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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
161
4,2 von 5 Sternen
Antonio im Wunderland
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:8,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 24. März 2017
Antonio im Wunderland ist wieder ein mit Herzblut geschriebene Jan Weiler Erzählung. Einfach erfrischend und man liest und liest. Man vergisst die Zeit.
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am 4. Oktober 2009
Wieder eine köstliche Geschichte von Jan Weiler, die jedoch mit "Maria, ihm schmeckts nicht" nicht mithalten kann. Trotzdem äußerst lustig und nicht empfehlenswert für Ruheräume, da dort vermutlich das Gelächter stört.
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am 15. Juli 2005
Ich hab mich so gefreut, daß nun die Fortsetzung von "Maria ihm schmeckts nicht" endlich da ist, wobei man "Antonio im Wunderland" auch ohne weiteres ohne den ersten Teil zu kennen, lesen kann. Jan Weiler gelingt es abermals die Situationen in die Antonio und die Familie gerät sehr anschaulich, urkomisch und teilweise so anrührend zu beschreiben, daß man einfach gar nicht anders kann, als sich vor Lachen wegzubrüllen und die Figur zu lieben. Die Erzählung von Antonio ist gleichzeitig so liebevoll und rührend, dass man bei Familie Marcipane gerne mal zum Abendessen vorbeigehen würde. Die Details die erwähnt werden (z.B. die mit Klarsichtfolie überzogenen Sofas um diese zu schonen, die Einrichtung im Ferienhaus oder der Vergleich der Hollywoodschaukel von Antonio mit Jean Paul Belmondo (beide haben den Zenit der Karriere überschritten) spiegelt das humoristische Gespür und die scharfsinnige Beobachtungsgabe von Jan Weiler wieder. Ich habe das Buch im Flugzeug in nur 2,5 Stunden durchgelesen und mein Sitznachbar war total genervt weil ich ständig so laut gelacht habe !! Also: Kaufen und zwar schnell ! Hoffentlich gibt es bald eine weitere Fortsetzung
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TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTERam 11. November 2011
Antonio Marcipane ist im wohlverdienten Ruhestand gestandet. Doch bald schon nisten sich bei ihm Hummeln im Hintern ein und er macht sich an die Verwirklichung eines großen Lebenstraumes: Die Fahrt über den großen Teich ins Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Natürlich reist er nicht alleine, sondern nimmt seinen altgedienten Kumpel Benno und seinen Schwiegersohn, den Ich-Erzähler mit. Dieses Dreigespann erlebt haarsträubende Geschichten auf der Suche nach einem alten Schulfreund Antonios, der als Jugendlicher ausgewandert ist, heute ein berühmter Architekt sein und den Abriss der Altstadt in Antonios Heimat verhindern soll. New York öffnet seine Pforten, doch schon bei der Ankunft gibt es die ersten Missverständnisse mit den Einheimischen. Wäre halt nützlich gewesen, wenn man die Landessprache wenigstens der Spur nach verstehen könnte und nicht jeden x-beliebigen Passanten fragt, ob er Italiener sei....

Ein Hörbuch des Fortsetzung-Romans von "Maria, ihm schmeckt's nicht". Habe dieses Buch nicht gelesen, sondern nur die filmische Umsetzung gesehen. Offensichtlich dreht es sich um den selben Personenkreis. Der Humor ist ziemlich geradlinig und - tut mir leid - aber ich musste auch während der Autofahrt (dabei habe ich das Hörbuch genossen) mehrmals herzlich lachen (ohne aber verkehrsgefährdend zu werden). Jan Weiler versteht es, den Leuten auf den Mund, bzw. ins Herz zu schauen. Sein Stil ist locker und ungezwungen und man schließt seine liebenswerten Protagonisten und deren Verschrobenheiten unmittelbar und direkt ins eigene Herz.

Ein besonderes Schmankerl ist der Auftritt von Christian Brückner, der deutschen Synchron-Stimme von Robert De Niro (In welcher Rolle er wohl auftritt? Dreimal darf man raten....).
Und bei Antonio war ich beständig am Rätseln: Ist das nun ein anderer Sprecher oder kann Jan Weiler tatsächlich seine Stimme so schön verstellen?

Fazit: Jan Weiler ist einfach ein klasse Hörbuch-Sprecher
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am 25. Januar 2007
Dieses Buch ist Balsam für den Hobby-Linguisten, Globetrotter, Italo-Americano-Freak, Robert-de-Niro-Fan. Wenn man sich, wie meiner einer, interessiert für all diese Dinge, die da wären:

- Sprachen

- Reisen

- New York City

- Italien

- Robert de Niro

dann bietet dieses Buch einfach alles, was man braucht. Italienische Ausdrücke mischen sich mit rheinländischem Dialekt; New York in ein paar Tagen wird detailliert vom Autor beschrieben, so daß man sich im Geiste selbst wieder in dieser Stadt aller Städte wiederfindet; das Thema Reisen wird auch bei dem jährlichen Familienurlaub in Italien nochmals aufgefriffen.

Absolut positiv überrascht war ich, als Robert de Niro ins Spiel kam. Als Bewunderer dieses großen Schauspielers kann ich nur sagen, es ist sehr treffend, wie er hier von Jan Weiler beschrieben wird.

Es hat riesigen Spaß gemacht, das Buch zu lesen. Es war leider viel zu schnell zu Ende.
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am 25. Juli 2005
Normalerweise ist die Fortsetzung eines guten Romans oder Films eine Entäuschung.
Nicht so bei Jan Weilers neuem Buch: "Antono im Wunderland"
Genau wie in "Maria, ihm schmeckt's nicht" erweist er sich auch hier als hervorragender Beobachter, witziger und geistreicher Erzähler.
"Maria" war ein stark autobiografisches Buch. Dass sein neues Buch eher eine Fiktion ist, merkt man spätestens bei der Reisebeschreibung ins Wunderland USA. Diese ist deshalb aber nicht weniger komisch, zeigt er doch auch die teilweise grotesken Eigenarten der Amerikaner auf. Oder haben Sie sich noch nie gefragt, wieviele Touristen auf den Einreiseformularen der USA angekreuzt haben: 'JA, ich bin Terrorist und habe biologische und chemische Waffen dabei'? Vor der Reiseerzählung beschreibt er aber auf einzigartige und gewohnt liebevolle Weise die Eigenarten "seiner" Familie. Phantastisch auch die Beschreibung des Oktoberfestbesuchs.
Das Buch ist uneingeschränkt zu empfehlen. Eine herrliche, kurzweilige Sommerlektüre. Natürlich kann man es genießen ohne vorher "Maria" gelesen haben. aber warum sollte man? Meine Empfehlung: unbedingt BEIDE lesen!
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TOP 500 REZENSENTam 22. Februar 2007
"Um Gotttes Willen" denkt da jeder, der Antonio aus "Maria, ihm schmeckt's nicht" kennt und wird nicht enttäuscht.

Antonio macht sich Amerika wieder auf seine ganz spezielle Art zu eigen und der arme Schwiegersohn muss alles ertragen und ihn vor Einwanderungsbehörde, Polizei und sich selbst schützen. Sehr humorvoll, sehr plastisch auch die Beschreibung New Yorks, immer mit einem leicht genervten Augenzwinkern, aber nie ohne ganz viel Zuneigung für den verrückten Schwiegervater erzählt. Lesenswert für jeden, der Antonio und seine Sippschaft mag. Nicht zu vergessen Jan Weilers ganz eigener Schreibstil, der so flüssig und witzig ist, dass man das Buch gar nicht aus der Hand legen mag.

Ich hoffe, wir lesen in Zukiunft noch mehr von ihm!
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VINE-PRODUKTTESTERam 10. November 2005
...kann er viel erzählen - so ein Sprichwort. So auch Jan Weiler. Auch er verreist wieder mit seinem Schwiegervater, italienischer Gastarbeiter im Ruhestand. Ja, auch nach Italien (denn der neue Ruhestand muss ja gebührend mit der Familie gefeiert werden), aber diesmal hilft er auch Antonio einen Traum zu verwirklichen. Er begleitet ihn nach New York. Denn dort wollte Antonio schon hin als er vor über 40 Jahren Italien verlassen hat.
Getrennt und gemeinsam machen beide neue Erfahrungen in der Fremde; der Eine schon routinierter und der andere nervöser... Was sie auf jeden Fall in einige Abenteuer stürzt - angefangen mit der Lehre über Do's und vor allem Don'ts in den Sicherheitsbereichen von Flughäfen...
Etwas zögerlich habe ich dieses Buch gekauft, denn schon sehr oft bin ich von Folgeerzählungen sehr enttäuscht worden. Antonio im Wunderland ist jedoch die Ausnahme der Regel.
Und wie auch beim ersten Buch ("Maria, ihm schmeckts nicht"), ist der Erzählstil flüssig und pointiert (die Fußnote über schreckliche Geräusche fand ich besonders zutreffend). Laute Lacher - auch beim Lesen in der Öffentlichkeit - nicht ausgeschlossen.
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am 11. August 2005
Ungern bremse auch ich etwas den Jubel und Hype um dieses schöne Fortsetzungsbuch, doch ein paar kritische Töne sind schon angebracht. Ja, dem Autor gehen tatsächlich langsam die Ideen aus und es kommt zu geschickt kaschierten Wiederholungen. Das ist aber nicht weiter schlimm und gegen Mitte des Buches wird sogar noch einmal richtig Fahrt aufgenommen, doch der Absturz ist für mich umso gewaltiger. Für mich funktioniert die Geschichte um Antonio Marcipane genau so lange, wie die Grenze zur Fiktion nicht klar überschritten wird. Jan Weiler hat dies über 1 1/2 Bücher meisterhaft vorgeführt. So grotesk die einzelnen Episoden zum Teil auch erscheinen, der Autor hat es meisterhaft verstanden sie so darzustellen, dass man sie mit etwas Phantasie und Verständnis für die italienische Mentalität noch als erlebbar einstufen konnte. Mit anderen Worten: Man kauft es ihm ab. Davon hat diese Geschichte gelebt und diese Meisterschaft stellt den Autor meines Erachtens auf eine Stufe mit Könnern wie Ephraim Kishon. Im zweiten Teil dieses Buches, mitten auf dem eigentlich ziellosen New York Ausflug sind dem Autor dann anscheined aber wirklich die Ideen ausgegangen und er fügt (ohne zu viel zu verraten) diese unsägliche, unrealistische Robert De Niro Episode ein. Das verdirbt mir persönlich einiges, denn hier wird die Grenze des Pseudo-Realistischen klar überschritten und die Traumwelt stürzt für mich ein. Nun ist klar, Antonio ist rein fiktiv. Soetwas passiert "einem" nicht und die Storyline ist hier ganz klar übertrieben. Die Geschichte wird plump, hergeholt, albern. Ich weiss auch nicht, was den Autor dazu getrieben hat. Vielleicht schon die Filmrechte im Auge und die Chance, die Nebenrolle mit dem echten Robert De Niro zu besetzen ? Auf jeden Fall ist das ein bißchen schade, denn bis dahin hat eigentlich alles ganz gut funktioniert. Daher auch noch 3 Sterne, 5 Sterne für das erste Buch und zusammen dann 4.
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am 8. Oktober 2006
Mit Fortsetzungsromanen ist das so eine Sache - meistens können sie den hohen Ansprüchen, die der Leser des ersten Werkes an sie stellt, nicht genügen. Bei Jan Weilers wunderbaren Geschichten über Antonio ist das nicht anders. Der Überaschungseffekt fehlt ebenso wie das im ersten Teil bestechende "pars pro toto" einer italienischen Einwanderergeschichte. Dennoch ist auch "Antonio im Wunderland" ein empfehlenswertes Buch: Witzig, liebenswert und unterhaltsam.
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