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Kundenrezensionen

3,1 von 5 Sternen
164
3,1 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 9. März 2017
Das Buch war (trotz der vielen Parallelen zu den C.J. Townsend Romanen) durchaus spannend zu lesen. Das Ende ist allerdings überhaupt nicht nachvollziehbar bzw. fehlt offenbar die Pointe. Es erfolgt auch keine Aufklärung hinsichtlich der zwischendurch eingestreuten Szenen die Verwirrung stiften sollten. Ich bin etwas enttäuscht und hoffe, dass Insomnia wieder an die Vorgänger anknüpfen kann.
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am 24. April 2017
Jilliane Hoffman ist einfach eine Klasse für sich.
Jedes Buch unterhält und zieht einen in seinen Bann.
Sie garantiert schon fast ein gutes Leseerlebnis.....
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am 2. Juli 2015
Cupido, also der erste Teil, war noch immer der Beste. Trotzdem ist auch der Teil nicht schlecht obwohl ich finde, dass er nicht ganz zu den anderen Teilen dazu passt
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am 25. Juli 2017
Jilliane Hoffman war mal die große Hoffnung am Thriller-Himmel der neuen amerikanischen Spannungsliteratur. Ihr Start mit 'Cupido' und 'Morpheus' war nachgerade genial. Sie hat es aufgrund ihres Backgrounds und soliden Hintergrundwissens aus Justiz und Polizeiarbeit immer geschafft wirklich fesselnde und sehr vertrackte, wenn nicht gar reizvolle Thriller zu schreiben. Dass sie dabei eher auf die düster, psychologische Schiene gefahren ist und sich ausgiebig mit der Psyche der Hauptfigur auseinandergesetzt hat, war seit jeher ein Pluspunkt ihrer Romane.
Leider hat sie mit 'Vater Unser' von allem ein bisschen zu viel hineingemixt. Herausgekommen ist ein extrem langatmiger und zudem nervtötender Roman, der überhaupt keinen spannenden Handlungsplot erkennen lässt und sich in endlosen unwichtigen Beschreibungen und schwachen Dialogen verrennt.
Schade, dass sie hier so wenig von ihrem Potential nutzt. Somit ist 'Vater Unser' mit Abstand der schlechteste ihrer Romane.
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Bei der Notrufzentrale in Miami geht der Hilferuf eines Kindes ein. Eine Frau und ihre drei Kinder werden brutal ermordet. Im Verdacht steht der Familienvater, ein angesehener Chirurg. Die junge Staatsanwältin Julia Valenciano wird mit diesem Fall betraut. Es ist ihr erster großer Kriminalfall. Damit ist der Grundstein gelegt, für einen spannenden Psychothriller. Das Problem: Bei diesem Roman handelt es sich nicht um einen Thriller.

Die Leser erfahren eine Menge über den Aufbau und die Funktionsweise der amerikanischen Justiz. Man merkt, dass die Autorin in der Staatsanwaltschaft tätig war. Auch die Themen Schizophrenie und Unzurechnungsfähigkeit werden souverän aufgearbeitet. Eine besondere Würze erhält der Roman, als sich Parallelen zwischen dem vermeintlichen Täter und der Staatsanwältin herauskristallisieren. Dies sind die positiven Aspekte.

Negativ fällt auf, dass die Beziehungen langatmig und klischeehaft dargestellt werden. Kommt eine qualifizierte Frau beruflich nur durch Beziehungen mit Vorgesetzten weiter? Die verbale und psychologische Auseinandersetzung mit dem Täter kommt zu kurz. Vielleicht wäre hier ein Perspektivwechsel hin zur kriminaltechnischen Bearbeitung sinnvoll gewesen. Es werden nicht alle Andeutungen aufgelöst. Was ist mit den ähnlich gelagerten Mordfällen, die es im Umfeld von Miami gegeben hat? Wer war der seltsame Anrufer, der sich anonym bei Staatsanwältin Valenciano gemeldet hat? Wer war der Liebhaber der ermordeten Frau?

Der Einstieg in den Roman fesselt zweifelsohne den Leser. Zunehmend verflacht jedoch die Spannungskurve, je mehr deutlich wird, dass es sich bei diesem Roman schwerpunktmäßig um die Geschichte der Staatsanwältin Valenciano handelt.
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am 6. Januar 2013
Ich habe Vater unser zwei Mal gelesen, da ich mich nicht mehr an das Buch erinnern konnte. Am Anfang, ist das Buch etwas lahm und nimmt nur langsam Fahrt auf um dann eine 180 Grad Wendung hin zu legen. Die Krankheit Schizophrenie wird so detailliert beschrieben, so dass man selbst darüber nachdenkt, ob man nicht selbst solche Symptome hat. Im letzten Drittel des Buches wird der Leser dahin geführt, das Dr. Marquette die im Buch beschrieben Taten nicht alleine begangen hat und auch ein komplettes Kapitel wird mit dem Beobachten und ausspähen eines neuen Opfers gewidmet. Leider ist dies ein offener Punkt der nicht mehr behandelt wird und der dem Buch eine überraschende und unerwartete Wendung hätte geben können, da Jillian Hoffman beschreibt, dass Schizophrene sich in eine Parallelwelt flüchten und auch Morde gestehen, die sie nicht begangen haben dies hätte dem Buch wirklich gut getan. Lesenswert auf jeden Fall, aber es gibt bessere Bücher von Jilliane Hoffman.
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am 21. April 2014
Jilliane Hoffman ist eine gute Schriftstellerin, auch wenn ihre Bücher mir manchmal etwas zu brutal sind. Eine Geschichte die einem nach dem Lesen noch lange nachgeht und die ziemlich überraschend endet. Es handelt sich um einen Einzelroman von ihr.
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am 3. August 2009
Das Buch fängt super an, sowohl die Hauptperson als auch das Verbrechen ziehen den Leser in ihren Bann. Aber bei ca. der Hälfte fängt das Buch an zu schwächeln, das Ende wirkt lieblos zusammengeschustert.
Besonders hat mich geärgert, daß das Verbrechen immer in den Hintergrund gerät, obwohl das ja der Aufhänger des Buches war. Nachdem ich das Buch zu Ende gelesen habe, blieb ein ungutes Gefühl zurück, da für mich Täter und Motiv nicht klar waren.
Leider viel Potenzial verschenkt.
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am 5. Januar 2009
Ich habe das Buch vor kurzem gelesen und bin eigentlich ein recht schneller Leser. Dieses Buch hat sich jedoch an manchen Stellen so sehr hingezogen, das ich nicht selten das Buch einfach weggelegt habe. Die Handlung an sich ist eigentlich nicht schlecht. Jedoch muss man sich vorallem gegen Mitte des Buches mehr mit den privaten Familien- und Liebesproblemen der Julia Valenciano beschäftigen, als mit der eigentlichen Handlung des Buches. Auch kann man sich nur sehr schwer mit den einzelnen Charakteren identifizieren, und wegen der mangelhaften Beschreibung auch nur sehr schwer vorstellen.
Zudem kann man das Ende bereits sehr Früh vorausahnen.

Im grossen und ganzen ist das Buch für Leser mit geringeren Ansprüchen sicher kein Fehlkauf, wer aber mehr nacht einem satten Thriller mit geladener Spannung ohne grosse Schnörkel sucht, sollte sich nach Autoren wie Beckett oder Hayes umsehen.
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Wieder einmal ein seichtes Machwerk der Autorin, das weder Zeit, noch Mühe lohnt. Bereitrs "Cupido" fand ich unsäglich und konnte es beim besten Willen nicht fertig lesen...

Warum also dieser zweite Versuch? Tja, ich hab das Buch sehr günstig als preiswertes Mängelex erworben, als es vor einigen Monaten als TB erschien.
Ungefähr in der Mitte des Buches warf ich dann das Handtuch. Erstens ist die Geschichte unsäglich langweilig & langatmig- es passiert einfach nix oder falls doch dann ist das Geschehen absolut vorhersehbar. Zweitens: die Charkatere sind unsäglich blass, farblos, eindimensional, blutleer, geradezu schablonenhaft. Die Heldin ist mit ihrer Vergangenheit dauerbeschäftigt, die Zusammnehänge zum aktuellen Geschehen sind absolut zweifenlhaft und auf niedrigem psychologisichem Niveau...
Da es schon ein paar Monate her ist, dass ich das Buch gelesen habe, sind mit glücklicherweise alle negativen Details nicht mehr in ERinnerung!

Fazit:
Grottenschlecht- schade um Zeit und Geld
Ich werde definitv NIE mehr in die Versuchung geraten, ein weiteres dilettantischens Machwerk der Autorin zu lesen. Jedem einigermaßen versierten Thriller-Leser ist von der Lektüre dringend abzuraten, da langweilig und vorhersehbar.
*****ABSOLUT N I C H T EMPFEHLENSWERT***
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