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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
18
4,7 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 15. September 1999
Manche Fragen ziehen sich durch die gesamte Literaturgeschichte, z. B.: Kann man rundum gelungene Werke fortsetzen? Funktioniert es, dem Nachfolger einen Bezug zum ersten Werk zu geben und ihm trotzdem eine gewisse Eigenständigkeit zu bewahren? Die Voraussetzungen waren für "Mehr Stadtgeschichten" relativ günstig, denn die Erzählstruktur von "Stadtgeschichten" ist eher episodenhaft als klar auf ein Ziel gerichtet, deshalb lässt sich eine neue Handlung leicht akzeptieren, besser gesagt einige neue Handlungen, die insgesamt sehr interessant sind und in diesem Buch mehr auf Spannung ausgelegt sind als in "Stadtgeschichten"; besonders für Mona, Mary Ann und DeDe kommt es hart auf hart. Das Ganze wird mit dem gleichen Witz erzählt wie im Vorbuch und unter den neuen Figuren finden sich ebenso verrückte Nudeln wie im Stammpersonal, allen voran Mother Mucca, die aus Gründen, die ich nicht verraten will, zur Urmutter der Stadtgeschichten erklärt werden kann. Insgesamt ist "Mehr Stadtgeschichten" durchaus gelungen, und wahrscheinlich könnte man es auch ohne die Kenntnis des ersten Romans lesen, trotzdem fällt es, was Originalität betrifft, gegenüber "Stadtgeschichten" ab, aber das soll die 5 Sterne, die die gesamte "Stadtgeschichten"-Reihe verdient hat, nicht nehmen, denn alle sechs Bücher sollte man einfach gelesen haben. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 3. Juli 2005
"Stadtgeschichten" - 6 Bücher die von der ersten bis zur letzten Seite fesseln. Eine Vermieterin, die ihren Bewohnern zum Einzug einen Joint schenkt und junge Menschen mitten in der Stadt San Francisco, die bekannt ist für Multikulti und "Anderssein". Ich hab jede einzelne Zeile verschlungen und als ich das letzte Buch in der Hand hielt und fertig war, war es, als ob ich alles miterlebt habe. Armistead Maupin schreibt in einer Art und Weise, die keine Langeweile aufkommen lässt und er macht dem Leser San Francisco schmackhaft. Denn die Bücher sind so, wie San Francisco ist: Bunt, wild, verrückt und doch irgendwie liebenswürdig.
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am 2. Mai 2001
Die Charaktere sind einem mittlerweile so ans Herz gewachsen, dass man gar nicht anders kann als weiterlesen. Nach dem ersten Buch sind so viele Fragen offen: Welches Geheimnis nahm Privatdetektiv Norman mit ins Grab? Wie überwindet Mary Ann die Tatsache an seinem Tod mit Schuld zu sein? Wer ist Anna Madrigal wirklich? Am Ende des 2. Romans sind wohl einige Fragen geklärt, doch neue Fragen sind offen: Wie entwickeln sich unsere "Freunde" weiter? Wird Mary Ann ihr wahres Glück doch noch finden? Eigentlich automatisch beginnt man Band 3 "Noch mehr Stadtgeschichten" zu lesen. Ich möchte meiner Freundin Jule danken, die mir diese Reihe wärmstens empfohlen hat und kann nur jedem raten, einen Abstecher in die Barbary Lane 28 zu machen!
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Das Kommen und Gehen im San Francisco der Siebziger Jahre des vorigen Jahrhunderts setzt sich auch im zweiten Band munter fort - geplaudert wird in diesem Teil jedoch nicht nur aus dem Nähkästchen der bereits bekannten Hausgemeinschaft dieser heimeligen Barbary Lane 28 - die Handlung der Fortsetzung beschränkt sich nämlich nicht nur auf die Stadt am Golden Gate allein - Maupin nimmt den Leser vielmehr mit an weitere interessante Orte - so z.B. auf ein Kreuzfahrtschiff, welches in Richtung Mexiko unterwegs ist, er verfrachtet den Leser auf die Sitzbank eines Überlandbusses, lüftet manches Geheimnis, hat den ein oder anderen Schocker zur Hand, er erteilt "Einblick" in den Alltag eines Bordellbetriebes, gelegen in der Wüste Nevadas und sorgt mehr als einmal dafür, dass man als Leser von seiner Umwelt komisch beäugt wird, weil man schmunzelnd und lachend über diesem Buch hängt, ohne Notiz von den Geschehnissen um sich herum zu nehmen....

Maupin führt hier neue Personen ein, serviert (leider!) einen unliebsamen Zeitgenossen aus Band 1 unerwartet überraschend ab und schafft es wieder einmal mehr, den Leser nicht nur bei der Stange zu halten, sondern einem den Eindruck der Mitwisserschaft zu vermitteln, eben dass sich die Dinge alle tatsächlich genau so zugetragen haben "müssen" - nicht nur in San Francisco - im Jahr 1977....

Freue mich schon heut auf Band 3 - bin jetzt schon extrem gespannt, welche Figur wohl als nächstes aussortiert, "beurlaubt", bzw. neu eingefügt wird???
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am 17. Oktober 2002
..., dass der Hörverlag für die Fortsetzung der Stadtgeschichten Ulrich Pleitgen als Sprecher ausgewählt hat. Nichts gegen den hervorragenden Schauspieler und Sprecher Ulrich Pleitgen, aber für diese Geschichten (wie für vieles andere) war Rufus Beck einfach die Idealbesetzung. Aber naja, er kann ja schliesslich nicht alles lesen ;-) Deswegen 'nur' 4 statt 5 Sterne.
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am 3. November 2009
Auch im zweiten Teil der witzigen Stadtgeschichten-Reihe hält Armistead Maupin seinen netzartigen Erzählstil bei und spinnt die Geschichte der Protagonisten ein Kapitel weiter. Dabei werden gewisse Geheimnisse gelüftet, was teilweise sehr überraschend ist, und andere Geheimnisse tun sich wieder auf. Mehr kann hier leider nicht erzählt werden, um die Spannung nicht zu zerstören. Zunächst entfernen sich die Charaktere von der Barbary Lane, um schliesslich wieder in den Schoss der Vermieterin Anna Madrigal zurückzukehren. Da der zweite Band einen thrillermässigen Erzählstrang hat, ist das Buch auch sehr spannend. Und schliesslich muss man das Buch auch lesen, um zu wissen, für was das Anagramm "Anna Madrigal" wirklich steht.
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am 27. August 2005
Alle sind Sie wieder in diesem zweiten Teil der Stadtgeschichten: Mary Anne Singleton, Michael "Mouse" Tolliver, Brian, Mona Ramsey und natürlich Mrs. Madrigal. Neue Charaktere kommmen hinzu und manch alte verschwindet.
Mal sind die Geschichten tragisch, mal nachdenklich stimmend aber immer bleibt ein Schmunzeln auf den Lippen.
Ein Stern Abzug gab es dafür, das "Mehr Stadtgeschichten" doch einen Tick abfällt im Vergleich zu seinem Vorgänger. Aber alles in allem immer noch ein hervorragendes Buch und ich freue mich jetzt schon auf Teil drei.
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am 18. Januar 2004
Ich habe dieses Hörbuch im Auto gehört und mochte am Ende kaum noch aussteigen bzw. habe mich auf jede weitere Autofahrt gefreut. Für mich persönlich war "Mehr Stadtgeschichten" auch besser als "Stadtgeschichten", da ein Teil der Personen und die Art der Erzählung vertrauter waren. Dies machte die Geschichte wesentlich verständlicher. Außerdem mag ich es persönlich, wenn Romanfiguren zunehmend vertrauter sind und sich weiterentwickeln.
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am 16. November 2014
Auf der zweite Teil der Stadtgeschichten ist sehr unterhaltsam. Statt langweiliger WG-Geschichten, entwickelt sich das Buch zu einer abwechslungsreichen, vielschichtigen Geschichte. Ich hätte mir allerdings gewünscht, dass noch mehr auf die Stadt San Francisco eingegangen wird. Denn letztlich könnte man die Geschichte auch in jede andere Stadt dieser Welt verlegen. Das ist etwas schade. Aber vielleicht kommt das ja ab Band 3.
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am 20. September 2011
Wie alle Stadtgeschichten, macht dieses Buch süchtig! Man liest es in wenigen Stunden aus! Wer Band 1 gelesen hat, muss unbedingt weiterlesen!! Spannend , witzig, fesselnd!! Eine Ode auf San Francisco! Wer die Stadt kennt, schwelkt in Erinnerungen und wer noch nicht, dem wird sie schmackhaft gemacht!!
Unbedingt kaufen!!!
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