Shop now Shop now Shop now Shop now Shop now Hier klicken Jetzt informieren PR CR0917 Cloud Drive Photos Learn More Mehr dazu Hier klicken Mehr dazu Hier Klicken Jetzt bestellen AmazonMusicUnlimited BundesligaLive longss17

Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
9
4,3 von 5 Sternen
Schluss mit lustig (Stadtgeschichten, Band 6)
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:9,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


VINE-PRODUKTTESTERam 6. November 2008
5 Jahre sind vergangen, man ist zurück in der Barbary Lane, bzw. in San Francisco, denn über die Jahre hinweg hat sich die ehemals so familiäre Hausgemeinschaft über das Stadtgebiet von S.F. und sogar bis nach England zerstreut - trotzdem, man hält (noch) Kontakt.

Michael Tolliver und Lebensgefährte Thack haben sich ihr Nest eingerichtet, sie leben ihre Träume innerhalb ihrer Partnerschaft, wobei sich dunkle Wolken über dem Paar zusammenziehen - Michael beäugt jede Veränderung seines Körpers mit Sorge... - der gesellschaftliche Umgang mit HIV und das Schicksal Infizierter dominieren somit auch diesen Band....

Mary Ann Singleton und Ehemann Brian haben hingegen große Probleme - die erfolgreiche Moderatorin ist auf einem karrieregeilen Egotrip, ohne Rücksicht auf Verluste, mit einem Sack voller Heimlichkeiten bringt sie Michael Tolliver in Verlegenheit...

Mrs. Madrigal macht mit Tochter Mona Urlaub in Griechenland, Lesbos zieht die zwei Frauen in ihren Bann.

Band sechs dieser wunderbar kurzweiligen Reihe habe ich vor wenigen Stunden erst aus der Hand gelegt und schon fehlt mir "was" - mir fehlt der inzwischen gewohnte Tratsch und Klatsch rund um diese bunte Truppe aus San Francisco, mir fehlen die kleinen und großen Schicksalsschläge der vertrauten Romanfiguren....

Am Ende des letzten Bandes, hatte ich wieder einmal mehr den im Buch doppelseitig skizzierten Stadtplan von San Francisco aufgeschlagen, um die miterlebten Stadtgeschichten Revue passieren zu lassen... - Sommer 2007 war ich selbst zu Gast in S.F., durfte ich eben diese Plätze aufsuchen, welche so oft in Armistead Maupins Stadtgeschichten beschrieben werden... - Maupins Schreibe hat somit auch großen Anteil an meiner "wachen Sehnsucht" nach dieser wundervollen Stadt!
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. August 2001
Nachdem ich alle 6 Stadtgeschichten von Maupin in wahrlich irrem Lesetempo verschlungen habe, setzten prompt nach dem letzten Band "Schluß mit lustig" schrecklichste Entzugserscheinungen ein. Die Lebensgeschichte der (ehemaligen) Bewohner der Barbary Lane in San Francisco ist ein Geniestreich. Bis zur letzten Zeile schafft es Maupin, seinen Protagonisten und damit auch seinen Leser/-innen die unglaublichsten Verstrickungen zuzumuten. Wer mit wem wann und warum und aus welchen Zufällen heraus welchen Abschnitt des Lebens gemeinsam bestreitet, das ist selten so virtuos inszeniert und erzählt worden. Maupins Erzähltempo ist zwar mit dem letzten Band etwas ruhiger geworden, aber das stört nicht, denn schließlich sind ja auch alle seine Figuren mit den Jahren älter und reifer geworden. Eine wunderschöne Reihe. Nach dem ersten Band bereits liebt man die zusammengewürfelte "family" der Barbary Lane, nach dem sechsten Band fühlt man sich als verlassenes Familienmitglied. Deshalb: weshalb nur gibt es keine Fortsetzungen...??
0Kommentar| 9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. Januar 2010
"Schluss mit lustig" ist der (vorläufige) Abschluss der Stadtgeschichten-Reihe. Armistead Maupin hat folglich den Roman auch so angelegt, nämlich als ein grosser, wehmütiger Abschied. Die Wohngemeinschaft bei Mrs. Madrigal an der Barbary Lane gibt es nicht mehr. Alle ehemaligen Bewohner sind flügge geworden und haben sich ein eigenes Leben geschaffen. Ihre Lebenswege kreuzen sich immer weniger und gehen auseinander. Manche sind am Scheideweg und befinden sich auf den Weg zu neuen Ufern. Maupin lässt dabei nochmals ein paar altbekannte Charaktere auftauchen. Das Buch lässt die Leser wehmütig zurück, denn man möchte am Liebsten noch einige weitere Bände lesen. Erst 2007 kommt mit "Michael Tolliver lebt" eine Art Fortsetzung.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. April 2009
Ich habe alle Bände auf einmal gelesen. Aufmerksam geworden auf diesen Schriftsteller bin ich erst mit Band 7.
Danach musste ich einfach wissen, ob alle anderen Bücher genauso gut sind!
Einfache Unterhaltung, leicht zu lesen und man wird hinauskatapultiert raus aus dem Alltag.
Schade, das es nun vorbei ist! Aber in ein paar Jahren gönne ich mir die Geschichte mit Sicherheit ein zweites Mal!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. September 2013
gutes Buch, schnell gelesen, sehr unterhltsam. Kenne die Stadtgeschichten mit den Folgebüchern und mir gefallen die angesprochenen Themen. Ich kann es empfehlen
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. Januar 2005
... fast zögerte ich das Buch zu lesen, war mir doch schmerzlich bewusst, dass es das Letzte war. Aber die Neugierde siegte. Schliesslich will man einfach wissen, was mit den Personen (Mary Ann, Michael, Mrs. Madrigal, Brian, Mona etc), die man teilweise so lieb gewonnen hat und die man so gut zu glauben kennt. Ich will nichts verraten, nur soviel, jeder sollte dies Buche gelesen haben (nachdem er/sie die ersten 5 Bände gelsen hat).
Ich trauere nach wie vor! Dies Buch stellt das Ende einer Aera da. Aber ich möchte DANKE sagen, für die vielen schönen Stunden mit den Freunden aus der Barbary Lane. DANKE.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. September 2006
Einfach fesselnd, wie Maupin auch im letzten Band seiner "Stadtgeschichten" wieder die amerikanische Gesellschaft beißend ironisch darstellt,die SF-Schwulenszene in den Frühjahren des AIDS-Zeitalters kenntnisreich beschreibt und seine Reihe einem melancholischen Ende zuführt. Für jeden Maupin-Fan ein Muss!
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. März 2013
Seiten fallen raus, sehr schlecht gebunden, Inhalt gut, leider sehr schlechte Qualität, deshalb bin ich mit dem Buch nicht zufrieden
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. Dezember 1999
schluss mit lustig ist der sechste und letzte band in der serie "tales of the city" (dt. "stadtgeschichten") von amistead maupin. es ist mit sicherheit nicht so gut wie band 1 (hoechstzahl an zu vergebenen sternen), aber trotzdem ein netter abschlussband, den man als fan der serie gelesen haben sollte. ich wuerde auch eigentlich 3.5 sterne vergeben, wenn dies moeglich waere :) ok um was gehts? michael und thack (aus band 5) sind ein paar. leben gemeinsam in einem haus in noe valley. mary ann (die mir im laufe der serie immer unsympathischer wurde - und nachdem ich die serie auf video gesehen habe, noch viel umsympathischer!!!) erhaelt das angebot, eine grosse talkshow im nationalen tv zu machen in new york. anbieter ist... burke andrews (band 2) brian arbeitet inzwischen als teilhaber in michaels gaertnerei. shawna (beider tochter) ist 5 Jahre und geht in den kindergarten. mona laedt mrs madrigal in den urlaub nach lesbos (!) ein. d'or hat ein restaurant in sf aufgemacht (leider wird sie nur am rande erwaehnt - im gegensatz zu band 5, in der sie und dede ja so eine art hauptrolle hatten)
tja und irgendwann (bei mir sehr schnell) ist das buch zu ende und irgendwie reichen 6 baende ja auch.....................
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden