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Kundenrezensionen

3,2 von 5 Sternen
136
3,2 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 28. Juli 2017
Allgemeines:
Titel: Schwerelos
Autor/in: Ildiko von Kürthy
Verlag: Rowohlt Taschenbuch
Seitenzahl: 250

Inhalt:
Geschafft! Jetzt muss ich nur noch "Ja" sagen. Happy End. Endlich.
Gäbe es da nicht ...
... meine beste Freundin. Die betrügt ihren Mann aus Überzeugung.
... meine Cousine. Die übergibt sich während einer Beerdigung, ist schwanger,
weiß aber nicht genau, von wem.
... mein Schulfreund. Der will unbedingt Vater werden, ist schwul, hat sich
aber trotzdem schon mal beim Geburtsvorbereitungskurs angemeldet.
... meine geliebte, tote Tante. Die ist nicht totzukriegen, liebt das Leben in Wolkenkratzern und schreibt einen beunruhigenden Brief aus den Jenseits.
Und ich frage mich plötzlich, ob "Ja" die falsche Antwort ist ...

Meine Meinung:
Der Buchumschlag ist sehr schön gestaltet und im Buch selbst sind viele, schöne Illustrationen/Zeichnungen zu sehen, die wie grobe Skizzen wirken. Dies verleiht dem Buch eine besondere Note und ich finde sehr ansprechend. Sie verleihen der Geschichte eine gewisse Leichtigkeit, Jugendlichkeit.
Das Buch dreht sich um Rosemarie Goldhausen, in zweierlei Hinsicht. Nicht nur die Hauptperson trägt diesen Namen, sondern auch ihre am Anfang des Buches verstorbene Tante, zu der sie ein gutes Verhältnis hatte. Während der Geschichte „spricht“ ihre Tante mit ihr aus den Jenseits.

Rosemarie ist 37 Jahre alt, vom Beruf Lektorin und hat einen sehr schwierigen bzw. nicht pflegeleichten Autor, den sie betreut, zum Beststeller geholfen.
Sie lebt schon lange in einer Beziehung mit Frank, der ihr endlich den langersehnten (wenn auch nicht aus Liebe) Heiratsantrag macht. Doch in ihrem Umfeld sind zu viele Menschen, die trotz einer Beziehung nicht mit einer Person im Leben zufrieden sind, wie ihre beste Freundin, die sie immerzu dazu bringen möchte, sich auch einen zweiten Mann „zu nehmen“ und ihr diverse andere Flausen in den Kopf setzt.
Als sie in einer Talkshow den Moderator Bertram, der eigentlich eine Vorzeigeehe führt, näher kennen lernt und es anscheinend zwischen den bei Beiden knistert, kommt ihre Welt noch mehr ins Wanken.
Auf der Beerdigung ihrer Tante trifft sie auf ihre Cousine, die sich dort heimlich übergibt, da sie schwanger ist und nicht weiß von wem.
Das trifft sich aber gut, da Rosemarie ihren alten inzwischen schwulen Schulfreund auf einem Klassentreffen wieder getroffen hat und welcher mit seinem Partner ein Kind möchte.

Ich persönlich lese einfach ungeheuer gerne Ildiko von Kürthy. Auch wenn sie quasi in ihrer Geschichte immer dasselbe Grundgerüst hat.
Deswegen würde ich persönlich nicht zu viele Bücher auf einmal hintereinander von ihr lesen, weil es schnell langweilig wird.
Ildiko von Kürthy hat einen zeitlosen, leichten Schreibstil. Die Bücher sind gut zu lesen und verlangen immer nach mehr.
Der Anfang ist sehr verwirrend, da dort beschrieben wird, wie Rosemarie vor ihrem eigenen Grab steht und dieses begutachtet. Nach ein paar Zeilen wird aber aufgeklärt, dass es sich dabei um das Grab ihrer Tante handelt, die ebenfalls den gleichen Namen trägt wie sie. Es ist eine gute Mischung, da auch der Tod thematisiert wird, aber nicht ernst und trist, sondern sachlich in die Geschichte mit eingebaut ist. Der Verlust der geliebten Tante und die Beziehung zu ihrer Tante, die ihr letztlich immer einen Rückhalt gegeben hat und sie bestärkt hat. Das gibt der typischen Frauengeschichte eine besondere Dynamik, dass es eben nicht einfach eine Frauengeschichte ist, sondern auch ein ernstes Thema beinhaltet.
Ich kann mich sehr mit Rosemarie identifizieren. Sie ist eigentlich eher schüchtern, möchte nicht unangenehm auffallen und nimmt das Leben, wie es am einfachsten ist. Daher fällt es ihr schwer, auch mal was zu wagen und den vielleicht nicht offensichtlichen und einfachen Weg zu wählen.
Am Ende hatte ich das Gefühl, es könnte auch noch weiter gehen, allerdings ist ja immer ein Happy End bzw. kein offenes Ende auch langweilig. Ich war zunächst verwirrt, dann aber doch froh, dass es nicht nach Schema F geendet ist.

Fans und wer Ildiko mag, kommt auf jeden Fall auf seine Kosten. Vielleicht muss man sich auch einfach auf die Geschichte einlassen.

Insgesamt ein Buch, das einen immer wieder den Hauch des Todes spüren lässt, aber gleichzeitig das pure Leben präsentiert.
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am 7. Februar 2010
...war dieser Roman, welchen ich mir gestern einfach "nur so" gekauft hatte.
Nachdem ich alle Bücher von v.Kürthy besitze und auch gelesen habe denke ich, kann ich mir auch hierüber ein Urteil erlauben.

Es ist nicht so wie die vorhergehenden Bücher...es ist ernsthafter und nachdenklicher; dennoch habe ich an einigen Stellen herzlich laut lachen müssen.
Ist es nicht so, daß wir uns alle ab einem bestimmten Punkt fragen "War bzw. ist das jetzt mein Leben bis an das Ende meiner Tage? Gibt es da nicht noch mehr?"

Es gibt...diese Erfahrung macht auch die Protagonistin dieses Buches.
Ein schmerzlicher Verlust eines geliebten Menschen, den wir nicht mehr fragen können wie wir denn jetzt handeln sollen...das kleine verwirrte, einsame Teenagermädchen daß einfach nur dazugehören möchte...die eingefahrene Beziehung die man hinterfragt...ja, genau so kann das Leben manchmal verlaufen...wenn man dazu noch die Querverweise auf die passenden Songs aus dem Buch kennt und diese danach auch mal hört, passt alles noch viel besser zusammen.

Die Tante hat ihr vorgemacht, wie man ein Leben führen kann...entgegen aller Konventionen und Meinungen Anderer und bis zuletzt selbstbestimmt...das nenne ich in Würde altern und mit Stil abtreten!

Einen klitzekleinen Manko habe ich dennoch...ich weiß, Fr. v. Kürthy mag Erdal besonders gern...für zwei Romane war es für mich auch gut so, nur im jetzigen hätte ich ihn nicht wirklich gebraucht...die Geschichte um die Sinn-des-Lebens-Hinterfragung war meiner Meinung nach völlig ausreichend!
Ich habe den Kauf des Buches nicht bereut...und freue mich schon auf das Nächste!
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am 13. April 2011
Mehr hatte ich nicht erwartet als "leichte Unterhaltung". Und von dieser Erwartung aus wurde ich gewiss nicht enttäuscht.
Dies war das sechste Buch, das ich von Ildiko von Kürthy las, und wer es beim sechsten Buch noch immer schafft, mich zu amüsieren und zu überraschen, der hat seinen Job gut gemacht.
Ich war erstaunt über die negativen Kritiken, die ich hier fand.
Was erwarten die Leute? Dass man das Rad neu erfindet?
Frau von Kürthy ist ihrem Stil treu geblieben. Und ihr Stil ist das, was ich mag.
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am 19. Januar 2009
...auf ein Buch gefreut & im Anschluss ebenso sehr enttäuscht gewesen *seufz*

Ich habe bisher alle Bücher von Ildiko gelesen und konnte es kaum erwarten dieses Buch lesen zu können. Nun muss ich leider ebenfalls sagen, dass "Schwerelos" das langweiligste Buch von ihr ist. Keine Lachanfälle, keine schmerzenden Wangen vom Dauergrinsen, keine spannende Story...einfach nur wieder ne frustrierte Mittdreißigerin die nich so richtig weiß was se machen soll & dies in einer Langatmigkeit erzählt, dass auch ich zum allerersten Mal bei einem Buch von ihr länger als 3 Tage gebraucht hab, um es durchzulesen (beim letzten Buch war's 1 Abend) :/

Mit diesem Buch ist wohl die "Mitt30igerin"-Storyline definitiv abgelutscht & ich hoffe inständig, dass Ildiko in ihrem nächsten Buch wieder das hält, was man von einem typischen Ildiko-Buch eben erwartet.

Wirklich seeeehr, seeeehr schade...

PS: der einzig witzige Lichtpunkt - wo ich zum ersten Mal richtig schön gegrinst hab - befindet sich auf S.152 ziemlich weit unten :D
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am 11. November 2008
Hallo liebe Leser und Ildiko-Fans,

gestern Abend hab ich das Buch fertiggelesen und - ich hätte nie gedacht das ich das sage - war froh darüber!
Ich bin ein riesen Fan von Ihren Büchern, habe sie allesamt verschlungen und war regelrecht traurig darüber, wenn ich sie durchgelesen hatte.
Habe lange darauf gewartet, dass dieses Buch endlich meins ist und ich anfangen kann es zu lesen.
Aber man hat das Gefühl als würde Ildiko v.K. nichts mehr einfallen, denn in diesem Buch wird altes nochmal aufgerollt und den Humor hab ich auch vermisst. Als wäre das Buch auf Teufel komm raus geschrieben worden.
Schade...:( Sie kann es doch so viel besser..
Jedenfalls ist es für diesen immens hohen Preis nicht zu empfehlen...
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am 19. Januar 2009
Auch ich habe die vorherigen Bücher der Autorin gerne gelesen, bzw. regelrecht verschlungen. Aber schon bei dem letzten Buch hatte ich das Gefühl, dass sich alles wiederholt.
Bei diesem ist es nun noch schlimmer. Das Buch ist ein Abklatsch der vorherigen und leider völlig ohne roten Faden runtergeschrieben. Nach einer Handlung sucht man vergebens. Da ich in letzter Zeit einige Kolumnen der Autorin, welche in der Brigitte veröffentlicht wurden, gelesen habe, drängt sich mir der Eindruck auf, dass das Buch aus den Kolumnen zusammengesetzt und - damit man es als Buch veröffentlichen kann - eine Handlung dazwischengeschustert wurde.
Für mich gab es in dem Buch wenig Neues zu lesen. Schade. Sehr schade.
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am 9. Oktober 2008
Obwohl ich ein großer Fan von Ildiko von Kürthy bin, war ich enttäuscht. Das Buch ähnelt vom Inhalt her den Vorgängern, so ist die Protagonistin wie in jedem Buch mit ihren Haaren unzufrieden und hat wie auch in jedem ausser dem ersten Buch einen schwulen Freund (der immer der gleiche Schwule ist - Erdal). Ein Unterschied zu den anderen Protagonistinnen besteht hier jedoch: die Hauptdarstellerin ist nicht so chaotisch wie die anderen, sondern wurde eher vernünftig entworfen. Insgesamt passiert nicht viel und auch der Wortwitz ist hier nicht so ausgeprägt wie sonst.
Wer vorher noch nie Ildiko v.K. gelesen hat, mag sich amüsieren, für echte Fans ist es leider langweilig. Man hätte mehr aus dem Thema machen können...Schade.
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am 8. Oktober 2008
Im Vergleich mit den vorgängigen Romanen schneidet dieser hier leider etwas schlechter ab. Die Hauptfigur beschäftigt sich durch die ganze Geschichte mit der Frage, ob sie sich auf die bereits vertraute Sicherheit einlässt, oder ihr Leben noch mal ganz neu und mit gewissen Risiken beginnt.

Rosemarie, kurz vor überschreiten des Verfalldatums möchte endlich die Frage ihres Lebens mit JA" beantworten, Kinder in die Welt setzen, und wünscht sich nichts sehnlicher als ein Häuschen mit Carpot und Komposthaufen. Ihre Welt gerät jedoch aus den Fugen, als dieser Wunsch in greifbare Nähe rückt und sie entscheiden muss, was will ich wirklich? Amüsant wird der Roman durch eine Tante, die obwohl tot, immer noch mit Lebensweisheiten um sich schlägt. Eine schwangere Kusine die sich auf ein Grab erbricht und nicht weiss wer der Kindsvater ist. Ein äusserst schwuler Schulfreund der im Geburtsvorbereitungskurs Kontakt aufnimmt mit seiner nicht vorhandenen Gebärmutter, eine Freundin die Fremdgehen als einzige Rettung ihrer Ehe anpreist, einen kuriosen Schriftsteller und ein paar unangenehme Statistenrollen.
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am 8. März 2009
Leider kommt das Buch an keines der anderen ran, was sie geschrieben hat.
Wir haben alle gelesen und uns immer auf das Neuste Gefreut aber das Schwerelos ist leider nicht das was man von Ildikó von Kürthy kennt. Hoffe das Nächste wird wieder so wie die Vorgänger!!
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am 16. November 2008
Ich bin ein großer Ildikó von Kürthy-Fan und ich war total versessen darauf, ihr neues Buch endlich zu lesen, und: Ich bin enttäuscht. Dass bei Ildikó von Kürthy der Inhalt der Bücher eher Nebensache ist, was aus dem großartigen Schreibstil ihrer resultiert, dürfte bekannt sein. Nur leider war in diesem Buch von Kürthys großartigem Schreibstil nicht viel zu sehen. Ansätze waren da, aber es waren eben nur Ansätze.
So wie immer war jedoch der Inhalt: Mittdreißigerin steckt in einer Lebenskrise: unzufrieden mit Beziehung, Job und Aussehen. Das einzige Highlight dieses Buches sind die Erinnerungen der Protagonistin an ihre verstorbene Tante.
Das Buch ist nicht schlecht, aber es ist auch nicht gut, schon gar nicht für ein Werk dieser Autorin.
Ich hoffe, dass dieses Buch eine Ausnahme war und Kürthys nächstes Buch wieder mehr hergibt!
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