Sale70 Sale70w Sale70m Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto Jetzt informieren Bestseller 2016 Cloud Drive Photos Alles für die Schule Learn More TDZ BundesligaLive Mehr dazu Shop Kindle AmazonMusicUnlimited BundesligaLive longss17

Kundenrezensionen

3,2 von 5 Sternen
12
3,2 von 5 Sternen
5 Sterne
0
4 Sterne
6
3 Sterne
4
2 Sterne
0
1 Stern
2
Format: Taschenbuch|Ändern


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

1-4 von 4 Rezensionen werden angezeigt(3 Sterne). Alle 12 Rezensionen anzeigen
am 21. November 2007
Auch MICHAEL RIDPATH scheint sich dem Trend zum Serienroman nicht entziehen zu können. Mit ABSTURZ beginnt eine Serie um ALEX CALDER. Der Start macht neugierig auf mehr.

DIE STORY:

ALEX CALDER war Tornado-Pilot bei der Royal Air Force. Als er bei einem Übungsflug mit dem Schleudersitz aussteigen muß, verletzt er sich so unglücklich am Rücken, dass ihm die Ärzte eine weitere Militärfliegerei untersagen. Er wird Trader bei Bloomfield Weiss, einer Investment-Bank. Nach gut acht Jahren gehört er zu den erfolgreichsten Tradern der Bank. Sein Rivale ist CARR-JONES, Leiter der Derivate-Gruppe. Als CALDER mit JEN, die aus der Derivate-Gruppe in seine Renten-Gruppe versetzt worden ist, nach Feierabend einen Drink nimmt, kommt CARR-JONES hinzu und greift JEN verbal äußerst sexistisch an. JEN will sich das nicht gefallen lassen und leitet eine firmeninterne Untersuchung ein. Diese geht - wegen CARR-JONES großen Einflusses - aus wie das berühmte "Hornberger Schießen". JEN gibt nicht auf und will die Sache juristisch ausfechten. Da kommt sie auf mysteriöse Weise ums Leben: sie wird tot in einem Hof unterhalb ihrer Wohnung aufgefunden. Mord oder Selbstmord? Angesichts dieser Verhältnisse bei Bloomfield Weiss kündigt CALDER und gründet eine Flugschule. Sein schlechtes Gewissen - er macht sich Vorwürfe, JEN nicht intensiver zur Seite gestanden zu haben - läßt ihm allerdings keine Ruhe. Er macht sich daran, die Hintergründe JENs Tod aufzuklären und gerät dabei in einen Strudel weitreichender Machenschaften am Finanzmarkt, die bis in die Kreise der ukrainischen Mafia reichen, wodurch CALDER - ehe er sich versieht - in allerhöchster Lebensgefahr schwebt. Ein Killer ist bereits auf ihn angesetzt ...

FAZIT:

ABSTURZ ist nicht nur ein Wirtschaftsthriller, sondern streckenweise auch ein Actionthriller. So kommt es zu dramatischen Verfolgungsjagden und Schießereien. Andererseits spielt die Story natürlich, wie sollte es bei diesem Autor anders sein, in der Finanzwelt, mit ihren halbseidenen und teilweise auch illegalen Machenschaften. Beides ist gleichermaßen spannend. Auch ALEX CALDER ist durchweg sympathisch gezeichnet. Man darf darauf gespannt sein, wie sich die Geschichte um ihn weiterentwickeln wird.

Viel Spaß beim Nachlesen.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. September 2007
Wer andere Bücher von Michael Ridpath wie "Marktmacher", "Feindliche Übernahme", "Tödliche Aktien" oder "Der Spekulant" gelesen hat, wird von diesem Werk eher enttäuscht sein. Das Buch ist zwar auch eine Mischung aus Wirtschaftsthriller und Kriminalroman, aber es kommt von der Spannung, den Personen und der Geschichte nicht an die anderen Bücher heran.
Die Geschichte geht nur schleppend voran und eigentlich ist es einem von Anfang an egal, wer denn nun was gemacht hat.
Die Hauptperson ist der ehemalige Tornado Pilot Axel Calder, der nach einem Absturz keine Kampfflugzeuge mehr fliegen darf. Nachdem er seinen Dienst quittiert hat, geht er zu der Investment-Bank Bloomfield Weiss. Dort wird er zu einem erfolgreichen Trader. Nachdem eine Kollegin sexuell belästigt wurde und sie die Firma verklagen will, wird sie kurze Zeit später tot aufgefunden. Die Polizei geht von Selbstmord aus und legt den Fall schnell zu den Akten. Alex kündigt seine Stelle und ermittelt auf eigene Faust. Sehr schnell stellt er fest, daß seine tote Kollegin einer Sache auf der Spur war, die viel größer war...
Wie schon gesagt, ist die Qualität dieses Romans eher schlecht im Vergleich zu anderen Büchern von Michael Ridpath. Also ich würde eher zu einem anderen Buch dieses Autors greifen...
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. Oktober 2007
"Absturz" ist wohl der schwächste Roman, den Michael Ridpath bislang vorgelegt hat. Die Story ist ein weiterer Abklatsch seines Standard-Plots: Junger Trader, böse Broker-Firma, gemeuchelte Kollegin etc.,etc..... Der Versuch diesem bekannten Szenario durch besonders "farbige" Charaktere einen neuen Anstrich zu geben mißlingt diesmal.

Alex Calder, ehemaliger Air-Force-Pilot, darf nach einem tödlichen Unfall nicht mehr fliegen und wird erfolgreicher Trader für Rentenpapiere in der Londoner Niederlassung des amerikanischen Brokerhauses Bloomfield-Weiss. Als seine Kollegin Jen, die den Arbeitgeber wegen sexueller Belästigung juristisch belangen wollte, unter ungeklärten Umständen zu Tode kommt, kehrt der Protagonist der bösen Finanzwelt den Rücken und betreibt fortan mit einem Partner eine Flugschule auf einem stillgelegten Air-Force-Flughafen.
Nachdem ihm Gerüchte über einen gewaltsamen Tod Jens zu Ohren kommen, beschliesst Calder auf eigene Faust zu ermitteln. Was hat Bloomfield-Weiss mit Jens Tod zu tun, und inwiefern ist der undurchsichtige Jean-Luc Martel, Chef des einflußreichen Teton-Hedge-Funds und somit Großkunde des Brokerhauses, darin verwickelt?

Die Charaktere, die uns Ridpath in dieser weitestgehend vorhersehbaren Handlung anbietet, wirken wahlweise klischeehaft oder lebensfern.
Alex Calder war schon als Pilot Draufgänger, schätzt deswegen auch beim Traden das Risiko, und begibt sich auch in der Folge ständig kopflos in Gefahr....wem dies nicht schlüssig erscheint, dem wird der spielsüchtige Vater Calders nachgereicht....Passt doch!
Der böse Gegenspieler, Jean-Luc Martel, verwaltet ein riesiges Hedge-Fonds-Vermögen mit nur einer Handvoll Mitarbeiter, die offensichtlich keinerlei Kompetenzen oder Entscheidungsbefugnisse haben, und dem Chef lediglich als Empfänger von Schimpftiraden und selbstverherrlichenden Ansprachen dienen. Wie im richtigen Leben? Wohl kaum!
Der knallharte russische Auftragskiller spielt als Privatmann liebevoll mit seinen Enkeln....huch, wie originell!

Die drei Sterne gibt es nur, weil Ridpath handwerkliches Geschick es ihm dennoch erlaubt, durchgängig Spannung aufzubauen.

Fazit: Lesbarer Finanzthriller, aber beileibe kein großer Wurf, schwächer als frühere Ridpath-Bücher
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. März 2007
Bisher habe ich alle Ridpath Bücher gelesen und mag den Stil, die von ihm geschilderte Atmosphäre, den Held.

Süffig geschrieben auch diesmal. Alleine die Zufälle und das Agieren des Gegenspielers lassen hier allerdings auch einen Ridpath-Fan am Ende den Kopf immer öfters schütteln.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden


Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken