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Kundenrezensionen

2,9 von 5 Sternen
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2,9 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 23. Oktober 2004
Elli zieht vom Münsterland nach Hamburg. Schnell begegnet sie ihrer großen Liebe Martin. Schnell endet diese Beziehung jedoch auch wieder. Zufällig bekommt sie mit, dass er eine Verlobte hat, mit der er in vier Wochen aus Hamburg wegziehen will. Der Schock sitzt. Sie stellt ihn vor die Wahl. Ihr Angebeter entscheidet sich aber für seine Verlobte. Nach einer Weile des Leidens beschließt sie, dass sie um Martin kämpfen will. Mit Hilfe ihres schwulen Mitbewohner Erdals (die bester Figur des Buches) und dessen Freunden startet sie ihren Plan. Der besteht aus: - Keine Selbstvernachlässigung! - Wiederannäherung ans Liebesobjekt - Feindbeobachtung und - Gleichzeitige Neuorientierung. Schaffen soll sie das in knapp vier Wochen! Am Schluss, wie der Titel schon sagt, erleben wir alle unser blaues Wunder!
Ich wollte eigentlich keine Kürthy Bücher mehr lesen, aber eine Freundin hat mir immer wieder lustiges vom Buch erzählt, dass ich einfach neugierig war. Und: Ich finde dieses Buch besser als Freizeichen und Mondscheintarif (Herzsprung habe ich nicht gelesen)! Kürthy hat sich weiter entwickelt. „Blaue Wunder" ist einfach nur komisch und interessant. Man liest es fast in einem Zug. Klar findet man wieder typische „Frauenprobleme", aber nicht mehr alle möglichen die es gibt oder geben kann in einem Buch. Die Figur Erdal hat vor allem dazu beigetragen, dass ich dieses Buch mag. Zwar kann man nach etwa der 2/3 des Buches ahnen worauf es in etwa hinausläuft, aber der Schluss ist trotzdem topp! Eine super Idee, auch wenn ich grob geahnt hab wie's ausgeht!
Aber: Versucht nie so abzunehmen wie Elli und Eral! Das kann nicht gut gehen und gesund ist es absolut nicht.
Und: Wenn ich meinen Freund nur durch Kleidergröße 38 zurückbekomme, was ist das dann für eine Beziehung?
Empfehlenswert für alle Kürthy-Fans und auch nicht schlecht für die, die die vorherigen Bücher nicht so sehr mochten.
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am 15. Dezember 2006
Ich will nicht sagen dass ich das Buch schlecht fand. Ich habe es schon gerne gelesen und hatte es in einem Rutsch durch. Wer Kührty-Bücher noch nicht kennt: 1a, aber wer wie ich, alle anderen Vorgänger kennt, weiss: Immer das selbe Schema, nix wirklich neues, und absolut verherrsehbar! Nach der Hälfte des Buches wusste ich wies wohl in etwa enden wird. Die Autorin schreibt wirklich witzig, aber das alle Bücher sooo gleich sind, das nervt! Was neues bitte!!
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am 8. Oktober 2004
Das Buch ist nicht schlecht, aber im Gegensatz zu den anderen Büchern eine herbe Enttäuschung. Es ist nicht allzu witzig (leider!!) denn es sind nur einige lustige Stellen drin. Ich habe Mondscheintarif und Freizeichen gelesen, die beide weitaus witziger und besser waren. Bei diesem Buch weiß man von Anfang an mit wem die Hauptperson dann schlussendlich zusammenkommen wird, also fehlt die Spannung. Würde das Buch eher in der Bücherei ausleihen statt es zu kaufen, weil ich "Blaue Wunder" nicht für ein Buch halte das man immer mal wieder zur Hand nimmt.
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am 28. Februar 2016
Ich kannte dieses Buch bereits und benötigte es als Geschenk, das nur lustige Unterhaltung ohne Tiefgang bieten sollte. Und das tut es m.E. ganz prima. Zwar ähneln sich die Bücher von Frau Kürthy, die ich inzwischen las alle irgendwie, (deshalb empfehle ich sie mit Abstand zu lesen) aber lustig und unterhaltsam sind sie meiner Meinung nach alle. Sowohl meine Freundin als auch ich erkannten uns innerlich grinsend als "typisch" immer mal wieder.
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am 26. Januar 2011
So hat sich Elisabeth das Leben nicht vorgestellt!
Erst vor wenigen Tagen zog sie von Münster-Hiltrup nach Hamburg, um nochmal neu anzufangen. Und der Neuanfang hat es in sich. Durch einen Autounfall lernt sie Martin kennen, in den sie sich direkt verliebt.
Sie verbringen ein paar wunderschöne und unbeschwerte Tage miteinander, bis Martins Verlobte auftaucht.

Elisabeth stürzt in ein Gefühlschaos. Wieso hat er sie belogen? Und wie soll sie ihn zurück bekommen? Und will sie das überhaupt?
Zusammen mit ihrem Mitbewohner Erdal und ihrer besten Freundin schmiedet sie einen Plan, der es in sich hat

Ich kann nicht sagen, wieviele Male ich dieses Buch schon gelesen und gehört habe.
Ildikó von Kürthy schafft es immer wieder, dass mich "Blaue Wunder" magisch anzieht.
Neben den gewohnt humorvollen Ereignissen glänzt die Autorin hier mit wundervollen Charakteren, die man sofort lieb gewinnt.

Elisabeth ist eine herzliche Protagonistin, die mit sich und ihrem Körper nie ganz im Reinen ist. Sie ist der festen Überzeugung, dass ihre Brüste zu klein sind, ihre Ohren und ihr Po dafür aber zu groß.
Nachdem sie lange mit Gregor zusammen war, diesen aber nie vollständig lieben konnte, sehnt sie sich nun umso mehr nach Liebe und Geborgenheit.
Obwohl sie mit Martin alles andere als gut zusammenpasst, sehnt sie sich nach ihm und leidet so sehr, dass man einfach mit ihr leiden muss.

"Ich habe gedacht, ich wüsste, wie Liebeskummer geht: Halte durch, es geht vorbei. Aber diesmal nicht. Du denkst, du wirst niemals wieder glücklich sein und lachen. Du denkst, dein Leben ist zu Ende. Du wünschst, dein Leben ist zu Ende und mit ihm die Schmerzen. Du glaubst, dass du nie wieder jemandem dein Herz schenken wirst, weil: Kaputte Sachen verschenkt man nicht. Jeder Sonnenstrahl verhöhnt dich, und jeder Regentropfen ist schmerzhaftes Mitleid aus dem Himmel. Nichts tut so unendlich weh wie die Liebe, wenn sie verloren geht."

Gleichzeitig hat sie aber auch das nötige Selbstbewusstsein, um ihren eigenen Weg zu gehen. Ihre neuen Freunde helfen ihr dabei.
Elisabeth verkörpert außerdem den Typ Frau, in die sich jede andere Frau hineinversetzen kann.

Ihr Mitbewohner Erdal ist das absolute Highlight dieser Geschichte.
Seine leicht aufbrausende, jedoch herzliche Art machen ihn zu einem unverzichtbaren Charakter.
Als homosexueller Halbtürke ist er in der Hamburger Schwulenszene bekannt und mit so ziemlich jedem per Du. Er nimmt die Rolles von Elisabeths Mentor ein, der sie in allen Dingen tatkräftig unterstützt, ihr aber auch in den Hintern tritt, wenn es nötig ist.

Aber auch alle anderen Charaktere wie Elisabeths beste Freundin Petra, dem Polizisten Carsten und Super-Nucki sind wunderbar gelungen und überzeugen mit ihrem Verständnis und ihrem Humor.

Gesprochen wird das Hörbuch von der Autorin, die ihre Arbeit nicht nur beim Schreiben, sondern auch beim Sprechen richtig gut gemacht hat. Elisabeth wird glaubwürdig verkörpert und ihre Gefühlswelt wird authentisch wieder gegeben.

Mit einer Spieldauer von ca. 139 Minuten handelt es sich um die gekürzte Hörbuchfassung.

Hier ist für jeden etwas dabei: Herzschmerz, Freundschaft, Verständnis, Alkohol und Diättipps zum Abwinken.
Absolut empfehlenswert!
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am 3. Oktober 2015
Absolut göttlich. Wer eines ihrer Bücher kennt, möchte mehr. Und das tolle ist, genau das ist möglich. Sie hat, meine ich, mittlerweile 8 Bücher rausgebracht und sie lassen sich alle durchweg leicht lesen und sind untermalt mit einem klasse Humor.
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am 23. Juli 2012
Elli ist mit ihrer neuen Liebe Martin richtig glücklich. Doch schon nach kurzer Zeit trennt er sich von ihr,
und kehrt zu seiner Verlobten zurück. Vom Liebeskummer geplagt versucht sie nun alles, um Martin
zurückzuerobern. Sie geht ins Fitness-Studio, liest entsprechende Bücher, und sie beginnt eine Diät, um
ihm zu gefallen. Doch all das scheint nichts zu nutzen.

Der Roman ist locker und unterhaltsam geschrieben und lässt sich leicht und schnell lesen. Die verschiedenen
Facetten des Trennungsschmerzes werden amüsant und humorvoll betrachtet, so dass man einfach mit Elli
mitleiden muss. Etwas störend fand ich allerdings, dass die Autorin immer wieder in der Zeit hin- und herspringt.
So gibt es immer wieder Rückblicke, und zwischendurch viele Tagebucheinträge aus der Zeit, in der Elli noch
glücklich war. Das stört ein wenig den Lesefluss. Leider war das Ende dann auch sehr vorhersehbar.

Aufgelockert wird das Buch durch viele Bilder, die zum Text passen.
Insgesamt also ein netter Roman, den man schnell mal zwischendurch lesen kann.
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am 14. Januar 2015
Das Buch hat mich mal wieder überzeugt. Die Autorin schafft es den Leser schnell in ihre Welt zu ziehen und darin völlig gefangen zu nehmen. Der einzige Nachteil war, dass das Buch leider viel zu schnell ausgelesen war. Ich bin und bleibe ein Fan!
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am 14. Mai 2014
In „Blaue Wunder“ treffen wir auf die Protagonistin Elisabeth, genannt Elli. Sie ist gerade aus dem Münsterland nach Hamburg gekommen, zwecks Job. Sie wohnt mit einem recht schrägen Mitbewohner (Erdal) zusammen und ihre beste Freundin Petra ist gerade für einige Zeit in Indien und nicht gut zu erreichen.

Grundsätzlich also schlechte Voraussetzungen, um sich zu verlieben, aber Elli passiert es natürlich. Der Auserwählte ist Martin, der eine Sanitärbedarfsfirma mit seinem Vater leitet und mit dem Autokennzeichen HH-WC-2 (sein Vater hat -1) durch die Gegend fährt. Und das ist leider auch schon der größte Brüller des Buches.

Die Geschichte plätschert vor sich hin, zu Beginn bekommt Elli nach ein paar Tagen Liebesglück mit, dass Martin eigentlich eine Verlobte hat, die er aber irgendwie vergessen hat zu erwähnen und dass er in ein paar Wochen nach Bielefeld umziehen will. Und somit hat sie nur die Zeitspanne bis zu seinem Umzug (4 Wochen), um ihn für sich zu gewinnen.

Das Buch ist weder besonders gut, noch besonders schlecht. Es ist nett. Grauenhaftes Mittelmaß, was ich überhaupt nicht verstehen kann. „Mondscheintarif“ von der gleichen Autorin ist eines meiner absoluten Lieblingsbücher, weil ich mich so sehr in der Protagonistin wiederfinden kann, dass es schon fast unheimlich ist. In „Blaue Wunder“ sagt Elli zwar auch ab und zu Dinge, bei denen ich mir denke „jaa, so geht’s mir auch!!“, aber das wars dann auch wieder für lange Zeit.

Ohne zu viel vorwegnehmen zu wollen, verrate ich hier schon mal, dass irgendwann noch eine zweite männliche Hauptperson vorkommt, die eine Rolle spielen KÖNNTE und es ist so schade, dass er gar nicht beschrieben wird. Man bekommt ein eher negatives Bild von ihm und denkt nicht im Traum dran, dass er vielleicht auch Ellis Traummann sein könnte…

„Blaue Wunder“ überzeugt somit zwar einigermaßen auf der frauentypisch- emotionalen Ebene, was schon mit dem ersten Satz anfängt „Entweder mache ich mir Sorgen oder etwas zu essen“ (sinngemäßes Zitat), in dem ich mich absolut wiederfinde, aber die inhaltliche Ebene hinkt hier deutlich hinterher. Erst zieht sich alles bis ins Unendliche und dann kommt Knall auf Fall das Ende und dann ist es vorbei. Und man sitzt da und denkt sich: „Wie jetzt? Seitenzahl erreicht, Laptop zugeklappt, ab damit?“ Wenn man vorher so viel Zeit hat, die genauen Abläufe in der WG zu erklären und die Geschichte mit Tina (Erdals bester Freundin, die zwischenzeitlich mal für Ellis feste Freundin gehalten wird) so lang und breit auszukosten, dann wird ja wohl die Erfüllung von Ellis gesamten Träumen auch etwas mehr Raum finden? Irgendwie habe ich das Gefühl, dass ich „Blaue Wunder“ nicht mehr so oft hören werde. „Mondscheintarif“ dagegen läuft ja immer in Dauerschleife, wenn ich krank bin. Oder müde. Oder traurig. Oder gestresst.

Naja, nach so vielen guten Büchern darf Ildikó von Kürthy natürlich auch mal einen kleinen Durchhänger haben, ich werde trotzdem auch alle weiteren Bücher von ihr lesen. Aber wenn man noch nie was von ihr gelesen hatte, sollte man mit „Blaue Wunder“ wohl nicht anfangen…
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am 27. Februar 2013
Man darf nicht zu viel erwarten. Wer die Bücher von Ildiko Kürthy kennt, wird ihren Stil wieder erkennen. Es ist immer etwas ähnlich. Allerdings gibt es in dieser Geschichte neben dem gewohnten humorigen und seichten Alltagswitz durchaus noch eine Wendung zum Schluss, die den Leser vielleicht überrascht. Zumindest mich hat sie im positiven Sinn überrascht, daher auch 4 und nicht nur 3 Sterne :)
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