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Kundenrezensionen

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am 4. Juli 2012
Wie bereits die heterogene Bewertung der bisherigen Rezensenten erkennen lässt, werden Herrndorfs Geschichten entweder gehasst oder geliebt. Ich fühle mich innerlich zerrissen einerseits zwischen der Faszination über die gelungenen Beschreibungen der fetsgehaltenen Momente oder der literarischen Qualität der Geschichten und andererseits der scheinbaren Belanglosigkeit, dem Dahinplätschern der Handlung. Wahrscheinlich ist es genau so gewollt, die Lesegewohnheiten der meisten Leser widersprechen dem allerdings.

"Eine gute Geschichte muss einen Anfang haben, eine Mitte und ein Ende", lässt Herrndorf Chabrol zu Wort kommen. Er hält sich nicht daran. Enden fehlen grundsätzlich. Aber suggerieren sie nicht eine abgeschlossene, überschaubare, in Schubladen kartierbare Welt? Und die existiert in Herrndorfs Vorstellungen einfach nicht.

Wer "Sand" mochte, mag auch seine Erzählungen. Wer glaubt, "Tschick" vor sich zu haben, wird verzweifeln.
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Wolfgang Herrndorf, promovierter Historiker, eine Entdeckung, ein Riesentalent, , Verfasser der als "Pop Roman" gerühmten "Plüschgewitter". Für die Titelgeschichte seines neuen Buches "Diesseits des Van-Allen-Gürtels" hat er den Publikumspreises in Klagenfurt erhalten.

Da der Titel so etwas Kryptisches hat, sollte man da eine Erklärung vorwegschicken. Zwischen Himmel und Erde in 6 000 Kilometer Höhe liegt der Van-Allen-Strahlungsgürtel, benannt nach James van Allen. Es ist ein Torus energiereicher geladener Teilchen, die durch das magnetische Feld der Erde eingefangen werden. Von Gegnern der Apollo Missionen wurde immer wieder vorgetragen, dass die Durchquerung des Van-Allen-Gürtels ohne das Vorhandensein einer mindestens zwei Meter dicken Bleiummantellung nicht möglich sei. Es hat jedoch nicht zu dem Kollaps der bemannten Raumfahrt geführt, tatsächlich fliegt man hindurch und erhält eine Röntgendosis die unter dem Jahresmaximum liegt.

Dieser Strahlungsgürtel ist aber auch verantwortlich für das Nordlicht, dem Inbegriff von Naturschönheit. Und diese Kombination von ständig Lebensbedrohlichem und ästhetisch Schönem ist eine Metapher, die sich in vielen Geschichten ausdrückt. Der Blick der Protagonisten ist oft ein kalter, unmenschlicher, völlig neutraler Blick auf die Gesellschaft, auf Beziehungen zwischen den Menschen. Dabei verlieren sich die Figuren wie in einer Galaxie. Trotzdem bildet sich hinter dem Rücken des Helden, so etwas wie Schönheit in der Sprache und in der Erzählung,

Die Titelgeschichte zwischen einem depressiven, zwischenmenschlicher Bindungen unfähigen Mann und einem pubertierenden Jungen, erzählt dessen Traum vom Kosmonautenleben. Es ist ein Gespräch zwischen Ungleichen. Sie sitzen auf dem Balkon, bezichtigen sich gegenseitig der Spionage. Nachdem sie eine Flasche Martini und eine halbe Flache Sherry getrunken haben, tut der Kleine wie ein Erwachsener und der muffige Mittvierziger nimmt den Kleinen dann als Großen. Es ist im Grunde genommen eine tief traurige Geschichte, weil ein Mann voller Sadismus einem kleinen Jungen die Illusionen zerstört, die ihm so zu sagen schon durchs Leben zerstört sind.

Die meisten Erzählungen sind politisch unkorrekt und die Figuren reden wenig exakt. Es kommen sehr viele Figuren des öffentlichen Lebens in den Erzählungen vor, und man kann nur hoffen, dass der Autor keinen Ärger damit bekommt.

Durch dieses Forcierte und etwas an dem Medienzirkus entlang geschriebene, so an der Oberfläche der Gegenwart platzierte, wird hier mit kunstvoll verknappten Dialogen eine Romantik heraufbeschworen, die bedauerlicherweise sehr schnell nach dem Lesen in Vergessenheit gerät. Leider ist der Autor manchmal zu forsch, obwohl er ein riesiges Talent hat, die Komik des Alltags phantastisch zu beschreiben.

Das Buch wimmelt von realen Namen von Elke Heidenreich, Frank Schirrmacher, Joachim Lottmann usw. Insofern ist dieser Medienzirkus, wie oben bereist erwähnt, ein gewagtes Spiel. Diese Realitätspartikel schiebt Wolfgang Herrndorf gekonnt wie Würfel hin und her, spielt voller Spannung mit ihnen und doch sind die Physiognomien dieser Figuren, die man in Realität kennt, großartig gefasst. Die erzähltechnische Raffinesse verwandelt sie trotzdem irgendwie zu ikonischen Kunstfiguren.

Viele Geschichten sind miteinander verzahnt. Man empfindet es wie einen Staffellauf, wo die eine Figur der nächsten den Stab beglaubigt übergibt und damit die Authentizität der einen Geschichte auf die nächste überträgt. Das ist fraglos ein trickreiches Kompositionsmerkmal des Autors. Es ist aber auch ein Ton, eine Sichtweise, ein unverwechselbares Temperament das durch alle Geschichten hindurch geht. Man findet immer wieder die im Umland angesiedelte Bedrohungssituation, die sehr genau, sehr präzise mit einem coolen, unbeteiligtem Blick von außen darauf schauend, beschrieben wird.

Ein Buch von hohem Unterhaltungswert, rasant geschrieben, stark atmosphärisch auf den unterschiedlichsten Reflexionsebenen arbeitend.
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6 Kurzgeschichten von W. Herrndorf von unterschiedlichem Lesevergnügen, die aber auf eine bestimmte Art alle miteinander verwoben sind.

Im einzelnen:

"Der Weg des Soldaten": verkappte Kunststudenten-Erstsemester unter sich; ein spanischer Untermieter; eine Reise nach Italien mit Ausfällen; homoerotische Komponente.... 4 Sterne

"Blume von Tsingtao": Pfleger im Altenheim findet nach Ableben eines Bewohners verstecktes Geld und macht sich damit auf Weltreise; in China sucht er nach dem Drachen, der aus dem Hinterkopf Feuer spuckt; 4 Sterne

"Im Oderbruch": Auto geklaut; möchte im nächstliegenden Haus nur telefonieren; bleibt aber an einer abgedrehten Frau hängen; Begegnung der 3. Art.... 3 Sterne

"Herrlich diese Übersicht": eine private Party mit geschäftlichem Hintergrund; viel Dialog... soll wohl hipp sein; am Ende sind alle dicht... ich irgendwie auch 1,5 Sterne

"Diesseits des Van-Allen-Gürtels": er wollte eigentlich auf eine Feier, doch er bleibt in der leergeräumten Nachbarswohnung auf dem Balkon hängen; sinniert mit einem pubertierenden Jungen aus dem Haus über Gott und die Welt und leeren dabei zwei Flaschen Hartes... 5 Sterne

"Zentrale Intelligenz Agentur": aus weiblicher Perspektive geschrieben; Gründungsveranstaltung der besagen Agentur auf einem Schloss, mit uneingeladenen Gästen.... wieder viel Alk, das scheint der Author zu lieben... 3 Sterne.
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am 8. April 2014
... präsentierte Wolfgang Herrndorf 2007 mit seinem Band -Diesseits des Van-Allen Gürtels-. Herrndorf schrieb komplett anders als die meisten anderen Literaten. Das macht es einem als Leser nicht immer einfach, aber wenn Herrndorfs Stil und Sprache passen, dann hält man einen kleinen literarischen Edelstein in der Hand. Im vorliegenden Geschichtenband empfand ich nicht alle Stories gleich stark. Aber drei davon halte ich schlichtweg für genial und den Rest für ziemlich gut. Doch sie wissen ja: Die Geschmäcker sind verschieden...

In -Der Weg des Soldaten- nimmt uns Herrndorf mit in seine Kunst-Studienwelt. Er kümmert sich um einen Außenseiter und der will mit einer seltsamen Methode, und einer noch seltsameren Freundin, Karriere machen. In -Blume von Tsingtao- präsentiert uns der Ich-Erzähler seinen Job als Pfleger an der Chariete. -Im Oderbruch- beginnt mit einem Autoklau und endet im Chaos. Eine Wahnsinnsstory. Nicht wirklich überzeugt hat mich -Herrlich diese Übersicht-. Die intellektuelle Schickimicki Entourage war nicht unbedingt mein Fall. Ganz anders kommt -Diesseits des Van Allen Gürtels- rüber. Eine schmale Erzählung der Sonderklasse. Freund will nicht auf Party, landet auf Balkon in verlassener Wohnung und trifft dort 13jährigen Jungen. Dann beginnt ein starkes Gespräch. Die -Zentrale Intelligenz Agentur- ist ebenfalls ein Highlight. Berliner Literaten und Künstler treffen sich auf einem Schloss um die Agentur zu gründen. Die Erzählerin Heidi ist live dabei. Die Geschehnisse sind skurril und witzig zugleich...

Wolfgang Herrndorf hat das "Projekt Schreiben" immer ein wenig anders angefasst als andere. Ist sein -Tschick- ein wenig in der Sprache Plenzdorfs verfasst, so kommt -Diesseits des Van-Allen Gürtels- vollkommen stilistisch eigenständig daher. Die Stories sind zum Teil herrlich verspielt und verrückt. Im Mittelpunkt steht immer die Sprache und der Blick für die sogenannte "Szene". Die hat Herrndorf herrlich humorig auf Tasche. Zwischendurch bleibt man allerdings immer wieder mal bei dem Gedanken hängen: Verdammt, solche Typen gibt es ja wirklich...
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TOP 500 REZENSENTam 24. November 2015
Insgesamt sechs kurze und im Ergebnis auch kurzweilige Geschichten erwarten den Leser in Herrndorfs zweitem Buch, das zwischen den Romanen „In Plüschgewittern“ und „Tschick“ erschienen ist.

Wähnt man sich nach den ersten beiden Episoden des Buches noch auf dem Weg in eine milde Surrealität, also weit geringer als etwa bei Glavinic, wird dieser Eindruck durch die restlichen vier Geschichten leider nicht aufrecht erhalten. Im Einzelnen: „Der Weg des Soldaten“ leitet das Buch ein und führt den Leser in die teilweise kaum fassbare Welt eines Kunststudenten, mutmaßlich ein alter Ego des Autors selbst, und dessen Bekannten sowie den gemeinsamen Unternehmungen. Dabei fügen sich eine Dreiecksbeziehung, ein chaotischer Italienausflug und ein verschluckter Zinnsoldaten, aber auch die nachvollziehbare Desillusion über den Ausbildungsbetrieb zu einem stimmigen Gesamtbild, bei dem man denkt: kann passieren, aber lieber nicht mir. Recht abrupt handelt die zweite Geschichte „Blume von Tsingtao“ dann von einem Krankenpfleger auf der Flucht durch Asien, der in Berlin einige Patienten mit Morphium von ihren Leiden erlöst haben will und vom letzten eine riesige Geldsumme übergeben bekommen hat, versteckt im doppelten Boden eines Döschens. Letzteres ist ebenso schwer zu glauben wie die Reise selbst durch das nicht gerade als Mekka für Individualtouristen bekannte China samt Malariaerkrankung und anschließender Überfahrt nach Japan auf einem Fischkutter. Aber man hatte ja ohnehin von der ersten Geschichte den Eindruck einer unterhaltsamen, jedoch leicht surrealen Erzählweise des Autors, sodass kein innerer Widerspruch zu entstehen droht. Die dritte Geschichte „Im Oderbruch“ beschreibt dann, mit ebenso wie zuvor krassem Szenenwechsel, das Opfer eines Autodiebstahls mitten im Brandenburger Ödland, der in einem einsamen Haus bei einem undurchschaubaren Mädchen auf das Eintreffen der Polizei wartet, aber noch vor Eintreffen derselben das Haus wieder verlässt. Auch diese Beschreibungen lassen des Öfteren die Augenbrauen nach oben wandern ob der Skurrilität, aber es gibt immer wieder Momente der herzlichen Lachens für den Leser.

Das kann man dann für die vierte Geschichte, „Herrlich, diese Übersicht“, nicht mehr behaupten, wo eine Party des Berliner Kreativvolks unter die Lupe genommen wird, zu der der Autor offenbar zählte oder noch zählt. Die angerissenen Einzelschicksale und die Einzelszenen sind zwar phasenweise ergreifend, anregend oder amüsant, aber diese und auch die letzte Geschichte „Zentrale Intelligenz Agentur“ sind allenfalls dokumentative Momentaufnahmen, die für Leser außerhalb solcher kreativer großstädtischer Berufsgruppen wenig attraktiv sind. Immerhin werden Verknüpfungen zwischen den Geschichten deutlich, dass nämlich der Protagonist in Geschichte drei der geschiedene Ehemann der Gastgeberin in Geschichte vier ist, deren Freund dann Geschichte Nummer fünf prägt und der Pfleger in Geschichte Nummer zwei der Bruder der Ich-Erzählerin in der letzten Geschichte zu sein scheint. Das ist aber leider wiederum nur Stückwerk und ein Nexus ist nicht in Sicht. Aus dieser Gemengelage hätte man gut und gerne einen Roman erstellen können, anstatt die Momentaufnahmen in der Luft hängen zu lassen. Die fünfte und titelgebende Erzählung „Diesseits des Van-Allen-Gürtels“ relativiert den etwas faden Eindruck dann doch noch und das Einfangen der grotesken Situation zwischen antriebslosem Protagonisten und seinem minderjährigen Gesprächspartner ist gerade durch die Dialoge schön gelungen.

Aus den sechs Geschichten blitzt das erzählerische Talent des Autors Herrndorf und dessen Gespür für Gespräch, Humor und Situation immer wieder hervor, was sich auch in seinem aktuellen Roman „Tschick“ manifestiert hat. Die hier zusammengestellten Texte leiden aber - für mein Empfinden - an einer fehlenden Ausgewogenheit und Konnexität untereinander, sodass sich Höhepunkte und manch schwache Phase abwechseln. Trotzdem gefällt mir der Stil des Autors insgesamt sehr, sodass ich das Buch guten Gewissens für eine Lektüre zwischendurch empfehlen kann.
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am 24. Mai 2011
da hatte ich mich schon sooo gefreut. "Tschick" gelesen...war begeistert...sofort noch was vom Meister bestellt mit verheißungsvoll mysteriösem Titel...und war dann doch enttäuscht. Nach dem warmen, humorvollen Tagebuch Tschick hier die betont coolen Stories aus der großen Stadt. Geschichten, die mich leider nicht so recht berühren.
Oooooch schade...hatte einfach etwas Anderes erwartet.
Warum die Titelgeschichte einen Preis in Klagenfurt bekommen hat, ich weiß es nicht. Aber vielleicht, weil die Juroren "Tschick" noch nicht kannten... Trotzdem: der Mann kann schreiben...hat nur nicht jedes Mal auch was zu erzählen.
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am 29. August 2007
Im Buch hat es ein Foto des Autors. Es zeigt diesen in seiner Küche sitzend, die nicht angezündete Zigarette an der Lippe klebend und über den Rand seiner Brille hinwegguckend, dies alles ohne verpennt zu wirken, sondern kernseifensauber und ausgeschlafen. Fraglos ein Kreativer. Denkt man. Soll man das denken? Leider habe ich das Foto nicht gesehen, als ich das Büchlein bei Amazon gekauft habe, denn die Geschichten sind die vollständige Entsprechung dieses Fotos, das ein Schnappschuss sein will und keiner ist. Am besten ist noch die Titelgeschichte, wahrscheinlich darum, weil sie einigermassen spontan erzählt ist. Sie handelt von einem, der an eine Party gehen will, dann aber verpennt und in der leeren Nachbarwohnung auf einen Jungen trifft, der ihm früher Steine nachgeworfen hat, nun aber mit ihm ganz rührig pubertär die Martini-Flasche teilt, so dass man etwas über Gott und die Welt faselt. Was soll man aber von einer Geschichte halten, in welcher die zwei Worte "Dieter Bohlen" vorkommen? Nachweisliche Verankerung in der Gegenwart? Insgesamt sind diese Erählungen doch recht belanglos. "Das Scheusal hat Talent" attestiert auch der Buchrückseite jemand dem Autor. Nun ja, wenn er wenigstens ein Scheusal wäre.
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am 15. Februar 2007
Nach der Lektüre von "Plüschgewitter" und dem Auftritt beim Bachmann-Bewerb mussten wir fast drei Jahre auf den neuen Herrndorf warten: ein Erzählband. Die Bachmanngeschichte ist der Namensgeber, aber das scheint aus Marketinggründen passiert zu sein - denn die anderen sind einfach besser, bis auf die etwas plump mystifizierende Zentrale Intelligenz Agentur-Geschichte. Ein ganz klarer, reiner Stil, alles andere als der weichgespülte Yuppie-Pop, der seit Jahren den Markt überschwemmt. Ich finde, wir haben seit André Pilz (Weine nicht, mein Schatz, jetzt schon ein Klassiker und längst kein Geheimtip mehr!) nicht mehr so kraftvolle Literatur genossen!
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am 19. Juli 2014
sind diese Geschichten. Wie man sie als "intelligent" und "lustig" bezeichnen kann ist mir vollkommen schleierhaft. Nicht umsonst ist ihr Autor erst mit späteren Werken bekannt geworden. Diese Geschichten sind inhaltsleer, langweilig und pointenlos.
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am 28. Februar 2012
... denn er hält seine Versprechen nicht. Die überschwänglichen Lobhudeleien kann ich nicht nachvollziehen. Die Kurzgeschichten und Protagonisten dieses Werkes sind zwar skurril, aber absolut nicht lustig. Bin enttäuscht.
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