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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
47
4,1 von 5 Sternen
Die grauen Seelen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 31. Juli 2017
Die düstere Stimmung des 1. Weltkrieges mit all seinen grausamen Facetten auch im zivilen Bereich werden von Claudel beklemmend beschrieben, man ist wirklich froh, zu dieser Zeit nicht gelebt zu haben. Brückners Stimme passt hervorragend zu dieser Kriminalgeschichte, die eigentlich wie ein Roman rüberkommt.
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am 22. Oktober 2005
"Die grauen Seelen", ein Roman von Philippe Claudel, Jahrgang 1962, war im Jahr 2003 ein Sensationserfolg in Frankreich. Das ungewöhnliche Buch ist jetzt auch im deutschen Sprachraum - nicht zuletzt der sensiblen Übersetzung von Christiane Seiler wegen - recht erfolgreich. Ein Erfolg, der in unserer Zeit vermutlich nicht von ungefähr kommt.
Der Titel ist hier Programm : Die Farbe Grau liegt zwischen dem unschuldigen Weiß und dem düsteren Schwarz, zwischen Hell und Dunkel. Offensichtlich gibt es in unserer Zeit, die so rasch bei der Hand ist mit schnellen Problemlösungen, doch auch einen Bedarf an Zwischentönen. Diese Zwischentöne klingen im Roman überall an: in der getrübten Idylle der französischen Kleinstadt, die 1917 vom Donnern der Geschütze an der naheliegenden Kriegsfront übertönt wird; in den nach außen makellosen Fassaden mancher Mitbürger, die doch allesamt ihr Geheimnis hüten; in der grauen Melancholie der Erinnerungen des Ich-Erzählers. Das Grau des Nebels umgibt schließlich auch die "Aufklärung" des Falles, der letztlich doch irgendwie unklar bleibt.
Der Text ist - obwohl zwei Morde passieren - sicher kein Kriminalroman, sondern die Beschreibung einer in Regelwerk und Lieblosigkeit erstarrten Gesellschaft. Und genau diese bereitet den Boden vor für die Apokalypse - den Krieg. So betrachtet, ist der Erste Weltkrieg hier sicherlich nicht nur der "pittoreske" Rahmen der Romanhandlung.
Philippe Claudel hat für seine Geschichte die passende Sprache zur Verfügung: kürzere Sätze, die oft zu schweben scheinen, aber sich manchmal auch zu emotionalen Höhepunkten verdichten.
Ein beachtenswertes Buch, lesenswert allemal, wenn auch die Welt nach der Lektüre für ein paar Stunden recht grau erscheint.
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am 23. März 2008
Die Geschichte beginnt mit einem Mord, einem scheußlichen Verbrechen an einem zehnjährigen Mädchen namens Belle. Wer jetzt einen schlichten Kriminalfall erwartet, wird enttäuscht werden.

Mit der Geschicklichkeit einer schleichenden Katze baut der Autor um diesen Ausgangpunkt seine Geschichte auf. Nein, der Mordfall ist nicht das zentrale Thema, obwohl er der Ausgangspunkt allen Erzählens darstellt und zum Schluss des Geschehens der Erzählstrang wieder zu ihm zurückstrebt. In einem großen Bogen kehrt die Handlung zu ihm zurück. Doch was für ein Szenario bietet der Autor!

Es ist die Geschichte der Menschen in einer Kleinstadt in Nordfrankreich vor dem Hintergrund des Ersten Weltkrieges. Dieser Menschenleben verschlingende Grabenkrieg, von der Stadt nur durch eine Anhöhe entfernt und somit auch in den Köpfen der Menschen gleichsam gewohnheitsmäßig präsent, steht grollend und drohend im Hintergrund. Davor lässt der Autor den Ich-Erzähler, einen Polizisten, seine Geschichte erzählen, fast so als müsse er der Nachwelt einen Bericht erstatten, ja Rechenschaft ablegen.

Geschickt webt er ein Netz aus Einzelschicksalen, die alle miteinander verwoben sind. Jede Begegnung einer Person ist in irgendeiner Form richtungsweisend für den Lebensweg einer anderen. Der Erzähler wandert vor und zurück in der Zeit und bietet so dem Leser vielfältige Auskunft, fast so als wolle er ein Sittenbild des ersten Viertels des 20. Jahrhunderts anbieten. Doch seine Absichten gehen tiefer. Indem er uns am Alltag der Menschen teilhaben lässt, entsteht eine Vertrautheit mit den handelnden Personen, die ein Verständnis für deren Handlungen als auch deren Unterlassungen weckt. Und dennoch, die Perspektive des Lesers bleibt die eines Außenseiters, fast schon eines Voyeurs, eines Beobachters, der festgehalten wird, um an diesem Spiel teilzuhaben. Diese Teilhabe wird nur stückweise gewährt. Wie in einem großen Haus, wo die Räume nur teilweise zugänglich, Fenster durch Vorhänge verkleidet sind, so lüftet der Erzähler nur allmählich und fast zögerlich, mal hier, mal dort das Vorhangtuch, um den Leser am weiteren Verlauf der Ereignisse teilhaben zu lassen. Und dabei erfährt man fast körperlich dieses Ringen um Liebe, Schuld und Sühne, Verzweiflung, Sehnsucht, Trauer und Tod. Den Tod eines einzelnen Individuums ebenso wie das Massensterben in den Gräben des Schlachtfeldes. Stets umkreist der Erzähler die Ereignisse, weicht vor deren Auflösung zurück, greift noch einmal zurück in die Vergangenheit, baut Nebenschauplätze auf, um dann doch alle Ereignisse und Lebensfäden am Ende zwangsläufig, fast wie ein Getriebener, zu entwirren.

Claudel ist ein großer Wortmaler. Man stelle sich vor: ein Gemälde Breughels durchmengt mit einem Werk von Hieronymus Bosch, ein wahrhafter Totentanz der Nuancen zwischen Gut und Böse.

Bleibt eigentlich nur noch ein großes Lob an die Übersetzerin Christiane Seiler weiterzugeben, der es meisterhaft gelungen ist, die Stimmung des französischen Originaltextes in die deutsche Sprache zu übertragen.
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am 24. Mai 2013
Inhaltlich und stilistisch ein Genuss.
Das Buch hatte jedoch deutliche Gebrauchsspuren, obwohl in der Bewertung "wie neu" stand. Ich konnte es nicht verschenken.
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am 27. Januar 2007
Auf Basis der Empfehlung einer Buchhändlerin gekauft und nun im wahrsten Sinne des Wortes erschlagen - so kann man es ungefähr beschreiben.

Ein faszinierendes Buch, in dem Trauer, Wut, Verzweiflung, Aufgabe in solcher Tiefe beschrieben werden - und doch entstehen sie ursprünglich aus Liebe, Glück, Faszination, Träumen. Dieses wunderbare Bild des Lebens beschreibt Claudel in einem Reigen von Wörtern, dem man sich nicht entziehen kann und in dem die Kriminalgeschichte "nur" das Gerüst liefert. In der Tat legt man dieses Werk nach der letzten Zeile weg und denkt über vieles im eigenen Leben nach.

Ich lese sehr viel und Bücher unterschiedlichster Coleur - aber es gibt wenige, die mich so beeindruckt haben.
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am 24. November 2010
Ich will gar nicht viel dazu sagen, denn ich schließe mich den positiven Rezensionen an. Es ist kein Krimi, es ist ein Roman, der hinter der Front des 1.Weltkrieges stattfindet, in einer eigenartigen Atmosphäre der Ruhe und Bürgerlichkeit. Er läßt den Hörer eintauchen in eine Welt, die weiter geht, als ob nichts wäre, während wenige Kilometer entfernt das Grauen tobt. In dieser Stadt tobt das Grauen leise und unerkannt in den Seelen der Menschen. Es ist eine düstere Geschichte, herausragend gelesen. Sie zieht den Hörer in den Bann, auch wenn es gar nicht so sehr um den plot geht. Spannung kommt kaum auf, aber man nimmt diese Welt wahr durch die Augen des Dorfpolizisten. Man will wissen, wie es weitergeht, auch wenn es gar nicht so recht weitergeht.
Ich kann das Hörbuch empfehlen, wenn jemand etwas Anspruchsvolles haben will.
Eine Kritik will ich mir dennoch nicht verkneifen: Der Roman schildert Nordfrankreich mit einer einer gewissen Düsternis und Depressivität, wie es manche andere Romane auch tun, die mich nach Belgien und Nordfrankreich (literarisch) entführt haben. Das hat mein Bild dieser Region geprägt. Meine Reisen dorthin haben dieses Bild in keiner Weise bestätigt. Als Fremdenführer sollte man sie also nicht verstehen, damit tut man Land und Leuten Unrecht!
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am 23. Oktober 2004
Jahre nach den Ereignissen, von denen die Rede ist, legt der Ich-Erzähler, Polizist in einer französischen Kleinstadt unweit von Verdun, Rechenschaft ab. Er berichtet von den Dingen, die sich während des Großen Krieges in seiner Stadt zugetragen haben, und von den Personen, die hierbei eine nicht immer rühmliche Rolle spielten, einschließlich seiner selbst. Im Interesse derjenigen, die das Buch noch nicht kennen, möchte ich die Handlung nicht nacherzählen. Es zeigt sich jedoch ziemlich bald, dass der Schrecken, der Ich-Erzähler spricht gelegentlich auch vom „Bösen", nicht auf den Frontbereich beschränkt, sondern ebenso in der vermeintlich sicheren französischen Provinz zu Hause ist.
Das Buch hat verschiedene Handlungsstränge, die mal mehr mal weniger eng miteinander verknüpft sind. Die Geschichte wird zudem in einem beständigen Wechsel der Zeitebenen erzählt. Autoren schwächeren Kalibers wären kaum in der Lage, diese Komplexität noch zu meistern. Claudel beherrscht sein Handwerk dagegen ausgesprochen sicher und virtuos. Hinzu kommt eine Sprache, die trotz ihrer Einfachheit schnell hypnotische Wirkung entfaltet und immer wieder zu sehr eindringlichen Bildern findet.
Nur das Thema des Buches erscheint mir ein wenig zu einseitig. Claudel zeichnet ein Bild der menschlichen Existenz, in dem für das Glück kein Platz ist. Die Finsternis ist in uns allen, alles andere ist eine vorübergehende Illusion. Das zwanzigste Jahrhundert hat diese Finsternis wahrlich überdeutlich werden lassen, und vielleicht ist dies der Grund, weshalb Claudel dessen Urkatastrophe als Folie seiner Erzählung wählt. Aber die Welt nur noch als Jammertal zu sehen, nur noch von Toten, Schmerz, Verlust und gequälten Seelen zu reden und alles andere auszublenden oder für transitorisch zu erklären, erscheint mir nicht nur falsch, es ist in seiner Absolutheit auch ein wenig flach, eine Art Teenager-Pessimismus sozusagen. Es fehlen die Nuancen. Deshalb nur vier Sterne.
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am 8. November 2009
...fast alles liegt dazwischen; ist grau." Der Dorfgendarm, der uns als Erzähler durch Philippe Claudels Roman -Die grauen Seelen- führt, hat fast ein ganzes Leben gebraucht, um diese Weisheit zu verstehen. Aber sie ist so absolut treffend, wie Claudels Roman hervorragend ist.

Gleich vorweg: Der einzige Grund, weshalb das Hörbuch -Die grauen Seelen- von mir nicht die Höchstpunktzahl bekommen hat ist: Die Geschichte ist kein Krimi im eigentlichen Sinne. Wer als eigener, kleiner Chefermittler unter Krimi einen Stoff versteht, bei dem man mitraten, puzzlen, vermuten und kombinieren kann, der wird sich von Claudels Roman nicht gefordert sehen. -Die grauen Seelen- ist; jedenfalls meiner Meinung nach, eine Erzählung im klassischen Sinn. Und was für eine! Wer das Buch liest, oder das Hörbuch hört, der wird nicht glauben, dass Claudel diesen Stoff 2003 veröffentlicht hat. Die Erzählung könnte jederzeit die Unterschrift Steinbeck oder Conrad tragen, so dicht und zeitgenau kommt sie herüber.

In einem kleinen lothringischen Dorf, im Dezember 1917: Die kleine Belle de Jour, Tochter des Kneipenwirts, wird in einer eisigen Winternacht erdrosselt aufgefunden. Vor dem Hintergrund des 1. Weltkriegs, dessen Front sich in unmittelbarer Nähe des Dorfes befindet, beginnen die Ermittlungen. Der selbstgerechte Richter Merck und der pedantische, unnachgiebige Staatsanwalt Destinante sind dabei die führenden Köpfe. Der Dorfgendarm wird am Ende der Geschichte die Fäden der Handlung entwirren, aber im Roman führt er uns hautpsächlich als grandioser Erzähler aus einer fernen Zukunft an die Orte des Geschehens zurück. Dabei spielen zwei dessertierte Frontsoldaten und die junge Dorflehrerin eine nicht unbedeutende Rolle.

Claudel hat es perfekt geschafft, uns in die Jahre des Krieges zurückzuführen. Sein Zeit- und Lokalkolorit ist gnadenlos gut, aber noch mehr beeindruckt die Erzählweise und die Wahl der Worte, mit denen Claudel diese klassische Erzählung in die Welt entlässt. Wer die alten Erzähler mag, der wird bei -Die grauen Seelen- voll und ganz auf seine Kosten kommen.

Natürlich müssen noch ein paar Sätze zu Christian Brückner fallen. Wenn der Mann, der Robert de Niro seine Stimme leiht, eine Story dieses Kalibers zu lesen bekommt, dann zerfallen die unsichtbaren, literarischen Grenzen, die auf einem Stück Papier vorhanden sind, zu nichts. Brückner formuliert und spricht derart gut, dass seine Stimme zum perfekten Transporteur dieser Geschichte wird. Es ist ein Hochgenuß, seinen Worten zu lauschen und zu erfahren, was das Wort "Erzähler" im eigentlichen Sinne bedeutet.

Mein Fazit: -Die grauen Seelen- sind ganz sicher kein Sherlock Holmes ähnlicher Krimi, aber ein Stück Literatur der Güteklasse A mit einem fulminanten Ausnahmevorleser. Absolut empfehlenswert!
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am 10. September 2006
nicht wirklich dunkel, aber düster und grau und das ist mitunter schwerer zu ertragen. Diese graue Stimmung klebt an einem von Anfang bis Ende. Und man ist nicht unbedingt guter Laune, wenn man das Buch zu Ende gelesen hat. Ich konnten den düsteren Schleier zumindest nicht gleich ablegen.

Nebelgrau, man könnte meinen, es sei November von der ersten bis zur letzten Seite. Ich mag die Sprache sehr, habe mich gerne mitnehmen lassen in dieses Seelendrama, wenngleich ich nicht behaupten möchte, dass es für meinen GEschmack genügend Tiefgang hat, um mich auch "seelisch zu fesseln".

Die Geschichte selbst bildet das Gerüst. Die Handlung bleibt im Hintergrund. Das faszinierende ergibt sich aus der Beschreibung der Charaktere, oder besser ihre vermeintlich abgründigen Seelen, sie drängen sich in den Vordergrund und erwecken den Anschein, als wären sie dazu verdammt zu sein, wie sie sind. Eine gewisse Lethargie schwebt daher auch immer mit. Präzise Szenenbeschreibungen erhalten eine Spannung, die sich aus der Handlung allein niemals erklären ließe.

Ich hatte oft das Gefühl, der Erzähler selbst färbt alles grau in grau. Seine Sicht- und Interpretationsweise machen aus allem ein Drama, aus dem kein Entrinnen möglich scheint. Gegen Ende wurde ich mir auch immer sicher und begann, Widerstand aufzubauen - gegen den Erzähler.

Als man schließlich zum Kern des Ganzen vorstößt, erlebt der Leser eine Enttäuschung und zugleich versteht er: Ein Mann, der durch den Tod seiner Frau in einer ewigen inneren Dunkelheit lebt, aus der er selbst nur verschwinden kann, indem er sich selbst seinem eigenen Vergehen stellt, könnte ein helleres Leben niemals ertragen, also sieht er alles grau.

Auch bleibt man als Leser unaufgeklärt zurück, was den Mord an dem Mädchen angeht. Man gibt sich zumindest nicht damit zufrieden, den Täter als den Täter zu akzeptieren - nicht in diesem Buch, das wäre zu einfach. Aber da es nicht wirklich um die Aufklärung des Mordes geht, das glaubt man als Leser allerdings lange Zeit, schließt sich der Kreis dennoch.
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am 29. Juni 2005
Leitmotivisch lässt uns der begabte Autor anhand seiner gelungenen Seelenplastinate tief in die grauenvollen Abgründe des menschlichen Daseins blicken. Vor der tod- und schmerzgeschwängerten Kriegskulisse des ersten Weltkrieges setzt er seine tragischen Figuren wirkungsvoll in eine düstere Seelenlandschaft. Die "grauen Seelen" stehen mit ihren verschiedenen Verstrickungen metaphorisch letztendlich für den tragischen Teil der menschlichen Existenz: Tod, Verlust, Einsamkeit, Grausamkeit, Schuld und Sühne. Allein: es fehlen Glaube, Liebe, Hoffnung...
Mit Antidepressivum: 5 Sterne, ohne Zusatzmedikation 4 Sterne für das literarische Kunstwerk.
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