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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
61
4,1 von 5 Sternen
So was wie Liebe
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:8,95 €+ 3,00 € Versandkosten


am 21. Juli 2017
und traurig, aber gut geschrieben,. nie platt, nie langweilig...

Gute Unterhaltung, gute Mischung, so mag ich noch viel mehr Bücher lesen.
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am 29. Juni 2008
Puh, dieses Buch war emotional- aber glücklich machend!
Mary ist eine von Unglück verfolgte Frau, nicht nur ihr Freund kam ums Leben, nein, auch ihr Kind musste vor ein paar Jahren sein Leben geben. Seither hatte Mary keine engere Beziehung mehr. Trotz ihrer Schicksalsschläge steckt sie nicht den Kopf in den Sand, sondern präsentiert sich dem Leser als eine starke, gefühlsvolle Frau.
Auch Sam, der neue Nachbar, hat sein Päckchen zu tragen. Er war drogensüchtig und flüchtet nach dem Entzug in das ruhige Irland- das stressige Karriereleben zieht alle Lebenskräfte aus ihm.
Wie man sieht, sind beide Protagonisten ordentlich vorbelastet und haben das Glück mehr als nur verdient.
Den Beziehungsaufbau beschreibt die Autorin sehr einfühlsam, romantisch und auch mit einer guten Portion Humor- ich möchte fast sagen, perfekt. Die Autorin hat es in jedem Fall geschafft, dass ich richtig mitgefiebert habe, bis endlich der erste Kuss fällt.
Für einen Unterhaltungsroman hat der Roman sehr viel Tiefe, und gerade das hat mir sehr gut gefallen. Die schwierigen Themen Trauer und Drogen, hat die Autorin ohne Schweremut behandeln können. So war ich zwar ergriffen, fühlte mich aber nicht von diesen Themen erschlagen.
Ich möchte dieses Buch jedem ans Herz legen, der gern Geschichten über Menschen liest die einem so richtig ans Herz wachsen und deren Glücksfindung man gar nicht erwarten kann.
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Anna McPartlin nimmt uns mit auf eine Reise in das verschlafene, irische Städtchen Kenmare - und hier fühlt man sich sofort wohl. Zum einen liegt dies am flotten Erzählstil der Autorin, zum anderen an den facettenreichen Charakteren, die den Leser gleich zu Anfang gefangen nehmen und während des Lesens immer mehr ans Herz wachsen. Denn da sind nicht nur Mary und Sam, die mit ihrer Vergangenheit hadern. Wir lernen auch Marys Cousin Ivan kennen, mit dem Mary eine besondere Freundschaft verbindet; ebenso Freunde und Familie. Auch einige der Dorfbewohner zaubern dem Leser das ein oder andere Lächeln auf die Lippen.

Sam lebte in New York als einer der erfolgreichsten Macher der Musikbranche, mit einer bezaubernden Partnerin an seiner Seite, dem Popsternchen Mia Johnston. Doch seine Vergangenheit ließ ihn trotz allem nicht los. In Heroin fand er schließlich den Trost, den er suchte und seinen Tod. Doch wie durch ein Wunder konnte er wiederbelebt werden und diese zweite Chance, will er nicht vermasseln. So zieht er sich schließlich in die Heimat seiner Granny, nach Irland, zurück. Seine neue Nachbarin in Kenmare ist reichlich kühl zu ihm. Sam ahnt nichts von Marys Vergangenheit, die sie beinah zerbrechen ließ; weiß nichts von ihren Alpträumen, die sie Nacht für Nacht plagen und bevor Mary selbst herausfindet, was es damit auf sich hat, ist es schon fast zu spät.

Dass Sam und Mary in diesem Roman die Schlüsselfiguren sind, wird dem Leser schon bald klar und doch sind es auch die vielen anderen Charaktere, die diese Geschichte mit Farben und Leben bereichern. Anna McPartlin erzählt nicht nur von Liebe und Freundschaft, sondern auch von Hass, von Selbstzerstörung und Angst. Und dabei lernen nicht nur ihre Figuren nach und nach was Freundschaft und Vergebung bedeutet; auch am Leser geht dies nicht vorbei.

"So was wie Liebe" hat mich gefesselt, berührt und nachdenklich gemacht. Weniger die Handlung als mehr die Protagonisten stehen hier im Vordergrund und machen dieses Buch schließlich zu einem echten Pageturner. Während das Geschehen zu Anfang mehr so dahinplätschert, sieht sich der Leser schon bald im Netz gefangen, dass die Autorin mit ihren Figuren fein gewebt hat.
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am 22. April 2009
So was wie Liebe ist ein zarter Liebesroman.
Das Buch ist in einer schönen Sprachen geschrieben und die Charaktere sind sofort sympathisch. Dieser Roman ist ein Buch für zwischendurch, nichts besonderes, aber trotzdem schön.
Anfangs fand ich die Geschichte noch ziemlich zäh und musste mich sehr zusammenreißen weiterzulesen, aber um so mehr Seiten ich hinter mir ließ desto flüssiger wurde das Lesen.
Die Story ist sehr feinfühlig und zart geschrieben, es geht um Freundschaft, Liebe, Trauer und darum wieder in die Zukunft zu sehen, wenn man in seiner Vergangenheit etwas schreckliches erlebt hat.
Ein Buch mit leisen Tönen, das aber trotzdem berührt.
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am 10. August 2008
Anfangs war ich ja etwas skeptisch als ich das Buch "Sowas wie Liebe" von Anna McPartlin geschenkt bekam.
Mein erster Blick fiel auf das Buchcover und ich bekam wirklich einen Schreck - hellblau mit Wolken - so langsam kann man das doch nun echt nicht mehr sehen! Dann erschien mir das Buch auch noch ein reiner Liebesroman zu sein und der Titel mutet zudem noch sehr kitschig an. Ich muss also zugeben, dass ich vor dem Lesen wirklich kein gutes Gefühl hatte und natürlich spielten dabei auch Vorurteile gegenüber Covergestaltung und Buchtitel eine große Rolle.
Zum Glück habe ich es dann aber doch gelesen und muss sagen, dass es mir von Anfang an recht gut gefiel. Der Schreibstil ist flüssig und Mary, eine der Hauptfiguren war mir gleich sehr sympathisch. Sie ist sehr humorvoll, trotz vieler Rückschläge, die sie in so jungen Jahren schon erleben musste. Aber sie hat sich nach dem Tod ihrer ersten großen Liebe und bald darauf ihres Sohnes auch sehr zurückgezogen und es fällt ihr schwer andere an sich heranzulassen.
Bis auf ihre beste Freundin Penny und wenige sehr gute alte Jugendfreunde sowie ihren geliebten Hund Mr. Monkels kann sie zu niemandem eine engere Bindung eingehen.

Im Buch spielen auch all ihre Freunde eine große Rolle, die es alle ebenfalls nicht einfach im Leben haben. Von Liebeskummer, Scheidung über unglückliche Affairen und Alkoholismus ist da alles dabei. Anna McPartlin schildert hier gut Schwächen und auch Stärken der Figuren im Umgang mit den eigenen Problemen und wie hilfreich dabei wahre Freundschaften sein können, um solche Situationen zu meistern.

Eine weitere wichtige Hauptfigur ist Sam. Nachdem er nur knapp seiner Heroinsucht entkommen ist und beinahe gestorben wäre, ist ihm klar, dass er von seinem alten Leben Abstand nehmen muss. Auch seine Arbeit in der Musikbranche kann er nicht mehr weiterführen. So zieht er dann in eine ruhigere Gegend - nämlich in das Nachbarhaus von Mary.
Auch Sam war mir von Anfang an sehr sympathisch und man kann sich gut in seine Gefühlswelt hineinversetzen.

Wie sich die Nachbarschaft von Sam und Mary entwickelt, das sollte man dann aber doch besser selbst lesen.

Insegsamt kann ich wirklich sagen, dass das Buch sehr gefühl- und humorvoll ist. Die Figuren wirkten echt auf mich und irgendwie mag man sie auch gern, obwohl sie alle ihre kleineren und auch größeren "Fehler" haben. Etwas Abzug gibt es dafür, dass einiges dann doch unrealistisch und überzogen wirkt, und es ist schon wirklich schwer sich vorzustellen, dass soetwas tatsächlich passieren könnte.
Trotzdem ein sehr schönes Buch, dass sich schnell lesen lässt - anspruchsvoll ist es natürlich nicht, sondern eher etwas für ziwschendurch.
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VINE-PRODUKTTESTERam 5. August 2008
Mary ist vom Leben gezeichnet. Sie verliert erst Robert, ihre Jugendliebe, und ein paar Jahre später auch noch Ben, ihren Sohn - beide durch schreckliche Unfälle. Daraufhin zieht sich die junge Frau zurück: sie lebt zusammen mit Mr. Monkels, ihrem altersschwachen Hund, in einem kleinen Cottage am Pier, arbeitet im Restaurant ihres Vaters und lässt das Leben im Großen und Ganzen an sich vorüberziehen. Als Sam, ein Ex-Junkie aus Amerika, in das Nachbarhäuschen zieht, kommt ihre kleine Welt plötzlich ins Wanken und Mary reagiert zunächst mit Verbitterung. Doch nach und nach öffnet sie sich dem Fremden gegenüber...

Anna McPartlin hat einen sehr angenehmen Schreibstil: locker und leicht, aber dennoch voller Wärme und Tiefgang. Trotz der vielen Charaktere und Nebenhandlungen verliert man nie den Überblick: neben Mary und Sam gibt es da noch Ivan, Norma, Sienna, Penny, Adam und Mia, um nur wenige zu nennen.

Alles in allem ist Anna McPartlin nach "Weil du bei mir bist" ein weiterer grandioser Roman gelungen - ein Roman, wie ihn das Leben schreibt. Einziger Kritikpunkt bleibt meiner Meinung nach der Titel (im Original: "Apart From the Crowd"), der ein wenig unter der Übersetzung gelitten hat und so beinahe einen Schundroman vermuten lässt. Wer sich davon allerdings nicht täuschen lässt, wird die Lektüre von "So was wie Liebe" mit Sicherheit nicht bereuen. Vier Sterne für ein Buch, das man so schnell nicht wieder aus der Hand legt...
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am 22. Oktober 2008
Laut der Info geht es um Mary, welcher das Pech nachgesagt wird.
Denn ihr Freund und ihr Kind sind verunglückt. Zwar hat sie sich teilweise damit abgefunden, weil es schon länger her ist, aber öffnen möchte sie sich keinem... bis der neue Nachbar Sam auftaucht.

Aber dieses Buch geht nicht nur um Mary und Sam!
Es wird auch Ivans, Marys bester Freundin und Adams(oder so) Geschichte erzählt.
Also umwickelt die Haupthandlung 5 Hauptpersonen und nicht 2.
Die Geschichten jedes Einzelnen sind gut wiedergegeben und durch Rückblicke detailliert beschrieben.
Jeder hat Lasten mit sich zu tragen- der eine mehr, der andere weniger, aber alles verbindet sie in irgendeiner Weise.
Was man mit diesem Buch nicht erwarten sollte ist eine herzzerreißende Liebesgeschichte oder gar Schnulze.
Es werden Gefühle angesprochen, aber in einem anderen Sinne.
Deswegen heißt es zurecht "So was WIE Liebe".
Wer also nicht auf Kitsch aus ist, sollte das Buch in die Hände nehmen und lesen;)
Empfehlenswert ist es.
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am 11. Januar 2009
nachdem ich hier die ganzen tollen bewertungen gelesen habe, habe ich mir das buch auch gekauft.
ich fand es schon auf den ersten seiten langweilig. die autorin versteht leider nicht, die richtige spannung aufzubauen und interesse zu wecken. ich lese wirklich sehr gerne bücher, aber dieses habe ich nach der hälfte aufgehört zu lesen.

sorry, es gibt echt bessere!
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am 4. August 2015
als ich den Klappentext gelesen habe und da mich "Die letzten Tage von Rabbit Hayes" zum lachen und weinen gebracht haben, war ich sehr gespannt wie dieses Buch von Anna McPartlin ist.
Und ich war enttäuscht. Es sind ca. 10 verschiedene Charaktere die sich in kleinen Absätzen immer wieder im erzählen abwechseln. Das ganze wirkt dadurch aber leider wie ein zusammengesetztes Puzzle, welches nicht passt. Die Charaktere bekommen keine Tiefe. Gerade Mary und Sam, die zwei Hauptcharaktere bekommen zu wenig Raum, man weiß ein paar Geschichten aus der Vergangenheit, kann sie aber nicht mit den Personen die jetzt erzählen verbinden.
Und das jede Person ein besonders schlimmes Erlebnis gehabt hat und darunter leidet, macht es so schwer diesen Roman bis zum Ende lesen zu wollen.

Fazit: Vllt mal gut für zwischendurch, aber leider kein Roman, der mich bewegt hat. Im Positiven so wie im Negativen.
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am 30. Juli 2012
Ich hatte mir das Buch aufgrund der vielen guten Bewertungen gekauft und auch weil mich der Inhalt angesprochen hatte. Auch hatte ich nach einer Alternative zu Cecilia Ahern gesucht. Aber an P.S. ich liebe dich, kommt es ÜBERHAUPT nicht heran.

Leider gefälllt mir der Erzählstil der Autorin nicht wirklich. Die Hauptperson Mary hat mich mehr genervt mit ihren "Migräneanfällen" und "Visionen" als dass sie mich berührte.
Die Nebenhandlungen nahmen manchmal mehr Raum ein, als die Hauptgeschichte. Marys Freundin Penny könnte man meinen ist 12 und nicht um die 30.

Eigentlich war es eine schöne Geschichte, aber irgendwie kam nicht so wirklich eine Stimmung bei mir auf.
Das Ende war vorhersehbar und nicht überraschend....

Schade, hatte mir mehr erwartet.
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