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Die Straße
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:10,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 17. September 2017
Ich finde es sehr besonders. Mir gefällt, dass man über vieles im Ungewissen gelassen wird. Wir wissen nicht, was die Welt, durch die die beiden wandern, so zerstört hat. Oder wohin sie sich bewegt. Wir wissen nur, dass ein Vater und sein Sohn durch einen scheinbar ewigen Winter gen Süden ziehen, in der unbestätigten Hoffnung, eine sichere Zuflucht zu finden. Durch eine Welt, die bevölkert ist von unmenschlich gewordenen Bewohnern, die auch vor Kannibalismus nicht zurückschrecken. Die Erde ist so, wie sie schon einmal war, ganz am Anfang ihrer Geschichte, finster, wüst und leer.  Und die Menschen sind nur mehr Störfaktoren, die dafür kämpfen sich gegenseitig den letzten Rest zu geben. Tiere sind eine entfernte, fantastische Erinnerung. Es geht nur noch um das nackte Überleben.

Und doch dreht sich diese Geschichte um etwas völlig anderes. Die Beziehung zwischen Vater und Sohn. Ein Vater, der wie alle Väter nur das Beste für sein Kind möchte und dafür durch die Hölle geht. Der Junge scheint als Konterpart für die letzte verbleibende Menschlichkeit auf der ganzen Welt zu stehen. Mahnend taucht er immer wieder im Hintergrund auf, sanft, unerbittlich.

Furchtbar und schön und sprachgewaltig geschrieben. Man darf sich nicht von der Einfachheit der Sätze täuschen lassen, denn gerade darin fängt McCarthy eine besondere Atmosphäre, viel Ungesagtes ein. Es passiert viel zwischen den Zeilen und immer wieder schimmern ein paar poetische Sätze durch die Asche der zerstörten Welt. Ansonsten ist alles bis aufs Mindestes reduziert, einfach, hart gearbeitet und sehr, sehr ehrlich.

Es ist nicht besonders lang, dafür aber umso intensiver. Man reist eine Zeit lang mit dem Jungen und seinem Vater mit und nimmt am Ende wieder eine Abzweigung, die ihre Zukunft im Ungewissen lässt. Für mich vielmehr eine Novelle, die an die mystifizierende Melancholie russischer Autoren erinnert.

Alles in allem hat der Roman etwas Vor- und Endzeitliches, schon etwas Biblisches - und dann ist er doch wieder so gar nicht religiös. Durchzogen von wenigen bittersüßen Dialogen, die unter die, Zeile für Zeile, immer dünner werdende Haut gehen. Egal, ob Mainstream oder nicht. Das ist ganz große Literatur.
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am 17. Dezember 2017
 
 
Selten hat mich ein Buch so tief berührt.
Obwohl ich den Film gesehen hatte und ich somit wusste wovon dieses Buch handelt und worauf ich mich einlasse, hatte ich nicht mit diesen heftigen Gefühlsregungen meinerseits gerechnet.
 
Manche bemängelten die Schlichtheit der Sätze.
Ich persönlich war fasziniert von der Stärke der Ausdruckskraft durch solche und auch von ihrer brutalen Schönheit.
Manche Textstellen musste ich einfach mehrmals lesen, um sie mir auf der Zunge zergehen zu lassen, damit sie sich um meine Gehirnwindungen schmiegen konnten.
Die Dialoge der beiden sind kurz und schlicht gehalten und teilweise so herzzereissend, dass sie mich zu Tränen rührten.
 
Ich konnte die Erschöpfung der beiden Protagonisten fühlen, die Verzweiflung des Vaters machte mich echt fertig, der ständige Hunger, ich konnte den Rauch riechen und die Asche auf der Zunge schmecken.
Ich war entsetzt, wie sehr die Menschen verrohten und alles hinter sich ließen, was auch nur irgendwie irgendwann an ihnen mal menschlich und mitfühlend war.
Ganz ehrlich, so etwas hat ein Autor bei mir noch nie hervorgerufen.
Obwohl ich um die Story wusste, ist sie im Buch um einiges intensiver und zog mich tief in seinen Bann.
 
Viele Leser störten sich auch daran, das die Protagonisten nicht mit Namen vorgestellt wurden und das man nicht weiß, welche Katastrophe eigentlich geschehen ist. 
Echt jetzt ???
Hat mich nicht gestört, weil es keine Rolle spielt. 
Weil es in diesem Buch nicht darum geht.
Die Story spielt einige Jahre nach besagter Katastrophe und es ist egal, woran die Erde  ( Eine Atombombe, der 3. Weltkrieg, irgendeine Bedrohung aus dem All,...) und mit ihr die fast die gesamte Menschheit zugrunde gegangen ist.
Ein Vater, der schwer krank ist zieht mit seinem kleinen Sohn durch das öde, verbrannte Land. Sie hungern sehr , den wenigen Menschen, denen sie begegnen sind ihnen meist nicht wohl gesonnen.
Sie sehen schreckliche Dinge, die den Jungen verstören.
Der Vater, der seinem Ende entgegen sieht, versucht seinem Sohn das Überleben zu lehren und seine Menschlichkeit nicht zu verlieren und das Feuer weiter zu tragen.  ;-)
  
Fazit:
Mein Highlight und absolutes Lieblingsbuch in diesem Jahr.
Ein echtes Meisterwerk, das einen mit voller Wucht trifft.
  
Empfehlung:
 
Diese Dystopie ist mir sehr ans Herz gewachsen und wird eins der wenigen Bücher sein, die einen festen Platz in meinem Regal bekommen,
Ich kann es ohne Bedenken weiterempfehlen.

Von mir gibt's:

5 von 5 Sternen
 
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am 26. Februar 2018
Dieses Buch ist in meinen Augen ein Meisterwerk. Es setzt in McCarthys Oeuvre auch einen bedeutsamen Schlusspunkt hinter „Die Abendröte im Westen“ und „No Country for Old Men“. Der ultimative Kampf des rein Guten gegen das rein Böse findet hier in „Die Straße“ seinen Höhepunkt in Form einer düsteren, apokalyptischen Szenerie, in der nur noch ein Mann und sein Sohn auf Seiten des Guten übrig geblieben sind. Man erfährt kaum die Vorgeschichte der beiden, sie haben keine Namen, man kann nur erahnen, wo sie sich befinden. Alles Beiwerk, aller Tand wurde hier entfernt. McCarthy hat alles auf das Wesentliche reduziert und eine Welt erschaffen, in der man sich dennoch verliert. Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen. Es hat mich mitgenommen, betroffen und mich völlig in seinen Bann gezogen.
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am 22. Mai 2017
Im Falle des Verschwindens jeglicher Infastruktur und wenn alle Dinge ohne Funktion sind, erkennen wir, was wirklich einen Wert hat. Nur die Sorge umeinander und das Dasein füreinander. McCarthy ist ein großes Stück Literatur gelungen. Die Optionen der Protagonisten in einer hoffnungslos zugrunde gegangenen Welt sind sehr beschränkt. Ihnen bleibt nur die Suche nach Nahrung und Unterschlupf, die Liebe des Vaters zu seinem Sohn und die Hoffnung darauf, dass andere die Glut der Liebe noch in sich tragen.
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am 29. November 2016
Die Verfilmung von "The Road" ist einer meiner absoluten Lieblingsfilme, daher war es Pflicht, das Buch auch noch mal zu lesen, zumal es auch als detaillierter gilt.
Ich war zunächst etwas überrascht, wie klein das Buch ist - A6-Format - aber gut, nicht weiter schlimm. Ich finde das Buch sehr gut geschrieben und kurzweilig zu lesen. Man kann sich sehr gut in die Endzeit reinversetzen. Das Buch ist nicht unbedingt bahnbrechend besser oder detaillierter als der Film, aber für Fans schon empfehlenswert.. Und natürlich auch für jene, die den Film nicht kennen.
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am 3. Oktober 2014
Die Fähigkeit des Autors, in konsequent schlankem Gewand beeindruckende Werke zu erschaffen, sucht ihresgleichen. Eine Stimmung und Atmosphäre mit derartiger Dichte und Intensität, wie man sie nur bei wenigen Meistern findet, geht von diesem Stück Weltliteratur aus.
In einem Paradies für Liebhaber der Dystopie irren ein Vater-Sohn Gespann in schönster „Zeit nach dem dritten Weltkrieg“ Manier durch entsprechend zugerichtete Landschaften, gespickt mit dem was an Moral und Sozialgefüge am Ende übrig bleibt. Zutiefst düster, mitunter verstörend geschildert ziehen, das Band zwischen den Protagonisten noch enger werden lassend, entlang der namensgebenden Straße Kannibalen- und Sklavenhändlerbanden durch lebensfeindliche, graue Ödlande.
Die Verrohung des Menschen, die Resignation angesichts all des Grauens wird überstrahlt von der bedingungslosen Liebe der Protagonisten.
Im schon so oft wiederaufgewärmten Szenario der Apokalypse so unverbraucht wirkende, einprägsame Bilder zu erschaffen, die einen bis zum Ende atemlos mitfiebern lassen, ist eine erstaunliche Leistung.
Abgesehen von dem durch das Wirken der Lektüre ausgelösten, kurzfristigen Drang zum Pazifismus, auf dass all dies ja niemals Realität werde, lässt es den Leser mit einer der eindrücklichsten Erfahrungen in seiner Karriere als selbiger zurück.
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am 10. November 2016
Cormac Mc Carthy ist ein grandioser Autor. Ihm gelingt das, was nur wenigen Autoren gelingt. Dünne Bücher voller dichter und bedrückender Atmosphäre. Er beweist, dass es keine 1000 Seiten braucht, um tief in einer Geschichte zu versinken und mitzufiebern.
Die Protagonisten sind mitreißend. Gerade in ihrer nüchternen Beschreibung gelingt es dem Autor, dass der Leser mitempfindet. Namen fehlen völlig. Die Geschichte beschreibt die Reise des "Mannes" und des "Jungens" in einer postapokalyptischen Welt. Warum ist die Apokalypse eingetroffen? Erfährt der Leser nicht - ist auch nicht wichtig. Hier wird der Überlebenskampf beschrieben in einer Zeit, die lange nach dem Beginn des Endes der Welt spielt. Düster, Schonungslos und Direkt beschreibt McCarthy, was sich auf der Welt abspielt, wenn keine Hoffnung mehr in der Welt auf Besserung der Situation besteht.
Eine klare Leseempfehlung - Etwas für dunkle Nächte in Herbst und Wieder.

Wenn meine Rezension gefallen hat, würde ich mich sehr über ein"Hilfreich-Klicken" freuen. :)
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am 10. Februar 2018
Zum Inhalt wurde hier ausreichend geschrieben, weshalb ich mich auf mein persönliches Fazit reduziere.
Cormac McCarthy zeichnet mit diesem Werk ein düsteres, erschreckendes und zugleich faszinierendes, tief bewegendes Szenario. Mit seiner finsteren, monotonen und wortreichen Sprache, den auf ein Minimum reduzierten Dialogen und den kurzen in Etappen aufgebauten Absätzen zieht er den Leser ganz und gar in seine endzeitlich erschaffene Welt. Der Mensch ist nur noch ein Störfaktor in einer fast urzeitlichen Erde voller Asche und Rauch. Dabei ist es unbedeutend, welch katastrophales Ereignis eingetreten ist und was sich auf der Welt ereignet hat. Mit jeder Seite wird einem ohne Zweifel mehr bewusst, zu welch Grauen der Mensch fähig sein kann. Doch allem Bösen steht auch das Gute gegenüber. Und dieser Gegensatz ist der Kern dieses Werkes. Mit der Liebe von Vater zu Sohn und der kindlichen Veranlagung und Intuition für das Gute liefert McCarthy einen Grund, weshalb der Mensch seine Existenz auf dieser Welt verdient und wo das Göttliche seinen Ursprung haben könnte. Das macht dieses Buch zu einem Meisterwerk, das mir für immer in Erinnerung bleiben wird und ich jedem bedingungslos empfehlen kann.
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am 27. Mai 2015
2006 erschien dieses Buch von Cormac McCarthy in Amerika und wurde zu Recht mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnet.

Es erzählt von einem liebenden Vater und dessen Sohn, die sich mit einem Einkaufswagen, der ihre wichtigsten Dinge aufnimmt, durch eine verwüstete Landschaft in den Staaten quälen. Wahrscheinlich handelt es sich um eine Situation nach einer weltweit verheerenden, nahezu alles Leben vernichtenden Brand-Katastrophe mit einem sich immer weiter verdüsterndem Himmel und einem sich totbringend auf die Bronchien legenden Asche-Fallout.

In dieser desaströsen Lage müssen beide ihr tristes Leben meistern und auf der Straße immer weiter ziehen und nach Kleidung und Nahrung suchen, jederzeit in Gefahr, dabei von marodierenden Banden umgebracht und verzehrt zu werden. Es passiert eigentlich nicht viel, aber die Ausgeliefertheit an das raue Klima und die dauernde Gefahr durch Verhungern oder Überfälle machen die Lektüre dennoch beklemmend und spannend.

Die Sprache ist präzise und sehr plastisch, der Leser kann sich die Szenerie sehr gut vorstellen, auch die kurzen und warmen Dialoge der beiden sind wunderbar, immer wieder bemüht, miteinander ins Gespräch zu kommen über ihre Hoffnung und ihren Zweifel. Das Ende ist sehr traurig und doch zugleich auch voller Hoffnung, dass vielleicht doch die Guten sich finden und das Feuer der Liebe aufrechterhalten. (27.05.2015)
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am 17. September 2014
… Von der Erhabenheit der Geschichte, der Schönheit der Sprache? Schlicht und ergreifend: Wie könnte ich nicht zutiefst bewegt sein von Cormac McCarthys „Die Straße“? Wie könnte ich nicht weinen bei diesem Ende? Und es sind keine bitteren Tränen. Es sind Tränen des Dankes für diese Offenbarung eines Buches.

Ein Vater und sein Sohn ziehen durch eine zerstörte Landschaft, eine Straße entlang. Die Zivilisation existiert nicht mehr und es machen sich Banden von Kannibalen breit. Vater und Sohn wollen „das Feuer bewahren“ und „die Guten“ bleiben in dieser Welt des Zerfalls. Der Vater weiß, dass in dieser sinnlosen, unwirtlichen und grausamen Umgebung sein Sohn der einzige Grund für ihn ist, weiterzuleben, denn „wenn er nicht das Wort Gottes ist, dann hat Gott nie gesprochen.“ Doch der Vater ist schwer krank und sein unausweichliches Ende nahe.

„Die Straße“ ist mir sehr nahe gegangen, es war wie ein Geschenk. Es ist ein mächtiges und aufwühlendes Werk, das in seiner Stille überzeugt. Das Buch bedeutet mir unheimlich viel, es zeigt, wie zwei Menschen in einer unmenschlichen Welt versuchen, Mensch zu bleiben, ihr Menschsein zu bewahren. Es wirft die Frage auf, was einen Menschen überhaupt ausmacht. Es zeigt, dass es immer Hoffnung geben kann, unabhängig davon, wie bedrückend die Gesamtlage ist. Und es beleuchtet auf eine zarte Weise den Wert zwischenmenschlicher Beziehungen, anhand der zu Tränen rührenden Beziehung zwischen einem Vater und seinem kleinen Sohn. Die Gefühle und die Wandlung des Vater gelingt Cormac McCarthy glaubhaft darzustellen und der Leser staunt mit dem Vater über die tiefe Güte des Sohnes, der doch nie anderes kennengelernt hat als Düsternis.

„Die Straße“ ist eine Endzeitvision, die ohne Zombies auskommt und in der es nicht entscheidend ist, wie es zu dem Untergang gekommen ist oder was danach kommt. Es geht um das Jetzt, um jeden Moment, den nackten Überlebenskampf, in dem kleine Dinge eine große Bedeutung erlangen. „Die Straße“ zeigt ein realistisches Ende der Welt, weshalb das Buch umso beängstigender wird.
Man sollte für „Die Straße“ allerdings in der passenden Stimmung sein. Es sollte kein Actionbuch mit vielen überraschenden Wendungen erwartet werden, sondern Eintönigkeit, Staub, Asche. Das Buch besitzt eine Handlung so geradlinig wie die Straße, die die Protagonisten bewandern, mit nur kleinen Abzweigungen. Die Atmosphäre ist trostlos, grau und düster, wie die Umgebung, in die die Handlung gesetzt ist, mit wenigen lichten Momenten der Hoffnung, die dadurch aber umso bedeutender werden.

Das Ende ist traurig, wunderschön, grandios und kann bei diesem Thema nicht hoffnungsvoller sein. Das Ende wird das ganze Buch über vorbereitet und es bahnt sich eine Entscheidung an. Wie wird sie ausfallen, wie wird sie zu bewerten sein? „Die Straße“ wartet am Ende mit einem gewaltigen Interpretationsspektrum auf.

Die Sprache McCarthys ist genial und bildgewaltig. Sie ist so ausfüllend und wuchtig, dass ich immer nur kurze Passagen lesen konnte. Die Sprache ist außergewöhnlich und verstärkt die durch das Thema hervorgerufene Grundstimmung auf grandiose Weise.

Fazit: „Die Straße“ ist ein Meisterwerk, das in seiner Trostlosigkeit und gleichzeitigen Schönheit tief beeindruckt und in Sprache und Inhalt durchweg überzeugt. Es ist eine realistische Endzeitvision mit einem überragenden Ende. Dieses Buch geht tief und ich werde es lange nicht vergessen.
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