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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
27
4,1 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 18. Februar 2006
Fünf Bücher musste Roman Rausch schreiben, bis ich endlich zufriedengestellt wurde, schließlich kann ich mich bestimmt zu seinen kritischsten Lesern zählen.
Die vier Kommissar-Kilian-Krimis habe ich mir als Würzburger alle "reingezogen", ärgerte mich am Ende jedoch immer über den überzogenen Showdown, in dem sich unrealistische Ereignisse überhäuften.
Da mir der Schreibstil Rauschs gefällt, war ich neugierig auf diesen Titel, der mit den ersten vier inhaltlich nichts zu tun hat.
Die gut durchdachte Story war fesselnd vom Anfang bis zum Ende und auch der übertriebene Schluss blieb aus.
Somit hat Herr Rausch die von mir letzte erhaltene Bewährungsprobe bestanden und ich werde jedem dieses Buch empfehlen.
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am 17. August 2010
Inhalt:
Schuldig ist, wer vergisst Kriminalpsychologe Levy hätte nie daran gedacht, dass ihn der ungelöste Fall, der ihm damals den Job kostete, nochmals beschäftigen würde. Der Täter hat wieder zugeschlagen: Menschliche Innereien werden an einem Flussufer gefunden. Levy wird zu den neuen Ermittlungen hinzugezogen. Keiner kennt den Serienkiller so gut wie er, aber als Levy herausfindet, wie gut er ihn wirklich kennt, ist es vielleicht schon zu spät.

Meine Meinung:
Dieser Psychothriller hat mir gut gefallen. Er ist der Auftaktroman zur Balthasar Levy 'Reihe. Kriminalpsychologe Levy, wird zu einem ungelösten Fall hin zu gezogen, nachdem der Täter wieder zuschlägt. Dabei ist Levy zu diesem Zeitpunkt alles andere als stabil und kämpft gegen sein Alkoholproblem. Doch ist er der einzige der den Serienkiller wirklich kennt, und somit beginnt ein Wettlauf mit der Zeit für ihn und die Opfer.

Der Roman beginnt mit einem Prolog. Immer wieder wird die Sicht des Serienkillers und auch Levy beschrieben. Vor allem Levys Alkoholsucht die die Ermittlungen blockiert. Mir erschien die Rolle zwischendurch auch etwas unrealistisch, ist er doch durch die Alkoholsucht weder stabil noch verantwortungsbewusst um eine solch tragende Rolle zu spielen. Balthasar Levy wirkt sehr stur und selbstzerstörerisch und ab und an waren mir seine Gedankengänge etwas zu viel des guten.

Dennoch bekommt der Leser ein Gefühl für beide Charaktere und wird in deren finsteren Geschichten durch detaillierte Beschreibungen hinein gezogen. Alkoholismus, Familiendramen und Satanismus sind hier Thema. Die Morde sind sehr detailliert beschrieben und so bekommt ein Leser wie ich, der viel Fantasie hat, mitunter das Gruseln und Grauen.
Der Spannungsbogen wird recht gut gehalten, setzt ab und an ab, wodurch sich die Geschichte etwas zieht. Zum Ende hin wurde die Handlung für mich etwas verwirrend, das Ende jedoch dann wiederum verblüffend und bestätigte dann meinen Anfangsverdacht.
Der Schreibstil ist recht flüssig, das Buch mochte ich zweitweise nicht mehr aus der Hand legen da sich die Spannung stets steigerte. Das Cover ist passend zur Handlung gewählt.

Fazit:
Ein guter lockerer Psychothriller, der spannend und leicht zu lesen ist. Ein Anfang einer Thriller- Reihe die vielversprechend klingt.
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am 24. April 2010
Also, das Buch an sich war gut zu lesen. Verständlich, nachvollziehbar, kein überzogenes, aber dennoch ein spannendes Ende. Auch wer einen kleinen Einblick in die Arbeit der Fallanalytiker sucht, wird hier fündig werden.

Dass nicht alles passt, muss wohl hingenommen werden, gerade in Bezug auf andere Regionen.
Aber die Namen gehen gar nicht mehr. Natürlich ist Deutschland ein Einwanderungsland geworden, aber es ist doch immer noch Deutschland, warum haben plötzlich gefühlte 90% ausländische Namen bzw. sind ausländischer Herkunft? Anstelle zielsicher einige Deutsche anderer Abstammung im Buch eine Rolle spielen zu lassen, übertreibt der Autor hier ohne jedes Maß. Das ist kein Beitrag für Integration oder Toleranz, das geht eindeutig in eine andere Richtung. Der Schuss ging nach hinten los.
Auch das Thema "Satanismus" wird unreflektiert mit dem Heidentum und mit Rechtsextremismus vermischt, ist zudem voller üblicher Klischees. Gerade wenn man auf einzelne Vereinigungen eingeht, kann man einfach nicht alles verallgemeinern. Auch das Thema "psychische Erkrankungen" wird viel zu oberflächlich behandelt und dient ausschließlich der schnellen Dramatisierung. Wenn man aber explizit darauf eingeht, dann ist das zu wenig.
Der Autor hat hier zwar Vieles angerissen, aber das war es dann auch. Dann lieber weniger ins Detail gehen als so.

Das klingt nun nach herber Kritik, aber da mich Handlung ansonsten überzeugt und es trotz allem immer spannend war, vergebe ich drei Sterne.
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am 11. März 2006
Nehmen Sie dieses Buch nicht in die Hand, wenn wichtige Arbeiten auf Sie warten! Der Postbote brachte das Päckchen, ich wollte nur mal reinlesen und konnte nicht mit Lesen aufhören, bis das Buch durch war. Der Autor fesselt den Leser mit Einblicken in die Psyche sowohl eines Serienmörders als auch in die des Psychologen und immer dann, wenn man meint, dem Täter wirklich nahe zu kommen, gibt es wieder eine Wendung, einen neuen Aspekt.
Absolut spannend, aber einige Szenen sind wirklich nichts für empfindliche Leser
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am 2. Juni 2008
...super Buch. Der Hauptdarsteller ist sehr plastisch dargestellt, wie die anderen Akteure. Man ist zwischen Mitleid und Wut hin und her gerissen und würde gerne eingreifen - sei es Herrn Levy die "Leviten" zu lesen oder aber seiner Halbchefin "der Michaelis" einen Tritt in den Hintern (aufgrund ihrer fiesen Art und Weise) zu geben. Die psychologischen Hintergründe sind super spannend und ich bekam sofort Lust, ein Studium in Psychologie zu belegen. Ein bißchen schade finde ich es, dass sich das Ende leider nur über ein paar Seiten hinzieht - hier muss man auf der Hut sein, alle auf einen einschlagenden Zusammenhänge zu sortieren und hintereinander zu bekommen.
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am 15. Mai 2006
Dieses Buch ist absolut empfehlenswert. Sie sollten sich diesen spannenden Psycho-Thriller auf keinen Fall entgehen lassen. Die Spannung beginnt auf der 1. Seite und endet mit der Letzten. Einmal angefangen, kann man das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Roman Rausch ist ein "Thriller-Stern" am deutschen Autorenhimmel. Andreas Franz bekommt Konkurrenz!!!
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am 4. Februar 2006
Absolut kein Vergleich mit den Kilian-Krimis die in Würzburg spielten. (Deshalb wurde ich überhaupt auf den Autor aufmerksam) Die Spannung steigt im Verlauf des Buches bis sie gegen Ende einen überraschenden Höhepunkt erreicht. Wer Thriller um Serienkiller und Psychologie liebt, so wie ich, kommt sicherlich auf seinen Geschmack. Einfach der Wahnsinn! Hoffentlich kommt bald ein neues Buch von Roman Rausch heraus, das auch in diese Thematik hat! Ich werde es ganz bestimmt verschlingen.
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am 16. November 2011
Dieses Buch wurde mir wärmstens von einer Freundin empfohlen, die es ihrer Aussage nach verschlungen hatte und vermutete, es sei genau das richtige für mich.
Teilweise lag sie richtig. Ich mag gut recherchierte Bücher, und Roman Rausch hat gut recherchiert. Er nennt den deutschen Profiler Fallanalytiker und hat sich auch auf psychologischer Ebene schlau gemacht. Soweit das Positive. Nach dem sehr starken Anfang war ich auch guter Dinge, daß es spannend weitergeht.
Aber dann sackte die Spannung ab. Warum? Weil die Handlung so einseitig lief. Die Arbeit im Ermittlerteam steht im Vordergrund und wird bis ins kleinste Detail ausgewalzt. Die Ermittlungen führen in die Richtung einer satanistischen Vereinigung, womit ich an sich schon meine Probleme hatte - und irgendwie hab ich hinterher gar nicht mehr mitgekriegt, was aus diesem Ansatz eigentlich wurde. Was für sich spricht, denke ich, denn wenn das Buch mir das nicht vermitteln konnte, stimmt was nicht.
Den gebrochenen Helden fand ich eigentlich gut, bloß hat der sich teilweise so bescheuert verhalten, daß ich einfach keinerlei Sympathien mehr für ihn übrig hatte. Das macht das Lesen natürlich noch schwieriger.
Die endgültige Auflösung konnte ich schon nach zwei Dritteln erahnen, weil die Hinweise darauf meiner Ansicht nach einfach zu deutlich gestreut waren. Viel schlimmer ist aber, daß der Autor den psychologisch hochinteressanten Ansatz überhaupt nicht ausgenutzt hat. Er hat sich eine der interessantesten psychischen Störungen überhaupt ausgesucht, dann aber - für mein Empfinden - gar nichts aus diesem vielen Potenzial herausgeholt. Ich konnte nicht nachfühlen, wie diese Person wohl empfindet und irgendwie wurden viele der vorangegangenen Handlungsschritte auch komplett unlogisch durch diese Wendung. Mag sein, daß das daran liegt, daß ich schon ein ähnliches Buch zum Thema gelesen habe, das viel tiefer in diese Problematik eingetaucht ist (Jonathan Nasaw, Die Geduld der Spinne).
Ich konnte überhaupt vorab viele Handlungsschritte erahnen, weil der Weg dahin immer wahnsinnig detailliert beschrieben wurde. Die Handlung paßt im Prinzip auf einen Bierdeckel, wurde aber künstlich so in die Länge gezogen, daß ihr jede Dynamik fehlte. Jedenfalls war das mein Eindruck.
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am 16. Juni 2016
Roman Rausch war mir bisher nur als Autor historischer Romane bekannt. Mit diesem Buch, erschienen 2006 habe ich ihn auch als Thrillerautor kennen gelernt.
Und nicht nur das, er hat es geschafft, dass ich mit nur einem Buch, Fan dieser Reihe um den Kriminalpsychologen Balthasar Levy wurde.
Das Buch ist sehr spannend geschrieben und gerade dann wenn man denkt mehr geht nicht, haut er nochmals eine Wendung raus, die den Leser vom Gegenteil überzeugt.
Zu Beginn hat man das Gefühl, dass einen die vielen Figuren überfordern können, aber man kommt dennoch sehr schnell in die Story hinein. Der Autor gibt dem Leser einen Einblick in die tiefsten Abgründe der menschlichen Seele und genau hier muss ich den geneigten Leser warnen. Das Buch ist absolut nichts für zart besaitete Menschen. Die die es gerne etwas härter und brutaler haben sind hier aufs Beste beraten. Das für mich Besondere an diesem Roman ist, dass der Autor die Taten oftmals nur andeutet und den Rest muss die eigene Vorstellungskraft übernehmen.
Sehr plastisch sehr plastisch beschreibt der Autor die Figuren sowie die Schauplätze und Tatorte.
Immer dann wenn ich dachte ok das war’s ich habe den oder die Schuldigen, hat Roman Rausch eine Wendung eingebaut, die man so nicht erwarten konnte.
Sehr schön sind auch die Dialoge ausgearbeitet, die sehr authentisch rüberkommen.
Ganz großes Kino in meinen Augen ist das Finale, das ich so nicht erwartet habe.
Das Buch bietet dem Leser Beste Unterhaltung auf mehr als 350 Seiten, die gespickt sind mit Hochspannung von der ersten bis zur letzten Seite.
Für mich ist das Buch gut für 5 Sterne und eine Leseempfehlung!
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am 11. Dezember 2009
Ich lese sehr gerne Thriller und dieser hier gehört zu den guten davon! Ich bin ebenfalls der Meinung, dass dies ein gelungener Thriller ist, der spannend und fesselnd ist, die Hintergründe sind interessant. Ich vergebe nur vier Sterne, weil es auf jeden Fall bessere Thriller gibt, trotzdem ist dieser absolut empfehlenswert.
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