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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
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am 17. März 2008
Das im Stil eines Ich-Erzählers vertonte Buch braucht nicht lange um den Höhrer in seinen Bann zu ziehen. Die Einführung in die Geschichte um den ehemaligen Forensiker David ist schön kurz und kompakt und hält nicht unnötig mit ellenlangen Vorgeschichten auf. Der Einstieg in die eigentliche Story gelingt ebenso mühelos. Es ist eine Geschichte ohne viel Schnick-Schnack und verwirrende Exkursionen drumherum, mit einer herrlich klischeehaften Figur des Dorf-Pfarrers. Das kleine englische Dorf und die Charaktere bekommen alle einen sehr eigenen Charme verpasst, der sich auch über den gesamten Verlauf der Story nicht ändert oder unglaubwürdig wird. Enttäuschen muss ich die, die hoffen im Verlauf der Geschichte schon erahnen zu können wer der Täter ist; den ganzen Ausgang der Story zu erahnen ist nicht möglich, wer gut ist, wird aber die ein oder andere Ahnung am Ende bestätigt finden :-)
Abzuraten ist jedoch jedem, der ein Problem mit einer genaueren Beschreibung von Leichen hat. Mit fast schon ekliger Liebe zum Detail schildert der Sprecher den Zustand der gefundenen Leichen, nichts für eine blühende Fantasie die einen im Schlaf verfolgt. Ich persönlich fand es noch erträglich, da fallen mir spontan ein, zwei Höhrbücher ein die schlimmer sind, wobei ich zugeben muss nicht so empfindlich zu sein auf diesem Gebiet.
Trotz all dem Positiven gibt es nur vier Sterne: Die Geschichte startet und verläuft in einem Stil der mir gut gefallen hat, das Ende leider erinnert ein bisschen an einen Hollywood-Streifen. Es scheint fast so, als hätte der Autor am Ende Stoff gesucht um noch ein paar Seiten zu füllen (gemeint ist dabei aber nicht der Epilog)
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am 9. Juli 2015
"Chemie des Todes" war das dritte Buch über Dr. Hunter, das ich von Simon Beckett gelesen habe. Obwohl wieder spannend, war es das schwächste Buch. Das lag aber nicht an der Geschichte, sie war wieder sehr originell konstruiert, die Täterschaft überhaupt nicht vorhersehbar und das Ende überraschend. Trotzdem gab es zwischendurch einige Längen, ohne die das Buch fünf Sterne bekommen hätte.
Aber alles in allem wieder ein empfehlenswerter Thriller.
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am 2. August 2007
Wer die Gerichtsmediziner-Thriller der letzten Jahre verfolgt, dem fällt auf, daß sie sich zunehmend im Beschreiben des Schreckens zu überbieten suchen. Frei nach Motto: Was ekelt, wird gelesen. In Simon Becketts Roman steht mit David Hunter zwar auch ein Forensiker, aber Beckett teilt uns nur das Notwendige mit. Er verläßt sich auf die psychologische Beschreibung zunehmenden Mißtrauens und Angst in einem Dorf, das ihm dem Zugezogenen, der vor einem persönlichen Schicksalsschlag in die Anonymität geflüchteten Koryphäe seines Fachs mit der Enthüllung seines Geheimnisses zum Kreis der Verdächtigen zählt.

Die Verknüpfung von privater Flucht und dem Zwang, sich einem Psychopathen stellen zu müssen, ist gelungen und spannend erzählt. Wenn auch das Ende sehr dramatisch und in seiner scheinbaren Zufälligkeit konstruiert erscheint.
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am 3. August 2008
Simon Becketts Erstling entführt den Leser in das Leben des forensischen Anthropologen David Hunter, der sich nach einem Schiksalsschlag von seinem bisherigen Leben verabschiedet und sich eine neue Existenz als Landarzt in dem kleinen Ort Manham aufgebaut hat. Auch eine neue Liebe scheint sich anzubahnen. Als ein Serientäter dort sein Unwesen zu treiben beginnt, sind Hunters Fähigkeiten gefragt. Während der polizeilichen Ermittlungen kocht die Stimmung unter den eigenbrötlerischen Einwohnern allmählich hoch, denn der Täter könnte aus ihren Reihen stammen.

Der Krimi ist aus der Ich-Perspektive des Protagonisten erzählt, außerdem erhält der Leser Innenansichten der Opfer. Nach einem furiosen Auftakt geht das Tempo zunächst zurück. Der Autor erhält jedoch durch Andeutungen des Ich-Erzählers einen soliden Spannungsbogen aufrecht, manchmal erscheint der Gebrauch dieser Vorahnungen jedoch ein wenig zu inflationär und nutzt sich dadurch ab. Die forensische Arbeit steht, wie man vielleicht erwarten würde, nicht im Fordergrund, ermöglicht aber dennoch interessante und lohnenswerte Eindrücke. Die Suche nach dem Täter führt zu vielerlei Verdächtigungen, so dass sich auch der Leser nie wirklich sicher sein kann. Das Leiden der Opfer ist psychologisch dicht erfahrbar, die Sequenzen der Brutalität gehen in ihrer Beschreibung jedoch nicht über die Grenzen des Ertragbaren hinaus. Die stimmige Psychologie des Täters wird am Ende leider durch ein zusätzliches Täterkonstrukt verwässert. Hier wäre weniger mehr gewesen. Auch die dargelegte Ich-Stärkung eines der Opfer durch das Verbrechen erscheint unlogisch.

Die "Chemie des Todes" ist ein spannender Krimi mit vielen Facetten.
Trotz kleiner Einschränkungen ein empfehlenswertes Buch.
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am 28. Juli 2016
Gute Story, mit Luft nach oben, aber es war ja auch erst der Anfang. Ich hoffe die folgenden Romane werden etwas spannender.

Mein Buch war in einem sehr guten gebrauchten Zustand.
Nur die großen Barcodeaufkleber gehen schwer oder gar nicht ab, was mich persönlich sehr stört...
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am 3. Februar 2016
... Kurzrezension ...

~Ein Buch für alle, denen gute Recherche, Atmosphäre, ein angenehmer Scheibstil und ein sympathischer Held wichtiger sind als durchgehende, nervenzerreißende Spannung. ~

Warum habe ich dieses Buch gelesen?
Weil es außer mir fast jeder gelesen zu haben scheint, das Buch ewig auf den Bestsellerlisten war und die Bewertungen sehr gut sind.

Stärken

+ Schreibstil:
Obwohl ich nach den ersten zwei Seiten mit einer gewissen Erwartungshaltung ("Ist sicher langweilig.") an dieses Buch heran gegangen bin, konnte mich vor allem der Schreibstil überzeugen. Er ist sehr angenehm, bildhaft und doch nie kompliziert. Manches Mal enthält er auch schöne, wahre Sätze, die es sich herauszuschreiben lohnt.

+ Personen:
Die Personen waren alle gut ausgearbeitet und überzeugend. Nur manche sind ein bisschen zu eindeutig "böse" oder "gut", die meisten aber haben Geheimnisse und passen in keine Schublade. Immer wieder wird man überrascht.

+ Hauptperson:
Dr. David Hunter - das Beste an diesem Buch. Wer mich kennt, weiß, dass ich eine weibliche Hauptperson fast immer bevorzuge, weil mir die Denkweise der fiktiven Männer oft gar nicht zusagt. Nicht so hier: David ist ein unglaublich sympathischer Mensch, der mich schon in den ersten Seiten um den Finger wickeln konnte. Warum? Er ist zurückhaltend, keineswegs selbstverliebt, denkt nicht respektlos über Frauen und hat das Herz am richtigen Fleck. Kurz gesagt: Wäre er echt, wäre er ein Mann zum Heiraten.

+ Setting:
Die Atmosphäre ist so gut aufgebaut, dass man unweigerlich denken muss, der Autor käme selbst von genau so einem kleinen Dorf. Das Misstrauen ist fast greifbar und all die verschiedenen Charaktere findet man in ähnlicher Form sicher in einer typischen Dorfgemeinde. Das macht der Autor wirklich gut: Er reduziert das Setting auf das Wesentliche, denkt sich keine unübersichtliche Welt aus, sondern kreirt einen einfachen Schauplatz, der sofort im Kopf Gestalt annimmt.

+ Idee:
Bei der Recherche für einen Artikel kam dem Autor die Idee, diesen Thriler zu schreiben. Und das merkt man auch. Dieser Krimi steckt nämlich voll interessantem, mir vollkommen neuem Wissen. Wirklich faszinierend, was es alles gibt. Für die Recherche bekommt der Autor auf jeden Fall einen Daumen hoch!

+ Wendungen:
Der Autor wartet mit so manchem unerwarteten Twist auf. Spannendes Rätselraten garantiert!

Schwächen:

- Spannung:
Obwohl der Einstieg leicht fiel und es außer Zweifel stand, dass ich das Buch beenden würde, gab es doch so manchen Teil, in dem die Spannung nachließ. An solchen Stellen hätte man vielleicht ein bisschen kürzen können, damit der Krimi noch knackiger wird. Um dieses Buch als "Thriller" einzuordnen, hat es leider bei mir nicht gereicht, auch wenn es stellenweise durchaus spannend (und ich neugierig) war.

Persönliches Fazit

Ein gelungener Krimi, der durch die gute Recherche des Autors, den angenehmen Schreibstil und die sympathische Hauptperson überzeugt, dem aber - um ein richtiger "Thriller" zu sein - manchmal Spannung fehlt.

Ein Buch für alle Krimi- und Thrillerfans, denen Atmosphäre und ein sympathischer Held wichtiger sind als durchgehende, nervenzerreißende Spannung. Und wer schon immer etwas gegen gehypte Bücher hatte, kann sich ohne Bedenken an dieses heran trauen. Es hat das Lob verdient.

Übersicht

Erzählstil: Ich-Erzähler, Präteritum; Personaler Erzähler, Präteritum
Perspektive: aus männlicher Perspektive (David), einzelne Kapitel aus weiblicher Sicht

Bewertung:

Idee und Recherche: 5 Sterne ♥
Ausführung: 4 Sterne
Schreibstil: 5 Sterne
Personen: 4 Sterne
Protagonist: 5 Sterne ♥

Zusatzkriterien bei diesem Buch:

Spannung: 3,5 Sterne

Insgesamt:

❀❀❀❀

Ich schwanke zwischen 4 und 4,5 Lilien, entscheide mich aber letztendlich aufgrund der manchmal fehlenden Spannung (das ist immerhin ein wichtiger Aspekt eines Thrillers) für 4 Lilien.

Ist dieses Buch Teil einer Reihe? – Ja, Teil #1 der Reihe um Dr. David Hunter.
Werde ich den Folgeband lesen? - Ja, vermutlich schon.
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am 11. August 2010
Als Dr. David Hunter seine Frau und seine kleine Tochter bei einem Unfall verliert, bricht für ihn eine Welt zusammen. Er gibt seine Arbeit als forensischer Anthropologe auf und zieht in das kleine Städtchen Manham, wo er als Hausarzt zunächst als Vertretung anfängt und sich einige Zeit später komplett in der Stadt niederlässt.

Inzwischen sind gut drei Jahre vergangen, seitdem er sich dort niedergelassen hat, als in einem Waldgebiet bei Manham eine schrecklich verstümmelte Frauenleiche gefunden wird. Ziemlich schnell wird klar, dass es nicht bei einem Opfer bleiben wird. Anfangs gegen seinen Willen, wird Dr. Hunter zusehens in die Ermittlungen hineingezogen. Dieser Fall fordert allerdings Hunters ganzes Fachwissen auf dem Feld der Anthropologie, so dass er bald mitten in den Ermittlungen steckt auf der Suche nach Hinweisen auf den Täter. Während Hunter noch nach eindeutigen Spuren sucht, verschwindet plötzlich eine zweite Frau...

Simon Beckett hat für seinen Roman "Die Chemie des Todes" extra die "Body Farm" in Texas besucht. Dieses abgesperrte und überwachte Gelände dient dazu, meist unbekannte Tote, unterschiedlichen Umwelteinflüssen auszusetzen und anhand der Verwesungsformen Rückschlüsse auf bspw. den möglichen Tötungszeitpunkt und -ort zu bekommen. Das auf der "Body Farm" erworbene Wissen hat Beckett umgehend in seinen Roman "Die Chemie des Todes" umgesetzt und so geht es schon von der ersten Seite an recht unappetitlich los. Was sicherlich den einen oder anderen Leser etwas verschrecken kann. Diese gewisse "Detailverliebtheit" zieht sich dann in regelmäßigen Abständen durch den Roman.

In Form seiner Romanfigur Dr. Hunter - schon fast traditionell eine vom Leben gezeichnete Persönlichkeit - lässt Beckett seinem "(Fach)wissen" in der Geschichte regelmäßig freien Lauf. Er verzichtet dabei stellenweise auf unnötige Umwege oder Nebenschauplätze. Ziemlich geradlinig lässt er seine Leser mit der Hauptfigur mitfiebern und bringt deren Eindrücke und Empfindungen näher. Beckett versucht den Leser dabei in die Gedankenwelt seines Protagonisten zu entführen. Was im größtenteils auch zurfiedenstellend gelingt, einen gewissen Hauch von Oberflächlichkeit bei der Figuren- und Charakterzeichnung durchzieht die Geschichte aber trotzdem. Spannend bleibt die Handlung sicherlich. Auch verzichtet Beckett sogar bis zum letzten Drittel auf unnötige Nebenschauplätze und weitesgehend auch auf Desinformationen. So dass er sich sprichwörtlich bis zur letzen Seite (fast) alle Überraschungen aufbewahrt und diese erst dann von der Leine lässt.

Aber unterm Strich fiel es mir auf den über 300 Seiten etwas schwer mit der Hauptfigur zu fühlen und gänzlich von der Geschichte gefesselt zu sein. Beckett versucht zwar, Dr. Hunter so etwas wie ein Seelenleben zu geben, es kommt aber meiner Meinung nach etwas unausgegoren herüber. Auch die Geschichte an sich - stehts spannend durch die wissenschaftliche Erkenntnisse - fehlt es abseits davon immer wieder an der gewissen Zugkraft. Es ist sicherlich Kritik auf hohem Niveau, aber abschließend reicht es für "Die Chemie des Todes" nur zu guten 4 Sternen.
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am 1. November 2014
Einer der zahllosen Krimis für meine Frau. Sie fand ihn gut und spannend. Ich habe ihn inzwischen auch gelesen und kann mich nur anschließen. Gibt viele Einblicke in forensisch antropologische Arbeit, damit auch noch informativ.
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am 29. Mai 2016
Ich bin durch Zufall auf den ersten David Hunter Fall von Simon Beckett gestoßen und muss sagen ich fand es durchaus gelungen. Allem voran die düstere Atmosphäre um das abgelegene Dorf mit all seinen seltsamen, eingefahrenen Bewohnern sorgt dafür, den Spannungsbogen stets aufrecht zu erhalten. Zur Story selbst möchte ich gar nicht mehr viel schreiben, aber sie nimmt jedenfalls eine überraschende Wende...
Finde die Thematik der Forensik sehr interessant was mit der Hauptgrund war, mich dieser Geschichte anzunehmen. Allerdings muss ich auch erwähnen, wer hier Hardcore Forensikerwartungen a la Mark Benecke hat, wird eher enttäuscht. Viele Dinge werden kurz angekratzt, sehr aufschlussreich ist es eher nicht. Nichtsdestotrotz spannende Geschichte, werde mir jetzt den zweiten Fall zu Gemüte führen !
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am 10. November 2012
Ein ehemaliger forensischer Anthropologe möchte seiner Vergangenheit entfliehen und lässt sich als Hausarzt in einem Kaff nieder. Dort trifft er auf eine Person, die ähnlich handelte. Gemeinsam müssen sie erleben, wie sie von dem Erlebten eingeholt werden. Auf eine erschaudernde, sehr persönliche Weise müssen sich beide der Gegenwart stellen, um eine Zukunft zu haben.

Das ist mein erstes Buch von Simon Beckett, aber gewiss nicht das letzte. Er schreibt aus Sicht des Hauptprotagonisten David Hunter, was ihm literarisch gesehen unglaubliche Möglichkeiten eröffnet: teils schreibt er in der Ich-Form, teils aus der Beobachterperspektive, sobald der Schauplatz wechselt. Beckett baut die verwobene Geschichte langsam, jedoch sehr involvierend auf. Eine plötzliche, schreckliche Tat zu Beginn des letzten Drittels wird daher zum Nervenkrieg für den Leser.

Zugegebenermaßen wirken die Schlussszenen etwas gekünstelt und verkrampft, was man jedoch bei Erstwerken oft erleben muss.

Ein großes Lob an den Übersetzer Andre Hesse, der den wunderbaren Schreibstil auch im Deutschen eine sehr gefühlvolle und persönliche Note gibt.
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