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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
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am 27. März 2011
Der Band wurde ja vielerorts mit Spannung erwartet und als ich ihn als verspätetes Geburtstagsgeschenk erhielt, war ich sehr gespannt. Auch, weil es schon sehr schnell viele verschiedene Meinungen dazu gab.

Das Buch beginnt mit einem Rückblick, 8 Jahre zuvor, als David Hunters Familie, Frau und Tochter noch lebten. Kennengelernt hat man Hunter ja im 1. Band praktisch erst nach dem Unfalltod von Frau und Kind.
Vor 8 Jahren wurde er ins Dartmoor bestellt um eine Mädchenleiche zu identifizieren, die von Jerome Monk getötet worden war. Monk erklärt sich bereit, die Fundorte der anderen Mädchenleichen zu offenbaren und die ganze Sache endet in einem Desaster.

8 Jahre später steht plötzlich sein früherer Freund Terry Connors vor seiner Tür. Jerome Monk ist ausgebrochen und Terry stellt die Vermutung auf, dass Monk es jetzt auf alle abgesehen haben könnte, die damals mit dem Fall zu tun gehabt haben.
Kurz danach kontaktiert ihn Sophie, die damals die psychologische Beraterin war und bittet Hunter dringend um ein Treffen. Er lässt sich darauf ein, aber Sophie kommt nicht zu dem Treffen. Und aus irgendeinem Grund fährt er zu ihrem Haus und findet er das Haus verwüstet und sie ohnmächtig im Bad. Wider besseres Wissen bleibt er erstmal da...

Mein Fazit:
Ich war sehr skeptisch ob der unterschiedlichen Meinungen. Aber ich habe mich dann doch an das Buch gewagt und es nicht bereut.
Es ist nicht so wie die anderen Hunter-Bücher, es kommt nur langsam in Fahrt, nimmt aber ab ca. Seite 200 ordentlich Fahrt auf. Es ist nicht sehr blutig und auch nicht sehr wissenschaftlich, was ja sonst immer mehr im Vordergrund stand. Manchmal war es ein bisschen vorhersehbar, aber die Auflösung war dann doch ein bisschen überraschend. Aber es war trotzdem nie langweilig, da Beckett einen tollen Erzählstil hat, der einfach keine Langeweile aufkommen lässt. Gerade das fehlende Blut und eine gewisse Unaufgeregtheit haben mir sehr gefallen. Und das Ende lässt auf einen weiteren Hunter-Roman hoffen, was mich persönlich sehr freut. Und ich bin sehr gespannt, was sich Beckett einfallen lässt.
Mir persönlich hat es sehr gut gefallen!
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am 15. März 2011
Mit enormer Spannung habe ich den 4. Teil der David Hunter- Serie von Simon Beckett erwartet. Vorweg sei erwähnt, dass ich die ersten drei Teile alle gelesen bzw. gehört habe, und jedes Mal aufs Neue begeistert und gefesselt war. Eventuell hatte ich auch deswegen sehr hohe Erwartungen an den 4. Teil..der diesen jedoch in keinster Weise gerecht wurde!

Im Nachhinein habe ich nun verstärkt den Eindruck, dass mit dieser laschen Fortsetzung einfach nur sehr schnell sehr viel Geld gemacht werden soll. Warum ich diesen Eindruck habe, möchte ich im Folgenden erläutern:

Das Buch hat wie auch die anderen Teile einen fachspezifischen Prolog, der gleich zu Beginn eine gewisse Spannung erzeugt. Aber anders als in den bisherigen Teilen gibt es dieses Mal nahezu gar keine Verbindung zur Folgehandlung und wirkt dementsprechend einfach nur unlieb und willkürlich hingeklatscht. Den Rückblick in die Vergangenheit zu Beginn des Buches fand ich noch recht ansprechend, erfährt man hier doch noch einige wissenswerte Dinge zu David Hunters altem Leben, was vor allem für die eingefleischten Fans der Reihe interessant sein dürfte. Doch in der Gegenwart verflacht die Geschichte zusehends, die Charaktere sind nach 8 Jahren noch genauso in ihrem Clichee festgefahren wie zuvor. Lediglich die zunächst als "Ar...kriecher" dargestellte rechte Hand des stellvert. Polizeichefs sowie der zunächst als gefühlloses Monster dargestellte Monk (zugegeben: Die anfängliche angsterzeugende Darstellung des hühnenhaften vermeintlichen Serienkillers ist Beckett gut gelungen) erfahren Nach und Nach eine Wandlung. Ganz besonders als störend empfand ich die dieses Mal wirklich gravierende Vorhersehbarkeit; man weiß bereits sehr früh, wer wirklich der Mörder ist, dass das Dachsgrab mehr zu verbergen hat und auch, dass die im psychologischen(!) Bereich ausgebildete Sophie (kaum zu glauben, wenn man ihre von Naivität und Dummheit geprägten Handlungen betrachtet) etwas verheimlicht. Lichtjahre später kommt dann auch mal David Hunter darauf, dass zwischen ihr und Terry eine Verbindung besteht, eine Verbindung, die man schon im anfänglichen Rückblick dermaßen übertrieben vermittelt bekommt, dass man sich doch fragen muss, ob dieser David Hunter wirklich der selbe sein kann, der seine bisherigen Fälle nicht nur überleben, sondern darüber hinaus auch noch lösen konnte. Dies ist nur ein Beispiel, doch steht es stellvertretend für die in diesem Buch unglaublich dämliche Verhaltensweise des bisher als so souverän klar denkend bekannten forensischen Anthropologen. Immerhin gesteht er sich gegen Ende selber ein, eindeutige Hinweise übersehen zu haben, die Gründe dafür kommen meiner Meinung nach jedoch zu kurz und sein Eingeständnis umfasst auch längst nicht all seine fragwürdigen Entscheidungen.
Ferner aber leidet nicht nur Hunter, sondern auch die gesamte Story an ungewohnt vielen Logikfehlern.
Ich möchte mal die aufzählen, die mich während des Hörens teilweise zum fremdschämen veranlasst haben:

- Welcher Polizist würde einem Hulk- ähnlichem Serienkiller mitten im Moor Handschellen abnehmen?
- Ist es in Polizeikreisen üblich, denjenigen, der als "gefährlichster Mann des Landes" gilt, lediglich mit Schlagstöcken bewaffnet in die Freiheit zu begleiten, ohne sonstige (Schuss-)Waffen für den eventuellen Fall einer Flucht dabei zu haben?
- Wieso fragt Hunter Sophie nicht ein einziges Mal, warum sie ihn überhaupt um Hilfe gebeten hat?
- Wie kann sich Monk, der der Beschreibung nach wirklich erheblich größer und breiter als ein gewöhnlicher Mann sein muss, so problemlos durch die alten, teilweise eingestürzten und deshalb zusätzlich verengten Mienen bewegen?
- Wieso hat man seine Anfälle nicht längst festgestellt, obwohl die Delle in seiner Stirn geradezu danach schreit, neurologische Untersuchungen durchzuführen?
- Woher konnte Monk wissen, welche Route die Polizisten, Hunter und Sophie nehmen werden, so dass er seine "Falle" erst Kilometer weit entfernt von ihrem Haus platzieren konnte?
- Woher konnter er überhaupt wissen, dass sie Sophies Haus verlassen würden?
- Und vor allem: Wieso verlassen die vier überhaupt das verrammelte, sogar mit neuem Sicherheitsschloss ausgestatte Haus von Sophie, anstatt sich zu verschanzen und auf Verstärkung zu warten?? Aber klar, wüsste ich, dass ein gefährlicher Killer auf dem Weg zu meinem Klienten ist, würde ich natürlich auch lieber ein sicheres Haus, indem ich meine "zwei besten Personenschützer", die ich mit Schusswaffen ausgestattet meinen Klienten bewachen lasse, gegen einen Gang unter freiem Himmel vom Haus zum Auto und die anschließende Fahrt darin durch die (gaaanz zufälligerweise auch noch) regnerische & neblige Nacht eintauschen..aber ich bin ja auch kein Ermittlungsleiter ;)

Bisher hatten wohl alle Hunterbücher das ein oder andere kleine Logikproblem, aber diese waren nie wirklich gravierend und häufig im Auftreten, anders, als es hier der Fall ist. Auch die sonst so wahnsinnig interessanten Arbeitsschritte des Sezierens von Leichen, bei denen Hunter bisher immer diverse geheimnisvolle Indizien gefunden hat, die dem Fall eine Wendung geben, fehlen diesmal beinahe ganz, womit sich Beckett eines seiner besten Erzählungsmittel beraubt

Auch der (deutsche) Titel ist diesmal wahnsinnig unpassend, da eben bis auf den Anfang (und auch hier nur spärrlich) keine Untersuchungen an einer Leiche stattfinden und somit der Begriff "Verwesung" keinerlei Relation zur weiteren Handlung hat. Ebenso passt die Geschichte eher in die Kategorie "Kriminalroman" als in das Thriller- Genre.
Aufgrund des bisher geschriebenen gibts daher die zwei Sterne von mir lediglich für den interessanten Rückblick in Davids Vergangenheit und die (gewohnt) gute und stimmige Vorleseleistung von Johannes Steck.

Insgesamt muss ich aber leider eindeutig bei meiner anfänglichen Einschätzung bleiben; ich bin mit dem vierten Teil der Hunterserie absolut nicht zu Frieden und ordne ihn als den mit Abstand Schwächsten bisher ein.

Vor allem hat Beckett mit den Vorgängern ja bereits bewiesen, welches Potenzial die Erzählungen rund um David Hunter haben. Und genau hier setzt auch meine Hoffnung an, in einer weiteren Fortsetzung wieder den "wahren David" beim Lösen eines wirklich spannenden und packenden Falls zu begleiten.
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am 6. November 2011
Hätte ich nicht die anderen 3 aus der Serie um Dr. David Hunter von Simon Beckett gelesen, wäre ich nicht enttäuscht gewesen, denn für sich betrachtet ist der Thriller Verwesung ein sehr gutes Buch - mit einer guten spannenden Geschichte, beeindruckenden Landschaftsschilderungen und interessanten Wendungen. Als 4. Teil einer Reihe absoluter Spitzenkrimis kann er jedoch nicht mithalten mit seinen Vorgängern.
Die Geschichte um den monströsen Serienkiller Jerome Monk, der seine Opfer irgendwo im Moor verscharrt und die Involvierung von Dr. David Hunter in die Suchaktion der Leichen und die daraus resultierende Hetzjagd Jahre später, weist meiner Ansicht nur teilweise jene spannungsgeladene Atmosphäre auf, die die vorherigen Krimis aus der Reihe auszeichnen. Nichtsdestotrotz ist es ein gut geschriebener Krimi eines außergewöhnlichen Schriftstellers und ich bin schon gespannt auf den 5. Teil.
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am 30. November 2015
Bereits „Leichenblässe“ konnte mich an vielen Stellen nicht mehr begeistern. Lediglich das Ende war packend.

„Verwesung“ ist nochmal eine Spur unerträglicher. Gähnende Langeweile die ersten 300-350 Seiten, mit einer inzwischen alles andere als sympathischen Hauptfigur, bei der man beim Lesen echt den Eindruck bekommt, sie hat keine Lust mehr auf ihren Job. Wobei man fairerweise dazu sagen muss, dass Hunter eigentlicher Job hier auch absolut nicht mehr im Vordergrund steht. Er ist zu Beginn des Buches ein Gesprächsthema, auch wenn sich Hunter dabei alles andere als gut anstellt und viele Sachen einfach übersieht. Im weiteren Verlauf ist Hunter nur noch ein Kindermädchen.

Die Story ist langweilig, hält so gut wie keine Überraschungen bereit und schnarcht furchtbar vor sich hin. Der Bösewicht bleibt diesmal recht blass und bekommt erst sehr spät mehr Beachtung geschenkt. Die Szenen gegen Ende in der Miene sind viel zu lange geraten und ach so tragisch dargestellt. Eigentlich fragt man sich aber nur, wie blöd man sein muss um dort unten herumzukrabbeln.

Auch Hunters ewigen Frauengeschichten bzw. –probleme und die endlosen Rückblicke auf seine tote Familie nerven spätestens in diesem vierten Fall gewaltig. Vor allem Hunters diesmalige Bekanntschaft Sophie konnte mich überhaupt nicht überzeugen, eine unglaublich dämliche, sture Person die nichts als Probleme macht.

Die für Beckett normale 08/15-Wendung schockiert dieses Mal wenig, der Showdown ist OK aber nicht besonders spektakulär. Immerhin wurden die Action-Momente gut zu Papier gebracht.

Dazu noch ein völlig in die Irre führender Buchtitel, der mit der Geschichte so gut wie nichts gemeinsam hat. Auf einen weiteren Hunter-Fall kann ich nach diesem Unglück gerne verzichten.

Ich habe zum Glück nur 2,59 € für diesen – ich muss es diesmal leider echt sagen – Rotz bezahlt, wenn es mehr gewesen wäre, würde ich mich jetzt ärgern.
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am 10. Januar 2016
Ich hatte mich mal wieder auf einen guten David Hunter-Roman gefreut. Leider ist dem Autor in seinem 4.Teil kein gutes Buch gelungen oder hatte ich nach 3 wirklich guten und spannenden Romanen einfach zu große Erwartungen?

Der Einblick in die Vergangenheit von David Hunter gefliehl mir zu Beginn des Buches noch ganz gut und klärte über viele Unklarheiten aus den letzten Romanen auf. Alles was danach kam war jedoch eine bloße Enttäuschung. Der souveräne, in seinem Job grandiose Hunter verkümmert zum Babysitter einer gesichtlosen Kollegin aus seiner Vergangenheit. Selbst der Mörder wird zum Opfer seiner Vergangenheit gemacht und verliert dann enorm an Profil.

Ich hatte beim Lesen ein Gefühl als sei der Autor absolut Lustlos an seinen Roman heran gegangen. Die überflüssige sich immer wieder wiederholende Beschreibung der Umgebung und Landschaft trieb mir regelmäßig beim Lesen ein Gähnen ins Gesicht.

Ich hoffe der Autor findet seine Kreativität wieder oder begräbt David Hunter, eine weitere Fortsetzung in diesem Stil möchte ich jedenfalls nicht mehr lesen.
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am 17. August 2016
Vor acht Jahren hat David Hunter bei der Suche nach den Opfern des verurteilten Serientäters Monk mitgeholfen. Nun ist Monk aus dem Gefängnis ausgebrochen und scheint es auf die alte Ermittlungstruppe abgesehen zu haben…

„Verwesung“ ist bereits der vierte Band um den forensischen Anthropologen David Hunter. Ich habe alle vier gelesen, Vorkenntnisse sind jedoch im Grunde nicht nötig, die Bücher lassen sich auch als Einzelbände lesen und verstehen. Es gibt zwar einzelne Anspielungen aus Geschehnissen aus früheren Bänden (sodass in einem Fall bereits die Auflösung verraten wird, wer „Kalte Asche“, den zweiten Band der Reihe, lesen möchte, sollte dies vorher tun), was der Leser wissen muss, wird ihm aber ausreichend erklärt.

Wie bei der Reihe gewohnt wird auch „Verwesung“ in der Ich-Perspektive des Protagonisten David Hunter erzählt. Erwähnenswert finde ich dabei, dass der erste Teil des Buches rund acht Jahre vor der Haupthandlung spielt, dazwischen findet sich ein Zeitsprung. Die Handlung ist spannend aufgebaut, wenn auch etwas vorhersehbar. Wie auch in den vorhergehenden Bänden wird die eigentliche Handlung immer wieder durch wissenschaftliche Beschreibungen unterbrochen, die je nach Vorwissen des Lesers interessant oder auch komplett überflüssig sein können.

Der Fokus des Buches liegt klar auf dem Kriminalfall und dessen Lösung, das Privatleben der Figuren kommt nur dann zum Zug, wenn es einen direkten Bezug zur Haupthandlung hat. Auch die Figuren werden nicht sonderlich vertieft beleuchtet und bleiben daher blass und zweidimensional. Wie auch beim Vorgänger „Leichenblässe“ habe ich mich auch hier wieder gefragt, was David Hunter bei den Ermittlungen überhaupt zu suchen hatte, seine Fähigkeiten als forensischer Anthropologe wurden jedenfalls nicht benötigt. Im Grunde spielt er über grosse Teile des Buchs hinweg den Babysitter für eine ehemalige Kollegin und wartet, dass sich der Fall von selbst löst.

Der Schreibstil des Autors Simon Beckett lässt sich flüssig lesen und ist eher einfach gehalten. Der Leser sollte weder inhaltlich noch sprachlich hohe Ansprüche stellen, „Verwesung“ ist ziemliche Standardkost. Wer Thriller um Serienmörder mag, kann dadurch aber gut unterhalten werden, solange man bereit ist, die ab und zu auftretenden Logiklöcher zu ignorieren.

Mein Fazit

Standard-Thrillerkost, die durchaus zu unterhalten weiss.
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am 23. August 2016
Ich lese David Hunters Geschichten immer mit großer Spannung und auch diesmal wurde ich nicht enttäuscht. Etwas irritiert haben mich anfangs die Zeitsprünge umd zwischenzeitlich war es so gruselich spannend, dass ich mich nicht entscheiden konnte ob ich ne Pause mache, weils echt gruselich war oder weiterlese, weil es so spannend war. Habs durchgezogen. Hat sich gelohnt.
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am 10. Januar 2013
Habe bis jetzt alle David Hunter Bücher von Simon Beckett gelesen, allerdings war Verwesung eindeutig das schlechteste. Ich habe ziemlich schnell gewusst wer der Böse war und wie es ungefähr enden wird, ziemlich enttäuschend, wenn man Chemie des Todes und Kalte Asche gelesen hat.
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am 28. April 2016
Ich habe alle Hunter-Bücher gelesen. Auch, wenn die Bücher immer ähnlich aufgebaut sind, finde ich dieses mit am spannendsten. Es ist nervenaufreibend und von der ersten bis zur letzten Seite durchweg gut mit einer sehr abwechslungsreichen Sprache geschrieben! Habe das Buch in 4 Tagen durch gelesen und mein Freund hat auch nicht länger gebraucht! Wir finden es beide fantastisch! Ich wünsche mir dass noch ein Teil raus kommt :-)
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am 18. Juni 2014
wie die anderen, aber trotzdem gut zu und schlüssig zu lesen...

Cover: Ja, das ist mal was neues, interessant trotz eigentlicher Schlichtheit.

Inhalt: Eine Reise in die Vergangenheit. Hunters Frau und Tochter lebten noch, als er zu einem Fall nach Dartmoor bestellt wurde. Jerome Monk soll 4 Mädchen ermordet haben udn sie vergraben haben. Er weigert sich die Verstecke zu verraten. 8 Jahre später bricht er aus und Hunters damaliger Kollege Terry Connerssteht vor seiner Tür und somit geht langsam die Geschichte los.
Terry glaubt dass Monk es auf ihn abgesehen hat. Wenig später nimmt Sophie, die ehemalige Psychologin des Falles Kontakt zu Hunter auf um sich mit ihm zu Treffen. Als sie nicht zum Treffen erscheint fährt er zu ihrem Haus um nach ihr zu sehen, an der Stelle wäre ich da nicht alleine reingegagen und das war mein erster Moment der Spannung.

Mein Fazit: Ja, mir fehlen die Maden, das Blut, der "Ekel", es war weniger spannend wollte nicht gleich flüssig gelesen werden wie die "Vorbücher". Toll fand ich dsa Leben der Familie Hunter mal kennen zu lernen und natürlich das doch klasse Ende des Buches :-)
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