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am 15. Juli 2015
+ Lieferung und Verpackung

- Als ich die Beschreibung las, war ich hellauf begeistert und musste dieses Buch lesen. Vielversprechende Story, leider nichts daraus gemacht. Ich habe mich gelangweilt...
Sry... von mir keine Weiterempfehlung
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am 8. September 2013
Das Buch war sehr interessant zu lesen. Konnte nicht aufhören und habe es innerhalb 3 Tage durch gelesen. Kann ich nur empfehlen.
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am 27. Mai 2014
Eine sehr gute Geschichte.
Die Atmosphäre phantastisch.
Manchmal aber ein wenig langatmig.

Die logische Fehler katastrophal.
Da gibt es zwei mal zwei Brüder.
Ein mal sind es die von der Verbrecherkartei: eine Mutter, 2 Väter, 2 Söhne die eigentlich zwei unterschiedliche Nachnamen haben, aber hier werden sich ganz plötzlich direkt nach der Feststellung, dass der gesuchte den Mädchennamen der Mutter behalten hat, mit dem Namen des angeheirateten Mannes, von dem nicht mal klar ist, dass er der Vater des zweiten Jungen ist.
Es gibt auch das andere Pärchen.
Der Kommissar und sein Bruder.
Wenn man beide miteinander agieren lässt nennt man die doch nicht mit dem Nachnamen.
Wie soll ich wissen, wer da gerade was sagt oder tut?

Und dann versucht man ganz komische Konstrukts ins Spiel bringen (nur 2 Beispiele):
1. " dessen Rosen und Nelken eine unerschöpfliche Hoffnungsquelle für überarbeitete Offizieren waren."
2. Die Gesichter, gefangen im Bernstein aus transparenten Plastik..

Es ist sehr schwer das Buch zu lesen.
Wenn man es aber nur überfliegen möchte um Zeit zu töten, warum nicht.
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TOP 1000 REZENSENTam 26. August 2009
Ein Krimi mit einem Plot, der Hochspannung verspricht: Jemand entführt Kinder, entfernt ihnen Körperteile die er ihren Müttern schickt und verlangt von diesen sich das Leben zu nehmen. Ist diese Forderung erfüllt, werden die Kinder freigelassen. Obwohl bereits nach knapp 2/5 des Buches feststeht, wer für diese Untaten verantwortlich ist, bleibt die Suche nach dieser Person spannend. Sie scheint der Polizei immer zwei Schritte voraus zu sein und über deren Vorgehen genau im Bilde.
Alles in allem durchaus ein 4*-Krimi, wenn da zum einen nicht diese große Zahl an seltsamen (schwülstigen?) Formulierungen wäre:
S.139: ...dessen Rosen und Nelken eine unerschöpfliche Hoffnungsquelle für überarbeitete Offizieren waren.
S. 167: Die Gesichter, gefangen im Bernstein aus transparenten Plastik...
Ob sich dies im Original auch so liest oder der Übersetzung geschuldet ist, kann ich leider nicht beurteilen.
Ebenfalls störend wirken manche Ereignisse, die schlicht unlogisch sind (z.B. S.97: Rachel, eine 9jährige, spricht wie eine Erwachsene) oder einfach im Sande verlaufen (S. 55: Der Vater des aktuell verschwundenen Kindes wird bei einer Lüge ertappt. Warum? Wieso? Weshalb?).
Letzter Kritikpunkt wäre die Neigung der Autoren, philosophische wie psychologische Fragen anzureissen (Banalität des Bösen, wie weit ist man bereit aus Liebe zu gehen, liegt das Böse darin sich wie Gott zu fühlen), ohne sich jedoch näher darauf einzulassen, obwohl dies durchaus interessant wäre. Es bleibt bei oberflächlichem 'Geschreibe', böse ausgedrückt könnte man auch schreiben 'blablabla'.
Daher: Ein Krimi, den man lesen kann, aber sicherlich nicht gelesen haben muss.
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am 1. März 2012
Die Ausgangsgeschichte dreht sich um verschiedene Kinder, welche in einem Zeitraum von mehreren Monaten entführt und misshandelt wurden. Der Täter stellt die Mütter vor die Wahl, entweder ihr Leben oder das des Kindes. Zu Beginn des Romans wird erneut ein Mädchen entführt und den Eltern ein abgeschnittenes 'Körperteil von ihr zugesandt.
Die Ermittlungen der Polizei laufen auf Hochtouren, wobei hier gesagt sein darf, dass sich der ganze Roman eigentlich nur um den aktuellen Fall dreht. Es ist also kein typisches Serienmörderspektakel mit einer blutigen Leiche nach der anderen, sondern vielmehr ein Thriller wo zwar immer wieder etwas spannendes passiert, aber im Großen und Ganzen doch eher unblutig ausfällt.
Die Ermittler tappen lange Zeit im Dunklen, bis sich das Blatt endlich wendet und man dem Täter Stück für Stück auf die Spur kommt. Das einzig unlogische war das Handeln des Polizeichefs, welcher sämtliche Einzelheiten und Informationen sofort an den Bürgermeister und den Vater des entführten Kindes weitergetragen und somit die Ermittlungsarbeiten gefährdet hat.
Das Buch liest sich dennoch flüssig durch bereitet ein ausgewogenes Lesevergnügen.
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am 12. April 2009
Alle drei Monate wird ein Kind entführt. Die Forderung an die Mutter zur Freilassung des Kindes lautet stets: "Töte dich selbst - dann wird dein Kind leben!" Um dem Nachdruck zu verleihen, wird ein Körperteil des Kindes an die Eltern verschickt. Und die Mütter gehorchen.
Der New Yorker Kommissar Solomon "Solly" Glass übernimmt den Fall. Anfangs lassen sich noch keinerlei Zusammenhänge zwischen den jeweiligen Entführungen erkennen und die Zeit verstreicht zunehmend. Doch Glass ist kein unbeschriebenes Blatt und während er mit seinen unkonventionellen Ermittlungsmethoden das eine um das andere Mal aneckt, holt ihn seine Vergangenheit zunehmend ein.

J.M. Calder hat mit "Ich töte, was du liebst" ein spannendes und abgrundtiefes Debüt vorgelegt. Es wird nicht mit Grausamkeiten gespart, die allerdings in letzter Instanz meist im Kopf des Lesers stattfinden. Wird man auf den ersten Seiten gleich mitten ins grausige Geschehen geworfen, so begleitet man dann recht lange und erschöpfend die Ratlosigkeit der Ermittler. Zeit, sich ausführlich mit den Gedanken und der Vergangenheit des Solly Glass auseinander zu setzen, bevor sich die ersten kleinen Hinweise auf die Entführungen und den Täter ergeben. Gegen Ende wird die Jagd auf den Kidnapper rasant und gipfelt in einem zwar etwas vorhersehbarem, aber dennoch glaubwürdigen Finale.
Die Spannung des Thrillers entnimmt der Leser nicht nur der Suche nach dem grausamen Entführer und seinen Motiven, sondern auch aus den unterschiedlichen Charakteren. So eckte Solly Glass, "der emotionale Asket und eingefleischte Zyniker" so ziemlich bei jedem an, beweist jedoch zum Schluss, dass er für die Ermittlungen bereit ist, auch das Letzte zu geben.
Das Autorenduo weiß sprachlich zu überzeugen und in der atmosphärisch dichten Handlung geschickt Spannung aufzubauen. Durch exakt gewählte Perspektivwechsel zwischen Solly Glass und seinem Assitenten Malone werden dem Leser immer wieder geschickt Informationen vorenthalten, dadurch Fahrt aus dem Plot genommen und zusätzlich Dramatik erzeugt. Auch die vielen Rededuelle sind zunächst häufig mit viel Wortwitz gespickt, bevor dann urplötzlich die Stimmung umschlägt und sich ein weiterer Aspekt in dem Fall offenbart.

Ein spannendes und reißendes Thriller-Debüt, das Lust auf mehr macht.
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am 14. August 2009
Der Plot von Ich töte, was du liebst" ist einfach:
Das Leben der Mutter für das Leben des Kindes - wenn die Mutter sich selbst tötet, lässt der Entführer das Kind laufen, wenn auch verstümmelt. So war es bisher, doch wird es auch beim aktuellen Entführungsfall so sein?
Leider wurde nicht alles aus den Möglichkeiten geholt, denn die Grundidee und die Verarbeitungsansätze sind wirklich gut gelungen. Allerdings ist vieles vorhersehbar, sodass der Leser teilweise ein wenig gelangweilt sein könnte. Das Ermittlungsteam kommt recht schnell hinter die Identität des Entführers, der Rest des Buches besteht dann nur aus dem Wie kriegen wir ihn?" - das ist schade, da gerade die Ermittlungsarbeit der Unwissenden besonders amüsant und spannend zu lesen ist.
Durch eine kleine Liebesgeschichte und diverse Vergangenheitsneurosen wird der Krimistoff aufgelockert, das Buch würde aber auch ohne diese Dinge funktionieren. Vielleicht sogar besser.

Clanchy und Henshaw verstehen es, aus einer absurden Entführungsidee eine unterhaltsame Geschichte zu machen, bei der man zwar nicht übermäßig mitdenken muss, sich aber durchaus in die einzelnen Personen versetzen kann.
Das Buch ist in einer einfach verständlichen Sprache gehalten, dadurch lässt es sich flüssig und schnell lesen. Ohne sprachliche Feinheiten oder große Besonderheiten besticht es durch seine Schlichtheit, wodurch es sehr kurzweilig wird, nachdem der Anfang sich ein wenig hinzog.

Fazit:
Nette Abendlektüre für zwischendurch, ohne hohe Ansprüche oder viel nachdenken zu müssen.

Bewertung:
Handlung: 4,5/5
Charaktere: 4/5
Preis/Leistung: 3/5
Lesespaß: 4/5

(Originalrezension für Literatopia.de)
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am 11. Juni 2009
Ich habe das Buch angefangen und war sofort gefesselt und konnte es nicht mehr aus der Hand legen.
Man wird von der ersten Seite an in das Geschehen mit einbezogen und man befindet sich mittendrin. Mit jeder Seite wird mehr und mehr Spannung aufgebaut.
Auch die Hauptpersonen in dem Buch sind gut gewählt und intelligent eingesetzt. Es gibt immer ein hin und her in dem Buch und sobald klar wird, wer der Mörder sein könnte, wird es immer spannender. Ich fand das Ende doch übrraschend. Aber einer bestimmten Stelle war es klar, dass er nicht tot ist, aber ich fand das Ende sehr gut gewählt und es war richtig Spannend.

Fazit: Auch für eingefleischte Thriller bzw. Krimifans zu empfehlen!!!
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am 25. August 2011
Mir hat die Handlung des Romans sehr gut gefallen. Kinder zu entführen und von deren Müttern zu verlangen, dass die sich umbringen, um ihr Kind zu retten, ist schon eine sehr harte Nummer. Der Autor hat eine Handlung erfunden - Gott sei Dank nur erfunden - bei der man schon eine etwas sadistische Fanthasie an den Tag legen muss, um ein solches Buch hervorzubringen. Das ist aber keineswegs ein Vorwurf gegen den Autor, ganz im Gegenteil. Es zeichnet einen guten Schriftsteller aus, auch solch abscheuliche Handlungen zu erfinden, um seinen Leser zu fesseln. Meiner Meinung nach gehört J. M. Calder genau zu diesen Autoren. Spannend bis zur letzten Seite. Ich hoffe, dass noch einige Bücher von J. M. Calder erscheinen.
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am 1. Juli 2011
Ich hatte das Buch empfohlen bekommen, weil ich überwiegen Thriller lese. Der Buchrücken versprach auch Spannung. Das Thema war auch mal was andres als die üblichen Serienkiller. Also machte ich mich voller Vorfreude an das Buch. Es fing auch vielversprechend an und wurde und wurde nicht spannendender.
Es ist teilweise langatmig, was daran liegt,das nur die Ermittlungsarbeit beschrieben wird, ohne das der Täter in Aktion tritt. Zum Ende wurde es dann aber zu vorhersehbar. Im ganzen etwas zu plump.
Wirklich empfehlenswert finde ich z.B. Cody McFadyen: dort stimmt dann der Spannungsbogen,es gibt Wendungen,die einen das Buch nur schwer weglegen lässt. Also was man sich von Thrillern erhofft.
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