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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
121
4,4 von 5 Sternen
Weil du bei mir bist
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:8,95 €+ 1,99 € Versandkosten


am 21. Juli 2017
....wenn man denkt es geht nicht mehr kommt irgendwo ein Lichtlein her, kann auch
in Form eines guten Buches, wie diesem sein.
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am 4. Oktober 2007
Dieser Roman erzählt das Leben einer jungen Frau, deren Schicksal sich entschließt eine plötzliche Wendung zu nehmen. Außerdem sind ihr Umfeld und ihre Freunde auch ganz eigenwillige Personen, jeder auf seine Art. Man lebt mit den Personen im Roman mit, und das sich zuletzt alles zum Guten wendet, lässt diesen Roman zu einem lesenswertem Buch werden.
Lustig, traurig, schnell zu lesen... alles was man sich an einem regnerischen Wochenende so wünscht!
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VINE-PRODUKTTESTERam 2. November 2016
Es ist die ganz große Liebe. Emma und John sind ein Paar. Sie kennen sich seit Jahren und sind auch schon lange zusammen. Aber urplötzlich ist Emma allein. John hat bei einem schweren Verkehrsunfall sein Leben verloren und Emma gibt sich die Schuld. Sie kämpft schwer mit ihrer Schuld, kann es nicht fassen, dass sie nun allein ist.
Aber ihre Freunde lassen nicht zu, dass sie sich in ihren Schmerz verkriecht...

Es dauert lange, bis Emma halbwegs realisieren kann, dass der Unfall ein Unfall war und sie keinerlei Schuld hatte. Sie vergräbt sich, lässt niemanden an sich heran.
Aber sie hat Freunde, die auf sie bauen, die sie wieder aufrichten. Sean, Clodagh, Anne, Richard und auch ihr Bruder Noel helfen ihr, so gut es geht. Während Emmas Welt still zu stehen scheint, geht das der anderen Protagonisten weiter. Sie versuchen, Emma mit in ihr Leben einzubeziehen.
Ganz langsam kommt diese aus ihrem Schneckenhaus heraus und nimmt ihre Umwelt wieder wahr.
Emma fühlt sich gut und geborgen im Kreis ihrer Freunde und weiß, dass diese immer ein offenes Ohr haben. Aber so langsam scheint der Kreis auseinander zu brechen, durch Umzug oder einem auswärts liegenden Arbeitsort. Sie hat Angst, ihre Freunde zu verlieren, aber durch Mails und Telefon gehen die Kontakte nicht verloren.

Emma beginnt wieder zu leben und am Leben teilzuhaben, aber John ist nie weit weg. Noch immer geistert er durch ihre Gedanken und scheint immer nah zu sein.

Das Buch handelt von Trauer, Freude, Freundschaft, Liebe und Kameradschaft. Wer Freunde hat und sich mit ihnen versteht, kann alles meistern. Er ist nicht allein und kann irgendwann nach einem Schicksalschlag wieder nach vorn sehen.

So erlebt man als Leser mit, wie Emma sich weiterentwickelt, nachdem ihr ihre große Liebe John genommen wurde.
Man trauert mit ihr, begeht mit ihr den Alltag, ist auf ihrer Arbeit in der Schule dabei, trifft sich mit ihr mit Freunden, lacht und weint gemeinsam mit ihr.
Aber auch bei den sentimentalen Stunden begleitet man sie und freut sich mit ihr, als ihr bewusst wird, dass sie wieder lieben kann.

Obwohl mir anfangs ihre Trauerphase ein wenig zu ausgedehnt erschien, habe ich sie bei ihrer Auferstehung gern begleitet.
Es ist ein Buch, das nicht nur unterhält, sondern das auch einen nachdenklich zurücklässt.
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am 8. Juli 2017
Emma und John sind das perfekte Paar. Sie kennen sich seit ihrer Jugend, wohnen zusammen in Dublin und haben einen engen gemeinsamen Freundeskreis. John ist gerade einmal 26 Jahre alt, als er nach einer feuchtfröhlichen "Erbschaftsparty" bei einem Verkehrsunfall ums Leben kommt. Emma macht sich Vorwürfe, weil John noch auf sie warten musste und kann es nicht fassen, dass John einfach nicht mehr da sein soll.

In den nächsten Monaten durchlebt Emma alle Phasen der rauer und zieht sich in ihr Schneckenhaus zurück. Auch ihr Freunde trauern um John - jeder auf seine Weise - aber sie versuchen dennoch, Emma dazu zu bewegen, wieder aktiv am Leben teilzunehmen.

Das Leben geht für alle weiter und so findet Emmas beste Freundin Clodagh endlich in Tom ihren Mann fürs Leben, das Ehepaar Anne und Richard zieht nach Kerry, da Richard ein Leben auf dem Land bevorzugt. Johns bester Freund Seán versucht sich zunächst durch exzessiven Alkohol- und Drogenkonsum von Johns Tod abzulenken und stürzt sich dann in eine Reihe von Affären. Emmas Bruder Noel ist Priester mit einem starken Glauben, wird allerdings verunsichert, als er eine Frau kennenlernt und sich in sie verliebt.

Emmas Freunde finden, dass auch sie wieder das Recht hat, sich zu verlieben und versuchen sie zu Blind Dates zu überreden. Ungefähr zehn Monate nach Johns Tod geht Emma wieder mehr aus sich heraus, geht aus und hat wieder Spaß, ohne dass sie wegen John ein schlechtes Gewissen hat. Und dann sieht sie auch Seán mit anderen Augen und eifersüchtig auf die Frauen, mit denen er sich trifft...

"Weil du bei mir bist" ist ein Roman der Autorin des Bestsellers "Die letzten Tage der Rabbit Hayes" und handelt auch wieder vom Verlust eines geliebten Menschen. Hier steht allerdings nicht das Abschiednehmen im Vordergrund, sondern die Trauerbewältigung und der Neubeginn nach dem Verlust einer großen Liebe.

Als Leser begleitet man Emma durch die einzelnen Phasen der Trauer bis sie den Tod von John schließlich akzeptieren kann und bereit ist, ihr Leben ohne ihn fortzusetzen. Eine enorme Stütze ist ihr Freundeskreis, der zwar selbst trauert und in welchem jeder seine eigenen Probleme hat, der sie aber in tiefster Verzweiflung auffängt und sie darin bestärkt, ihr Glück zu finden.

Emma und ihre Freunde, vor allem die schlagfertig Clodagh, aber auch die etwas zurückhaltende Anne und der geistreiche Noel sind sympathisch Charaktere, in die man sich gut hineinversetzen kann und die jeder für sich einen eigenen Roman wert gewesen wären. So bleibt die Geschichte für jeden Protagonisten einzeln betrachtet ein wenig an der Oberfläche, das Liebesleben von Emma von Beginn des Romans an vorhersehbar.

Durch den angenehmen und unterhaltsamen Schreibstil aufgrund einiger witziger Dialoge ist "Weil du bei mir bist" leicht zu lesen, aber kein Roman, der sich von anderen Romanen um die Trauer eines geliebten Menschen abhebt und mir länger im Gedächtnis bleiben würde.
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am 27. Juli 2015
Emma und John sind glücklich. Doch dann geschieht ein Unfall und John stirbt. Für Emma bricht die Welt zusammen. Aber Emma hat Freunde, treue Freunde, die sich ihrer annehmen. Sie helfen, sie aus dem Loch herauszuholen und Emma merkt bald, dass ihre Freunde auch sie brauchen, um alles zu verarbeiten.

Mein erstes Buch von Anna McPartlin war „Die letzten Tage von Rabbit Hayes“ und es war eins der traurigsten Bücher, welches ich bis jetzt gelesen habe. Die Autorin weiß, die Stimmung perfekt wiederzugeben, zieht einem runter, dreht dann aber mit einer Wortgewandtheit wieder alles in die richtige Richtung und man ist letztendlich rundum zufrieden mit dem, was man gelesen hat.

Dabei ist es aber noch nicht einmal der zarte Schreibstil der Autorin, der mich so fasziniert. Es ist das Gesamtergebnis, die Harmonie, die am Ende alles beherrscht.

Emma tut mir so unendlich leid, aber sie hat auch einen unbändigen Willen, sich wieder auf die Beine zu bringen. Und sie hat tolle Freunde, die sie braucht. Aber ihre Freunde brauchen auch sie. Und so unterstützen sie sich gegenseitig.

Sehr einfühlsam geht die Autorin auf das Thema Tod ein und bleibt so ihrem Stil treu. Sie zieht einem in ihren Bann und man versinkt in die Welt der Protagonisten, begleitet sie auf einem kleinen Stück ihres Weges und lernt sie kennen und lieben.
So ging es mir mit Emma. Ich wäre sehr gerne für sie dagewesen, hätte sie in den Arm genommen, getröstet und ihr Mut zugesprochen. Ich war sehr froh, dass sie dafür ihre Freundinnen Clodagh und Anne hat. Und Seán…

Die Autorin hat mit ihren Protagonisten sehr unterschiedliche Charaktere geschaffen, die sich aber letztendlich perfekt ergänzen.

Die Story an sich ist vorhersehbar, trotzdem ist es schön, zu lesen, wie sich alles entwickelt und wohin die einzelnen Wege der Charaktere führen.

Die weiteren Romane der Autorin werde ich mir auf jeden Fall auch noch vornehmen.

Fazit:
Der Tod als Anfang eines neuen Lebens.
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am 28. Oktober 2017
In diesem Buch geht es um Emma. Direkt am Anfang des Buches stirbt ihr langjähriger Freund bei einem Unfall. Zunächst ist sie von Trauer erfüllt, lernt aber damit umzugehen und erfreut sich wieder an den schönen Dingen des Lebens. So entwickelt sich die Geschichte und handelt von den Auf und Abs ihres Lebens.

Man muss zu erst einmal vorweg sagen, dass die Geschichte sehr viele und große Zeitsprünge hat. Man begleitet Emma mehrere Jahre lang. Es gibt auch zwischendurch Rückblenden und man erfährt nicht nur von ihrem Leben. Da wären ihre besten Freunde, ihre Eltern sowie ihren Bruder, der Priester ist. Jede handelnde Figur ist einzigartig und interessant. Alle haben verschiedene Einstellungen zum Leben und ihre eigenen Höhe- sowie Tiefpunkte. Der ganze Freundeskreis erscheint äußerst interessant, vor allem ihr Bruder da er Priester ist. Ein weiterer positiver Aspekt ist der Humor der hier nicht zu kurz kommt. Obwohl das Buch von sehr ernsten Themen handelt, gibt es auf jeder Seite passenden Humor. Insgesamt ist die Geschichte wunderschön und am Ende gibt es eine interessante Wendung.

Trotz allem gibt es ein paar negative Punkte. Zum einen ist das Buch nicht sehr spannend. Zwar passiert unglaublich viel aber ich hatte nicht wirklich das Gefühl weiter lesen zu wollen. Denn es gab kaum Cliffhanger und an gewissen Punkten hätte das Buch schon zu Ende sein können weil ich jetzt kaum noch einen Höhepunkt in Sicht hatte. Vielleicht bin ich auch einfach nur zu sehr an Thriller gewöhnt ;).
Außerdem ist das Buch etwas voraussehbar. Vor allem da oft sehr offensichtliche Hinweise auf das weitere Geschehen geschrieben wurden.

Insgesamt stören die negativen Punkte aber nicht den schönen Lauf der Geschichte, vor allem da man immer etwas zum schmunzeln hat. Schließlich konnte ich auch noch ein, zwei Weisheiten aus dem Buch mitnehmen. Alles in allem also ein schönes Buch :).
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am 28. September 2016
Meine erste Bewertung gebührt diesem bewegendem Buch.
Eines der schönsten Bellestristik Büchen die ich in der letzten Zeit gelesen habe. ...und ich lese sehr viel...

Eine Atemberaubende Geschichte über die Liebe, Sehnsüchte, tiefe Freundschaften, Verbundenheit, Glück und tiefe Trauer.
Diese Geschichte ist zu KEINER Zeit langatmig , dröge oder oberflächig !!!

Das Buch und die Protagonisten haben mich mitgerissen und in ihre Welt und ihr Schiksal hinein gezogen. Ich habe geweint vor Rührung , Komik und Freude... Aber genauso von dem Tiefen Leid was diese Gruppe von Freunden erleben mussten...

Eines der wenigen Bücher, die ich sicher immer mal wieder lesen werde !!?
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am 14. August 2008
Dieses Buch von Anna McPartlin handelt von Emma, die ihren langjährigen Freund bei einem Unfall verliert! Es wird beschrieben, wie Emma ihren Alltag wieder aufnimmt, was sie mit ihren Freunden erlebt und natürlich gehts auch um eine neue Beziehung!
Das Buch ist wirklich "schön" geschrieben (wobei damit natürlich nicht der Unfall mit Todesfolge gemeint ist). Es liest sich recht einfach und ich konnte es stellenweise gar nicht aus der Hand legen!
Natürlich hilft es sicher nicht bei eigener Trauerbewältigung - dieses Buch "Weil du bei mir bist" ist halt ein Roman und kein Tatsachenbericht!
Einen Punkt Abzug gibt es allerdings, weil auch ich (wie vorher schon mehrmals angemerkt hier in den Bewertungen) starke Ähnlichkeit mit dem Buch P.S. Ich liebe Dich von Cecilia Ahern festgestellt habe! Nichts desto trotz: ein tolles Buch!
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am 10. September 2017
habe ich meiner frau gekauft, sie hatte eine große Freude damit. Sie war fast drei Tage nicht ansprechbar, sollte ihr daher sehr gut gefallen haben;.)).
Lieferung bei Amazon wie immer sehr schnell und ohne Schäden.
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am 8. Juni 2015
3.5 Sterne
Klappentext
Auf die Nacht folgt der Tag. Und auf den Tod das Leben. Emmas Leben ist einfach perfekt. Und seit sie mit John zusammenwohnt, scheint das Glück vollkommen. Aber dann passiert ein schrecklicher Unfall, und plötzlich ist Emma allein. Als wäre auch sie selbst gestorben, verkriecht sie sich im Schneckenhaus ihres Schmerzes. Doch dem sehen Emmas Freunde nicht lange tatenlos zu. Und irgendwie ist auch John immer noch für sie da. Bald wird Emma klar, dass sie von den Menschen, die sie liebt, gebraucht wird. Dass sie stark sein muss, wenn sie für andere da sein will. Und sie begreift, dass das Glück ganz nah sein kann, wenn man meint, es für immer verloren zu haben.

Über die Autorin
Anna McPartlin wurde 1972 in Dublin geboren und verbrachte dort ihre frühe Kindheit. Wegen einer Krankheit in ihrer engsten Familie zog sie als Teenager nach Kerry, wo Onkel und Tante sie als Pflegekind aufnahmen. Nach der Schule studierte Anna ziemlich unwillig Marketing, doch sie blieb dabei ihrer wahren Liebe, der Stand-up-Comedy, und dem Schreiben treu. Bei der künstlerischen Arbeit lernte sie ihren späteren Ehemann Donal kennen. Die beiden leben in der Nähe von Dublin.[Quelle Amazon]

Meine Meinung

Story
Dieses ist der zweite Roman, den ich von der Autorin Anna Mc Partlin lese. Zuvor habe ich "Die letzten Tage der Rabbit Hayes " gelesen. Man kann die beiden Bücherüberhaupt nicht vergleichen. Weil du bei mir bist ist zwar auch eine Geschichte von Verlust und Trauer, da die Protagonisten Emma ihren Freund John, durch einen schrecklichen Unfall verliert, aber dieses passiert schon auf den ersten Seiten, so dass das Buch nachher nur von ihrer Trauerbewältigung handelt (was eigentlich zu kurz kommt) und von Emmas Freunden, wie die so leben und lieben und versuchen Emma wieder zu verkuppeln.. Es ist ein Roman von Verlust und Trauer, von dem Leben danach, von einem Neuanfang und einer Liebe, die schon länger tief in einem verborgen war. Ich fand das Buch wirklich schön, aber manches Mal war es doch etwas langatmig und zäh zu lesen. Emma war ziemlich naiv und hat lange nicht gemerkt, das sie schon längst wieder verliebt ist und derjenige nur auf ein Zeichen von ihr wartet. Wer es ist, wird nicht verraten, findet es selber heraus.

Schreibstil
Eigentlich ist der Schreibstil wirklich leicht und flüssig zu lesen, aber manches Mal war die Handlung ziemlich in die Länge gezogen. Ich hab das Buch zwar schnell gelesen, hatte aber zu große Erwartungen, weil ich von der Autorin schon "Die letzten Tage der Rabbit Hayes " gelesen hatte. Dennoch eine gute Lektüre für schöne Lesestunden.

Charaktere
Ich mochte Emma und ihre Freunde auf Anhieb. Wenn Anna Mc Partlin etwas schafft, dann sind es realistische und authentische Charaktere, die einem sofort gefallen und einem schnell vertraut sind. Sie bringt sehr gut Gefühle zum Ausdruck und schafft es den Leser dadurch für sich zu gewinnen.

Mein Fazit

Ein guter Roman von Liebe, Trauer und Verlust, der manchmal etwas langatmig war, dennoch Spaß gemacht hat zu lesen. Ich vergebe 3,5 von 5 Sternen Wenn ihr ein paar unbeschwerte Lesestunden verbringen wollt, seit ihr mit dem Buch bestens bedient.
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