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Kundenrezensionen

2,6 von 5 Sternen
32
2,6 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 16. Mai 2005
Nun, leider ist dieses Buch nicht vor dem Jahrhundert-Roman "Die Korrekturen" in Deutschland erschienen, weswegen die hohen Erwartungen nicht ganz erfüllt werden. Dafür sind "Die Korrekturen" doch noch sprachgewaltiger und besser auf den Punkt geschrieben.Trotzdem fasziniert, daß der Autor bei etlichen verschiedenen Handlungssträngen, falschen Fährten und einer Fülle von Ideen, die anderen Schriftstellern für drei bis fünf Bücher gereicht hätten, doch letztendlich nicht die Übersicht verliert und sich doch alles zu einem halbwegs befriedigenden Ganzen fügt. Von Jonathan Franzen sind noch viele gelungene Titel zu erwarten, freuen wir uns darauf!
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am 19. November 2005
Natürlich sind die Erwartungen nach einem Buch wie die "Korrekturen" groß. Aber auch wenn das mit einbezogne wird, enttäuscht die 27. Stadt. Die Figuren scheinen dem Autor nicht viel zu bedeuten, so unklar wie sie beschrieben bleiben. Finden wir sie sympathisch, nehmen wir Anteil, verabscheuen sie? Um solche Gefühle hervorzurufen bleiben sie zu blass und der Leser eher unbeteiligt.
Besonders ärgelich ist das schlechte Lektorat des Buches. Derart viele Druckfehler führen zum Abzug eines weiteren Sterns, denn der Lesespass wird weiter getrübt.
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am 10. August 2007
Der Roman ist eine Ansammlung von unausgereiften und zusammenhanglosen Versatzstücken. Der Handlung fehlt die innere Logik. Die Charaktere ergehen sich in Zufälligkeiten. Die Übersetzung erscheint mehr als gewöhnungsbedürftig.
Ersparen Sie sich die Quälerei des Lesens!!
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am 4. Juni 2013
Habe vor einigen Jahren »Die 27ste Stadt« und »Schweres Beben« geschenkt bekommen. Durch ersteres habe ich mich über mehrere Monate gequält, mehr oder weniger aus Pflichtgefühl, weil es doch die schöne gebundene Ausgabe war und mir die (späteren) »Korrekturen« in den höchsten Tönen (»fast wie die Rabbit-Romane von Updike«) gelobt wurden. Die Enttäuschung über den umständlichen, groß angelegten, von leblosen Protagonisten getragenen und unglaubwürdigen Plot, der bis zur letzten Seite nicht zünden wollte, war so groß, daß ich den (viel besseren) zweiten Roman gar nicht mehr anrühren mochte und ihn jahrelang (bis neulich) liegen lassen habe. Nun werde ich dann wohl mal die »Korrekturen« lesen, ohne welche »Die 27ste Stadt« wohl nicht übersetzt worden wäre, was auch besser gewesen wäre.
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am 23. August 2005
Nach seinem wunderbaren Buch Die Korekturen erscheint ein sog. Fruehwerk, aber was ist das denn? Eine chaotische Ansammlung von Charaktaeren, beim Schreiben hat Franzen wahrscheinlich mehrfach die Ideen gewechselt, aber das alleraergerlichste an diesem Buch ist die deutsche Uebersetzung. Es kann nicht sein, dass ein so renommierter Verlag wie Rowohlt eine solche Uebersetzung zulaesst ( Korrekturen las ich im Original, daher kein Vergleich moeglich ).Es wimmelt von Fehlern, mangelndem Sprachgefuehl, Worte werden aus dem Original uebersetzt, wo es im Deutschen durchaus passende Bezeichnungen gibt, die Uebersetzung erinnert an ein Amateurstueck. War der Zeitdruck so gross nach den Korrekturen dieses Buch so raus"zuhauen"?Wirklich schade, obwohl das Original trotzdem kein Meisterwek ist. Wer ueber den Zerfall von sichergeglaubtem, dem Weggleiten aus dem Alltag lesen will, der sollte sich ein Buch von Ian McEwan vornehmen, dies hier ist nicht" rund".
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am 5. Juni 2005
"Die Korrekturen" vom selben Autor hatten mich vor allem wegen der familiären Verflechtungen gefesselt, auch wenn eine gewisse Langatmigkeit und teilweise drastische Sexszenen Punktabzug bedeuteten. Mit guten Kritiken auf der Buchrückseite habe ich mir daraufhin die 27ste Stadt vorgenommen: Ich habe mich von Anfang bis Ende durchgequält! Ich habe keinen roten Faden gefunden, eine Familie geht kaputt, die Tochter verlässt das Haus, die Frau wird entführt, der Mann gibt seine langjährigen Prinzipien auf. Eingefädelt wird das Ganze durch eine machthungrige Frau und ihre Helfershelfer, wobei nicht wirklich klar wird, wer wen beherrscht. Die ehrgeizigsten Pläne dieser Frau aus Indien, die Macht in St. Louis und Umgebung vollständig zu übernehmen, scheitern zwar, aber sie hat erreicht, dass mehr als eine Familie zerstört wird. Die Charaktere werden für mich nicht greifbar, sie stehen eher allgemein für bestimmte Typen, als dass sie als Persönlichkeiten überzeugend wären.
Zwei Sterne vergebe ich für gute Sprache und einzelne gelungene Passagen.
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am 25. August 2010
Langweiliges Buch mit zu vielen Handlungssträngen, völlig unwichtige Personen werden über viele Seiten detailliert beschrieben. Meine Hoffnung, fürs Durchhalten und Weiterlesen belohnt zu werden, wurde bitter enttäuscht. Das ganze Buch ist eine einzige Qual.
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am 12. November 2012
60 seiten habe ich wieder durchgehalten. mehr ging dann aber wirklich nicht.hab mich gelangweilt, gefragt, wo soll dies hinführen, genervt von dem, was ich las. nein danke.
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am 17. August 2005
Die 27. Stadt hätte mir wahrscheinlich besser gefallen, wenn der Klappentext nicht so völlig daneben wäre (wer schreibt so etwas eigentlich?). S. Jammu ist vieles, aber nicht die zarte, hilflose, exotische Frau, als der sie auf dem Klappentext erscheint und der Inhalt des Buchs ist auch kein Krimi, so wie man vermuten könnte. Und S. Jammu (wobei auf Seite 430 immer noch nicht klar ist, wofür das S. nun steht!) ist nicht im klassischen Sinne die Hauptfigur; sie zieht eher die Fäden im Hintergrund, wobei wiederum ihre dominante Mutter ganz im Hintergrund die Fäden zieht.
Gegen das Buch spricht die unübersichtliche Anzahl von Geschichten und Personen, die nirgendwohin führen, die fehlenden Motive der Handelnden. Worum geht es eigentlich? Um die indische Frau, die mit allen Mitteln Polizeichefin werden und bleiben will, die Honoratioren vor Ort, die sie unterstützen oder zu Fall bringen könnten? Das Zerbrechen einer „normalen Familie" unter Druck von außen? Viel wird angesprochen, wenig ausgesprochen und die Motive bleiben unklar, mir jedenfalls.
Bin ich zu „politisch korrekt", dass es mir dann doch unangenehm aufstößt, dass eine Inderin mit ihrem Gefolge in eine US-amerikanische Stadt kommt und mit Terror, Gewalt, Sex und Intrigen die Macht an sich zieht und dabei eine brave amerikanische Familie in den Abgrund reißt. Mag sein, dass Franzen hier sehr ironisch mit den Urängsten der Amerikanerinnen und Amerikaner spielt und dass diese Absicht im englischen Original deutlich wird - in der deutschen Übersetzung wirkt es tendenziell rassistisch.
Bisher kenne ich „Die Korrekturen" nicht, nein, stimmt so nicht, natürlich habe ich von ihnen gehört, aber sie noch nicht gelesen - nach der 27. Stadt werde ich das wohl auch noch etwas aufschieben!
Aber dennoch zwei Sterne, trotz der Längen und obwohl ich so etwa alle 30 Seiten ernsthaft versucht war, das Buch endgültig abzuschreiben, habe ich es zu Ende gelesen, was dann doch wieder für Franzen spricht!
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am 15. Juli 2005
ich habe es fast bis zur Mitte geschafft, 283 Seiten des 670 Seiten langen Werkes habe ich gelesen, was für eine Zeitverschwendung. Die handelnden Personen werden nicht transparent, es passiert kaum was, die Sprache spricht mich nicht an, schade um den Platz im Regal.
Dennoch habe ich für die Überschrift wieder ein Zitat gewählt, Probst ist einer der Handlungsträger, er sitzt im Stadion und gleich, nachdem er den Blick geworfen hat, passiert dann doch mal was.
Finger weg, nicht kaufen, auf gar keinen Fall.
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