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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
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Mein damaliger bester Freund wuchs in genau jener Vorstadtsiedlung auf, die der 1962 geborene Autor Heinz Strunk in diesem Buch beschreibt. Ich selbst empfand es dort damals immer als sehr angenehm, und wenn man ganz genau hinsieht, dann sind auch Strunks Reminiszenzen an dieses grüne und friedliche Wohnviertel gelegentlich von fast liebevoller Melancholie geprägt. Letzte Woche habe ich die Gegend für einen nostalgischen Spaziergang mal wieder aufgesucht und dabei festgestellt, dass sich zwischen Walsroder Ring, Bispinger Weg und Celler Weg äußerlich rein gar nichts verändert hat.

Im Wesentlichen spielt "Fleisch ist mein Gemüse" aber in einem Zeitraum von etwa zwölf Jahren, die der Autor als durchaus begabter Saxophonist einer ansonsten unsäglich schlechten Tanzcombo namens Tiffanys (bitte niemals 'Die Tiffanys' sagen!!) auf Hochzeiten, Schützenbällen und Silvesterfeiern im erweiterten Bereich des Landkreises Harburg verbracht hat. Heinz Strunk ist ein begnadeter Erzähler seiner eigenen Lebensgeschichte, und die unmittelbare Wucht dieses grandios geschriebenen Buches verdankt sich wohl ganz wesentlich dem Umstand, dass es sich hier gleichsam um einen Tatsachenbericht handelt. Es wäre interessant zu wissen, ob eine von ihm ausgedachte, also rein fiktive Story auch nur annähernd gleichartige Qualitäten aufweisen würde.

Wer in diesem Buch zu schmökern beginnt, der wird es nicht wieder aus den Händen legen, bis er es quasi in einem einzigen, nur von den wesentlichsten Dingen der Daseinserhaltung unterbrochenen Durchgang zu Ende gelesen hat. Es ist zum Brüllen komisch, ironisch und lakonisch, gleichzeitig aber auch geprägt von schmerzhaftester (Selbst-)Ehrlichkeit und maßloser Trauer über die tägliche Bürde einer jeden Durchschnittsexistenz. Zwischen ungebremsten Lachanfällen und allertiefstem Mitleiden liegt beim Lesen häufig nicht mehr als ein Augenaufschlag.

Für "Fleisch ist mein Gemüse", das inzwischen bereits in der 16. Auflage (!) vorliegt, gilt in jedem Fall meine allerhöchste Empfehlungsstufe. Und jenes Reihenhäuschen, in dem der Autor so viele Jahre vor sich hin wohnte, sollte eigentlich längst eine ausgewiesene Kultstätte zigtausender Heinz-Strunk-Anhänger sein!
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am 14. November 2005
Ich habe "Fleisch ist mein Gemüse" während einer eigentlich langweiligen Fahrt von Münster zur Insel Fehmarn gehört. Gemeinsam mit einem Bandkumpel, mit dem ich seit mehreren Jahren Cover-Rockmusik mache und ebenfalls unzählige "Mucken" auf Geburtstagen und Hochzeiten bestritten habe, wollte ich mir zwei ruhige Tage auf der Insel gönnen.
Um es kurz zu machen. Die Fahrt verging wie im Flug. Das Hörbuch zog uns bereits nach kürzester Zeit in seinen Bann. Zwischenzeitlich lachten wir Tränen ("Ihr Schweine, Ihr. Was macht Ihr hier oben die ganze Zeit" oder "Neger beim Friseur") , zwischenzeitlich hörten wir einfach nur gebannt, ergriffen und bewegt zu.
Vielleicht war es deshalb so genial, weil vieles, was Heinz mit "Tiffanys" erlebt hat, aktuell noch unser Alltag ist. So kam uns vieles sehr vertraut vor (Muckerstarre, endloses Warten, verlassene Gasthöfe, Hochzeitsgesellschaften, endloses Auf- und Abbauen etc.)
Das Hörbuch hat uns so fasziniert, dass wir auf dem Rückweg mit Hilfe des Navigationssystemes in Hamburg-Harburg spontan eine Art private Stadtführung unternahmen und uns viele Orte des Hörbuches einfach einmal ansahen(Heinzes Wohnhaussiedlung incl. Zwergenhäuser, diverse Straßen und vor allem die PHÖNIX-Gummiwerke). Es war wie eine Fahrt durch unsere Phantasie und zugleich der Höhepunkt des Wochenendes. Das Hörbuch ist schlicht weg genial. Der Sprecher und Autor unendlich nett und echt und man wünscht sich fast, mit ihm einfach mal ein Stündchen zu quatschen. Denn natürlich will man wissen, wie es mit Heinzer nach dem Ausstieg bei "Tiffanys" weiterging. Ich hoffe sehr auf eine Fortsetzung, denn die ist er uns irgendwie schuldig.
Wir jedenfalls können "Fleisch ist mein Gemüse" nur wärmstens empfehlen.
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am 19. November 2004
800 Auftritte hatte Heinz "Heinzer" Strunk mit der Tanzkapelle Tiffanys. "Die immer gleichen endlosen Mucken" schreibt Heinzer und lässt den Leser an zahlreichen Hochzeitsfeiern, Schützenfesten, Sylvesterpartys und Geburtstagen teilhaben. Trotz sich stets wiederholender Rituale ist beim Lesen von Langeweile keine Spur! Eine großartige, nie dagewesene Analyse erbärmlicher Dorffeten der 80er und 90er Jahre aus Sicht eines verzweifelten Berufsmusikers. In Fleisch-ist-mein-Gemüse am besten wiederfinden werden sich diejenigen, die selber einmal Tanzmusik gemacht haben, sich nächtelang auf dörflichen Tanzfesten amüsiert haben, mit nicht enden wollender Akne zu kämpfen hatten, alkohol- oder spielsüchtig waren, eine kranke Mutter zu pflegen hatten oder bei denen es mit den Frauen nie so geklappt hat wie man gern gewollt hätte ... Also im Grunde jeder. Wenn man es nicht besser wüsste, müsste man sich ernsthaft Gedanken machen, ob wohl aus dem armen Heinzer noch mal was geworden ist. Die Leute: begeistert!
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am 11. Februar 2006
Ich habe dieses Buch voller Abscheu dem Land und dessen Sitten gegenüber angefangen, und aufgehört habe ich mit einem großen Platz für das Land in meinem Herzen.
All die Schützenfeste, Hochzeiten und anderen Saufrituale könnte ich als junger niedersächsischer Dorfmensch miterlebt haben, die Atmosphäre, die Lieder, die Leute. Auch, wenn man meint, man hasse all das, dank Herrn Strunk lernt man es wieder schätzen. Diese brachiale Ironie, diese Absurdität, herrlich. Aber dieses Buch ist durch und durch ehrlich, man traut sich gar nicht zu denken, es sei erfunden, geschweige denn, seine Glaubwürdigkeit infrage zu stellen. Und eines ist noch wunderbar: Trotz Eigenleben entwickelnder Akne und schweren Problemen mit Frauen ist der gute Herr Strunk einer der lustigsten Menschen hierzulande geworden (wie gesagt, ich halte jedes Wort in diesem Buch für wahr, weil ich schlicht und ergreifend weiß, dass es stimmt).
Und endlich lache ich auch nicht mehr über all die schlechten Showbands, sondern zolle ihnen gewaltigen Respekt-diese armen Leute, die unterbezahlt doofe Schlager für noch dööfere Besoffene spielen müssen, jahrelang. Obwohl sie größeres könnten.
Heinz Strunk, mein Leidensgefährte,...
er spricht mir von der Seele
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am 25. Juli 2016
Heinz Strunk, für seine Bandkollegen "der Heinzer", macht Musik. Professionell in einer Band, den "Tiffanys", Verzeihung - ohne "den", nur "Tiffanys".

Strunk beschreibt in der Ich-Form seinen Aufstieg und Fall bei "Tiffanys" in dem ihm typischen Schreibstil, den man schon mögen muss, da er teilweise sehr plastisch schildert. Man muss schon hart im Nehmen sein und darf nicht empfindlich auf Absonderungen des Körpers reagieren. Nicht gerade ein Roman, der nur schöne, heile Welt zeigt, aber hey, wenn ich das gewollt hätte, hätte ich mir einen Groschenroman über "den Arzt, dem die Frauen vertrauen" gekauft. Strunk beschreibt ja eher gebrochene und Randfiguren, die teilweise beim Leser ein eher ungutes Gefühl hinterlassen bzw. eine Spur Erleichterung hervorrufen, dass man es selbst vielleicht doch besser getroffen hat.

Ich würde es nicht jedem empfehlen, das Buch zu lesen - nur den Leuten, die auf mich einen gefestigten Eindruck machen und gerne Tarantino-Filme schauen. Die werden damit leicht fertig.

Ich persönlich fand das Buch (e-Book) prima, daher 5 Sterne.
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am 11. August 2016
Ich habe den Roman bereits vor mehr als zehn Jahren gelesen, aber weil mir das Buch zwischenzeitlich abhanden kam, habe ich es mir vor einiger Zeit erneut gekauft und in einem Rutsch erneut durchgelesen.

Der autobiografische Roman "Fleisch ist mein Gemüse" von Heinz Strunk ist 2004 erschienen und beschreibt einige Abschnitte aus dem Leben des Autors in den 80er und 90er Jahren.

Heinz Strunk ("Heinzer") lebt auch als junger Erwachsener noch immer bei seiner psychisch kranken Mutter in Hamburg-Harburg. Er leidet immer noch an der "Acne Conglobata", die ihn daran hindert, passende Frauen kennenzulernen. Zunächst schlägt er sich als erfolgloser Produzent und Musiker durch und stößt schließlich zur Tanzkapelle "Tiffany's" mit "Gurki" als Chef. Als seine Mutter einen psychischen Rückfall erleidet und aus dem Fenster stürzt, lebt Heinzer alleine in ihrem kleinen Reihenhaus und verfällt zunehmend dem Alkoholismus und dem Glücksspiel am Automaten. Sein Arzt rät ihm, weniger Alkohol zu konsumieren, was er zunächst auch einhalten kann. Er bewährt sich nicht lange und verfällt erneut seiner Sucht und scheidet bei Tiffany's, seiner Haupteinnahmequelle der letzten 12 Jahre, aus.

Ich habe das Buch gerne gelesen, da es sehr interessant ist. Durch wortgewandte, lakonische Sprache und witzige Gedanken ist das Buch sehr lesenswert.
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am 26. Juni 2016
Die unglaublichen Innenansichten eines Tanzkapellenmusikers (Muckers) zwischen Volksfesten, Hochzeiten und der Langeweile der Vorstadt.
Heinz ist sicherlich schon eine traurige Gestalt, mit einer schweren Akne gestraft lebt er in der Hamburger Provinz mit seiner psychisch kranken Mutter in einem Reihenhaus. Als wäre dies nicht schön schlimm genug, verdient er seinen Lebensunterhalt als Musiker bei 'Tiffanys' einer Tanzkapelle, die vorrangig auf Dorffesten spielt. Die Abgründe die er auf diesen provinziellen Veranstaltungen erlebt - herrlich.
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Heinz Strunk ist erst spät zu einem, wenn auch noch begrenzten, Ruhm gekommen. Der Mann ist inzwischen über 40 und machte in der Sendung Zimmer frei einen interessanten und sympathischen, aber auch unsicheren Eindruck. Studio Braun, diese Mitschnitte von Juxanrufen und die Sendung Fleischmann-TV auf Viva waren kleinere Erfolge.
Fleisch ist mein Gemüse könnte die Wende für Heinz Strunk bedeuten und ihn aufrücken lassen in die Liga der anspuchsvolleren deutschen Satiriker. Es ist auf den ersten Blick nicht allzu tiefschürfend, was Strunk in diesem Buch über seine Zeit in einer Laien-Band schreibt. Aber es ist auch nie ausschließlich albern. Der Mann hat schon einiges miterlebt, er kann tatsächlich gut schreiben und er hat interessantes zu berichten. Der Titel des Buchs klingt etwas gewollt witzig, ist aber gut gewählt, um dem Buch Aufmerksamkeit zu bescheren.
Ist es ein Buch über das Erwachsenwerden? Eher nicht, da die Geschichte die Zeit vom 22. bis zum 34. Lebensjahr erzählt. Sicherlich die Zeit, in der man sich von den Kindheitsträumen verabschiedet und die wesentlichen Weichen fürs Leben stellt. Strunk leidet offensichtlich darunter solch folgenschwere Entscheidungen treffen zu müssen. Er ist ein Träumer. Aber ein pessimistischer Träumer. Gerne wäre er Profimusiker geworden, konnte sich aber nicht zu einem Studium aufraffen, trotz Abitur und Talent. Seiner Meinung nach fehle ihm die wichtigste Voraussetzung: der Wille zum Erfolg. Und das ist einer der wenigen bemerkenswerten Sätze, die Dieter Bohlen bisher gelungen sind: "Erfolg ist die Ausnahme".
Strunks Welt ist klein und deprimierend. Uneheliches Einzelkind. Kleines Haus, in dem er bis zum Ende des Buchs mit seiner, ebenfalls depressiven, Mutter wohnt. Schwere Hautkrankheit. Keine Freundin bis zum 34. Lebensjahr. Aufgewachsen in Hamburg-Harburg, dem Viertel, daß die Attentäter vom 11.9.01 bereits so sehr abgeschreckt hatte, daß sie eine Terrorzelle gründeten, um Geborgenheit zu finden. Kein Witz.
Fleisch ist mein Gemüse ist stellenweise äußerst amüsant geschrieben, es enthält einige wirklich großartige Gags. Der triste Alltag in der niedersächsischen Provinz in den Achtzigern und Neunzigern ist besonders für Menschen aus dieser Gegend sehr unterhaltsam, weil gut beobachtet und pointiert dargestellt. Für Liebhaber des Trash werden echte Perlen der Schlagermusik ins Gedächtnis zurückgerufen. Ich persönlich finde ja einige der, durch den Kakao gezogenen Interpreten und Songs gar nicht schlecht.
Ob das Buch wirklich bis ins letzte Detail autobiographisch ist, weiß ich nicht. Ist er nie auf die Idee gekommen seiner quälenden Erfolglosigkeit bei Frauen mit Geld ein Ende zu bereiten? Jemand der geradezu peinlich offen über seine Hautkrankheit schreibt, verschweigt seine Bordell-Besuche? Das ist nur eine der vielen Fragen, die ich Strunk gerne persönlich stellen würde und das ist dann auch ein Reiz des Buchs, man stellt sich Strunk als hilfsbedürftigen Freund vor, mit dem man gerne lange Gespräche führen würde und von dem man im Gegenzug viel über das Leben und die Musik erfahren könnte.
Besonders interessant ist Fleisch ist mein Gemüse für all jene, die gerne Musik zu ihrem Beruf machen wollen, und generell für alle, die im kreativen Bereich Fuß fassen wollen. Strunk faßt es ganz richtig zusammen: viele richten es sich ganz bequem in ihrer Rolle als verkannte Genies ein und scheuen es sich der Öffentlichkeit zu stellen. Aber wer nur für sich selbst malt, schreibt, musiziert etc. der wird nicht herausfinden, ob er wirklich ein Künstler ist oder sich nur für einen hält. Strunk ist sehr hart in seinem Urteil. Es wird klar warum er Probleme hat Freunde und eine Frau zu finden, wo er so sehr mit sich selbst im Unreinen ist. Wer mit 20 noch kein Instrument beherrscht, mit 30 noch nicht den großen Durchbruch geschafft hat, aus dem wird auch nichts mehr, das scheint mitunter die Botschaft zu sein. Strunk selbst hat das Gegenteil bewiesen und fährt seine Ernte erst mit über 40 ein.
Eine Spur zu weinerlich, zu selbstmitleidig ist er, um ein größeres Publikum begeistern zu können. Bei Max Goldt etwa ist immer die große Welt spür- und greifbar, das hat etwas erhebendes. Strunk steht sich selbst im Weg. Er ist ein wenig der Kurt Cobain der Tanzmusik, hochbegabt, launisch, depressiv und mit einem sehr speziellen Humor.

Strunk hebt sich angenehm vom zu derben Diermar Wischmeyer ab, der sich auch mit der niedersächsischen Provinz abgemüht hat. Allerdings ist er genau so klug und witzig wie dieser. Angenehmerweise er ist auch kein Florian Illies, der mit seinem, unsympathisch wirkenden und durch nichts gerechtfertigten, blasierten Überlegenheitsgefühl nervt. Leider ist er aber auch kein Helge Schneider oder Max Goldt. Auch wenn er sich bei letzerem bedient zu haben scheint.
Wer meint, daß das Buch nur oberflächlich sei, dem kann ich nicht zustimmen. Für mich hat Strunk mit diesem Buch erreicht, was ihm mit seiner Musik bislang nicht vergönnt war und was selbst vielen weit berühmteren Musikern und Autoren nicht gelingt: er hat ein Kunstwerk geschaffen, daß berührt und nachdenklich macht, und dabei auch noch gut unterhält. Die große Botschaft des Buchs lautet für mich, daß auch ewige Verlierer wie Mucker, die auf Hochzeiten spielen müssen, Anerkennung verdient haben. Warum so sehr damit quälen den vermeintlichen Ansprüchen anderer Menschen zu entsprechen? Studium, teures Auto, großes Haus, schöne Frau, Traumkarriere, Reisen - schön und gut. Aber wer das eine oder andere oder gar nichts davon hat, ist deshalb nicht wertlos. Könnte vom Papst sein, diese Botschaft. Eine andere gefällig? "Alle wollen etwas sein, niemand will etwas werden". (Goethe). Oder einfach nur: "Here we are now entertain us."
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am 8. April 2016
Was Heinz Strunk in seinem Roman schildert, ist schon ziemlich bitter. Immer wenn man denkt, es kann nichts Schlimmeres kommen, passiert noch was. Trotzdem ist es irgendwie komisch und auch sein Stil gefällt mir gut. Zum Buch gibt es auch einen Film mit Maxim Mehmet in der Rolle des Heinzers. Den kann ich leider nicht empfehlen, der fängt den Geist von Heinz Strunk und dem Buch leider nicht ein.
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am 8. April 2016
glücklicherweise habe ich zuerst "Junge rettet Freund aus Teich" gelesen, Knaller!
Diese Geschichte dreht sich nur um Tiffanys und Musik allgemein, das andere Buch beinhaltet viel mehr Charaktere,
da ist man mitten drin, was mir hier fehlt.
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