leider nicht anderes übrig als nur 3 Sterne zu vergeben.
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am 8. April 2011
Ohje, was hat uns Simon Beckett denn da aufgetischt?
Die ersten beiden Teile (Chemie des Todes, Kalte Asche) haben mir noch gut gefallen, da sie frischen Wind ins Genre gebracht haben. "Leichenblässe" war dagegen schon eine ziemliche Enttäuschung aber "Verwesung" schlägt den Vorgänger um Längen (im negativen Sinne).

Beckett kramt so ziemlich jedes Krimiklichee raus, das es gibt.
Die Charaktere sind dermaßen stereotypisch, dass man sich zwangsläufig fragen muss, ob sich der Autor mehr als 5 Minuten Gedanken gemacht hat. Die Dialoge werden den Charakteren gerecht: Sie sind schlicht zum Vergessen.
Das könnte man ja noch einigermaßen verschmerzen, wenn die Handlung brauchbar wäre. Das ist sie aber leider auch nicht. Sie ist vorhersehbar und entspricht auch nur dem Niveau, der vielen schlechten Krimis auf dem Markt.

Deshalb mein Rat an alle: Auf keinen Fall die teure, gebundene Ausgabe kaufen. Das ist rausgeschmissenes Geld.
Wenn die Möglichkeit besteht sollte man es sich irgendwo ausleihen (Bücherei oder Bekannte), oder zumindest auf die günstige Taschenbuchausgabe warten.
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TOP 1000 REZENSENTam 19. Januar 2015
Acht Jahre ist es her, dass David Hunter dabei war, als Jerome Monk sich weigerte zu zeigen, wo sich die Gräber seiner Opfer befanden. Acht Jahre, dass sich bei dem Fluchtversuch Monks, des riesigen Monsters, Terry Connor auszeichnete. Terry und David waren einmal fast befreundet, doch in den letzten Jahren ist viel passiert in Hunters Leben, und so hat er Terry aus den Augen verloren. Und auch Sophie, die psychologische Beraterin der Polizei. Doch plötzlich kommen alle Erinnerungen zurück, genauso wie alte Bekannte und Kollegen. Denn Monk, der mehrfache Mädchenmörder, ist geflohen, und Terry, der sowohl damals als auch heute mitten im Geschehen der Fahndung steht, bringt persönlich eine Warnung vorbei. Denn sowohl Hunter als auch Sophie und andere, die damals an den Ermittlungen beteiligt waren, könnten in Gefahr geraten. Diese Vermutung bestätigt sich kurze Zeit später, als Sophie in ihrer Wohnung überfallen und bewusstlos aufgefunden wird; kurz darauf wird einer der damals beteiligten Forensiker ermordet. Alle Spuren deuten auf den übermenschlich wirkenden Monk, der keine Schmerzen zu kennen scheint und Skrupel gleich gar nicht. Für Hunter und Sophie wird es gefährlich, selbst als sie von Bodyguards bewacht werden - doch dann findet Hunter etwas heraus, das alle ihre Ermittlungen von damals wieder an den Anfang zurückwerfen könnte ...

Simon Beckett hat mit seinen David-Hunter-Romanen einen echten Wurf in der Kriminalliteratur geschafft. Sein Protagonist ist sehr sympathisch; leider manchmal trotz seiner Intelligenz zu gutgläubig und vor allem kann er nicht Nein sagen, was einige Male zu nerven droht. In diesem Fall ging es mir wirklich auf die Hutschnur, wie sehr er sich von Sophie vereinnahmen ließ. Vielleicht liegt es daran, dass sie mir in dem Teil von vor acht Jahren sympathischer gewesen ist, aber hier konnte ich sie einfach nicht ab. Natürlich bekommt man zum Schluss eine Erklärung für ihr gelegentliches dummes Gehabe, aber das ändert nichts daran, dass ich David Hunter so gern einmal am Hals packen und würgen wollte. Lass doch die blöde Kuh in Gefahr geraten!, wollte ich ihm sagen. Wer nicht will, der hat schon! Doch nein, Hunter ist ein Kavalier, immer und jederzeit. Und ist den Leuten, die er als seine Freunde betrachtet, schon zu loyal ergeben. Ok, das gibt's nicht, ich weiß. Aber so manche Sachen waren doch vorhersehbar und das hätte ein Mann mit seinen Erfahrungen auch erkennen können. Den Schluss fand ich (Vorsicht, saudummes Wortspiel!) nicht gerade schlüssig, deshalb und aufgrund der vorher erwähnten Dinge gibt's einen Punkt Abzug.

Fazit: Wie immer spannendes, sehr gut geschriebenes David-Hunter-Abenteuer mit einem nicht gänzlich überzeugenden Ende.
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am 20. November 2016
Dies war mein erstes und definitiv auch letztes Buch von Simon Beckett. Vieles ist vorhersehbar, Spannungsbögen erreichen keine Höhepunkt und mir persönlich ist es auch zu unblutig. Das ist aber natürlich subjektiv. Ich habe das Buch nicht zu Ende gelesen. Zeitverschwendung
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am 28. September 2014
"Verwesung" handelt von einem Fall, zu dem Hunter schon 8 Jahre zuvor gerufen wurde. Vor 8 Jahren war im Moor die Leiche einer jungen Frau gefunden worden. Dieser Mordfall wird dem bereits verurteilten Jerome Monk zugesprochen. Die Leichen der anderen Frauen wurden aber nie gefunden. Aus diesem Grund entschließt sich das Ermittlerteam um Hunter, Sophie Keller, Terry Conners, Bob Roper und Professor Wainwright Monk aus dem Gefängnis zu holen, damit er sie zu den Orten führt, wo die restlichen Leichen begraben sind. Dabei gelingt Monk ein Fluchtversuch, der aber direkt wieder vereitelt wird. In der Gegenwart nun gelingt Monk der Fluchtversuch doch, als er wegen einer vermeintlichen Herzattacke ins Krankenhaus gebracht werden soll. Für das Ermittlerteam stellt sich nun die Frage, ob Jerome Monk sich an ihnen rächen will.
Ich bin ein großer Fan von den Thrillern von Simon Beckett, da er nicht einen normalen Ermittler zu seinem Protagonisten erwählt hat, sondern mit David Hunter einen Forensiker, der sich einem Mordfall von einem ganz anderen Ansatz her nähert. Dies stellt in meinen Augen eine wirkliche Bereicherung dar in einer Fülle von Thrillern, die den Büchermarkt überschwemmen.
Zudem gibt "Verwesung" auch einen Einblick in das Leben von Hunter, als seine Frau und seine Tochter noch lebten und eben auch in den Tag, an dem deren Leben ausgelöscht wurden. Hinzu kommt auch noch eine hochspannender Fall, bei dem mir schon in der Beschreibung des Falles vor 8 Jahren klar wurde, dass man mit Jerome Monk vermutlich den falschen Täter hinter Gittern gebracht hat. Wer nun letztlich der Täter war und wie die einzelnen Personen zusammenhingen war sehr interessant und vor allem bis zum Schluss nicht klar. Bei "Verwesung" wurde aber auch klar, dass Becketts Thriller vor allem davon leben, dass die einzelnen Charaktere detailliert beschrieben werden und dass man über deren Eigenschaften in grandiosen Interaktionen informiert wird. So sind die Szenen, die Sophie Keller, eine ehrgeizige Profilerin, die von der Männerdomäne um Conners noch nicht so recht ernst genommen wird, mit David Hunter sehr intensiv gestaltet und man hat schnell das Gefühl Keller schon ewig zu kennen. Dass Hunter für Sophie Gefühle entwickelte, hat mich etwas gestört, da er sich bei ihr und auch schon bei Jenny Hammond immer für die naheliegenste Frau interessiert, die schließlich immer irgendwie in den Fall verwickelt wird oder sogar ist. Dies ist aber nun ein kleiner Kritikpunkt.
Anosnsten bin ich mit "Verwesung" hochzufrieden, da es sich um einen grandiosen Thriller mit einem grandiosen David Hunter handelt, der mich von Anfang bis Ende gefesselt hat und mehr soll ein Thriller ja auch gar nicht machen. Darum gebe ich 5 Sterne!
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am 4. Mai 2011
Ich war bisher ein grosser Fan von Herrn Beckett, bzw. seinen Büchern. Entsprechend hoch waren meine Erwartungen bezüglich seines neuesten Werkes. Was ich dann lesen musste, war mehr als enttäuschend. Abgesehen von "Tiere" ist "Verwesung" der langweiligste Krimi, den er bisher zu Papier gebracht hat. Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschliessen, dass man den Eindruck gewinnt, es geht nur noch darum, Kohle zu scheffeln, und dafür schnell mal ein paar Wörter aufs Papier klatscht.

Im ganzen Roman kommt nicht ein einiges mal Spannung auf. Die meiste Zeit gehts um irgendwelchen langweiligen, und vor allem vorhersehbaren, Beziehungskram. Die Figur des Monk ist ganz gut inszeniert, allerdings sind manche Szenen im Buch schwer nachvollziehbar, bzw. bekommt man den Eindruck, die im Buch agierenden Polizisten seien alle etwas grenzdebil. Man nimmt einem Schwerverbrecher mal eben die Handschellen ab. Klar. Und bewaffnet müssen die auch nicht sein. Sicher.

Fazit: Muss man nicht gelesen haben. Schade.
33 Kommentare| 24 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. Dezember 2014
Das Buch beginnt mit einem Rückblick: Vor 8 Jahren wird Hunter in das Dartmoor bestellt um eine Mädchenleiche zu identifizieren, die von Jerome Monk getötet worden wurde . Monk erklärt sich bereit, die Fundorte der anderen Mädchenleichen zu offenbaren. Die Suche endet in einem Alptraum.
Heute: Monk ist aus dem Gefängnis geflohen und scheint es auf jene abgesehen zu haben, die ihm damals das Handwerk legten....
Leider konnte mich dieser 4. Fall überhauptnicht packen, geschweige denn überzeugen. Hunter hat seine Authentizität verloren, die wissenschaftlich gut recherchierten Vorgänger finden sich keineswegs mehr in diesem "Abklatsch" wieder. Leider gab es keinen gelungenen Spannungsbogen und nur sehr unlieb gestaltete Charaktere.
Keine Empfehlung, wenn man die Vorgänger gerne mochte!
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